seid mir gegrüsst.
Am Anfang schufen die götter diese welt. und nun ging es darum, diese welt zu erfahren.
um aber erfahrungen mit dieser welt zu machen, benötigte man einen körper, der in der selben frequenz schwingt, wie diese welt. denn Geist kann diese ebene zwar wahrnehmen, jedoch keine wechselseitige beziehung zu ihr haben (geister gehen durch wände hindurch, nicht wahr?). so hatten die götter zwar die blume erschaffen, konnten aber ihren wunderbaren duft nicht wahrnehmen; sie hatten das reh erschaffen, konnten aber sein fell nicht berühren.
ein körper war notwendig, den die götter bewohnen konnten, also wurde der menschliche körper erschaffen. doch keiner der götter wollte entweder mann oder frau sein; also spalteten die götter ihre energie in negativ und positiv (weiblich und männlich).
die negative energie zog in den weiblichen und die positive in den männlichen körper.
beide sahen sich ein erstes mal in die augen und wussten, dass sie das selbe sind, die gleichen erfahrungen gemacht haben; nur dass der blickwinkel ein anderer war.
Seelengefährten waren entstanden auf ewig mit einander verbunden (selbst wenn lichtjahre sie trennen)
und diese götter waren wir.
ausserdem ist es vollig egal, ob man seinen seelengefährten wiederfindet oder nicht; man ist ohnehin verbunden.
und ein aufeinnandertreffen könnte äusserst enttäuschend sein; man stelle sich mal den jungen mann vor, der jeden tag seinen körper trainiert und pflegt, um des guten aussehens willen und dann trifft er die eine, seine seelengefährtin, die ist aber schon 88 jahre alt, hat keine zähne mehr und kann nicht mehr gut laufen.
ausserdem würde der seelengefährte einem all seine schwächen vorleben und wer nicht wirklich mit sich selbst im reinen ist wird diese beziehung als äusserst schwierig empfinden.
mfg Larson
Am Anfang schufen die götter diese welt. und nun ging es darum, diese welt zu erfahren.
um aber erfahrungen mit dieser welt zu machen, benötigte man einen körper, der in der selben frequenz schwingt, wie diese welt. denn Geist kann diese ebene zwar wahrnehmen, jedoch keine wechselseitige beziehung zu ihr haben (geister gehen durch wände hindurch, nicht wahr?). so hatten die götter zwar die blume erschaffen, konnten aber ihren wunderbaren duft nicht wahrnehmen; sie hatten das reh erschaffen, konnten aber sein fell nicht berühren.
ein körper war notwendig, den die götter bewohnen konnten, also wurde der menschliche körper erschaffen. doch keiner der götter wollte entweder mann oder frau sein; also spalteten die götter ihre energie in negativ und positiv (weiblich und männlich).
die negative energie zog in den weiblichen und die positive in den männlichen körper.
beide sahen sich ein erstes mal in die augen und wussten, dass sie das selbe sind, die gleichen erfahrungen gemacht haben; nur dass der blickwinkel ein anderer war.
Seelengefährten waren entstanden auf ewig mit einander verbunden (selbst wenn lichtjahre sie trennen)
und diese götter waren wir.
ausserdem ist es vollig egal, ob man seinen seelengefährten wiederfindet oder nicht; man ist ohnehin verbunden.
und ein aufeinnandertreffen könnte äusserst enttäuschend sein; man stelle sich mal den jungen mann vor, der jeden tag seinen körper trainiert und pflegt, um des guten aussehens willen und dann trifft er die eine, seine seelengefährtin, die ist aber schon 88 jahre alt, hat keine zähne mehr und kann nicht mehr gut laufen.
ausserdem würde der seelengefährte einem all seine schwächen vorleben und wer nicht wirklich mit sich selbst im reinen ist wird diese beziehung als äusserst schwierig empfinden.
mfg Larson










