Die Welt in 100 Jahren (Harald Lesch)

Werbung:
Super auf den Punkt gebracht!
Und tschüß. Wieder einmal "mea culpa" aus Deutschland... An dem Punkt habe ich weggedrückt.
Im übrigen wurde am Anfang der Bevölkerungsdruck aus Afrika angesprochen: Hier gibt es nur eines: Europas Grenzen mit harten Methoden schützen. Afrika muß seine Probleme selber lösen oder eben mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion leben. Auch die Energieversorgung aus der Wüste ist ein netter Traum, aber mehr auch nicht: Politisch instabile Gebiete eignen sich nicht für multimilliardenschwere Investitionen, wenn jeder durchgeknallte Wüstenscheich die Energieanlagen mit ein paar Mann und ein paar Kilo Semtex lahmlegen und Europa erpressen kann.
Alleine schon die Betonung der Windenergie ist ein Witz: Wieviel Landschaft und Natur soll mit diesen Dingern noch zerstört werden? Und sollen die Norweger ihre Täler fluten und ihre Natur zerstören, um Mitteleuropa mit Strom zu versorgen? Wie schräg ist denn das? In Sachen Energieversorgung gibt es nur eine Lösung, an der mit Hochdruck zu arbeiten ist: Kernfusion. Damit wäre das Thema Energie ein- für allemal abgehakt.

Ich weiß nicht, in diesem Beitrag steckt mit zuviel Utopie, und deshalb habe ich mir das Gerede auch nicht zuende angeschaut.
 
Ich kenne es schon, aber man kann sichs nicht oft genug anhören!

So geht es nicht weiter, das macht er sehr deutlich, das wissen wir - also wir, nicht alle - ja auch! Und wenn man bedenkt, dass wir jetzt schon bei knapp 7,4 Milliarden auf diesem Planeten sind und auf die 10 Mrd. zusteuern, dann muss man sich fragen, was das für ein ausuferndes und völlig unnatürliches Expandieren ist, wo offenbar jedwede natürliche Regulierung fehlt oder nicht greift.

Ah sehe gerade, wir haben parallel geschrieben. @GrauerWolf das wird nicht funktionieren. Man kann sich nicht separieren vom Rest der Welt und so tun, als ob uns auf der Insel der Glückseligen das alles nichts anginge. Wir sind involviert!
 
Zuletzt bearbeitet:
Und tschüß. Wieder einmal "mea culpa" aus Deutschland... An dem Punkt habe ich weggedrückt.
Im übrigen wurde am Anfang der Bevölkerungsdruck aus Afrika angesprochen: Hier gibt es nur eines: Europas Grenzen mit harten Methoden schützen. Afrika muß seine Probleme selber lösen oder eben mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion leben. Auch die Energieversorgung aus der Wüste ist ein netter Traum, aber mehr auch nicht: Politisch instabile Gebiete eignen sich nicht für multimilliardenschwere Investitionen, wenn jeder durchgeknallte Wüstenscheich die Energieanlagen mit ein paar Mann und ein paar Kilo Semtex lahmlegen und Europa erpressen kann.
Alleine schon die Betonung der Windenergie ist ein Witz: Wieviel Landschaft und Natur soll mit diesen Dingern noch zerstört werden? Und sollen die Norweger ihre Täler fluten und ihre Natur zerstören, um Mitteleuropa mit Strom zu versorgen? Wie schräg ist denn das? In Sachen Energieversorgung gibt es nur eine Lösung, an der mit Hochdruck zu arbeiten ist: Kernfusion. Damit wäre das Thema Energie ein- für allemal abgehakt.

Ich weiß nicht, in diesem Beitrag steckt mit zuviel Utopie, und deshalb habe ich mir das Gerede auch nicht zuende angeschaut.



du muss es auch nicht anschauen - in 100 jahren bist du geschichte....:D

shimon
 
...Und wenn man bedenkt, dass wir jetzt schon bei knapp 7,4 Milliarden auf diesem Planenten sind und auf die 10 Mrd. zusteuern, dann muss man sich fragen, was das für ein ausuferndes und völlig unnatürliches Expandieren ist, wo offenbar jedwede natürliche Regulierung fehlt oder nicht greift.
In 100 Jahren werden es wohl eher 12...13 Milliarden sein, vielleicht noch mehr. Davon alleine über 4 Milliarden in Afrika. Es ist illusorisch, deren Bevölkerungszuwachs nach Europa zu lassen und der Selbsterhaltungstrieb gebietet, da, ggf. auch mit robusten Methoden, einen Riegel vorzuschieben. Die Bevölkerungszahlen in Europa müssen sinken und nicht steigen. Nur, solange Politiker jammer "Die Deutschen sterben aus", wird es damit nichts.
 
wo offenbar jedwede natürliche Regulierung fehlt oder nicht greift.
Es wird ja sogar noch um jedes Kind in der Welt gefighted: Spendenaufrufe noch und nöcher, Impfkampagnen, Ernährungskampagnen usw. usf. Normalerweise führt eine Übernutzung des Habitats zum Populationszusammenbruch, z.B. durch Verhungern und Krankheiten. Die Menscheit dünkt sich erhaben über die Gesetze der Populationsdynamik und eine Zeitlang mag das auch funktionieren. Aber eben nicht langfristig, dann wird sie unweigerlich von diesen Gesetzen eingeholt. Leider mit ungeheuerlichen Kolateralschäden: Die anthropogene Auslöschung unzähliger Arten und Vernichtung fast aller natürlicher Habitate, außer vielleicht extrem unwirtlichen Gebieten.
Die Aussichten sind jedenfalls alptraummäßig!
 
Es wird ja sogar noch um jedes Kind in der Welt gefighted: Spendenaufrufe noch und nöcher, Impfkampagnen, Ernährungskampagnen usw. usf. Normalerweise führt eine Übernutzung des Habitats zum Populationszusammenbruch, z.B. durch Verhungern und Krankheiten. Die Menscheit dünkt sich erhaben über die Gesetze der Populationsdynamik und eine Zeitlang mag das auch funktionieren. Aber eben nicht langfristig, dann wird sie unweigerlich von diesen Gesetzen eingeholt. Leider mit ungeheuerlichen Kolateralschäden: Die anthropogene Auslöschung unzähliger Arten und Vernichtung fast aller natürlicher Habitate, außer vielleicht extrem unwirtlichen Gebieten.
Die Aussichten sind jedenfalls alptraummäßig!

Da hast Du wohl recht.
Auf der anderen Seite, wenn ich mir die möglichen bevorstehenden Fusionen von z.B. Monsanto und Bayer ansehe und die Giftmischereien, die uns dargebracht werden sowie das Wegeleminieren unserer Lebensgrundlagen, so wird sich wohl künftig einiges bezüglich der menschlichen Populationsdynamik auch in andere Richtungen entwickeln können. Ich bin VT´s gegenüber nicht besonders zugewandt, aber man darf sich schon fragen, ob da ein Kalkül bzw. welches bei all dem eine Rolle spielt.

Ein Video dazu:

 
Werbung:
Zurück
Oben