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Der Tod von Menschen die einem nahe stehen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von waskommtnoch, 25. Oktober 2019.

  1. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2017
    Beiträge:
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    Ort:
    Steiermark
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    Ich denke grad dran, dass vor 17 Jahren um diese Zeit meine Welt noch war wie immer.
    13 Stunden später war mein Mann tot und nix mehr war wie immer.
     
  2. Happynezz

    Happynezz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2015
    Beiträge:
    10.282
    :umarmen: oh man , auch wenn schon 17 Jahre ins Land gestrichen sind. Mein Beileid .
     
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  3. SunnyAfternoon

    SunnyAfternoon Sehr aktives Mitglied

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    Ich fühle mit Dir.
    Auch bei mir wars vor ein paar Tagen 17 Jahre her und kein Stein blieb seitdem auf dem anderen.

    Manchmal scheint es mir, als wärs in einem anderen Leben gewesen, und manchmal, als obs gestern gewesen wär....
     
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  4. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    :trost:
     
  5. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

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    So geht es mir auch.
    Bei dir war es ja noch viel schlimmer, du hast deinen Mann ja durch ein Verbrechen verloren, das ist noch mal eine ganz andere Liga.
    Mein Mann hatte einen Sekundentod und ich hab ihn nach der Arbeit tot in der Küche gefunden, mit dem Kartoffelschäler in der Hand, weil er kochen wollte. Es war genauso ein Freitag wie Heute.
    Innerhalb eines 1/2 Jahres hab ich meine Mutter, meine Oma und meinen Mann verloren, diese Zeit wahr sehr lehrreich, doch noch einmal möchte ich das nicht erleben.
     
  6. SunnyAfternoon

    SunnyAfternoon Sehr aktives Mitglied

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    Ja ich weiß. Wir haben im HS einmal darüber geschrieben.
    Mein Mann kam in der Nacht nicht heim, obwohl wir am Abend noch meinen 50. Geburtstag nachfeiern wollten (auch ein Freitag)
    Am nächsten Morgen ging ich in die Firma (wir waren selbständig) und da fand ich ihn auf der Toilette in einer riesigen Blutlache liegen. Dieses Bild werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen.
    2 Monate danach starb auch meine Mum und mit etwas Abstand dann auch noch mein Sohn.
    Da haben wir viel gemeinsam mit dieser Erfahrung.
     
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  7. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    Ich kann ihn mitempfinden, diesem Horror.
     
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  8. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    :trost:
     
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  9. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
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    39.954
    Ort:
    Niedersachsen

    Sowas ist wirklich unfassbar, ein Alptraum. Ähnlich bei @waskommtnoch , da ist es vielleicht gedanklich nur die eine Beruhigung, dass Dein Mann nicht gelitten hat. Also ich würde mich zumindest mit dem Gedanken zu beruhigen versuchen. Aber trotzdem genauso unfassbar!
     
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  10. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe meiner Mutter die Hand gehalten als sie gestorben ist. Sie ist an einem Krebsleiden verstorben, vorher 6 Monate Bangen und Hoffen und zum Schluss große Schmerzen.
    Es ist komisch, viele Menschen glauben nicht an Gott oder etwas ähnliches, doch im Moment des Sterbens fängt man an zu beten. In dieser Zeit an ihrem Krankenbett, ohne Hoffnung auf Genesung habe ich Gott oft gebeten, bitte lass sie endlich sterben damit dieser unerträgliche Weg ein Ende hat.

    Deshalb habe ich es bei meinem Mann als Art Gnade gesehen, denn ich wusste aus Gesprächen vorher, dass er Angst gehabt hat vor einer schweren Erkrankung. Er hat im Krankenhaus bei einer lapidaren Leistenbruch OP einen Krankenhausvirus eingefangen, der zu einer Herzmuskelentzündung geführt hat, die Herzkatheteruntersuchung hat ihm dann auch nicht gut getan, so kam es dann zum Sekundentod.

    Trotzdem war es viel zu früh, er war erst 54 Jahre alt und ich mit 45 Jahren Witwe.
    Jedenfalls konnte ich viele Jahre gar nicht mit dem Tod umgehen, es hat lang gedauert, bis ich wieder damit klar gekommen bin.
     
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