Terrageist
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 22. Juli 2019
- Beiträge
- 5.969
Hallo, ich möchte hier einen von mir kürzlich geträumten mehr oder weniger luziden Traum erzählen.
Ich gehe bewusst nicht in das Unterforum "Traumdeutung", weil ich zwar meine Gedanken dazu äußern will,
aber es mir nicht von Jemandem deuten lassen will. Dennoch dürfen natürlich gerne Meinungen und Einstellungen dazu geäußert werden.
Der Traum ging so: Ich war in einer Art Schuppen, Geräteschuppen auf dem Land irgendwo.
Wie gesagt, war der Traum luzide, ich wusste also, dass ich träume.
Es war eine Art "Gefährt" in dem Schuppen, und auf dem Gefährt lag ein Mann. Zumindest wusste ich es, wenn ich ihn auch nicht ganz genau sah. Er war beinahe wie ein Teil von dem Gefährt, das Ganze war von einem sehr hellen Braun / Beige, die Farbe der Wüste.
Ich wollte Sex haben mit dem Mann, und kletterte auf das Gefährt. Auch ich selbst hatte sehr viel Kleidung an, genauso wüstenfarben wie das Gefährt. Da ich luzide war und wusste, dass Gedanken Macht haben, stellte ich mir vor, dass alle störende Kleidung verschwunden ist.
Daher verbanden wir uns, und ich spürte beim Zurücklehnen, wie die Energie in mir aufstieg. Das war ein wundervolles Gefühl und ich genoss es.
Danach stand ich mit dem Mann, der jetzt ein voll sichtbarer Mensch war, in dem Schuppen und sagte zu ihm, weil ich mich unglaublich gut fühlte, das sei der schönste luzide Traum, den ich je hatte (eigentlich habe ich bisher nur sehr selten solche Träume gehabt, und wenn dann auch immer nur sehr kurz), und ich fragte ihn dann ganz spontan, ob er auch luzide sei.
Er antwortete: "Nein. "Aber so solltest du auch nicht denken."
Danach stand ich draußen in einer wunderschönen Natur, ländliche Gegend. Es war wundervoll, eine leichte Briese ging durch die Luft, überall schöne Natur, aber auch menschliche Zeichen, ich fühlte tiefe Freude in mir. Und sagte laut, wie schön es hier sei.
Da antwortete mir, ich meine es war die Stimme des Mannes, mit dem ich gerade gesprochen hatte, aber ich sah ihn in dem Moment nicht. Er (die Stimme) sagte: "Ja, die wirkliche Welt ist schön."
Ich dachte danach, fürs erste würde dieser Traum reichen, und wollte wieder aufwachen. Ich ließ es um mich herum "dunkel" werden, schloss die Augen und verzog mich ganz in mich. Machte dann die Augen wieder auf, und lag wach in meinem Bett.
Es war ein ganz sanftes bewusstes Hinübergleiten in meine Realität hier.
Jo, das war der Traum. Über das was der Mann mir gesagt hatte, musste ich dann sehr viel nachdenken. Immer suchte ich (bisher) nach "luziden" Träumen, und habe versucht, diesen Zustand, auch durch Meditation, zu erreichen. Jetzt wurde mir eigentlich gesagt, dass es nicht um "luzide" geht, sondern schließlich um die "wirkliche Welt", die scheinbar nicht speziell im Traum (Jenseits oder Astralwelt) ist, oder in der hier erlebten "Realität, sondern wahrscheinlich immer da ist, wo das echte Gefühl und die echte Gegenwart sich einstellt.
Ich gehe bewusst nicht in das Unterforum "Traumdeutung", weil ich zwar meine Gedanken dazu äußern will,
aber es mir nicht von Jemandem deuten lassen will. Dennoch dürfen natürlich gerne Meinungen und Einstellungen dazu geäußert werden.
Der Traum ging so: Ich war in einer Art Schuppen, Geräteschuppen auf dem Land irgendwo.
Wie gesagt, war der Traum luzide, ich wusste also, dass ich träume.
Es war eine Art "Gefährt" in dem Schuppen, und auf dem Gefährt lag ein Mann. Zumindest wusste ich es, wenn ich ihn auch nicht ganz genau sah. Er war beinahe wie ein Teil von dem Gefährt, das Ganze war von einem sehr hellen Braun / Beige, die Farbe der Wüste.
Ich wollte Sex haben mit dem Mann, und kletterte auf das Gefährt. Auch ich selbst hatte sehr viel Kleidung an, genauso wüstenfarben wie das Gefährt. Da ich luzide war und wusste, dass Gedanken Macht haben, stellte ich mir vor, dass alle störende Kleidung verschwunden ist.
Daher verbanden wir uns, und ich spürte beim Zurücklehnen, wie die Energie in mir aufstieg. Das war ein wundervolles Gefühl und ich genoss es.
Danach stand ich mit dem Mann, der jetzt ein voll sichtbarer Mensch war, in dem Schuppen und sagte zu ihm, weil ich mich unglaublich gut fühlte, das sei der schönste luzide Traum, den ich je hatte (eigentlich habe ich bisher nur sehr selten solche Träume gehabt, und wenn dann auch immer nur sehr kurz), und ich fragte ihn dann ganz spontan, ob er auch luzide sei.
Er antwortete: "Nein. "Aber so solltest du auch nicht denken."
Danach stand ich draußen in einer wunderschönen Natur, ländliche Gegend. Es war wundervoll, eine leichte Briese ging durch die Luft, überall schöne Natur, aber auch menschliche Zeichen, ich fühlte tiefe Freude in mir. Und sagte laut, wie schön es hier sei.
Da antwortete mir, ich meine es war die Stimme des Mannes, mit dem ich gerade gesprochen hatte, aber ich sah ihn in dem Moment nicht. Er (die Stimme) sagte: "Ja, die wirkliche Welt ist schön."
Ich dachte danach, fürs erste würde dieser Traum reichen, und wollte wieder aufwachen. Ich ließ es um mich herum "dunkel" werden, schloss die Augen und verzog mich ganz in mich. Machte dann die Augen wieder auf, und lag wach in meinem Bett.
Es war ein ganz sanftes bewusstes Hinübergleiten in meine Realität hier.
Jo, das war der Traum. Über das was der Mann mir gesagt hatte, musste ich dann sehr viel nachdenken. Immer suchte ich (bisher) nach "luziden" Träumen, und habe versucht, diesen Zustand, auch durch Meditation, zu erreichen. Jetzt wurde mir eigentlich gesagt, dass es nicht um "luzide" geht, sondern schließlich um die "wirkliche Welt", die scheinbar nicht speziell im Traum (Jenseits oder Astralwelt) ist, oder in der hier erlebten "Realität, sondern wahrscheinlich immer da ist, wo das echte Gefühl und die echte Gegenwart sich einstellt.