Ein Fötus ist keine Person

Niemand, nochmals: absolut niemand hat das Recht sich in die Fragen den Körper der Frau betreffend einzumischen.
Stimmt generell bei allen Menschen ist es so, und wer im Leben seiner Meinung nach schon viele körperliche schmerzen leiden musste als Mensch, hat das Recht sagen zu können, das er selbst entscheidet was mit ihm als Mensch medizinisch gesehen geschieht.;)
 
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Das Leben der Frau ist auf jedenfall höher einzuschätzen als das potentielle Leben des Embryos. Der Embryo hat schlicht einen völlig anderen ontologischen Status, denn wir müssen ihm einige Eigenschaften absprechen, die den Menschen zum Menschen machen. Lediglich Menschliche DNA zu besitzen, kann nicht ausreichen um volle Rechte zu haben.
 
Nein, Erbkrankheiten ist etwas völlig anderes und gehört zum Leben dazu.

Ach, wenn Du weißt, aufgrund deiner -einfach mal hypothetisch angenommenen - genetischen Vorlast wirst Du sehr wahrscheinlich ein geistig behindertes Kind produzieren, leistest Du auch deine Hilfe äusserst aktiv, in dem Moment, wo Du eine gesunde Frau schwängerst. ;)

Aber auch hier gilt: Menschen dürfen sich nach Belieben fortpflanzen, müssen dann aber auch mit den Konsequenzen klarkommen. Und dafür die Verantwortung übernehmen.

Wovor fürchtest Du dich dabei eigentlich so sehr? Ich meine, für deinen Anteil die Verantwortung bei der Reproduktion zu übernehmen? Dich zwingt ja niemand dazu dich fortzupflanzen und es steht dir vollkommen frei, die eine passende Partnerin zu suchen. Trau-schau-wem gilt doch fast immer... so auch hier. Du musst dir ja keine Schnapsdrossel anlachen.

Und für dich selbst kannst Du im Rahmen der Möglichkeiten vorab überprüfen, ob Du fähig bist genetisch gesunde Kinder zu zeugen. Und es im Fall des Falles lieber lassen, wenn Du dich einem möglicherweise behinderten Kind nicht gewachsen fühlst. Denn genau das ist die Konsequenz aus deiner eigenen geistigen Haltung.

LG
Any
 
Ja klar ist das Leben einer Frau etwas höher einzuschätzen, ohne Frauen gäbe keine Kinder, wo würden diese denn heranwachsen vor der Geburt?
 
Und genau da steht zuerst die Frau. Das Leben der Frau ist äusserst wertvoll. ;)

Niemand, nochmals: absolut niemand hat das Recht sich in die Fragen den Körper der Frau betreffend einzumischen.

LG
Any


Dagegen sind Gruselfilme noch Heimatfilme. Denn demnächst kommt wahrscheinlich noch, "niemand hat das Recht, sich in die Erziehung des eigenen Kindes einzumischen, denn dieses ist Besitz der Frau, die es geboren hat". Frau hat also auch das Recht, es zu vergiften oder zu schänden.
 
Ach, wenn Du weißt, aufgrund deiner -einfach mal hypothetisch angenommenen - genetischen Vorlast wirst Du sehr wahrscheinlich ein geistig behindertes Kind produzieren, leistest Du auch deine Hilfe äusserst aktiv, in dem Moment, wo Du eine gesunde Frau schwängerst. ;)

Aber auch hier gilt: Menschen dürfen sich nach Belieben fortpflanzen, müssen dann aber auch mit den Konsequenzen klarkommen. Und dafür die Verantwortung übernehmen.

Wovor fürchtest Du dich dabei eigentlich so sehr? Ich meine, für deinen Anteil die Verantwortung bei der Reproduktion zu übernehmen? Dich zwingt ja niemand dazu dich fortzupflanzen und es steht dir vollkommen frei, die eine passende Partnerin zu suchen. Trau-schau-wem gilt doch fast immer... so auch hier. Du musst dir ja keine Schnapsdrossel anlachen.

Und für dich selbst kannst Du im Rahmen der Möglichkeiten vorab überprüfen, ob Du fähig bist genetisch gesunde Kinder zu zeugen. Und es im Fall des Falles lieber lassen, wenn Du dich einem möglicherweise behinderten Kind nicht gewachsen fühlst. Denn genau das ist die Konsequenz aus deiner eigenen geistigen Haltung.

LG
Any

Rede Du nicht von Veranwtortung, denn diese fehlt Dir bei diesem Thema gänzlich!

Normalerweise würde ich Dir inhaltlich hier antworten, aber ich argumentiere ungern mit einer Wand.
 
Ja klar ist das Leben einer Frau etwas höher einzuschätzen, ohne Frauen gäbe keine Kinder, wo würden diese denn heranwachsen vor der Geburt?

Hier geht es nicht um höher oder weniger hoch. Sondern um Wertigkeit und Rechte die hier Kindern während der Schwangeschaft gänzlich abgesprochen wird. Ein Kind hat keine Rechte heißt es hier. Und wenn Frau ihr Kind vergiften möchte, geht das keinen etwas an, denn nur sie hat zu bestimmen, wie lebenswert das Kind in ihren Augen ist. Frau = Gott.
 
Leider spielt das bei der Ideologie des einseitigen Feminismus kaum bis keine Rolle, ebenso wenig beim Kommunismus, der alle Untersuchungen die eindeutige Ergebnisse brachten, aber der Ideologie widersprachen, unter den Tisch gekehrt hat. Aber es sind eben radikale und inhumane Sichtweisen.

AH, aber der Frau die Selbstbestimmung zu verweigern ist human?
Wie lange schon in der Geschichte wurde die Frau als hirnlose Gebärmaschine benutzt? Was für ein Kampf durch die Jahrhunderte bis
Frau dem Mann gleichgestellt (?) wurde. Jede normale Frau ist Feministin im wahrsten Sinn des Wortes, der wer außer einer Frau könnte wissen was Fauen fühlen und denken? GsD leben wir in einer Zeit in der Frau selbst entscheiden kann ob sie ein Kind in die Welt setzt oder nicht (außer ihr wurde von klein auf das eigenständige Denken abtrainiert) . Besonders natürlich wenn es zu einer, sagen wir ungewollten Befruchtung gekommen ist . Nur stellt sich hier eben die Fage wer kann für jemanden entscheiden, der diese Entscheidung nicht mehr selbst treffen kann? Wenn niemand entscheiden kann, wird sie ja gezwungen das Kind ungewollt auszutragen. Ist dann nur sie allein für die Zukunft des Kindes (ob behindert oder nicht) verantwortlich? der Erzeuger? die Allgemeinheit?
Ist alles nicht so einfach, wie eben alles im Leben..................
LG
L&L
 
Musikuss, ganz so krass sehe ich das nicht, vergiften ist bei mir nicht erlaubt.
Jeder der ein Lebewesen vergiftet, ist ein Mörder, wenn er es selbst tut und das Lebewesen draufgeht.
Anders sehe ich es zb. wenn eine Frau Fünflinge bekommt, alle ziemlich groß, und für einen der extrem schwach ist der es kaum schafft weils wirklich knapp ist wegen der Gesundheit der anderen kinder, und es wird empfohlen, das es allgemein Gesundheitlich besser ist das schwächere wegzunehmen, weil sonst alle und die Mutter dran glauben müssen, also das ist eben eine andere Sache.
 
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