Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Oh, BeziehungsWEISE, ich verstehe sehr gut was du meinst. Nun aber nehme ich deine Wörte an, wie eine Wand einen Ball.:umarmen:
 
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lieber beziehungsweise, fühle dich auch von mir geknuddelt denn auch ich verstehe dich gut, war für kurze zeit im jenseits vorletzt nacht und es ist wunderbar dort - also warum sich sorgen ?
 
Also EarthDaugther, wenn du meine Worte annimmst, wie eine Wand einen Ball, dann müssen sie ja ganz schön an dir abprallen.

Also nonni, es mag ja sehr schön sein im Jenseits, doch man sollte dort hin schon eine geistige (wortbezogene) Entwicklungsgrundlage mitbringen, denn sonst wird es dort, zwischen all dem Schönen, auf Dauer zu langweilig, und man will dann wieder, um handfeste Kollisionserfahrungen materieller Art zu machen (zumeist unter dem Motto: Mit dem Hintern umstoßen und mit den Händen wieder aufbauen, weil einem genau das etwas zu fühlen gibt.), zur Erde zurück. Allein das Schöne erkannte man nämlich auf Dauer nicht als Jenseitsglück.


Wie viel Gesetze können gegenüber dem mündigen Bürger durchgesetzt werden, wenn jedes Jahr eine Vielzahl solcher Gesetze hinzukommen, die einfach so, kraft einer Regierungsgewalt, beschlossen werden? Wäre es da nicht praktischer, alle Bürger gleich in Leibeigenschaft zu nehmen, um willkürlich über sie zu entscheiden? Das wäre nämlich nur logisch, denn die Willkür breitet sich ja sowieso über die zunehmende Gesetzesflut aus.
Aufgrund dessen heißt es nämlich irgendwann: „Nur der Gesetzgeber hat recht und allen andern geht es schlecht.“
Gott entscheidet durch die Geburt über der Menschen Lebensrecht, wogegen sich ihr Schlächter sodann erfrecht, denn durch seine willkürliche Gesetzgebungsgewalt, da fühlt er sich im Recht, unter dem Motto: „Ich verbiete ihnen, über alle Mittel der Beeinflussung, den freien Gedanken, und wenn ich sie dann als geistloses Viehzeug abschlachte, dann geht es ihnen doch wohl wirklich nicht schlecht, ja es ist sogar eine Barmherzigkeit gegenüber den Geistlosen, ohne verbrieftes Lebensrecht.
Ja entscheidet euch nun, ihr mündigen Bürger, für wessen Recht ihr euch trotzig erfrecht?
Weil ihr durch Beeinflussung noch nie etwas Geistreiches erfahren habt, deswegen geht es euch ja wohl im vorherrschenden System noch nicht gleich schlecht, unter dem Motto: „Eine objektive Wahrheit gibt es nicht, und was von oben herab entschieden wird ist gerechtfertigt und gerecht.“

beziehungsWEISE
 
Die Sexualität ist nichts weiter als das Zielen des Mannes auf den, der sich ihm ständig zu entziehen versucht und ein dadurch inganggesetzter Machtgewinn der Frau, denn sie kennt sein erigiertes Ohnmachtstreben dabei ganz genau, nicht selten macht sie ihn für seine Lächerlichkeit dabei (hinterher, natürlich für ganz andere Sachen, die sie scheinbar an ihm stören) zur Sau (nein er versteht sie wirklich nicht, ständig ist sie unzufrieden, was will sie nur als seine Frau). Und siehe an, plötzlich nimmt er sein Machtstreben in der Außenwelt ganz genau, denn er zeigt es seiner Frau, und so honoriert sie ihn, als einen unerschöpflichen Leistungsträger, ab und zu über einer sich das Lachen verkneifenden Mitleidnummer, denn schließlich kennt sie ihn ja ganz genau. Wo nun aber sein Geld ist, dort ist ihre Zerstreuung, und deswegen übt sie Harmonie und macht ihn auch nicht mehr zur Sau.
Wie einige Menschen unter diesen Bedingungen zur Alzheimer-Krankheit kommen, das weiß man noch nicht so genau.

Wie werden Männer wie geschmiert aktiviert? Ganz einfach unter dem Motto: „Mädchen, geh mir ab und zu mal richtig geil auf den Zünder, denn dann werde ich wieder gesünder."

Die Sexualität ist ein Verlangen nach Vergeltung unter dem Motto: „Wer gilt mehr!?“ und nach der gedankenlosen Geltungsexpansion fühlen sich dann alle ausgebrannt und leer.

Wer immer mehr in die Schwerkraft fällt, der ist leider durchgefallen, durch das, was ihm gefällt, denn schließlich kann er dabei nichts gebrauchen, was ihn aufhält.

Das Schwerkraftbild der Frau ist das Resultat männlicher Unterwerfung, denn ihre Lasten fühlen, das möchte der Mann, doch sie sagt immer öfter: „Ihr Männer, lasst das!“ und lastet es ihnen somit an, dass Männer für sie eine Last sind, die sie nicht mehr tragen will und kann.
Sein Verlangen, ihre listige Vergeltung, das hält die Welt in Schwung.

Wie geraten Menschen in schicksalhafte Situationen? Durch ihr Verlangen, welches Vergeltung gezeugt hat, und diese Vergeltung genießen sie dann sehr masochistisch, sie bekommen den Schmerz einfach nicht mehr satt.

Sie verlangt von ihm nicht, denn wenn er nicht freiwillig gibt, dann verschwindet sie einfach aus seinem Angesicht, weil sie weiß, er steht dann im Dunkeln, es mangelt ihm dann nämlich an jeglichem Licht, denn sie spielt in diesem Fall nicht länger die Flamme seiner guten Aussicht.

Wann fängt die Schweinegrippe an? Wenn die Frau überlegt, was sie den Schweinen, die bei ihr mangels Abwehrkraft am Tropf hängen, alles so bieten kann.

beziehungsWEISE
 
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„Geschlossene Veranstaltung“, unter Ausschluss der Öffentlichkeit möchte die süße Maus da gar nicht mehr raus.
Als Hausmaus fühlt sie sich wie zu Haus, denn schließlich fängt sie mit Speck Mäuse vor dem Reißaus.
Rück die Mäuse raus und fühle dich hier nicht so wie zu Haus.
Ja da sitzt sie ganz schön in der Mausefalle, welch eine Blamage, denn die Mäuse wissen das nun alle.
Das sieht für sie ja überhaupt nicht fein aus mit der Maus, doch ihr Herz hat sie Gott sei Dank fest im Griff und hält es da raus.
Sie meint nun aber: „Hey du Maus, fühl dich da mal nur nicht zu sehr zu Haus, dafür bekommst du nämlich keinen Applaus! Bilde dir nur nichts ein, denn so süß siehst du nun auch wieder nicht aus.“

beziehungsWEISE
 
Machen wir uns doch nichts vor, jede Kollision mit der Materie oder darauf gerichtete Fantasie ist in gewisser Weise Sexualität (wir stoßen mit der Materie zusammen, um geschmackvoll bindend zu werden), da wir über diese inneren Lösungsdruck zeugen, den Männer über einen kanalisierten Erdungsorgasmus und mutterorientierte (geschmackvoll materiell orientierte) Frauen zumeist über ihre monatliche Regelblutung abbauen. Doch weil Männer und Frauen so nicht übereinkommen können führen sie dann über die Jahre hinweg zunehmend eine Beziehung in Harmonie und gegenseitigem Vertrauen (Distanzbeziehung), aber durch die dabei immer mehr aufkommende Unantastbarkeit in der Beziehungswürde (man könnte es auch Vernunftehe nennen) werden sie über die intensive Kollision mit der Gewinn bringenden Außenwelt immer mehr Explosivdruck in sich aufbauen, bis sie durch einen Herinfarkt dann dumm aus der Wäsche schauen.
Ja die Vernunft sagt nun einmal: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ In diesem Fall ist nun aber jede harmonisierende Lüge von vornherein zu würdigen, denn worauf würde sich sonst des Menschen Vernunft aufbauen, denn Harmonie ist schließlich Vertrauen.

Falsche Gedanken zeugen sexuelle Kollision, unter dem Motto: „Ich will jemand etwas (was er als seine Lösung betrachtet) nehmen, da alle meine Erfahrungen mir gezeigt haben, dass er mir etwas entziehen will.“ (Zivilisierter ausgedrückt sagt man dazu natürlich: „Ein ständiges Geben und Nehmen.“ Doch was ist schon moderne Zivilisation, sie spricht nur noch in einem geschäftstüchtigen Ton.)
Und der zumeist sogar noch planerische Wille zu entziehen, den nennt man dann inneren Stauaufbau einer sehr weiblich geformten Frau, zumeist nimmt eine solche dann die inneren Werte eines Menschen auch noch ganz genau.
Doch ihre verbrennende Stoffwechselhitze holt sie dann, über die Wechseljahre, heraus aus ihrem inneren Stau, und wo dann nichts mehr in ihrem Unterhautgewebe spannungsgeladen erigier (da sie ausgebrannt ist), da wird sie dann eingefaltet, alt und grau, ja das ist das Schicksal einer einfältigen Frau, die immer meint, die Männer wären dumm, und sie wüsste, aufgrund ihres guten Geschmacks, alles ganz genau.

Wer nicht über seine Fantasie und Erregungsgefühle, logisch hinterfragend, nachzudenken beginnt, der baut seine Fantasie innerlich aus, der Lösungsdruck einer Fantasiezeugung will nämlich aus ihm explosiv raus, denn unter Druck stehend sieht es nicht gerade schmerfrei für ihn aus.
Ich unterbreite den Menschen die Gründe, die ihnen verbieten über sich selbst nachzudenken, sodass sie, in ihrem Selbstverbot verhaftet, dann jeden Kontakt zu mir abbrechen, weil sie sich nun einmal mehr (mehr Emotion und weniger Verstand) von ihrem irdischen Leben versprechen.

Die Sexualität ist für den Mann eine Geißel, denn für ihn hängt da so viel Unterwerfung und Unfreiheit dran, er weiß nämlich, dass er, um sie zu bekommen, jemand unterwerfen oder sich selbst unterwerfen muss.
Doch, was ist, wenn er beides nicht kann? Dann ist er für die Frauen einfach kein richtiger Mann.
Wenn ein Mann jedoch das eine oder das andere kann, dann klagt sie ihn für das eine oder andere stillschweigend an. Stillschweigend deswegen, weil das genau das ist, was er ihr nicht aus der Nase ziehen kann. „Ja was will die Frau?“ Das fragt sich dann irgendwann der Mann, ihm fällt nämlich immer mehr auf, dass sie wegen jeder nichtigen Kleinigkeit meckern kann. An diesen Umstand müsste er aber bemerken, er ist nicht der Mann, der Frauen unterwerfen kann, könnte er es, so stände nämlich ihr verständnisvolles Schweigen, wie ein Grab, ständig an.

beziehungsWEISE
 
Männer, die sich, sehr gewitzt und voller Humor, der Sexualität hingeben, die werden von den Frauen, als Witzbolde, irgendwann nicht mehr ernst genommen und somit verlacht, doch die Frauen sollten das ja nicht zu locker sehen, unter dem Motto: „Dass ich ihn neckisch veralbere, um meinen Spaß dabei haben zu wollen, das wird er sicherlich verstehen.“ Denn bei Männern, die wegen ihrem Drang zur Sexualität belächelt werden, geht es letztendlich um Leben oder Tod (um ihre Ehre), viele Kriege zeugen davon, denn der Krieg ist ihr letztendliches Mittel um sich, vor denen, die heimlich bis unheimlich über sie lachen, ernsthaft zum Ausdruck zu bringen, was sie sich bei ihren Frauen nicht trauen, dazu werden sie dann nämlich des vermeintlichen Feindes Weiber zwingen, und machen die diese (sie verlächerlichen sollende) Spielchen (aus ihrer weiblichen Eitelkeit heraus) nicht mit, so werden sie sie sogar umbringen.
Niemand glaubt heutzutage, in der Geschlechterebene, noch an das Spiel mit dem Feuer, doch ich sage euch, dieses wird teuer.

Wenn heutzutage ein Mann eine Frau in der Öffentlichkeit anspricht, dann muss er sehr aufpassen, dass ihm kein Aufpasser sofort das Genick bricht, denn die Moral (keiner weiß, woher sie kommt) nimmt diesen achtsamen Herrn sehr in die Pflicht, unter dem Motto: „Nur über meine Leiche, ansonsten nicht!“ Er glaubt doch wirklich, er ist in diesem Moment sehr wichtig und gewinnt so vor ihr in aller Ernsthaftigkeit an Gewicht. Er hat so viel Angst um sein Hab und Gut in dieser Welt, da spielt er dann des Öfteren schon einmal den Held, in der Hoffnung, dass er ihr dann noch besser gefällt.

Warum achtet sie auf innere Werte bei einem Mann? Er möchte sich ja schließlich, vorausgesetzt sie erlaubt es ihm, in ihr integrieren, und dabei möchte sie sich nun aber wirklich nicht verlieren.
Und genau deswegen achtet sie immer peinlich darauf, dass es wie ein Orgasmus aussieht, wenn er sich ihr angliedern möchte über sein Integrierungsglied. Dies Spiel treibt sie dann so lange, bis sie die Unantastbarkeit der Menschenwürde für sich entdeckt und seine menschenunwürdigen Integrierungsversuche nicht mehr einsieht. Und somit vertritt sie dann plötzlich, aus heiterem Himmel heraus, eine Moralansicht, aus der sie alle ihre freiheitlichen Kräfte zieht, unter dem Motto: „Beherrsch dich, aber nicht mich!“

Sie ist nun seine Braut, weil er immer schon die Lösung haben wollte, die sie in sich zusammenbraut. Doch von wem hat sie diese geklaut? Wenn sie daran denkt, dann geht ihr diese immer richtig als Stressharmonisierung unter die Haut, weswegen sie dann auch lieber nicht in diesen Gedanken tiefer hineinschaut. Was ihn wohl immer so sehr an ihr umhaut, wenn er sie anschaut? Irgendwie bleiben ihm wohl einige Sachen an ihr immer ein Rätsel und werden ihm niemals so richtig vertraut, zumal sie dann auch noch plötzlich die Unantastbarkeit der Menschenwürde durch ihn für sich aufbaut.

Braucht er ständig eine Überdosis, so verschließt sie ihre Dose, und durch ihre Spermasperre wird er dann zur mitleiderregenden und wehleidigen Mimose. Er kann es nicht begreifen, dass sie ihn plötzlich so sehr dosiert, dass er in der Kälte ihrer atmosphärischen Ausstrahlung förmlich erfriert.

beziehungsWEISE
 
Warum kommen Mann und Frau nicht überein? Sie sieht die Lösung in der Welt, und in dem Mann, der sie nach ihren Lösungswünschen bestellt, doch er starrt dabei nur noch auf die Lösung, die sie in sich festhält. Er glaubt nämlich, dass sie ihm nicht sicher ist, weil er eine Beziehungsfestigung anhand ihres Ausweichkörpers ständig vermisst. Ja weil sie nun einmal viel beschäftigt, aber nicht mit ihm, ist.

Dicke Titten und gute Sitten? Die Schwerkraft hat sie ergriffen, sie nimmt über diese, auf die er ständig schaut, Einfluss, und deswegen ist nun für sie mit jeder Diskussion Schluss, unter dem Motto: „Ich warne dich, wenn auch unantastbar, so bin ich immer noch für dein Auge ein Genuss, und wenn du nicht parierst, dann mache ich endgültig Schluss.“
Und so drückt er dann immer wieder bei ihr beide Augen zu, und sie sagt: „Nun siehst du.“

Es ist die Schwerkraft, die die Frauen in ihren Rundungen strafft, sie halten die ihnen anhängende Schwerkraft aber für das, was Vernunft schafft, denn schließlich schöpfen die Männer aus dieser, wenn die Frauen sie ihnen als Ziel präsentieren, ihre Kraft. Doch irgendwann bemerken die Männer, wie die Unerreichbarkeit des Ziels sie immer mehr schafft, und ein jeder von ihnen auf dem Friedhof landet, mangels Kraft.

Mensch Gott, immer nur unter dem höchsten Muttereinfluss, da ist die Sexualität (= die lösungszeugende Kollision mit der Materie) plötzlich pervers und somit schnell mit ihr Schluss. Warum? Weil der Ausgleich der Lösungskräfte, für ihre mütterlichen Kollisionsansprüche, der Untergang sein muss. Doch sie will für sich kein muss, und deswegen ist mit dem was Mutter so will, noch lange nicht Schluss. Die Kollision mit der Materie und Mutter, die sie selbst ist, ist ihre Lösung und ihr höchster Genuss. Irgendwie ist es doch so, dass sie in die Kollision mit sich selbst, die auf mangelnde Überlegung und hastigem Hass beruht, verliebt sein muss.

Wenn ich begreife, dann bin ich nicht mehr so sehr angeschlossen an der ohnmächtig machenden Emotionsschleife, unter der ich ansonsten handlungsunfähig erstarre und versteife.

Kann sie gedankenlos sein? Nein! Denn sie ist schwer damit beschäftigt ihn über ihren Lösungsgedanken (über ihre Emotionsschleife) einzureih’n.

Sie muss ihn immer mal wieder kneifen, denn anders kann er das, was sie ihm ständig beibringen möchte, einfach nicht mehr begreifen.

Die geregelten und regelnden Worte der Frauen sind nett gezielte Weichmacher, die auf etwas abzielen, nämlich auf die Lösung, die ihn gelöst und locker machen soll. Wenn er nämlich ganz locker ihre Probleme löst, so findet sie das (da er gern bewundert wird) toll, und dabei sammelt sie dann immer mehr Probleme, in ihrem Kopf als verschwiegene Erregungsextreme, im Kopf tut sie aber dann diese Probleme nicht konstruktiv bewältigen (lieber tut sie sie vereinfältigen), deswegen artet es dann auch aus ins Lösungsvervielfältigen, die Lösungen, die sie, ihrer Überflüssigkeit wegen, natürlich nicht in ihrem Kopf speichern kann, die steuert dann auch direkt die Ausdehnungsbereiche ihrer Oberweite an. Ja in diesem Fall braucht sie dann unbedingt einen Mann, den sie, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, rund um die Uhr mit der Lösung ihrer Probleme beschäftigen kann. Doch er schaut plötzlich immer gieriger auf ihren anschwellenden Problemspeicher, und würde ihn gern, aus irgendeinem undefinierbaren Trieb heraus, aggressiv erfassen, denn irgendwie kommt es ihm doch wirklich so vor, als schwelle ihre Brust immer umfangreicher an, je mehr sie ihm mit ihren sehr flüssig vorgetragenen Problemen in den Ohren liegen kann. Fällt denn dabei in ihr wirklich so viel verflüssigtes Milcheiweiß, aus ihrer geschmackvollen Problemweisheit heraus an. Ja ihre Lösungsworte kann sie, ihrer triebhaft geliebten Abwechslung (= ihrer geschmacklich gut betonten Wortverwechslung) wegen, einfach nicht bremsen, sie werden wie automatisch immer wieder, in ihr, ausgelöst. Das Resultat ist aber sodann der Umstand, dass sie sich unheimlich schämt (voller Schuldgefühle vergrämt), wenn ein Mann in gierigster Weise ihren üppigen Brustumfang bemessend entblößt. Es könnte ja sein, dass er dabei plötzlich, trotz all ihrer Anstrengung ihm mit ihren geschmacklichen Problemen ernsthaft und vernunftzeugend ins Gewissen zu reden, auf ihre wahre Problemlösung stößt, die ihr aus ihrer prallen Fülle heraus, durch Überreizung, plötzlich abgeht, und er dann womöglich nichts Besseres zu tun hat, als dass er sich ihre sehr feuchte Lösung weißer Undurchsichtigkeit dann auch noch einflößt. Nein solch eine Situation, bei der sie sich womöglich sogar noch, durch seine stürmische Art ihr etwas zu entziehen, in unbeherrschbarer Art und Weise vor ihm die orgastisch umnachtete Blöße gibt, möchte sie auf keinem Fall erleben, denn schließlich muss sie ihre Gedanken ja nüchtern beisammenhalten, um ihm ihre Probleme der gesonderten Lösung, direkt in sein Ohr hineinzugeben, damit er motiviert ist, in ihrem Sinne des guten Geschmacks, Lösungen anzustreben, die ihn nicht auf dumme Muttermilchgedanken kommen lassen, denn sie tut nichts mehr, als seine merkliche Säuglingshaftigkeit hassen. Aber nur durch diese seine Hoffnung klingeln nun einmal ihre Speicherkassen, und sie klingeln so verführerisch, dass sie das Speichern einfach nicht kann, lassen.
Und so kocht sie ihm dann, weil die Liebe (die vor Wut kocht) nun einmal durch den Magen geht, jeden Tag ein schönes Gericht, unter dem Motto: „Er soll etwas Kräftiges zwischen die Zähne geschoben bekommen und essen, um endlich einmal seine Saugfähigkeiten zu vergessen." Denn, was sich nicht gehört, weil sie es noch niemals in sein Ohr einfließen lassen hat, das kann einfach nicht sein Problem sein, das wäre ja noch schöner, würde sie ihn nämlich wirklich über ihre gespeicherte Sonderlösung stillen, dann fallen ihm nachher keine Lösungen mehr zu ihren Problemen ein, wunschlos glücklich wie ein Säugling am Busen der Natur, das darf ein Mann niemals sein, denn für ihn, als schmutziges Ferkel, die Sau zu spielen, das fällt ihr als die Lösung ihrer Probleme nun einmal überhaupt nicht ein. Sollte somit nämlich keine Sonderlösung mehr in ihr druckgeschwellt gespeichert sein, so fällt ihr dann, mangels Druck, auch kein Problem mehr ein. Nein, nein und noch einmal nein, größer kann eine Katastrophe für sie als Frau überhaupt nicht sein. Da fängt sie sich doch noch hundert Mal lieber einen Brustkrebs, durch abgestandene Milchgangverkäsungen, ein, denn ganz ohne erektionsförderlichen Milchdruck im Unterhautgewebe, da würde sie als Frau ja für jeden Mann, der Augen hat, reizlos sein, denn sie passt dann nicht mehr in sein (Schuldgefühle zeugendes) Beuteschema hinein (an seinen Schuldgefühlen packt sie ihn nämlich immer und packt ihn dann über diese ein, unter dem Motto: „Wie bitte, er soll ein Mann sein?“), soll sie dann etwa hinter ihm ständig herlaufen, um anhänglich zu sein? Nein, nein und noch einmal nein! Dazu kann sie doch wohl, als Frau, nicht berufen sein.
Die althergebrachte Tradition ist für sie schon ganz gut, sie zeigt ihm dabei, was sie ihm so alles bieten könnte, und er fasst dann als ihr Freier den Mut, unter dem Motto: „Was sie als meine Braut in sich zusammenbraut, ist sicherlich besonders gut.“

Desto mehr die Frauen den Männern die Lösung entziehen, die sie in sich offensichtlich speichern, desto mehr Lösung (Geld regiert die Welt) schütten die Männer für die Frauen und (sehr potent) in sie hinein aus, also geben die Frauen sich immer geschlossener und geben den Männern für ihre berechenbare Zuverlässigkeitsleistung Applaus.
Wer beutet also wen aus?
Nach der stillschweigenden Gesellschaftsauffassung ist der Ausbeuter der, der durch ihren zunehmenden Lösungsspeicheranspruch zur Ausschüttung (sehr triebhaft) genötigt wird. Und warum herrscht diese Auffassung vor? Weil eine ganze Gesellschaft der Kaffeekränzchenrunden sich schließlich nicht irrt, in der man (= Mann) die Sprache spricht, die sehr geregelt von der Mutter initiiert wird, unter dem Motto: „Wer kompromissvoll regelnd und in aller sittlichen Herzlichkeit für sich etwas speichert, der ist als unschuldig anzuerkennen und somit im Recht, auch wenn es einigen dabei geht schlecht, die gar nicht mehr wissen, wo sie so viel Lösung hernehmen sollen, wenn sie den Ausschüttungsanspruch des kompromissvoll aber begierig Speichernden erfüllen wollen. Sind nämlich die Taschen desjenigen, der scheinbar zur Ausschüttung berufen ist, erst einmal völlig leer, so sagt auch der herzlichste Speicher zu ihm: „Kompromisse? Mit mir nicht mehr!“
Und besorgt er sich dann, um nicht verstoßen zu werden, illegal Mittel zur Ausschüttung (z. B. geklaute Viagrapillen), so gehört er für die Speichergesellschaft zu den Verbrechern, der plötzlich umzingelt ist von lauter Rechtsprechern.
Doch der Krebs macht sich nun in der gespeicherten Lösung dieser Muttergesellschaft breit, das ist gar nicht so schlecht. Es sage mir jetzt einer in dieser Welt, der Krebs täte als Täter Unrecht.
Ja es ist ihr umfangreich gespeichertes Weiblichkeitshormon Östrogen, sie haben vor diesem Angst, weswegen, sie als Frauen, dann aber auch immer schön brav zur Krebs Vorsorgeuntersuchung gehen.

In ihrer Krebsgängigkeit, ein Schritt vor und zwei Schritte zurück, soll er auf sie zugehen, denn sie hat sich in den Kopf gesetzt ein Mann müsste sie verstehen und mit ihr kompromissbereit (in ihr kindliches Gewohnheitsumfeld hinein) zurückgehen, um darin für sich einen Fortschritt zu sehen.

Die über Vernunft getarnte Neckischkeit ist für die Frau ein Trieb, den sie für berechtigt hält (auch wenn sie ihn nicht öffentlich macht), bezüglich ihrer gespeicherten Lösung hält sie nämlich jeden Mann, der nach ihr schaut, für einen perversen Lösungsdieb. Denn die Bösen, sie wollen doch wirklich, dass die Frauen sich von etwas lösen. Doch genau deswegen halten sie in sich krampfhaft fest, was sie körperlich expandieren (erigieren) lässt, und, einmal im Monat, ihre Regel förmlich herbeistresst, denn in ihrem Willen die Lösung, die sie einmal in Besitz genommen haben, zu behalten, sind sie felsenfest, und desto fester, desto schmerzhafter sich ihre monatliche Regelblutung anlässt.
Solch eine druckgezeugte Entzündlichkeit, die macht dann einen Menschen für jegliche Krankheit empfangsbereit.

beziehungsWEISE
 
Hi EarthDaugther;

Sorry, ich habe deine Antwort schlicht nicht gesehen und deshalb reagiere ich erst jetzt darauf.
Was tust du um es zu verändern?
Schön und gut, was du hier schreibst. Ich habe es bereits getan, ausser nur im Forum zu schreiben, und was du bereit zu tun?
Ne neeee :nono: die Antwort "Schön und Gut" lasse ich nicht gelten, denn dann könntest du auch offen sagen "Ja ja red du". Es ist auch völlig Ok das zu denken, aber dann solltest du es auch so aussprechen. Denn genau DA fängt es doch an. :umarmen: Ich habe dich bewusst etwas provoziert damit eine offener Antwort kommt, das habe ich getan damit du auch über andere, positivere Standpunkte nachdenken musst. Dann so eine eher schlaffe Antwort zu lesen enttäuscht mich etwas.

Die Antwort auf deine Gegenfrage ist übrigens: Oh Ja ich tue eine Menge in meinem Rahmen und erreiche auch eine Menge Leute. Allerdings habe ich es mir längst abgewöhnt auf andere einzureden oder sie zu bekehren zu etwas, was ich für richtig halte. Ich habe gelernt das dies sinnlos ist und bin dazu über gegangen zu sagen was ich denke und es schlicht vorzuleben. Veränderung und Entwicklung ist immer eigne Arbeit eines jeden Menschen und kann nicht mit der Gießkanne verteilt werden.

Und ob ich meine Aufgabe im Leben schon erfüllt habe? Das glaube ich nicht, ich suche nur die Kraft das letze Wort zu sagen. "Apokalypse" und "wie rettet man diese Welt?"
Ist DAS deine Aufgabe in diesem Leben??? Ok, wenn das alles sein soll dann sprich es doch aus und geh! Wenn du nicht einmal die Kraft hast "Apokalypse" auszusprechen dann hast du erst recht weder die Kraft noch den Willen die Welt zu verändern oder gar zu retten.

Öffne die Augen und schau der gnadenlosen Wahrheit ins Gesicht die da wohl lautet, wenn du so denkst und die Welt so siehst kannst du es direkt sein lassen. Wobei ich nicht verstehe das du so denkst denn es gibt auch in deinem Leben und Umfeld genug zu tun und zu verändern, warum gibst du dich deiner Melancholie hin??? Das machen gerade in D-Land schon genug, also wenn dir was nicht passt dann verändere was. Was schmollst du rum? Du hast alle Möglichkeiten, der einzige der dir im Weg steht bist du nur selbst! Falls du denkst das sei Falsch so lügst du selber einen in die Tasche!

Das ist die Frage, auf die ich Antwort habe, aber noch nicht geschafft habe mich in die Scene zu setzen, weil die Apokalypse hat mir meine Familie zerstört und die Offenbarrung hat seinen Preis - einen sehr hohen Preis!!!!.
Mhh wenn ich deine Beiträge so lese finde ich sie eher negativ und denke darum, das du über deine Antworten noch einmal in Ruhe nachdenken solltest. Solange du denkst das eine Apokalypse dein Leben beeinflusst hast du deine eigene, innere Kraft nicht entdeckt. Du hast nicht begriffen zu was du alles in der Lage bist und was du bewegen kannst. Ich sage dir auf den Kopf zu das du nicht erkannt hast wie klein die Apokalypse ist im Vergleich dazu was DU leisten kannst. Aber sei nicht frustriert, die allermeisten Menschen erkennen dies nicht und du stehst damit nicht alleine. Mach dich auf den Weg und verändere was zum besseren!

LG
Trekker

=8-D



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Hi beziehungsWEISE;

deine Beiträge sind zu lang um wirklich auf alles einzugehen. Insgesamt sehe ich viele Zusammenhänge sehr ähnlich, soweit du sie beschrieben hast. Allerdings beschreibst du auch nur eine eher unbewusste und und unkontrollierte Situation. Ich erkenne dabei die Wechselwirkungen wieder und erkenne auch dies Vor-Sich-Hin-Treiben der Menschen weil sie keinen Blick darauf haben was da wirklich geschieht. Vieles von dem was du beschreibst würde nicht passieren wenn die Leutz mal darüber nachdenken würden und vor allem auch ihre eigenen Reaktionen kritisch betrachten. Oder mit anderen Worten bleibt alles wie es immer war wenn man sich nicht auf einem gewissen spirituellen Weg macht und damit auch sein Leben aktiv in die Hand nimmt.

LG
Trekker

=8-D



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