wir menschen denken in einem rahmen, mit einen hintergrund und in einem mittelpunkt.
immer genug weltraum und zeit, ja selbst im denken genug gehirnmasse um das eigentliche denken nicht zu begrenzen.
eine ordnung, also ein system und eine natürliche gesetzmässigkeit, die daran nicht gebunden ist, sie muss einfach anders funktionieren, als es der mensch selbst tut.
es gibt da eine theorie aus dem materialistischen atheismus heraus, die besagt, beim todeszeitpunkt des lebewesens mensch hört die materie auf zu existieren, zerfällt in die niederen ordnungen und teile, während zum gleichen zeitpunkt das geistige in der trennung eine wandlung erfährt, wobei eine aufteilung von 80 bis 100 kg materie in eine energieform herunterfällt, die etwa dem ausmass von 1 g entspricht. dadurch wird das raum-zeit-verhältnis derart riesig verschoben, so dass die zeit verzehnfacht, verhundertfacht und sogar vertausendfacht wird. verbunden mit freieren und effektiveren operationen, die vergangenheit, gegenwart und zukunft beinhalten, sollte jene ebene entstehen, die wir allgemein als das menschliche jenseits betrachten.
symbolisch wären dies die 21 g die auf der waage gemessen werden,
jener unterschied der sich ergibt, wenn wir einmal einen lebenden hahn abwägen, und dann einen gestochenen toten hahn.
ein lebender hahn bringt mehr gewicht auf die waage.
das ist ein uraltes rezept, und findet seinen niederschlag im verbesserten horoskop der griechen,
drückt sich in der formulierung von "waage" und "skorpion" aus.
nun können wir die vorteile und die nachteile dieser theorie genauer besprechen.
immerhin ist dies ein anfang in richtung jenseits.
wir kommen dann mit der erfahrung des jenseits selbst zu einer anderen bewertung,
an deren ende doch wieder die einfache wirkung dieser theorie steht.
ein bild des schreckens, ein persönliches ende, das vorsorglich überdeckt und verdrängt wird.
so wird der weg eine vorübergehende phase, und ist am ende das ziel, in einem operativen vorgang der entwicklung eines lebewesens, des menschen.
kann ich nun leicht so sprechen wird man einwenden, mit der gewissheit 86 lebensjahre zu erlangen und danach eine entsprechendes dasein im jenseits zu absolvieren. genau die gleiche einstellung wäre es aber, wenn ich heute sterbe im leben und morgen das jenseits endet.
es ist eine sache dafür bereit zu sein,
aber eine andere sich damit einverstanden zu erklären.
an dem verständnis des prozesses den die menschheit durchläuft wird sich dabei nichts ändern.
und ein
