Demut

Ganz genau.

Und dass man sich mit dem, was man produziert identifiziert ist auch absolut verständlich.

Identifikation, eine Wachstumsphase.



Demut ist der Schritt darüber hinaus:

Ewen hat schon geschrieben hier, wie diese Bewegung ist.

Und wie vollzieht sich diese Bewegung bei den Jungs oder haben die das in der Form gar nicht?
 
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Und wie vollzieht sich diese Bewegung bei den Jungs oder haben die das in der Form gar nicht?
In der Magie ist sozusagen alles weiblich(incl Männlich) .....immer noch symbolisch

dh für die Frau liegt das Problem darin zu lernen,
die Instanz zu "sein"
und der Mann muss lernen, dass diese Zuständigkeit ganz unabhängig von seinem Geschlecht ist,
er sozusagen genauso weiblich .... ist, der Gral.

Die Bewegung ist die Gleiche,
und besser, als es Ewen getan hat,
kann ichs nicht ausdrücken.
 
Man kann doch sagen: ich freue mich. Und Freude ist auch ein Gefühl. :)
Ja, SAGEN kann man auch, dass man demütig ist. Die Frage ist aber bei beiden Gefühlen, ob man sie auch FÜHLT. Ich wollte also nur ausdrücken, daß eine theoretische Herangehensweise allein nicht zielführend ist. Sondern man kann das Gefühl "üben".

Man muss dafür nur wissen, was einen demütig macht. Hättest Du da was, was Dich demütig macht?

lg
 
imho ist es eine Haltung, denn ein Gefühl.
Ja. Aber wenn ich mal ganz genau schaue, dann hat jedes Gefühl eine zum Gefühl gehörige Haltung und Mimik und Gestik.

also könnte man versuchen, die eigene Demutshaltung zu finden. (es dürfte interessant sein, sie z.B. von der Trauerhaltung oder der Haltung des Unterlegenseins abzugrenzen...)
 
Ach, dann lehne ich die männliche Seite in mir ab? Ja, da ist was dran, manchmal, seltener werdend. :danke:

Männlich ohne weiblich geht nicht, und deshalb meine ich, ist es das Weibliche, was abgelehnt wird. Dies zeigt sich dann meist durch Dominanz, etc... DAS wäre dann auch im übrigen faschistisch.
 
Und genau aus diesem Grund wird hier die Verachtung des Weiblichen im MUF nicht bestätigt, bzw. Diese Mechanismen aufgedeckt und auch beim Namen genannt.

Das, das nicht immer gefällt, ist klar und nachvollziehbar, aber es ändert nichts an der Verantwortung dieser daran.
 
Ja. Aber wenn ich mal ganz genau schaue, dann hat jedes Gefühl eine zum Gefühl gehörige Haltung und Mimik und Gestik.

also könnte man versuchen, die eigene Demutshaltung zu finden. (es dürfte interessant sein, sie z.B. von der Trauerhaltung oder der Haltung des Unterlegenseins abzugrenzen...)

Trauerhaltung?

Trixi, ich verstehe nicht ganz, was die sein soll.

Bin ich traurig - dann bin ich traurig. Doch schließt das m.E. nicht Demut aus, bzw. Demut schließt auch nicht Trauer aus.

Offenheit ist ein Aspekt der Demut und für mich die Haltung letztlich.
 
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Ja, SAGEN kann man auch, dass man demütig ist. Die Frage ist aber bei beiden Gefühlen, ob man sie auch FÜHLT. Ich wollte also nur ausdrücken, daß eine theoretische Herangehensweise allein nicht zielführend ist. Sondern man kann das Gefühl "üben".

Man muss dafür nur wissen, was einen demütig macht. Hättest Du da was, was Dich demütig macht?

lg

Demut kann z.B. beim Anblick eines Ozeans aufkommen/erlebt werden.
Beim Flug eines Vogels, im Wald usw. usf.
Ebenso bei tiefgehenden spirituellen Erfahrungen.
 
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