"Der Islam gehört zu Deutschland"

so sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich während einer Pressekonferenz.
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Der Islam gehört dann "richtig" zu Deutschland <> Wenn das Christentum "richtig" zur Türkei gehört <> Und das zur selben Zeit in Handherzvereinigung.
 
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Einige Politiker haben es begriffen und sind auf dem richtigen Weg. (y)

Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, April 2011:
„Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“
In vielen Großstädten liegt der Anteil der Fremdstämmigen bei den unter Sechsjährigen bereits bei weit über 50 Prozent. In Frankfurt am Main z.B. waren es 2008 mehr als 65 Prozent und bei den unter Dreijährigen in Pforzheim bereits 71,1 Prozent.

Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)
"Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen."

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus:
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005:
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der "Münchner Runde" am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei)
„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007)
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010:
"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein."

Renate Künast, Bündnis90/Die Grünen:
Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!
Quelle: Sendung “Beckmann” vom 30.8.2010

Akkaya Çigdem, “Deutsch”-Türkin, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:
Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

Jürgen Trittins
Meinung zur Aussage des CDU-General- sekretärs Laurenz Meyer: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, welche der CDU-Mann in Zusammenhang mit der Zuwanderungsdebatte in der Zeitschrift FOCUS äußerte:
Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.
Quelle: FAZ.net vom 20.03.2001

Recht hat er, auf was sollten die Deutschen stolz sein, auf ihre Nazi Vergangenheit?
Ich würde den Aufmarschierenden braunen Mob einsperren lassen, nur dann ist Ruhe.
Außerdem wäre ich dafür, dass die Deutschen einen Integrationssoli, an die muslimischen Einwanderer zahlen müssten. :)

LG
 
Ist doch das gleiche Video.

Japp, aber damit klar ist, dass es sich um ein authentisches Video handelt, dachte ich mir, poste auch mal den Link von der Moschee selbst.

Übrigens ist diese islamische Sichtweise ganz deutlich etwas, das mit unserer Demokratie unvereinbar ist. Und die Demokratie, ja die gehört zu Deutschland. Aus gutem, nein, aus sehr gutem Grund. Menschen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit vorzuschreiben, wie sexuell und anders verfügbar sie für den Ehepartner sein sollen?
:lachen:

LG
Any
 
Millionen Moslems über einen Kamm zu scheren, Millionen Juden und Deutsche, Christen etc. über einen Kamm zu scheren, genau das ist nicht nur dumm, sondern auch widerlich hinterfotzig.

Und wieder die Vermischung von Menschen und System. *seufzt*

Ein destruktives System macht Menschen destruktiv. Da hakt es.

Ein konstruktives System macht Menschen zufriedener, weniger gewaltbereit, bereiter für Toleranz und Mitgefühl und offener für Andersseiende.

Der Islam in seinen tatsächlich gelebten Ausprägungen ist weltweit ein destruktives System, eins das Menschen zwingt, unterdrückt, Männlein wie Weiblein.

imho

Lg
Any
 
Einige Politiker haben es begriffen und sind auf dem richtigen Weg. (y)

Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, April 2011:
„Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“
In vielen Großstädten liegt der Anteil der Fremdstämmigen bei den unter Sechsjährigen bereits bei weit über 50 Prozent. In Frankfurt am Main z.B. waren es 2008 mehr als 65 Prozent und bei den unter Dreijährigen in Pforzheim bereits 71,1 Prozent.

Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)
"Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen."

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus:
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005:
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der "Münchner Runde" am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei)
„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007)
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010:
"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein."

Renate Künast, Bündnis90/Die Grünen:
Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!
Quelle: Sendung “Beckmann” vom 30.8.2010

Akkaya Çigdem, “Deutsch”-Türkin, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:
Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

Jürgen Trittins
Meinung zur Aussage des CDU-General- sekretärs Laurenz Meyer: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, welche der CDU-Mann in Zusammenhang mit der Zuwanderungsdebatte in der Zeitschrift FOCUS äußerte:
Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.
Quelle: FAZ.net vom 20.03.2001

Recht hat er, auf was sollten die Deutschen stolz sein, auf ihre Nazi Vergangenheit?
Ich würde den Aufmarschierenden braunen Mob einsperren lassen, nur dann ist Ruhe.
Außerdem wäre ich dafür, dass die Deutschen einen Integrationssoli, an die muslimischen Einwanderer zahlen müssten. :)

LG


Diese ganzen Aussagen zeigen doch wie wichtig es ist gegen die Islamisierung vorzugehen.
 
Meinst Du mit sowas 'Islam', oder hat langsam hier jeder begriffen, das alles missbraucht werden kann, die Bibel sowohl im At als auch im Nt nicht weniger als Waffe benutzt werden kann? Das sind Texte, die sehr sehr alt sind .
Ich übe mich auch mit Runen, hab aber noch keine Menschenopfer dem Wannsee übergeben. Vielleicht bin ich potentiell verdächtig.

Wird nicht so schwierig sein, ein wenig zu differenzieren.

Menschenopfer gehören nicht zu Deutschland und trotzdem nutz ich die Götter. Gesellschaft im Wandel der Zeit;)
Die, welche den Kontext vergessen, mögen das Bombenleger oder Faschisten sein, sind beide gleich dumm und gefährlich und sollten sich bewusst sein, das sie ihrem Spiegelbild gegenüber stehen.
Der Islam gehört zu Deutschland, nicht weniger als das Christentum. die Jungs schleppen nicht nur Bomben durch die Gegend, haben uns beigebracht,das Körperhygiene nicht Teufelswerk ist, Mathematik nützlich, Kebab lecker, usw.
Zu meinen, das eine sei primitiver als das andere, bloß weil man sich die Idioten rausliest, ist schlichtweg nicht fair.

Ich glaube, du verdrängst, dass im Islam die Frauen nun einmal massiv unterdrückt werden. In einigen Staaten mehr, in anderen weniger. Im Übrigen hatte ich auf das Post von Bougenvailla geantwortet, welche einen Link beifügte, in dem zu sehen ist, wie ein Imam in Neukoelln (also auf deutschem Boden) Frauenhass predigt.

Weißt du, unsere muslimischen Mitbürger können einerseits keine Toleranz von uns einfordern, wenn sie andererseits einer Religion oder einer Familientradion folgen, welche die Frau nicht nur nicht toleriert, sondern als eine Art Untermensch behandelt. Und genaus DAS gehört für mich nicht nach Deutschland und ist im Übrigen auch nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar (Mann und Frau sind gleichgestellt).

Lg
Urajup
 
Nightbird schrieb:
Akkaya Çigdem, “Deutsch”-Türkin, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:
Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

Ich glaube, das ist genau die Art von Aggression, welche den Leuten gerade "den Kamm schwellen" lässt und auf die Straße bringt. Da die Deutschen wahrlich kein tolerantes Volk sind und gleichzeitig über einen großen Selbsterhaltungstrieb verfügen, werden solche Worte nichts Gutes auslösen, fürchte ich.....

Damals hatten die Römer auch geglaubt, sie könnten die Germanen mal eben - wie alle anderen - einnehmen und das Land besetzen. Das ist schiefgegangen. Sie sind nur bis zum Limes gekommen. Zuvor wurden sie jedoch schrecklich verdroschen.

In diesem Volk steckt Potential. Sie werden sich keinem Fremden beugen oder tolerieren, auch wenn diese noch so schleichend - quasi durch die Hintertür - ins Land kommen. Es steckt m.E. immer noch diese Art von wildem Waldmensch in den Deutschen, die schnell zu ihrem Beil greifen und alle verjagen, die nicht zu ihnen gehören. Die Frage, ob man das gut finden soll, oder nicht, überlasse ich jedem selbst.

Lg
U.
 
Zuletzt bearbeitet:
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in einem SPIEGEL-Artikel von 2010:

"In der Projektion für die kommenden 25 Jahre steht Deutschland demnach vor immensen Herausforderungen: Das Wirtschaftswachstum dümpelt auf niedrigem Niveau, die Bevölkerung schrumpft rapide und zusätzlich kämpft sich der Staat an einer nie dagewesenen Verschuldung ab.
[...]
Die Zahl der Arbeitsfähigen sinkt um mehr als acht Millionen

Hauptursache für die schwache Dynamik ist die alternde Bevölkerung: "Der demografische Wandel ist in vollem Gange und wird sich ab dem Jahr 2020 deutlich beschleunigen", heißt es in der Untersuchung. Leben aktuell knapp 82 Millionen Menschen in Deutschland, werden es bis 2035 nur noch 78 Millionen sein.

Bricht man die Zahlen weiter herunter, wird die Gruppe der Personen im erwerbsfähigen Alter bis 2035 um mehr als acht Millionen oder rund 17 Prozent sinken. Der Wirtschaft werden die Arbeitskräfte zunehmend wegbrechen. Ein positiver Effekt: Die Zahl der Menschen ohne Job dürfte um mehr als eine Million auf dann rund zwei Millionen sinken.

Deutschland steuere auf eine massive Fachkräftelücke zu, warnen die Forscher. Diese hätte erhebliche Wachstumseinbußen sowie eine noch schlechtere Beschäftigungsentwicklung zur Folge, weil vergleichbare Stellen nicht besetzt werden könnten."


Ausbildung, Zuzug junger Menschen etc.. so wirds aussehen bis 2035. Wer da mit Worten wie "Überfremdung" oder "Islamisierung" Politik betreibt macht sich mitverantwortlich an einer Abschottung und der Ebnung des Weges in D zu einem nichtattraktiven Wirtschaftsstandort, einer nicht-wettbewerbsfähigen Entwicklung, schlechten Lebensbedingungen und all den Nebeneffekten, die ein zweit- oder drittklassiges Land auszeichnen, in dem keiner mehr Geld hat, besonders nicht der Staat und die Kommunen. (Von den schlechten Strassen und Autobahnen dann mal ganz zu schweigen. :D)
 
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