"Der Islam gehört zu Deutschland"

:eek::eek::eek:
http://www.faz.net/aktuell/politik/...000-asylantraege-in-diesem-jahr-13437024.html
Aus Deutschland sind im vergangenen Jahr so viele Menschen abgeschoben worden wie seit acht Jahre nicht mehr, insgesamt 10.884 Personen.
Wenn man die Asylgesetze streng auslegt, wie es getan werden müßte, müßten das 20-mal so viele sein! Da kommen ja ganze Wellen im Hunderter- und Tausender-Maßstab über's Mittelmeer und man hat nicht besseres zu tun, als Flüchtlingsboote und -schiffe in z.B. afrikanischen Gewässern aufzugreifen und nach Italien zu verfrachten. Hallo? Rettung aus unverschuldeter Seenot ist wohl Menschenpflicht, aber dann in's Schlepp nehmen und postwendend zurück in den Ausgangshafen, was dann eh die kürzere Strecke ist!

Derzeit leben in der Bundesrepublik mehr als 100.000 Geduldete - also Menschen, deren Asylantrag keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden. Die Regierung will ihnen mehr Chancen auf ein sicheres Bleiberecht geben, wenn sie seit mehreren Jahren hier leben,...
Das ist keinem normal denkenden Bürger, der das ganze bezahlen muß, mehr zu vermitteln!

Btw.,...
Fast zwei Drittel der Deutschen sind gegen Einwanderung aus Ländern außerhalb der Europäischen Union. [...] Demnach sind die Bundesbürger mit ihrer Haltung (61 Prozent dagegen) etwas kritischer als der Durchschnitt aller befragten Europäer, von denen 57 Prozent Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern ablehnen. Das Thema Einwanderung ist für die Deutschen das wichtigste Problem in Europa, noch vor der Schuldenkrise.

Noch höher als in Deutschland ist die Ablehnung etwa in Italien (75 Prozent), Lettland (79) oder in der Slowakei (74), geringer in Schweden (25), Großbritannien (57) und Frankreich (58). Der Einwanderung aus EU-Ländern steht die Hälfte der Deutschen positiv gegenüber.
Mal drüber nachdenken, wenn mal wieder über die Deutschen hergezogen wird! Schweden zählt hier nicht, die hatten schon immer einen Sozialfimmel und bekommen übrigens derzeit die Quittung dafür. Die Stimmung dort dürfte bald kippen.

LG
Grauer Wolf
 
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1.) Nein. Das hat mit Menschen und ihren Bedürfnissen und ihrem konkreten Lebensumfeld selbst zu tun. Es sind nicht alle Menschen gleich. Es leben nicht alle MEnschen gleich noch haben sie dieselben Bedürfnisse. Es wäre auch ein Irrsinn das zu fordern.

2.)Kultur entwickelte sich nicht aus kapitalistischen Gründen, sondern anhand der konkreten Lebensbedingungen und dem Umfeld heraus. Und Ethnozentrismus ist nicht immer nur böse und falsch, sondern auch beschützend und sinnig. Und das begint schon beim Individuum und wieso Du nicht mit deutschen Frauen schlafen willst. *ggg*Jeder einzelne Mensch braucht seine Privatsphäre und eigenen Raum. So jede Partnerschaft, so jede Familie, jede Gruppe bis hin zu Ländern.

3.)Und solange gewisse Grenzen respektiert werden, ist auch ein soziales Miteinander möglich. Wird hier künstlich eingegriffen, gerät ein Gleichgewicht aus den Fugen und man erzeugt so künstlich ein Bedürfnis sich abzugrenzen um den eigenen Bereich zu schützen.

4.)Du höchstpersönlich würdest das auch tun, wenn plötzlich mehrere Leute fremder Lebensart vor deiner Tür stünden und bei dir wohnen und sich von die versorgen lassen wollten. Du würdest dich auch ab einem bestimmten Punkt so unwohl fühlen, dass Du diejenigen bittest zu gehen.

5.)Und diese Bedürfnisse sind unterschiedlich ausgeprägt und bei denen, auf die Du so sehr schimpfst, ist dies lediglich stärker vorhanden.

6.)Sprich wer sich in seinem Zuhause wohl fühlt, möchte auch, dass es so bleibt. Das ist ein natürliches Bedürfnis eines jeden Menschen. Auch die Flüchtlinge würden es begrüßen, in ihrer Heimat frei und zufrieden leben zu können. Sie fliehen ja, weil dies nicht möglich ist aus diversen Gründen.

7.)Da Platz und Ressourcen aber ungleich von der Natur verteilt sind, auch Verdrängung stattfindet, wenn irgendwo zu viele Menschen auf zu engem oder zu unfruchtbarem Land zusammen leben, ist es ein natürlicher Verlauf das es zu Kriegen und Kampf um Ressourcen und auch zur Verteidigung des eigenen Lebensraumes und der eigenen Lebensqualität kommt.

Ad1.) Der nationalismus entstand Im 19. Jahrhundert, als die kapitalistischen staaten eine strategie suchten, Wieso Man sich den arsch fuer ein paar kapitalisten abarbeiten sollte. Die losung war die nation, fuer obre majestaet, fuehrer volk und vaterland. Das ganze hay Also wenig mit einem beduerfnis zu tun, sondern mit politischer ideologie. Ich hab nicht behauptet dass al le menschen gleich sein. Das unterstellst du mir Weil ich ein linker bin und du meinst mir sophisticated al le uebel aus 1984 unterschieben zu muessen, ich boeser gleichmacher ich.

2.) Ich habe nicht geschrieben, dass sich kultur aus dem kapitalismus entwickelt, wenngleich ich Der auffassung bin, dass Der kapitalismus Ganz entscheidenden einfluss darauf genommen hat, wie wir unser leben gestalten. Und Was du ueber ethnozentrismus schreibst Mag fuer dich sinnig sein, ich nenn das unhinterfragtes ideologisieren und dogmatismus. Ethnozentrismus mit persoenlichen vorlieben gleichzusetzen ist schwachsinn...

3.) und 4.) sind schlechte Argumente. Du legst ganz einfach den privaten, selbstverständlich schützenswerten Raum, auf einen anonymen staatlichen Verwaltungsbereich um, und dein Argument steht. Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll, so daneben find ich eine solche analogie. Es geht ja nicht darum einen Afrikaner im eigenen Bett schlafen zu lassen, wobei das mancher deutschen Hausfrau sicher gut tun würde, wir reden hier vom Staat. Die Analogie zieht nicht, die ist dumm.

5.) Es kann nicht auf jedes Bedürfnis Rücksicht genommen werden, nicht wenn das Schicksal von Menschen auf dem Spiel steht. Das gute Leben ist höher einzuordnen als irgendwelche kruden Vorstellungen von Volk, Nation und Kultur.

6.) ja, und dann legt man sich eine konservative sozialdarwinistische deutschnationale Ideologie zu, erklärt den Afrikaner zum Untermenschen, der zu blöd ist den Europäern zustehende Ressourcen zu verwalten und alles ist in Butter. Bei soviel Leid mit dem eigenen schmuddeligen Zuhause zu argumentieren, find ich daneben, vor allem weil das völlig außer Frage steht, es geht um ganz andewre Strukturen.

7.) wie gesagt Sozialdarwinismus...zum Kotzen. Du sprichst von der Natürlichkeit sich zu verteidigen ich spreche von der Notwendigkeit einer Revolution. Mein ansatz ist eindeutig humanistischer.
 
Was sollen denn diese Vorurteile? Ne Türkin trägt immer? Kopftuch...stimmt doch gar nicht...die Alevitinnen tun´s nicht...Kurdinnen ebenfalls nicht...sind aber türkische Staatsbürgerinnen...auch ne türkische Christin wird kein Kopftuch tragen...der Deutsche...nun...der ißt Pizza, Döner...ja für ihn erfunden...asiatische gerichte und natürlich ist er auch beim Griechen zuhause...kulturelle Unterschiede auflösen...warum?...jeder hat das Recht auf seine Kultur, solange er die Gesetze des landes, un dem er lebt, nicht verletzt...


Sage

ich hab keine Vorurteile, aber damit man auch versteht was ich meine, muss man auf solche Stereotypen zurückreifen. Abgesehen davon ist mir scheissegal wann und weshalb ne Türkin ihr Geschirrtuch aufsetzt.
 
3.) und 4.) sind schlechte Argumente. Du legst ganz einfach den privaten, selbstverständlich schützenswerten Raum, auf einen anonymen staatlichen Verwaltungsbereich um, und dein Argument steht.

Das Land, in dem ich lebe, die Stadt in der ich lebe, ist kein anonymer freier Verwaltungsbereich. Sondern Deutschland bzw. Hamburg.

Städte, Landkreise und Länder sind auch Wohn- und Lebensraum und somit schützenswert.

Lg
Any
 
ohhhh bitte, klär mich auf. Und vergiss nicht, dass jeder toter, der wegen Hunger, Krankheit und Kriegen gestorben ist, ein Stricherl auf der schwarzen Wand des Kapitalismus bekommt.


Was ist mit den Verhungerten und Ermordeten, die auf´s Konto der Kommunisten gehen und deren chlorreiche Revolutionen?
Tödlich ausgehende Krankheiten in den Gulags mal auch noch erwähnen...

Sage
 
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