Hab mal das Shrek'sche Theater etwas weitergesponnen, auch dank Arnold Mindell
("Quantengeist und Heilung").
Also ich hab mich in den Zuschauerraum gesetzt, und mich dann selbst als Spieler auf die
Bühne gestellt.
Dazu dann meine Eltern, meine Großeltern, meine Geschwister. Meine Großeltern väterlicherseits
kannte ich zwar nie, aber wenn man sie einfach mit hinstellt, sind sie da.
Und dann hab ich sie alle ihre Plätze einnehmen lassen, die sie selbst am besten fanden.
Das ist ganz interessant, denn dann merkt man, das es schon sehr viel mit Seelenfamilie zu tun hat,
das manche näher zu mir rücken, und andere weiter weg.
Und hinten in der Tiefe der Bühen war es ganz dunkel, die Älteren gingen gleich mehr in
diese Richtung.
Und dann habe ich gemerkt, dass die ganze große Bühne eigentlich wie ein Band ist,
das sich gaaaaanz langsam noch hinten bewegt. Dadurch sind die Ältesten dann irgendwann
raus aus dem Spiel, weil es da hinten ebend ganz duster wird.
Rechts ging ab und zu eine Tür auf, und neue Mitspieler kamen auf die Bühne.
Ganz vorn fielen von oben manchmal Babys herunter, die sich dann mit hinstellten,
um im langsamen Rückwärtsfließen größer zu werden.
Viele veränderten auch mal ihre Position, und es ging auch mal wer links wieder von der Bühne
durch eine Tür runter, sich vorher winkend verabschiedend.
Dann kam auch rechts durch die Tür eine Seelenschwester zu mir, wir umarmten uns,
tanzten lustig ein paar Runden, und dann sagte sie mir, sie müsste jetzt wieder weg.
Ich war traurig, ließ sie aber ziehen, und sie ging auch winkend links weg.
Rechts durch die Tür lugte dann schon wieder jemand durch, aber der Regisseur
machte mit einem Blick auf seine Uhr die Tür nochmal zu.
Dann fiel mir noch auf, dass oben über der Bühne jede Menge Engel in Aktion waren,
mit großen Flüstertüten und mit Lichtsignalen versuchten sie ihre Spieler zu dirigieren,
aber bei vielen schien es vergeblich zu sein. War ein echtes Tohuwabohu.
Die meisten Mitspieler waren mit dem rückwärts fahrenden Band einfach immer mitgefahren,
der Dunkelheit weiter entgegen. Aber ich war dagegen immer wieder nach vorn gekommen,
das war ganz leicht. Schienen die anderen nicht zu merken. Selbst diejenigen, die anfangs
als Babys vorn waren, hatten sich während sie groß wurden, schon recht weit nach hinten bewegt.
Und als ich im Zeitpunkt des "Jetzt" war, dachte ich: "was nun?"
Ich erlaubte dem Band einfach weiter zu laufen, und es ging weiter, rechts ging die Tür auf,
............... (na ja, das waren dann die Szenen, die im Leben erst noch kommen.)
Das ganze habe ich einfach vor meinem geistigen Auge ablaufen lassen, und es war echt
beeindruckend, aus der Sicht des Zuschauers zu beobachten, wie sich alles entwickelt.
Das Spiel des Lebens.
Liebe Grüße,
Diddi
("Quantengeist und Heilung").
Also ich hab mich in den Zuschauerraum gesetzt, und mich dann selbst als Spieler auf die
Bühne gestellt.
Dazu dann meine Eltern, meine Großeltern, meine Geschwister. Meine Großeltern väterlicherseits
kannte ich zwar nie, aber wenn man sie einfach mit hinstellt, sind sie da.
Und dann hab ich sie alle ihre Plätze einnehmen lassen, die sie selbst am besten fanden.
Das ist ganz interessant, denn dann merkt man, das es schon sehr viel mit Seelenfamilie zu tun hat,
das manche näher zu mir rücken, und andere weiter weg.
Und hinten in der Tiefe der Bühen war es ganz dunkel, die Älteren gingen gleich mehr in
diese Richtung.
Und dann habe ich gemerkt, dass die ganze große Bühne eigentlich wie ein Band ist,
das sich gaaaaanz langsam noch hinten bewegt. Dadurch sind die Ältesten dann irgendwann
raus aus dem Spiel, weil es da hinten ebend ganz duster wird.
Rechts ging ab und zu eine Tür auf, und neue Mitspieler kamen auf die Bühne.
Ganz vorn fielen von oben manchmal Babys herunter, die sich dann mit hinstellten,
um im langsamen Rückwärtsfließen größer zu werden.
Viele veränderten auch mal ihre Position, und es ging auch mal wer links wieder von der Bühne
durch eine Tür runter, sich vorher winkend verabschiedend.
Dann kam auch rechts durch die Tür eine Seelenschwester zu mir, wir umarmten uns,
tanzten lustig ein paar Runden, und dann sagte sie mir, sie müsste jetzt wieder weg.
Ich war traurig, ließ sie aber ziehen, und sie ging auch winkend links weg.
Rechts durch die Tür lugte dann schon wieder jemand durch, aber der Regisseur
machte mit einem Blick auf seine Uhr die Tür nochmal zu.
Dann fiel mir noch auf, dass oben über der Bühne jede Menge Engel in Aktion waren,
mit großen Flüstertüten und mit Lichtsignalen versuchten sie ihre Spieler zu dirigieren,
aber bei vielen schien es vergeblich zu sein. War ein echtes Tohuwabohu.
Die meisten Mitspieler waren mit dem rückwärts fahrenden Band einfach immer mitgefahren,
der Dunkelheit weiter entgegen. Aber ich war dagegen immer wieder nach vorn gekommen,
das war ganz leicht. Schienen die anderen nicht zu merken. Selbst diejenigen, die anfangs
als Babys vorn waren, hatten sich während sie groß wurden, schon recht weit nach hinten bewegt.
Und als ich im Zeitpunkt des "Jetzt" war, dachte ich: "was nun?"
Ich erlaubte dem Band einfach weiter zu laufen, und es ging weiter, rechts ging die Tür auf,
............... (na ja, das waren dann die Szenen, die im Leben erst noch kommen.)
Das ganze habe ich einfach vor meinem geistigen Auge ablaufen lassen, und es war echt
beeindruckend, aus der Sicht des Zuschauers zu beobachten, wie sich alles entwickelt.
Das Spiel des Lebens.
Liebe Grüße,
Diddi

