Ich habe hier noch was zur Vertonung von Horoskopen gefunden. Echt spannend.
http://www.planetware.de/musik/horoskopmusik.html
Ich habe mir die pdf auf den Link angeschaut und verstehe auch sein Ansatz.
Er verwendet den Planeten
grundton. Diesen verändert er mit dem Aspekt mit der Sonne. Dahinter steht der Ansatz von Kepler, daß der TK einer chromatischen Tonleiter entspricht. Demnach entspricht eine astrologische Opposition dem Verhältnis von c zu fis.
Venus spielt in a, dann wäre die Opposition ein dis.
Saturn und Mars in d, folgt Oppostion ein gis.
bpm (beats per minute) werden errechnet die Planentenfrequenz (pro Sekunde) mal 60 Sekunden. Diese Zahl wird so lange durch 2 geteilt (Oktave) bis ein übliches musikalisches Tempo herauskommt.
Durch den Sonnenaspekt hat diese Variante schon etwas mehr astrologischen Charakter.
Dieses läßt sich abwandeln.
Laut pdf-Link speilt Venus in a. Nun kann man annehmen, daß Venus in Widder ein a ist, ist Stier ais usw.
Das gleiche Spiel mit den Häusern, also Venus im ersten = a, im zweiten = ais usw. Da die Häuserzuordnung dynamischer ist, würde sich das mehr einer Komposition nähern.
Da Merkur und Pluto jeweils ein cis darstellen, fehlt mir der Zusammenhang von Umlaufgeschwindigkeit und Tonhöhe.
Pluto ist langsam, somit wäre ein tiefer Ton angebracht, dem entsprechend beim Merkur ein sehr hoher Ton.
D.