um es klar zu sagen: nach meiner heutigen meinung hat g. g. hat zwar die jüdischen staat kritiesiert - aber eigentlich seine ängste und schamgefühle ausgedrückt. nur deswegen kann ich gelten lassen, das er ein "gedicht" verfasst hat. würde er wirklich ein fundierten kritik gegen israels regierun verfassen - so müchte das in form von ein esay geschehen, das würede sehr viel arbeit beduten un dwürde auch die möglichkeit eröfen darüber zu diskutieren beidees ist nicht geschein - aus welchen gründen auch immer...
shimon
p. s. vielleich besorgst du dirden artikel von micha brumlik, erschiene in der taz am do, den 5. april. 2011 möghlicherweise ist es auch im internet zu finden. dann verstehst du villelicht was ich meine.