Ein Haus für die Schicksallosen

Wolke95

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29. August 2025
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Ich beschäftige mich schon seit längerem mit den Nagas aus dem Hinduismus. Die Nagas aus den vedischen Schriften sind Schlangengottheiten, die niedrigsten Nagas sind so groß wie Hochhäuser und die größten so groß wie das Sonnensystem, diese Gottheiten sind also auf einer spirituellen Ebene wie eine Naturkraft, während andere Gottheiten die Seele und menschliche Moral in einer höheren spirituellen Wahrheit darstellen. In diesem Zusammenhang ziehe ich persönlich eine Verbindung zu den Dinosauriern, anders kann ich mir das aus einer spirituellen Perspektive einfach nicht erklären. Die Vorfahren der Menschen waren zu der Zeit der Dinosaurier kleine Mäuse, dass waren wir Menschen in einer Welt voller gefiederter, reptilienähnlicher Riesen Vögel. Dann werden den Nagas noch die Eigenschaften zugeschrieben menschliche Formen anzunehmen, von daher rührt ja auch die Verschwörungstheorie zu den Reptiloiden die aber natürlich nichts mit Spiritualität und dem Hinduismus zu tun. Diese Aspekte zu den Nagas habe ich noch nicht so ganz verstanden, es scheint aber für mich so als ob dieser Ausdruck innerhalb der Energie jener Schlange passiert.

Betet ihr einfach nur Götter an oder verbindet ihr euch auch spirituell damit, habt ihr diesbezüglich auch Erfahrungsberichte zu den Nagas? Wenn ihr Themenvorschläge zu anderen Göttern habt, könnt ihr mir gerne schreiben und wir könnten mal schauen. Die vedischen Schriften haben diese esoterischen Ebenen wohl behütet und spirituell aufgearbeitet, der Hinduismus ist also reich an Spiritualität, gibt es dort etwas was euch eventuell interessiert?

Streng genommen gibt es noch niedrigere Manifestationen von den Nagas, aber diese Schlangen werden von Garuda einer Adlergottheit schnell erfasst und eliminiert, da sie dazu bestimmt sind weiterhin eher auf den Boden zu kriechen. Bei richtig niedrigen Absichten ist das auch wirklich nichts sonderliches, aber so welche Menschen gibt es nun mal leider auch.
 
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Ich beschäftige mich schon seit längerem mit den Nagas aus dem Hinduismus. Die Nagas aus den vedischen Schriften sind Schlangengottheiten, die niedrigsten Nagas sind so groß wie Hochhäuser und die größten so groß wie das Sonnensystem, diese Gottheiten sind also auf einer spirituellen Ebene wie eine Naturkraft, während andere Gottheiten die Seele und menschliche Moral in einer höheren spirituellen Wahrheit darstellen. In diesem Zusammenhang ziehe ich persönlich eine Verbindung zu den Dinosauriern, anders kann ich mir das aus einer spirituellen Perspektive einfach nicht erklären. Die Vorfahren der Menschen waren zu der Zeit der Dinosaurier kleine Mäuse, dass waren wir Menschen in einer Welt voller gefiederter, reptilienähnlicher Riesen Vögel. Dann werden den Nagas noch die Eigenschaften zugeschrieben menschliche Formen anzunehmen, von daher rührt ja auch die Verschwörungstheorie zu den Reptiloiden die aber natürlich nichts mit Spiritualität und dem Hinduismus zu tun. Diese Aspekte zu den Nagas habe ich noch nicht so ganz verstanden, es scheint aber für mich so als ob dieser Ausdruck innerhalb der Energie jener Schlange passiert.

Betet ihr einfach nur Götter an oder verbindet ihr euch auch spirituell damit, habt ihr diesbezüglich auch Erfahrungsberichte zu den Nagas? Wenn ihr Themenvorschläge zu anderen Göttern habt, könnt ihr mir gerne schreiben und wir könnten mal schauen. Die vedischen Schriften haben diese esoterischen Ebenen wohl behütet und spirituell aufgearbeitet, der Hinduismus ist also reich an Spiritualität, gibt es dort etwas was euch eventuell interessiert?

Streng genommen gibt es noch niedrigere Manifestationen von den Nagas, aber diese Schlangen werden von Garuda einer Adlergottheit schnell erfasst und eliminiert, da sie dazu bestimmt sind weiterhin eher auf den Boden zu kriechen. Bei richtig niedrigen Absichten ist das auch wirklich nichts sonderliches, aber so welche Menschen gibt es nun mal leider auch.
Was bringen Nagas?
 
:unsure: 🐍

Nach meiner Erkenntnis, sind die Nagas fernöstliche Schutzgeister in Form von Schlangen.
Ein Gedanke, der in vielen Kulturen mit der Mutter Erde verbunden wurde.

Deshalb waren sie auch die Hüterinnen des Wachstums, Heilung und ewigen Lebens.
So zum Beispiel bei den Griechen mit dem Stab des Äskulap oder die Kobra (Uraeus)
der Pharaonen (ewiges Leben).

Auch in der chinesischen Astrologie verkörpert die Schlange Weisheit und Liebe zur Schönheit.
Ja, und so begegnen sie uns gelegentlich auch als solche Wesen in unseren Träumen.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin

.
 
Zuletzt bearbeitet:
:unsure: 🐍

Nach meiner Erkenntnis, sind die Nagas fernöstliche Schutzgeister in Form von Schlangen.
Ein Gedanke, der in vielen Kulturen mit der Mutter Erde verbunden wurde.

Deshalb waren sie auch die Hüterinnen des Wachstums, Heilung und ewigen Lebens.
So zum Beispiel bei den Griechen mit dem Stab des Äskulap oder die Kobra (Uraeus)
der Pharaonen (ewiges Leben).

Auch in der chinesischen Astrologie verkörpert die Schlange Weisheit und Liebe zur Schönheit.
Ja, und so begegnen sie uns gelegentlich auch als solche Wesen in unseren Träumen.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin
Was ist mit der Schlange in Paradies?
 
Was ist mit der Schlange in Paradies?
Die Geschichte von der Schlange und dem Paradies stammt eigentlich aus dem alten Sumer.
Dort wurde die Geschichte von der Göttin Inanna aus dem alten Sumer erzählt. Als Göttin der Fruchtbarkeit war sie die in der Einöde unterwegs, um nach Ackerland zu suchen.

Als sie den rechten Ort in Eden gefunden hatte, errichtete sie dort einen Garten, in den sie den Weltenbaum pflanzte. Er sollte dort wachsen und gedeihen, weil sie als Göttin der Fruchtbarkeit aus dessen Holz ein Bett als Insignien ihrer Macht anfertigen wollte.

Über die Zeit nistete sich in der Krone dieses Baumes jedoch der Vogel Anzu ein, der sich zuvor die Schicksalstafeln bemächtigt hatte, um damit die Weltordnung ins Chaos zu stürzen.

So suchte auch die Göttin des Windes Lilithu in einer Höhle im Stamme ihr Zuhause, während sich die Erdgöttin als Schlange zwischen den Wurzeln verbarg.

Als nun der Baum groß genug war, bat Inanna die Götter den heiligen Baum zu verlassen – aber sie taten es nicht. Weil jedoch Inanna noch nicht die Insignien ihrer Macht hatte, konnte sie die lästigen Bewohner auch nicht selbst vertreiben.

So bat sie ihren Bruder Utu um Hilfe. Zunächst erschlug er mit der Axt die Schlange, weil sie auch ihm nicht folgen wollte. Daraufhin flog der Vogel Anzu in die Berge und Lilithu/Lilith verließ von selbst den Baum und floh in die Einöde.

In diesem Zusammenhang wird auch Lilith im Alten Testament erwähnt:
Luther:
Jesaja 34[14]

Da werden durcheinanderlaufen Wüstentiere und wilde Hunde, ein Feldteufel wird dem anderen begegnen; der Kobold wird dort auch lagern und seine Ruhe finden.

Schlachter:
... ja, dort wird die Lilith sich niederlassen und eine Ruhestätte für sich finden.

Hebräischer Text:
Jesaja_Lilith.webp
Quelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/isa34.pdf]

Wie man sehen kann, ging es in dieser Geschichte um den Wandel zu einem neuen göttlichen Pantheon. So musste die Mutter Erde als Göttin der Fruchtbarkeit (Schlange) weichen, damit die Göttin Inanna ihre Macht der Fruchtbarkeit einnehmen konnte.

So wundert es auch nicht, warum die Schlange in der Bibel zum Bösen verwandelt wurde.

Es gibt zudem auch in der Mythologie Ugarits (Levante) noch eine Geschichte vom Garten des Schöpfergottes El und seiner Frau Aschera. Alles wäre gut geblieben, wenn da nicht der böse Widersacher Horon unterwegs gewesen wäre, um sich an El zu rächen. Horon war der Herr des Bösen, der zuvor vom Berg der Götter vertrieben wurde und nun den Lebensbaum in Els Garten den Baum des Lebens in den Baum des Todes verwandelte.

Er sandte zudem einen giftigen Nebel aus, mit dem alles Leben erlosch. Als nun El, das Leben wieder erwecken wollte, verwandelte sich Horun in eine Schlange und bis ihn, wobei auch er seine Unsterblichkeit verlor. El zeugte daraufhin mit seiner Frau Aschera neues Leben und fand auf diese Weise wieder zur Unsterblichkeit.

So wird wohl jeder erkennen, aus welchen Brunnen die Schreiber des biblischen Paradieses schöpften.
🌳

Merlin
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Zuletzt bearbeitet:
Die Geschichte von der Schlange und dem Paradies stammt eigentlich aus dem alten Sumer.
Dort wurde die Geschichte von der Göttin Inanna aus dem alten Sumer erzählt. Als Göttin der Fruchtbarkeit war sie die in der Einöde unterwegs, um nach Ackerland zu suchen.

Als sie den rechten Ort in Eden gefunden hatte, errichtete sie dort einen Garten, in den sie den Weltenbaum pflanzte. Er sollte dort wachsen und gedeihen, weil sie als Göttin der Fruchtbarkeit aus dessen Holz ein Bett als Insignien ihrer Macht anfertigen wollte.

Über die Zeit nistete sich in der Krone dieses Baumes jedoch der Vogel Anzu ein, der sich zuvor die Schicksalstafeln bemächtigt hatte, um damit die Weltordnung ins Chaos zu stürzen.

So suchte auch die Göttin des Windes Lilithu in einer Höhle im Stamme ihr Zuhause, während sich die Erdgöttin als Schlange zwischen den Wurzeln verbarg.

Als nun der Baum groß genug war, bat Inanna die Götter den heiligen Baum zu verlassen – aber sie taten es nicht. Weil jedoch Inanna noch nicht die Insignien ihrer Macht hatte, konnte sie die lästigen Bewohner auch nicht selbst vertreiben.

So bat sie ihren Bruder Utu um Hilfe. Zunächst erschlug er mit der Axt die Schlange, weil sie auch ihm nicht folgen wollte. Daraufhin flog der Vogel Anzu in die Berge und Lilithu/Lilith verließ von selbst den Baum und floh in die Einöde.

In diesem Zusammenhang wird auch Lilith im Alten Testament erwähnt:
Luther:
Jesaja 34[14]

Da werden durcheinanderlaufen Wüstentiere und wilde Hunde, ein Feldteufel wird dem anderen begegnen; der Kobold wird dort auch lagern und seine Ruhe finden.

Schlachter:
... ja, dort wird die Lilith sich niederlassen und eine Ruhestätte für sich finden.

Hebräischer Text:
Anhang anzeigen 162975
Quelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/isa34.pdf]

Wie man sehen kann, ging es in dieser Geschichte um den Wandel zu einem neuen göttlichen Pantheon. So musste die Mutter Erde als Göttin der Fruchtbarkeit (Schlange) weichen, damit die Göttin Inanna ihre Macht der Fruchtbarkeit einnehmen konnte.

So wundert es auch nicht, warum die Schlange in der Bibel zum Bösen verwandelt wurde.

Es gibt zudem auch in der Mythologie Ugarits (Levante) noch eine Geschichte vom Garten des Schöpfergottes El und seiner Frau Aschera. Alles wäre gut geblieben, wenn da nicht der böse Widersacher Horon unterwegs gewesen wäre, um sich an El zu rächen. Horon war der Herr des Bösen, der zuvor vom Berg der Götter vertrieben wurde und nun den Lebensbaum in Els Garten den Baum des Lebens in den Baum des Todes verwandelte.

Er sandte zudem einen giftigen Nebel aus, mit dem alles Leben erlosch. Als nun El, das Leben wieder erwecken wollte, verwandelte sich Horun in eine Schlange und bis ihn, wobei auch er seine Unsterblichkeit verlor. El zeugte daraufhin mit seiner Frau Aschera neues Leben und fand auf diese Weise wieder zur Unsterblichkeit.

So wird wohl jeder erkennen, aus welchen Brunnen die Schreiber des biblischen Paradieses schöpften.
🌳

Merlin
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Aber was ist mit Menschen? Und den sündenfall? Also als die Schlange Eva verführt hat?
 
Aber was ist mit Menschen? Und den sündenfall? Also als die Schlange Eva verführt hat?
📚:unsure:

Es ist so, dass die hebräischen Schriften über lange Zeit nicht als Ganzes bestanden hatten. Erst mit dem Babylonischen Exil hatte die Exilanten begonnen die heiligen Schriften zu einem Ganzen zusammen zu fügen. Man hatte dann dazu auch dem "Buch" einen Anfang/Genesis vorzustellen. Dazu hatten sie aus den sumerischen Tontafel verschieden Geschichten entlehnt: die Geschichte von der Erschaffung der Menschen, der Garten Eden, sowie der Sintflut. Schrifttafeln, die archäologisch belegt sind.

So wurde die Geschichte von der Arche Noah wurde fast wörtlich entnommen. Bei deren Sintflut hatten die Götter Utnapishtim (Noah) und seiner Frau die Unsterblichkeit geschenkt.

Auch Gilgamesch war in seinem Epos auf der Suche nach der Unsterblichkeit und ging zu Utnapishtim, um von ihm zu erfahren, wo er die Pflanze der Unsterblichkeit finden könne. Er hatte dann auch diese Pflanze gefunden. Als er aber auf dem Rückweg in einer kalten Quelle badete, entwendete eine Schlange die Pflanze der Unsterblichkeit und trug sie weg.

Die Erschaffung der Menschen aus Sumer:
Als es noch keine Menschen gab, breitete sich unter den Göttern (Igigu) großer Unmut aus, denn sie hatten es Leid, sich ständig mit den alltäglichen Notwendigkeiten zu beschäftigen. Sie setzten sich zusammen und berieten sich, wie sich wohl dieser Zustand ändern ließe. Leider hatte keiner eine zündende Idee, da erinnerten sie sich an den Schöpfergott Enki, der ja schon zuvor alles erschaffen hatte.

Sie gingen also zu Enki und klagten ihm von den Widrigkeiten, mit denen sie sich den lieben langen Tag abmühen müssten. Enki hörte geduldig zu, dachte darüber nach und gelobte, hier bei all dem Mühen, Abhilfe zu schaffen. Nach reiflichem Sinnieren kam er dann zum Schluss, dass man aus Lehm Wesen schaffen könnte, denen man all das Sähen, Ernten, Backen und sonstige Arbeiten aufbürden könnte.

Enki wäre nun aber nicht Enki, wenn er all das Kneten und Formen so vieler Wesen selbst übernehmen wollte. Also ging er mit diesem Plan zu seiner Mutter und überredete sie, dass sie mit ihrer Schwester das Grobe für ihn übernehmen würden. Und so kam es, dass die Mutter und deren Schwester tagelang kneteten und formten, bis eine ansehnliche Menschenschar gebacken war.

Mich erinnert das an die biblische Erschaffung Adams:
1. Moses 2[7]
U
nd Gott der Herr machte den Menschen
aus einem
Erdenkloß und blies ihm ein den
lebendigen Odem (Neschama) in seine Nase.
Und also ward der Mensch eine „lebendige
Seele“(Nefesch).


Wie man sehen kann, erscheinen in vielen Kulturen die Schlange als Garant des Lebens:
So also auch die segenbringende Nagas!


Merlin 🌿🙂

PS: Fast hätte ich es vergessen, in dem sumerischen Garten Eden gibt es keinen Sündenfall.
 
📚:unsure:

Es ist so, dass die hebräischen Schriften über lange Zeit nicht als Ganzes bestanden hatten. Erst mit dem Babylonischen Exil hatte die Exilanten begonnen die heiligen Schriften zu einem Ganzen zusammen zu fügen. Man hatte dann dazu auch dem "Buch" einen Anfang/Genesis vorzustellen. Dazu hatten sie aus den sumerischen Tontafel verschieden Geschichten entlehnt: die Geschichte von der Erschaffung der Menschen, der Garten Eden, sowie der Sintflut. Schrifttafeln, die archäologisch belegt sind.

So wurde die Geschichte von der Arche Noah wurde fast wörtlich entnommen. Bei deren Sintflut hatten die Götter Utnapishtim (Noah) und seiner Frau die Unsterblichkeit geschenkt.

Auch Gilgamesch war in seinem Epos auf der Suche nach der Unsterblichkeit und ging zu Utnapishtim, um von ihm zu erfahren, wo er die Pflanze der Unsterblichkeit finden könne. Er hatte dann auch diese Pflanze gefunden. Als er aber auf dem Rückweg in einer kalten Quelle badete, entwendete eine Schlange die Pflanze der Unsterblichkeit und trug sie weg.

Die Erschaffung der Menschen aus Sumer:
Als es noch keine Menschen gab, breitete sich unter den Göttern (Igigu) großer Unmut aus, denn sie hatten es Leid, sich ständig mit den alltäglichen Notwendigkeiten zu beschäftigen. Sie setzten sich zusammen und berieten sich, wie sich wohl dieser Zustand ändern ließe. Leider hatte keiner eine zündende Idee, da erinnerten sie sich an den Schöpfergott Enki, der ja schon zuvor alles erschaffen hatte.

Sie gingen also zu Enki und klagten ihm von den Widrigkeiten, mit denen sie sich den lieben langen Tag abmühen müssten. Enki hörte geduldig zu, dachte darüber nach und gelobte, hier bei all dem Mühen, Abhilfe zu schaffen. Nach reiflichem Sinnieren kam er dann zum Schluss, dass man aus Lehm Wesen schaffen könnte, denen man all das Sähen, Ernten, Backen und sonstige Arbeiten aufbürden könnte.

Enki wäre nun aber nicht Enki, wenn er all das Kneten und Formen so vieler Wesen selbst übernehmen wollte. Also ging er mit diesem Plan zu seiner Mutter und überredete sie, dass sie mit ihrer Schwester das Grobe für ihn übernehmen würden. Und so kam es, dass die Mutter und deren Schwester tagelang kneteten und formten, bis eine ansehnliche Menschenschar gebacken war.

Mich erinnert das an die biblische Erschaffung Adams:
1. Moses 2[7]
U
nd Gott der Herr machte den Menschen
aus einem
Erdenkloß und blies ihm ein den
lebendigen Odem (Neschama) in seine Nase.
Und also ward der Mensch eine „lebendige
Seele“(Nefesch).


Wie man sehen kann, erscheinen in vielen Kulturen die Schlange als Garant des Lebens:
So also auch die segenbringende Nagas!

Merlin
🌿🙂

PS: Fast hätte ich es vergessen, in dem sumerischen Garten Eden gibt es keinen Sündenfall.
Das ist aber ganz andere Religion! Viele Schmerzen leider einer der fremden Göttern folgt, ich will ihn nicht opfern ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Denn du Herr reichst mir den Becher und gibst mir das Erbe!

Für was sind die den für deine Situation gut? Bettest du zu denen? Und helfen sie dir? 😎
 
Das ist aber ganz andere Religion! Viele Schmerzen leider einer der fremden Göttern folgt, ich will ihn nicht opfern ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Denn du Herr reichst mir den Becher und gibst mir das Erbe!

Für was sind die den für deine Situation gut? Bettest du zu denen? Und helfen sie dir? 😎
🙂
Seit ich denken kann, liebe ich eigentlich alle segenbringende Wesen.
Sie schöpfen ihre Kraft aus unserem Vertrauen. Allen voran sind und
waren für mich schon immer die Engel.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin
 
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🙂
Seit ich denken kann, liebe ich eigentlich alle segenbringende Wesen.
Sie schöpfen ihre Kraft aus unserem Vertrauen. Allen voran sind und
waren für mich schon immer die Engel.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin
Schön wenn man vertrauen hat! Hatte ich auch früher und dann kamen außerdische Teufel die mich kaputt gemacht haben anfangs haben sie gesagt sie sind Engel oder Götter bis ich die Wahrheit herausgefunden habe.
 
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