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Ein Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Regina, 16. Mai 2004.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
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    @Thomas
    die Interpretation von fckw zeigen pers. Aspekte auf..diese pers.Aspekte bestimmen aber letzt endlich die Symbole der "unteren" Ebene.

    @Romy

    Das ist eine GUTE Interpretation.
    Sie deckt sich eigentlich mit meiner.
    Der Grund warum mich das Leben so ängstigt, ist ständig mein Versagen zu sehen.
    Ich stosse hier ständig an Reqisiten, WEIL ich ein Mensch bin, beschränkt und Fehler mache.
    Ich nehme das aber viel intensiver wahr, weil ich die Emotionen fühlen kann, die ich auslöse. Ich denk mir dann oft...das wollt ich gar nicht.
    Ich kann mich dieser direkten Reflexion nicht entziehen und irgendwie ist es in Summe ein schwieriges feedback.
    Weiters nehem ich auch das feedback von ANDEREN handelnden wahr.
    So ist es hier für mich oft wie auf einem Schlachtfeld der Emotionen...
    Und am Ende muss man mit solchen Empfindungen/Wahrnehmungen selbst zurechtkommen, den dem anderen kostet das nur ein Kopfschütteln.
    Darum halte ich sie unter Verschluss, völlig sinnlos so etwas (mit)teilen zu wollen.
    KH/Arzt
    Ja, da herrscht ständiger Zwiespalt...
    sich dort heilen zu lassen bedeutet sich HIER für das Leben zu entscheiden.
    Das wollen die weibl.Anteile meiner Persönlichkeit(Mutter/Freundin).
    Sich nicht heilen zu lassen bedeutet letztendlich die Zeit hier zu verkürzen, das wollen die männlichen Anteile meiner Persönlichkeit(Arzt).
    So lieg ich mit mir selbst im Wettstreit seid ich mich erinnern kann....
    LG
    Regina
     
  2. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Wenn ich mir das so betrachte, so zeigt Dein Traum eine typische Struktur auf, die Du lebst in Bezug auf Hilfe-anehmen. Der Szenenwechsel mit dem Freund, den Pferdefuttersaecken koennte ein Schluessel sein auf die Frage, warum bei Dir diese Struktur laeuft.

    Du bist jemand, der sich sehr ungern eingesteht, auch einmal Hilfe anzunehmen, auch wenn es ernsthaft noetig werden wuerde, weil Du Dir der Dringlichkeit nicht wirklich bewusst bist. Ich kenne das im Ansatz auch von mir. Aber manchmal muss man sich helfen lassen, den das Risiko, das Hilfe zu spaet, wird immer hoeher, je laenger man stur bleibt. Doch erwartest Du insgeheim DOCH Hilfsbereitschaft.

    Ein Unfall stoppt aprupt. Es ist ein Hinweis, etwas Bestimmtes dringlichst zu ueberdenken. Das kann eine Lebenslge sein, oder ein Verhalten oder was auch immer.

    Das Krankenhaus ist ein Symbol fuer die Hilfsbeduerftigkeit des Traeumenden in Bezug auf den Aspket, der mit der Verletzung dargestellt ist.
    Die blutende Wunde am Hals ist "nicht ohne". Der Hals ist das Verbindungstueck von oben und unten. Hierl laufen alle "Kabel" durch. Dein lebensenergetisches "Kabel" hat einen Defekt erlitten und es kommt im Endefrfekt dazu, dass Dir geholfen wird.

    Das Thema scheint Deine Partnerschaft zu betreffen, den Deine Projektion auf Deinen Freund kommt als Zwischenszene im Traum vor. Du kannst den Traum lesen wie ein Bilderraetsel. Ich denke, dass die Zwischenszene ein Hinweis fuer mehrere Ebene ist. Eine Ebene ist der Bezug zu Eurer Beziehung, eine tiefere Ebene eventuel ein Hinweis auf die Frage, warum Du Schwierigkeiten hast, Hilfe anzunehmen.

    Frage zu Deinem Freund: Was findest Du an ihm ganz besonders?
    Warum denkst Du, dass die Futtersaecke da herumhaengen?


    lg
    Chris
     
  3. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    6.593
    Ort:
    Zürich
    @Regina
    Tiefere Ebene - höhere Ebene, weiblicher Anteil - männlicher Anteil...
    Ist es wirklich so einfach? Ist es wirklich eine Entweder/oder-Entscheidung? Meine bisherige Erfahrung zeigt anderes. Beinahe immer sind solche Dualismen Zeichen dafür, dass irgendwo etwas nicht oder noch unvollständig integriert wurde. Ich kann dir nicht sagen, was das bei dir ist, möglicherweise das Unten und das Oben. Die Interpretation von Seelenflügel mit der Wunde am Hals hat mich sehr angesprochen. Wahrscheinlich weisst du, dass das Halschakra dasjenige ist, welches "unten und oben" miteinander verbindet. Eine fehlende Integration beider Ebenen äussert sich darin, dass dieses Chakra häufig verschlossen ist, zumindest wenn man der Literatur trauen kann.
    Entsprechend kann eine Wunde ausgerechnet am Hals ein Symbol für diese fehlende Integration sein. Es ist etwas nicht in Ordnung dort, wo die Verbindung zwischen beiden sein sollte. Möglicherweise lebst du entweder im Oben oder im Unten, hast es aber bisher nicht geschafft, beide unter einen Hut zu bringen.
    Allerdings kann ich dir dabei keine Hilfestellung leisten, dieses Problem ist bei mir (bisher noch?) nicht aufgetaucht. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass eine Integration möglich ist.
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    Zunächst danke für Deine Interpretation meines Traumes.

    Zitat:
    Wenn ich mir das so betrachte, so zeigt Dein Traum eine typische Struktur auf, die Du lebst in Bezug auf Hilfe-anehmen.

    Ja.

    Zitat:
    Der Szenenwechsel mit dem Freund, den Pferdefuttersaecken koennte ein Schluessel sein auf die Frage, warum bei Dir diese Struktur laeuft.

    nein, sehe ich nicht so

    Zitat:
    Du bist jemand, der sich sehr ungern eingesteht, auch einmal Hilfe anzunehmen, auch wenn es ernsthaft noetig werden wuerde, weil Du Dir der Dringlichkeit nicht wirklich bewusst bist. Ich kenne das im Ansatz auch von mir. Aber manchmal muss man sich helfen lassen, den das Risiko, das Hilfe zu spaet, wird immer hoeher, je laenger man stur bleibt. Doch erwartest Du insgeheim DOCH Hilfsbereitschaft.

    Das was Du Struktur nennst, da geht es um was anderes.
    Sieh Dir doch die Hilfe an, die Dir hier angeboten wird.
    Dabei geht es nicht darum DIR zu helfen, da geht es dem Helfer darum sein Bedürfnis nach außen zu projezieren und seine Probleme mit Deiner Hilfe (als Statist) im Aussen zu bewältigen.
    Und DAS ist GENAU DIE ART VON HILFE, die ich ablehne.

    Du glaubst mir nicht?

    Gut, dann lass sie uns ansehen..die "Helfer".

    Du weinst.
    Dein Helfer kommt zu Dir.
    unterscheidliche Variationen:
    er ist erschrocken und will wissen was los ist
    (die Emotion beunruhigt Ihn und er will SEIN Problem lösen)

    Dein Helfer kommt nicht zu Dir
    Er erspart Dir und Ihm die Plamage Deines Gefühlsausbruches :D:

    Dein Helfer will Dich trösten..eine Abwandlung von Variante 1..beendet SEIN Problem das er mit einem Gefühl konfrontiert wird

    die seltene Variante der ECHTE Hilfe:
    er fragt leise ob er ein bischen bei Dir bleiben kann, ob das ok für Dich ist.
    dann setzt er sich ganz still hin und tut
    GAR NICHTS
    vielleicht redest Du
    ok
    vielleicht weinst Du heftiger
    auch ok dann kann er ja versuchen ein ganz kleines Stück näher zu rücken
    vielleicht sagst Du gar nichts und wenn das Gefühl vorbei ist geht Ihr einfach einen Kaffe trinken und ob Du reden willst oder nicht bleibt DIR überlassen

    Du bist verletzt (2.Beispiel)
    Der "Helfer "fällt über Dich her" und murkst herum. Er braucht Dich nicht zu fragen, den schließlich weiss ER ganz genau was er tut. ER hat es ja gelernt.
    Und ER erwartet das du ein VERNÜNFTIGES Wesen bist und DIch SEINER Vorstellung der Hilfe fügst die SELBVERSTÄNDLICH die BESTE weil erprobte Variante ist.
    Solltest Du Dich gegen diese Hilfe wehren, musss man den Schluss ziehen Du bist "nicht bei Verstand".
    Dann musß "man" Dir diese Hilfe SELBSTVERSTÄNDLICH aufzwingen, den es ist zu DEINEM besten.

    Du bist verletzt aber nicht schlimm genug das man über Dich "herfallen" könnte.
    Du hast eigene Vorstellungen und bist sofort in einen "Kampf" mit Deinem "Freund und Helfer" verwickelt den Du MAST DIR AN MITBESTIMMEN zu wollen.
    Etwas das einem PATIENTEN nicht zusteht.
    Ich hab es ERLEBT das Menschen mit unheilbarer Krankheit gesagt wurde..
    "wenn Ihnen nicht passt wie wir sie behandeln dann gehen sie"

    da kommts durch..das wahre Motiv unserer "Helfer"

    Beispiel 3
    ein Altersheim.
    Um die Insassen bei Ihren "Problemen" zu unterstüzen (sie fühlen sich einsam und nicht mehr gebraucht..auch der Tod nimmt immer deutlicher Gestalt an" kommen Psychologen.
    Diesen "Helfern" wird eingetrichtert KEINE PERSÖNLICHE BEZIHUNG!
    NIX mit Liebe!
    Liebe ist SCHLECHT
    Liebe ist UNPROFFESIONELL
    Liebe DISQUALIFIZIERT den Helfer, der nur aus der DISTANZ stüzen, helfen, analysieren soll..damit er am Ende was in sein Protokoll schreiben kann???
    Die alte Dame wünscht sich mit der jungen Helferin so gern Kontakt.
    Sie fragt die angehende Psychologin "können sie mich aufs Klo bringen?"
    Die Helferin sagt "nein"
    Das Klogehen ist eine Form von "intimen Kontakt" un der soll vermiden werden.
    Unser Helfer hat die allen Helfern zu Grunde liegende Krankheit: Angst vor der Liebe. Angst vor Mitgefühl. Angst vor Schmerz. Wenn er da hineingeht kann er vielleicht gar nicht mehr helfen.
    Ja so ist es. Denn der "Helfer" muss zuerst SICH SELBST HELFEN!
    Ween er SEINE Angst, SEINEN Schmerz und SEINE Furcht erkannt und bewähltigt hat DANN ist er in der Lage WIRKLICH zu helfen.

    UND GENAU DAS findest Du auch in meinem Traum.
    Ich will mir keine Hilfe "aufzwingen lassen.
    Ich will SELBST entscheiden FREI und DAS macht die Struktur des Traumes aus.


    Zitat
    Ebene eventuel ein Hinweis auf die Frage, warum Du Schwierigkeiten hast, Hilfe anzunehmen.


    Du siehst ich KENNE mein "Problem" mit der Hilfe.
    Unsere "Helfer" zielen auf entmündigung, abnahme der Entscheidungsfreiheit, innerer Kraft und SELBST_VERTRAUEN

    Zitat:
    Frage zu Deinem Freund: Was findest Du an ihm ganz besonders?
    Warum denkst Du, dass die Futtersaecke da herumhaengen?

    Pferde-Futter
    Pferde symbolisieren am Ende und GERADE für mich die Liebe.
    Das was der Liebe Nahrung gibt..darum geht es hier.
    Das jede Stufe auf dem Weg der Liebe Nahrung gibt..im Überfluss
    lg
    Regina
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    Zitat:
    Tiefere Ebene - höhere Ebene, weiblicher Anteil - männlicher Anteil...
    Ist es wirklich so einfach? Ist es wirklich eine Entweder/oder-Entscheidung?

    ja nein, beides, suche es Dir aus
    das was N.Wallsch die göttliche Dichotomie nennt ist etwas auf das Du immer stossen wirst.
    Die Unterscheidung benötigt die Ratio.
    Der Erkennende Geist benötigt sie nicht mehr.
    Das ist der Unterschied zwischen Sokrates und Heraklit.
    Heraklit weiss um das entweder oder und spricht es aus
    darum wird er in Griechenland auch nicht verstanden
    in Indien wär Ihm das nicht passiert:D
    "auch hier sind Götter"
    ja, das ist das Zitat das mein Buch einleitet.
    "das einzige das bestand hat ist die Wandlung"
    ja
    wenn die Ratio GOTT verstehen will muss sie die Perspektive ständig ändern bis sie durch den Perspektivenwechsel selbst die Wandlung sehen kann.
    Gott nicht als das entweder oder, sondern als das sowohl als auch UND entweder oder, eben beides.
    advaita vedanta..lies in dem thread..es verleiht Flügel.
    So wie auch die Physik wenn man sich näher mit Ihr befasst.
    Wie sagte Bohr? Wen die Quantentheorie nicht schockiert, der hat sie nicht verstanden.
    Das entweder oder das das ebenso sowohl als auch ist, eben beides..für die Einen bestätigt die WAHRNEHMUNG die Forschung, für die anderen widerspricht die Forschung dem was wahrgenommen wird.
    Schöner Mist.
    Hätte man das früher gewusst hätte man vielleicht Heraklit und nicht Sokrates zum Begründer der westlichen Gedankenwelt machen sollen...???
    LG
    Regina
     
  6. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

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    bist ein äusserst mutiger Mensch, Regina.

    Ich zolle Deinem Mut Respekt und schicke ihm einen zusätzlichen Sack Hafer.

    @ Seelenflügel. Chris, Deine gedanklichen Umsetzungen von Träumen bewundere ich.

    Und doch frage ich mich auch, wie weit es uns dient, wenn wir das Geschehen, auch das Traumgeschehen, auf der rationalen Ebene analysieren. Mich persönlich lässt das Denken im Denken verhaftet bleiben. Wie wäre es, wenn wir einen Traum nur mehr in Erinnerung holen würden und so wirken lassen, wie es gerade geschieht. Eine prinzipielle Frage, welche nicht nur die Beschäftigung mit Träumen betrifft.

    gerade in einem forum sollte man diese frage nicht stellen, denn hier können wir gar nicht anders, wir müssen auf der gedankenebene kommunizieren.

    tja.

    thomas
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Ich muss jetzt mal herausfinden/nachlesen versuchen warum Du glaubst das ich mutig bin :D
    Regina

    Vernunft ist nicht "schlecht" denken ist nicht schlecht.
    Man soll nur nicht den Diener mit dem König verwechseln.
    Es ist GUT sich mit Träumen zu beschäftigen.
    Träume sind eine QUELLE des inneren Wissens. Sie zu ignorieren hieße sich selbst dieser Quelle zu berauben.
    LG
    Regina
     
  8. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

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    Mensch, Regina. Sich so verletzlich zu zeigen schliesst ein, dass einer reinhaut.
    Ob schon hier sich Menschen tummeln, die zu solcher Unzucht nicht neigen, sei es aus seelischer Reife, sei es aus Idealismus, es braucht höllisch Energie, seine ungepanzerte Flanke zu zeigen in dieser Welt. Ich nenne diese Energie Mut.

    Liebe hin Liebe her, wir sind hier aus bestimmten Gründen und sind mehr oder minder diesen Erdenmenschkörperkausalitäten unterworfen. Mut hat im Hintergrund Bewusstsheit. Bewusstheit erstreben wir. Wer Mut zeigt, dessen Bewusstheit bewundern wir.

    ach, ich gebs auf. jute nacht. ich find es einfach saugut hier bei euch allen.

    thomas
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    30. November 2003
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    5.766
    Ja.
    Auch gute Nacht an der Seitenmöräne der Reuss
    gibts dort Hochwasser :D

    ach weisst Du, manchmal bewirkt es auch das Gegenteil..es vergeht die Lust dazu.
    LG
    Nacht
    Regina
     
  10. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Regina,

    es ist schwierig, an unbewusste Aspekte von Menschen wie Dich heranzukommen, den das Handykap bewusster Menschen ist, dass sie sich sehr bewusst sind. Desweiteren kommt hier meiner Meinung Deine persoenliche Sturheit zum Vorschein. Jeder hat blinde Flecken, die man an sich selbst nicht sehen kann und die Reflektion im Aussen braucht. Sagen wir mal so: ich sehe etwas, was Du nicht siehst und das nennt sich "sture Struktur".

    Was die Helfer betrifft: nein, ich meinte nicht diese Sorte Helfer, die Du da genannst hast (um die geht es in Deinem Traum nicht), sondern den Helfer, der in einem wirklichen Notfall da ist; versymbolisiert in Krankenhaus, Doc und Unfallstation. Die Erste Hilfe. Von nichts anderem spricht der Traum. Er spricht von Deiner Sturheit, diese Erste Hilfe nicht annehmen zu wollen, und dann wirst Du wuetend, das erinnert mich an ein Kind, das nicht bekommt, was es will, weil der Doc im Traum zur Dir quasi erst mal sinngemaess uebermittelt: "zu spaet, meine Liebe, waerst Du lieber gleich gekommen". Der Doc, dass ist DEIN innerer Helfer und Heiler. Behandelst Du ihn genauso, wie Du die Helfer in Deinem obigen Posting beschrieben hast? Dein Helfer weiss, welcher Hilfe Du wiklich bedarfst und so heift er Dir dann doch.

    Zu dem, was ich als Schluesselszene halte: Du sprichst in Deiner Interpretation von Liebe, aber im Traum aergerst Du Dich ueber das Durcheinander. Wie passt das Zu Deiner Interpretation? Ich bin geneigt, das als Schoenrederei anzusehen. Irgendetwas geht in Deiner Lebenszentrale meiner Meinung nach quer. Aber wenn Pferde fuer Dich fuer Liebe stehen, dan moechte ich Dir da nicht hineinreden.


    Aber gut, lassen wir es so stehen. Wichtig ist, dass Du Deine Deutung im Traum gefunden hast.

    liebe Gruesse
    Chris
     
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