Die Namensgeberin Plutos

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Siehst du, du hast mir ein scheinbar harmloses Smiley gegeben, ich antwortete mit Dreien. So schaukelt sich das auf. Wo es endet werden wir noch sehen... :D
 
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oder ist es vielmehr so, dass erst nach der Namensgebung, die Bestimmung, der Eigenschaft, durch die Mythologie einherging ?Bzw. durch die Bedeutung, der Eigenschaft, welche sich durch den römischen Gott der Unterwelt ausdrückt, aber woher stammt jegliches Wissen ? Weil ja nicht gleichzeitig gedeutet und entdeckt werden konnte ?
Ich vermute die Namensgebung deckt sich, auf einer unbewussten Ebene, mit der vorherrschenden Zeitqualität. Den Planeten gab es ja schon immer, mit der Entdeckung erst trat das Thema des Planeten ins menschliche Bewusstsein.
Dazu eine kleine, aber feine Szene, die Peter Orban in seinem Buch "Pluto" beschreibt und die m.E. zeigt, dass sowohl Entdeckung, wie auch Namensgebung kein Zufall sind, sondern Ausdruck eines qualitativen Seelenzustands der Menschheit.
Peter Orban: " Der Name des Entdeckers Tombaugh besteht aus den beiden Teilen TOMB unf BAUGH.
Das erste Wort heißt "Grab", "Gruft", "Mausoleum" und steht figaurativ für den Tod, während das zweite Wort nur in der Form Bough existiert und hier "der Zweig" heißt.
Was hat ein Zweig nun mit einem Grabe zu tun, könnte man fragen, wußten wir nicht bereits, dass Aencas einen goldenen Zweig als Talismann trug, der die beiden heil durch das Reich der Toten zurückgelangen ließ."
Übrigens die Anfangsbuchstaben eines der Errechner der Plutobahn: Percival Lowell stecken im Wort: PLuto.
Hier nochmal Orban: " Percival heißt aber nun: "mitten durch" und "low" heiß das "Niedere", das "Tiefe", und so könnte man diesen Namen mit "mitten durch die Tiefe" übersetzen.
So und nicht anders kommt die Seele zu ihrem Namen."

lg
Gabi
 
Du wirst mich nicht provozieren können, aus dem einfachen Grund weil ich dich nicht wirklich ernst nehme. :D
 
Pfeil du verspottest mich.......weil du der Stellungnahme entwischen bist :D
du erwartest von mir Provokation :)

meine Absicht kann eine andere sein
 
Nachdem die Planeten allesamt nach griechischen Gottheiten - allerdings mit römischen Namen - versehen worden waren: Merkur, Venus, Mars, Saturn, Uranus, Neptun, finde ich es sehr naheliegend, ja zwingend, dass der neuentdeckte Planet Pluto (Hades) genannt wurde, wahrscheinlich ein Vorschlag des Entdeckers, also dem Vater des Mädchens.
 
Mich wundert mal wieder, wie doof damalige11 Jährige in heutiger Zeit hingestellt werden. Die heutigen 11 Jährigen sind mit den damaligen nicht zu vergleichen.
 
Noch was Interessantes, für jene, die der alten Schriftform mächtig sind.

Arnold Hubert Iunker Pastor in Neumenich
1788
Ursprung der Götter des Heydenthums
Blatt 187-189
:D
 
Ich bin erst vor Kurzem dazu gestossen. Deshalb kommt meine Antwort erst jetzt.

Bei der Frage nach der Namensgebung eines Planeten muss man sich zuerst Gedanken machen über die Namenbedeutung überhaupt. Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Das lebendige Wort, das im Anfang war, ist gelichbedeutend mir den Gesetzen Göttliche Willensausstrahlung. Gotteswort bedeutet schöpfungsschaffende Strahlung, die durch die neun Grundgesetze der Zahl verdeutlicht wird, während das Menschenwort lediglich die Auswirkungen dieser schöpfungsgesetzmässigen Stralungsvorgänge zu beschreiben vermag.

Diese neun Schöpfungsgesetze sind: 1 Kraft, 2 Schöpfung, 3 Licht, 4 Natur, 5 Liebe, 6 Macht, 7 Wille, 8 Geist, 9 Glaube. Eng verbunden mit diesen neun Gesetzen sind die Zahlen und Buchstaben. Die genaue Aufstellung möchte ich an dieser Stelle nicht bekanntgeben.

Unser Menschenwort drückt nun genau aus, was der eigentliche Inhalt ist. Deswegen kann man davon ausgehen, dass jeder Name das anzeigt was an Substanz vorhanden ist. Die Menschennamen lassen sich, wie es auch durch die Astrologie möglich ist, entschlüsseln. Der Vorname zeigt das Wesen, der Nachname das Schicksal in dem sich das Wesen entfalten soll/kann. Beispiel: Maria, als Gesamtzahl schwingt dieser Name in der Zahl fünf oder in der Liebe. Nun ist es wie in der Musik, die in irgendeiner Dur schwingt, so der Buchstabe M, er zeigt die Art an in der sich die restlichen Buchstaben verwirklichen. Man könnte auch sagen das Wesen gleich einer Blume, die in einen Garten (Nachname) gepflanzt wird, um dort zu reifen. Quintessenz ist also, dass jeder Mensch, schon bei der Geburt, den Namen erhält, der seinem Wesen entspricht.

Nun zu Pluto. Bei der Entdeckung Plutos musste also nur jemand da sein, der in der Lage war, das innere Potenzial zu erkennen und mit dem richtigen Namen in Verbindung zu bringen. Übrigens kein Planet hat eine schlechte Strahlung, sondern spendet seine Hilfe neutral. Was dann die Menschen mit dieser Strahlung anfangen, liegt allein bei ihnen.

Bei Uranus dauerte es etwas länger bis sein richtiger Name gefunden wurde. Ich persönlich bedaure, dass es immer noch Astrologen gibt, die den Namen „Herrschel“ verwenden und ihn dadurch mit einer Zwangsjacke versehen.
Liebe Grüsse Sarastros
 
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