Warum kommen Mann und Frau nicht überein? Sie sieht die Lösung in der Welt, und in dem Mann, der sie nach ihren Lösungswünschen bestellt, doch er starrt dabei nur noch auf die Lösung, die sie in sich festhält. Er glaubt nämlich, dass sie ihm nicht sicher ist, weil er eine Beziehungsfestigung anhand ihres Ausweichkörpers ständig vermisst. Ja weil sie nun einmal viel beschäftigt, aber nicht mit ihm, ist.
Dicke Titten und gute Sitten? Die Schwerkraft hat sie ergriffen, sie nimmt über diese, auf die er ständig schaut, Einfluss, und deswegen ist nun für sie mit jeder Diskussion Schluss, unter dem Motto: „Ich warne dich, wenn auch unantastbar, so bin ich immer noch für dein Auge ein Genuss, und wenn du nicht parierst, dann mache ich endgültig Schluss.“
Und so drückt er dann immer wieder bei ihr beide Augen zu, und sie sagt: „Nun siehst du.“
Es ist die Schwerkraft, die die Frauen in ihren Rundungen strafft, sie halten die ihnen anhängende Schwerkraft aber für das, was Vernunft schafft, denn schließlich schöpfen die Männer aus dieser, wenn die Frauen sie ihnen als Ziel präsentieren, ihre Kraft. Doch irgendwann bemerken die Männer, wie die Unerreichbarkeit des Ziels sie immer mehr schafft, und ein jeder von ihnen auf dem Friedhof landet, mangels Kraft.
Mensch Gott, immer nur unter dem höchsten Muttereinfluss, da ist die Sexualität (= die lösungszeugende Kollision mit der Materie) plötzlich pervers und somit schnell mit ihr Schluss. Warum? Weil der Ausgleich der Lösungskräfte, für ihre mütterlichen Kollisionsansprüche, der Untergang sein muss. Doch sie will für sich kein muss, und deswegen ist mit dem was Mutter so will, noch lange nicht Schluss. Die Kollision mit der Materie und Mutter, die sie selbst ist, ist ihre Lösung und ihr höchster Genuss. Irgendwie ist es doch so, dass sie in die Kollision mit sich selbst, die auf mangelnde Überlegung und hastigem Hass beruht, verliebt sein muss.
Wenn ich begreife, dann bin ich nicht mehr so sehr angeschlossen an der ohnmächtig machenden Emotionsschleife, unter der ich ansonsten handlungsunfähig erstarre und versteife.
Kann sie gedankenlos sein? Nein! Denn sie ist schwer damit beschäftigt ihn über ihren Lösungsgedanken (über ihre Emotionsschleife) einzureih’n.
Sie muss ihn immer mal wieder kneifen, denn anders kann er das, was sie ihm ständig beibringen möchte, einfach nicht mehr begreifen.
Die geregelten und regelnden Worte der Frauen sind nett gezielte Weichmacher, die auf etwas abzielen, nämlich auf die Lösung, die ihn gelöst und locker machen soll. Wenn er nämlich ganz locker ihre Probleme löst, so findet sie das (da er gern bewundert wird) toll, und dabei sammelt sie dann immer mehr Probleme, in ihrem Kopf als verschwiegene Erregungsextreme, im Kopf tut sie aber dann diese Probleme nicht konstruktiv bewältigen (lieber tut sie sie vereinfältigen), deswegen artet es dann auch aus ins Lösungsvervielfältigen, die Lösungen, die sie, ihrer Überflüssigkeit wegen, natürlich nicht in ihrem Kopf speichern kann, die steuert dann auch direkt die Ausdehnungsbereiche ihrer Oberweite an. Ja in diesem Fall braucht sie dann unbedingt einen Mann, den sie, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, rund um die Uhr mit der Lösung ihrer Probleme beschäftigen kann. Doch er schaut plötzlich immer gieriger auf ihren anschwellenden Problemspeicher, und würde ihn gern, aus irgendeinem undefinierbaren Trieb heraus, aggressiv erfassen, denn irgendwie kommt es ihm doch wirklich so vor, als schwelle ihre Brust immer umfangreicher an, je mehr sie ihm mit ihren sehr flüssig vorgetragenen Problemen in den Ohren liegen kann. Fällt denn dabei in ihr wirklich so viel verflüssigtes Milcheiweiß, aus ihrer geschmackvollen Problemweisheit heraus an. Ja ihre Lösungsworte kann sie, ihrer triebhaft geliebten Abwechslung (= ihrer geschmacklich gut betonten Wortverwechslung) wegen, einfach nicht bremsen, sie werden wie automatisch immer wieder, in ihr, ausgelöst. Das Resultat ist aber sodann der Umstand, dass sie sich unheimlich schämt (voller Schuldgefühle vergrämt), wenn ein Mann in gierigster Weise ihren üppigen Brustumfang bemessend entblößt. Es könnte ja sein, dass er dabei plötzlich, trotz all ihrer Anstrengung ihm mit ihren geschmacklichen Problemen ernsthaft und vernunftzeugend ins Gewissen zu reden, auf ihre wahre Problemlösung stößt, die ihr aus ihrer prallen Fülle heraus, durch Überreizung, plötzlich abgeht, und er dann womöglich nichts Besseres zu tun hat, als dass er sich ihre sehr feuchte Lösung weißer Undurchsichtigkeit dann auch noch einflößt. Nein solch eine Situation, bei der sie sich womöglich sogar noch, durch seine stürmische Art ihr etwas zu entziehen, in unbeherrschbarer Art und Weise vor ihm die orgastisch umnachtete Blöße gibt, möchte sie auf keinem Fall erleben, denn schließlich muss sie ihre Gedanken ja nüchtern beisammenhalten, um ihm ihre Probleme der gesonderten Lösung, direkt in sein Ohr hineinzugeben, damit er motiviert ist, in ihrem Sinne des guten Geschmacks, Lösungen anzustreben, die ihn nicht auf dumme Muttermilchgedanken kommen lassen, denn sie tut nichts mehr, als seine merkliche Säuglingshaftigkeit hassen. Aber nur durch diese seine Hoffnung klingeln nun einmal ihre Speicherkassen, und sie klingeln so verführerisch, dass sie das Speichern einfach nicht kann, lassen.
Und so kocht sie ihm dann, weil die Liebe (die vor Wut kocht) nun einmal durch den Magen geht, jeden Tag ein schönes Gericht, unter dem Motto: „Er soll etwas Kräftiges zwischen die Zähne geschoben bekommen und essen, um endlich einmal seine Saugfähigkeiten zu vergessen." Denn, was sich nicht gehört, weil sie es noch niemals in sein Ohr einfließen lassen hat, das kann einfach nicht sein Problem sein, das wäre ja noch schöner, würde sie ihn nämlich wirklich über ihre gespeicherte Sonderlösung stillen, dann fallen ihm nachher keine Lösungen mehr zu ihren Problemen ein, wunschlos glücklich wie ein Säugling am Busen der Natur, das darf ein Mann niemals sein, denn für ihn, als schmutziges Ferkel, die Sau zu spielen, das fällt ihr als die Lösung ihrer Probleme nun einmal überhaupt nicht ein. Sollte somit nämlich keine Sonderlösung mehr in ihr druckgeschwellt gespeichert sein, so fällt ihr dann, mangels Druck, auch kein Problem mehr ein. Nein, nein und noch einmal nein, größer kann eine Katastrophe für sie als Frau überhaupt nicht sein. Da fängt sie sich doch noch hundert Mal lieber einen Brustkrebs, durch abgestandene Milchgangverkäsungen, ein, denn ganz ohne erektionsförderlichen Milchdruck im Unterhautgewebe, da würde sie als Frau ja für jeden Mann, der Augen hat, reizlos sein, denn sie passt dann nicht mehr in sein (Schuldgefühle zeugendes) Beuteschema hinein (an seinen Schuldgefühlen packt sie ihn nämlich immer und packt ihn dann über diese ein, unter dem Motto: „Wie bitte, er soll ein Mann sein?“

, soll sie dann etwa hinter ihm ständig herlaufen, um anhänglich zu sein? Nein, nein und noch einmal nein! Dazu kann sie doch wohl, als Frau, nicht berufen sein.
Die althergebrachte Tradition ist für sie schon ganz gut, sie zeigt ihm dabei, was sie ihm so alles bieten könnte, und er fasst dann als ihr Freier den Mut, unter dem Motto: „Was sie als meine Braut in sich zusammenbraut, ist sicherlich besonders gut.“
Desto mehr die Frauen den Männern die Lösung entziehen, die sie in sich offensichtlich speichern, desto mehr Lösung (Geld regiert die Welt) schütten die Männer für die Frauen und (sehr potent) in sie hinein aus, also geben die Frauen sich immer geschlossener und geben den Männern für ihre berechenbare Zuverlässigkeitsleistung Applaus.
Wer beutet also wen aus?
Nach der stillschweigenden Gesellschaftsauffassung ist der Ausbeuter der, der durch ihren zunehmenden Lösungsspeicheranspruch zur Ausschüttung (sehr triebhaft) genötigt wird. Und warum herrscht diese Auffassung vor? Weil eine ganze Gesellschaft der Kaffeekränzchenrunden sich schließlich nicht irrt, in der man (= Mann) die Sprache spricht, die sehr geregelt von der Mutter initiiert wird, unter dem Motto: „Wer kompromissvoll regelnd und in aller sittlichen Herzlichkeit für sich etwas speichert, der ist als unschuldig anzuerkennen und somit im Recht, auch wenn es einigen dabei geht schlecht, die gar nicht mehr wissen, wo sie so viel Lösung hernehmen sollen, wenn sie den Ausschüttungsanspruch des kompromissvoll aber begierig Speichernden erfüllen wollen. Sind nämlich die Taschen desjenigen, der scheinbar zur Ausschüttung berufen ist, erst einmal völlig leer, so sagt auch der herzlichste Speicher zu ihm: „Kompromisse? Mit mir nicht mehr!“
Und besorgt er sich dann, um nicht verstoßen zu werden, illegal Mittel zur Ausschüttung (z. B. geklaute Viagrapillen), so gehört er für die Speichergesellschaft zu den Verbrechern, der plötzlich umzingelt ist von lauter Rechtsprechern.
Doch der Krebs macht sich nun in der gespeicherten Lösung dieser Muttergesellschaft breit, das ist gar nicht so schlecht. Es sage mir jetzt einer in dieser Welt, der Krebs täte als Täter Unrecht.
Ja es ist ihr umfangreich gespeichertes Weiblichkeitshormon Östrogen, sie haben vor diesem Angst, weswegen, sie als Frauen, dann aber auch immer schön brav zur Krebs Vorsorgeuntersuchung gehen.
In ihrer Krebsgängigkeit, ein Schritt vor und zwei Schritte zurück, soll er auf sie zugehen, denn sie hat sich in den Kopf gesetzt ein Mann müsste sie verstehen und mit ihr kompromissbereit (in ihr kindliches Gewohnheitsumfeld hinein) zurückgehen, um darin für sich einen Fortschritt zu sehen.
Die über Vernunft getarnte Neckischkeit ist für die Frau ein Trieb, den sie für berechtigt hält (auch wenn sie ihn nicht öffentlich macht), bezüglich ihrer gespeicherten Lösung hält sie nämlich jeden Mann, der nach ihr schaut, für einen perversen Lösungsdieb. Denn die Bösen, sie wollen doch wirklich, dass die Frauen sich von etwas lösen. Doch genau deswegen halten sie in sich krampfhaft fest, was sie körperlich expandieren (erigieren) lässt, und, einmal im Monat, ihre Regel förmlich herbeistresst, denn in ihrem Willen die Lösung, die sie einmal in Besitz genommen haben, zu behalten, sind sie felsenfest, und desto fester, desto schmerzhafter sich ihre monatliche Regelblutung anlässt.
Solch eine druckgezeugte Entzündlichkeit, die macht dann einen Menschen für jegliche Krankheit empfangsbereit.
beziehungsWEISE