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@SelbstSein hat es per KI gut beschreiben lassen,
Illusion,
ich hab diese schattenmänner manchmal wenn ich wach bin, aber immer an der gleichen Stelle.
aber ich hab auch manchmal einen Schatten, kann sicher einige hier bestätigen.
Ih persönlich sehe sie als meine Eigenart zu sehen und sie erinnern mich dann an meinen eigenen Schatten.
also ja habe schon gesehen, ich sehe sie aber laufen, scharzer Hut schwarzer Umhang ziemlich detailiert dann auch die Füsse unten gehen sehen.
Aber es sieht nicht aus wie in echt, sondern wie ein Schatten.
also ja habe schon gesehen, ich sehe sie aber laufen, scharzer Hut schwarzer Umhang ziemlich detailiert dann auch die Füsse unten gehen sehen.
Aber es sieht nicht aus wie in echt, sondern wie ein Schatten.
Es gibt den bekannteren Namen "Men in Black. Zwar gibt es einen witzigen Film dazu, aber ich glaube, dass dahinter auch etwas Tieferes Mystischeres steckt.
Ja wie du hier ja schon erwähnt hast (oder war es jemand anders?), gab es für mich einen "Schattenmann" während meiner Kindheit, den ich immer oder oft nachts in einer Ecke des Zimmers gesehen habe. Das machte mir immer große Angst, und ich wagte nicht, mich zu rühren. Ich starrte ihn an, weil ich davon überzeugt war, dass ich ihn so "in Schach halten" könnte. Solange ich ihn ansah, so dachte ich, könne er sich von dort nicht weg bewegen.
Nur ein einziges Mal war er an einer anderen Stelle, als in dieser Ecke. Ich wachte auf, zu der Zeit schlief ich noch im Gitterbett, muss also noch ziemlich klein gewesen sein. Also ich wachte auf, und der schwarze Mann stand über mich gebeugt und drohte mir mit dem Finger. Zwei Gitterstäbe fehlten, durch die ich hinausschlüpfen konnte, und ich lief zum Bett meiner Eltern. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen.
Als ich mal als Kind bei meiner Tante zu Besuch war, sah ich dort nachts direkt vorm Fenster drei finstere Gestalten.
Ich starrte sie genauso an, wollte mich zwar lieber verstecken, aber bemerkte, dass sie, sobald ich unter die Decke kriechen wollte, sich seitlich beugten, weil auch sie mich sehen wollten.
Nun, sie sind dort geblieben, ich dachte kürzlich nochmal über diese nächtlichen Sachen während meiner Kindheit nach. Während des Tages hatte ich sie immer vollkommen vergessen. Sie "existierten" (für mich) immer nur in dem Augenblick, wenn es tatsächlich in der Nacht geschah. Am Tag existierten sie nicht, auch nicht in meinen Gedanken.
Kinder, bzw. als Kind ist man doch wesentlich mehr im Hier und Jetzt.
Als ich erwachsen war, und meine Mutter die Fähigkeit hatte, bewusst per einer Art "Schamanische Reise" nach innen zu gehen, fragte ich sie mal, ob sie mal innerlich nachsehen könnte, wer oder was dieser schwarze Mann meiner Kindheit und auch die drei Figuren nachts bei meiner Tante gewesen waren.
Und sie hatte die inneren Antworten erhalten, dass der "Schwarze Mann" ihr Asthma gewesen sei.
Dazu muss ich sagen, dass ich als Kind immer schreckliche Angst um das Leben meiner Mutter hatte, die häufig, auch direkt vor meinen Augen , an Asthma-Anfällen fast erstickte.
Die drei Figuren nachts bei meiner Tante, erklärte meine Mutter mir, seien meine Großeltern väterlicherseits, und eben meine Tante selbst, die die Schwester meines Vaters war, gewesen.
Auch dazu gibt es wahrscheinlich eine tiefere Geschichte. Etwas das in meinem Leben auch wohl noch nicht endgültig geklärt ist. Als ich ganz klein war, (zwei Jahre alt), bekam meine Mutter noch meinen kleinen Bruder.
Sie kam ins Krankenhaus, und Beide, sowohl mein neu geborener Bruder, als auch meine Mutter wurden sehr krank, und blieben wohl etwa sieben Wochen im Krankenhaus.
Ich habe daran keine Erinnerungen, aber ich muss geglaubt haben, meine Mutter sei für immer verschwunden.
Während dieser Zeit waren es wohl die Großeltern und auch meine Tante, die sich hauptsächlich um mich kümmerten.
Das Ganze scheint von einer gewissen "Dunkelheit umgeben.
Okay. Zu "Mann mit Hut könnte ich noch einen Traum erzählen, aber das wäre jetzt zuviel.
Erstaunlich, wie sehr ein kleines Kinder wahrnimmt, wie es der Mutter/den Eltern/den Bezugspersonen geht, nicht?
Andererseits ist es aber auch nicht verwunderlich, denn das sind schließlich die wichtigsten Wesen für sein Dasein.
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