Die Augen aufmachen - wer will

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Die Definition ist das eine, die Auslegung das andere. Z.B. bei den schwarzen Punkten auf gelben Hintergrund, muss du schon nicht mehr sehen können, um überhaupt hier etwas anerkannt zu bekommen. Teileinschränkungen reichen da nicht, egal wie weit die sind.

Jetzt kommt aber die Beurteilung von außen dazu, auf der Basis, muss ja ein schlimmes Leben sein, nicht mehr sehen zu können. Und da hört für mich der Spaß auf, eine Beurteilung von außen, die keiner beurteilen kann, keiner das Recht zu hat. Erstrecht nicht die Beurteilung, ob dann das Leben noch schön ist.

Hier liegt der Punkt, auch der Abgrenzung. Vielleicht auch aus der eigenen Angst des Einzelnen begründet, wer weiß schon.

Noch demütigender ist dieser Begriff eines Ersatzes, Ausgleiches zu schaffen, um angeblich helfen zu können. He he, bei Blinden gibt es keinen Ersatz, unsere Sinne kann keiner ersetzen. Dessen sollte man sich auch bewusst sein, auch dessen bewusst sein, dass dann Vorschläge zur angeblichen Hilfe anmaßend und verletzend klingen können.

Aber ich nehme es mal so, es spiegelt auch eine Hilflosigkeit der eigenen Angst wieder.

Ich glaube du siehst Gespenster. Wer grenzt hier ab oder beurteilt ?
Vorschläge zu HIlfe könnten verletzend sein wenn sie unaufgefordert angeboten werden, wenn z.B sich jemand einen BLinden schnappt um ihm bei der Überquerung der Strasse zu helfen. Ich glaube so ein Verhalten kommt tatsächlich aus der eigenen Angst hervor. So etwas passiert relativ selten.
 
Ich glaube du siehst Gespenster. Wer grenzt hier ab oder beurteilt ?
Vorschläge zu HIlfe könnten verletzend sein wenn sie unaufgefordert angeboten werden, wenn z.B sich jemand einen BLinden schnappt um ihm bei der Überquerung der Strasse zu helfen. Ich glaube so ein Verhalten kommt tatsächlich aus der eigenen Angst hervor. So etwas passiert relativ selten.

:D Denke da gerade an 'n Sketch, ....
 
alle die, die meinen, mit Behinderung sei kein schönes Leben ...... soll ich suchen gehen

Aber ich weiß hier mittlerweile, wie schnell vergessen wird

Jetzt willst du wieder von Vorne anfangen. Ich habe am Anfang der Diskussion gesagt dass Behinderte, wenn sie Wahl hätten, ein Leben ohne Behinderung bevorzugen würden. Bedeutet das dass sie kein schönes Leben haben. Nein ! Dass sie nicht glücklich mit der Behinderung sein können? Auch nicht.
 
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