Ein Gedicht von Günter Grass

  • Ersteller Ersteller Greenorange
  • Erstellt am Erstellt am
Ach bitte Condemn, natürlich kann man das.

Antisemitismus ist eine Form von Rassismus ist eine Form der Diskriminierung.

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Wann findet Diskriminierung statt? Wenn über den Kopf geschoren wird, wenn das Persönliche nicht mehr zählt, sondern die aufgrund von Stereotypen vorgefertigte Meinung die Handlung lenkt - die dann in Rasenmähermanier durch die Menschen fährt, egal ob sie so sind oder anders.

Das ist Diskriminierung, die willkürliche Linienziehung, wenn diese Wahl aufgrund der Rassenzugehörigkeit erfolgt, spricht man von Rassismus und wenn es die Semiten (Juden) betrifft, ist es Antisemitismus.




...und warum hältst du dich nicht dran? :banane:



shimon
 
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Ach bitte Condemn, natürlich kann man das.

Antisemitismus ist eine Form von Rassismus ist eine Form der Diskriminierung.

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Wann findet Diskriminierung statt? Wenn über den Kopf geschoren wird, wenn das Persönliche nicht mehr zählt, sondern die aufgrund von Stereotypen vorgefertigte Meinung die Handlung lenkt - die dann in Rasenmähermanier durch die Menschen fährt, egal ob sie so sind oder anders.

Das ist Diskriminierung, die willkürliche Linienziehung, wenn diese Wahl aufgrund der Rassenzugehörigkeit erfolgt, spricht man von Rassismus und wenn es die Semiten (Juden) betrifft, ist es Antisemitismus.

Gut definiert, sehe ich auch so. Ob jemand ein Antisemit ist oder nicht, läßt sich sehr wohl bestimmen. Nämlich, indem man seine Texte auf antisemitische Äußerungen absucht. Wann ist eine Äußerung antisemitisch? Wenn sie feindselig gegen Juden gerichtet ist, weil sie Juden sind.

Fragen wir weiter: Gibt es in diesem Sinne irgendeine Textstelle im Grass-Gedicht, daß auch nur einen Hauch von Antisemitismus zeigen würde? Wenn ja, welche? Schreibt Grass irgendwo, daß es im Wesen der Juden läge, Angriffskriege zu führen? Das, und nichts anderes wäre nämlich Antisemitismus.

Dieser Schwachsinn, Kritik an der israelischen Regierung als "Antisemitismus" zu bezeichnen, muß sofort aufhören, das ist eine Beleidigung für die menschliche Logik und den menschlichen Verstand.

Wow.....
 
Ach bitte Condemn, natürlich kann man das.

Antisemitismus ist eine Form von Rassismus ist eine Form der Diskriminierung.

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Wann findet Diskriminierung statt? Wenn über den Kopf geschoren wird, wenn das Persönliche nicht mehr zählt, sondern die aufgrund von Stereotypen vorgefertigte Meinung die Handlung lenkt - die dann in Rasenmähermanier durch die Menschen fährt, egal ob sie so sind oder anders.

Das ist Diskriminierung, die willkürliche Linienziehung, wenn diese Wahl aufgrund der Rassenzugehörigkeit erfolgt, spricht man von Rassismus und wenn es die Semiten (Juden) betrifft, ist es Antisemitismus.

Ich habe es anders gemeint, wohl etwas missverständlich formuliert... Da ist der Kontext wichtig (weil zugegebenermaßen missverständlich formuliert). Ich sagte ja auch, dass ich einigermaßen akzeptiere, wenn Shimon mir gegeüber Antisemitismusverdacht äußerte... Weil: Er kanns ja nicht wissen. Vielleicht drücke ich mich nur vorsichtig-präzise genug aus, damit ich nicht angreifbar bin, aber im tiefsten Inneren denke ich "Alle Juden... ". Ich will zwar gleich dazusagen, dass das auf mich nicht zutrifft, aber auch das gibt es.

Umgekehrt ist aber auch möglich, dass in vielem etwas antisemitisches gesehen wird, obwohl es gar nicht darum geht. Angenommen ich kritisiere Wolfowitz, die Politik der Weltbank, diverse Verstrickungen von Wolfowitz mit US-Kriegspolitik und Politik überhaupt... dann könnte jemand sofort denken: Aha... Ein Jude, eine Bank deren Chef er war, Verstrickungen... Condemn ist ein Antisemit.

Und sowas geht mir auf den Keks, obwohl ich es wie gesagt verstehe... Allerdings führt diese Art zu denken zu einer Art Paranoia. Wer alles auf Antisemitismus abklopft, könnte aus Einzelteilen ein falsches Bild zusammensetzen (wie im Wolfowitz-Beispiel). Wer genau das fürchtet, lässt vieles lieber gleich ganz. "Kritik an Friedman? Lieber nicht, man könnte denken ich sei Antisemit."

Und diese eher hysterische Art zu denken ist m.A.n. für niemanden wirklich hilfreich.
 
Ich habe es anders gemeint, wohl etwas missverständlich formuliert... Da ist der Kontext wichtig (weil zugegebenermaßen missverständlich formuliert). Ich sagte ja auch, dass ich einigermaßen akzeptiere, wenn Shimon mir gegeüber Antisemitismusverdacht äußerte... Weil: Er kanns ja nicht wissen. Vielleicht drücke ich mich nur vorsichtig-präzise genug aus, damit ich nicht angreifbar bin, aber im tiefsten Inneren denke ich "Alle Juden... ". Ich will zwar gleich dazusagen, dass das auf mich nicht zutrifft, aber auch das gibt es.

Umgekehrt ist aber auch möglich, dass in vielem etwas antisemitisches gesehen wird, obwohl es gar nicht darum geht. Angenommen ich kritisiere Wolfowitz, die Politik der Weltbank, diverse Verstrickungen von Wolfowitz mit US-Kriegspolitik und Politik überhaupt... dann könnte jemand sofort denken: Aha... Ein Jude, eine Bank deren Chef er war, Verstrickungen... Condemn ist ein Antisemit.

Und sowas geht mir auf den Keks, obwohl ich es wie gesagt verstehe... Allerdings führt diese Art zu denken zu einer Art Paranoia. Wer alles auf Antisemitismus abklopft, könnte aus Einzelteilen ein falsches Bild zusammensetzen (wie im Wolfowitz-Beispiel). Wer genau das fürchtet, lässt vieles lieber gleich ganz. "Kritik an Friedman? Lieber nicht, man könnte denken ich sei Antisemit."

Und diese eher hysterische Art zu denken ist m.A.n. für niemanden wirklich hilfreich.

:thumbup:
 
Vor dem Hintergrund des in einem Buch von Michel Chossudovsky beschriebenen "Szenario eines Dritten Weltkriegs"
http://www.kopp-verlag.de/?websale7=kopp-verlag&pi=928400&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=4272656974204865726d616e6e&wspartnerid=402&wsdc=no

(aus der Buchbeschreibung:
"- Der Desinformationskampagne der Massenmedien kommt eine entscheidende Bedeutung beim Verständnis des Kriegskonzeptes zu. Die Öffentlichkeit wird manipuliert und in die Irre geführt.
...
...
- Israels konventionelles und atomares Waffenarsenal")

war die Tat von Günter Grass sehr mutig, um den Nebel der Desinformation für einen Moment zu durchstoßen.
 
Vor dem Hintergrund des in einem Buch von Michel Chossudovsky beschriebenen "Szenario eines Dritten Weltkriegs"
http://www.kopp-verlag.de/?websale7=kopp-verlag&pi=928400&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=4272656974204865726d616e6e&wspartnerid=402&wsdc=no

(aus der Buchbeschreibung:
"- Der Desinformationskampagne der Massenmedien kommt eine entscheidende Bedeutung beim Verständnis des Kriegskonzeptes zu. Die Öffentlichkeit wird manipuliert und in die Irre geführt.
...
...
- Israels konventionelles und atomares Waffenarsenal")

war die Tat von Günter Grass sehr mutig, um den Nebel der Desinformation für einen Moment zu durchstoßen.




sind kopp-verlag und "hector" eins?


was g g. betriff er hat ein schlechtes gedicht verfasst und nebenbei auf ein antisemtisch niveau...das thema setzt aber langsam wirklich schimmel an.



shimon
 
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sind kopp-verlag und "hector" eins?


was g g. betriff er hat ein schlechtes gedicht verfasst und nebenbei auf ein antisemtisch niveau...das thema setzt aber langsam wirklich schimmel an.



shimon

Ja, richtig. Gähn. Weil kein einziger der "Antisemitismus"-Schreihälse auch nur den Hauch eines Belegs bringen konnte, wo in dem Gedicht auch nur antisemitische Ansätze sein sollen. Die Antisemitismus-Keule dient einzig und allein dazu, Israel-Kririk zu unterbinden. Gern nochmal aus berufenem Munde, Shulamit Aloni, einer ehemaligen israelischen Ministerin, die es ja wissen muß:


Kann man nicht oft genug verlinken. Anhand des Falles Grass erneut verifiziert.

Dabei, lieber Shimmon, mache ich dir gar keinen Vorwurf. Du bist schon in die Jahre gekommen, hast nur ein Thema hier im Forum und zeigst dich in allen deinen Äußerungen wenig bis gar nicht variationsfähig. Sondern plapperst nur nach, was ausgesprochene Hetzer wie Henryk Broder via Springer-Presse verbreitet haben.

Dabei wird die Waffe "Antisemitismus", die zu einer israelischen Firewall vekommen ist, um sich vor Kritik zu schützen, immer stumpfer, je öfter und vor allem sinnbefreiter (Fall Grass) sie angewandt wird.
 
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