Du meinst, es tut sich in einem selbst eine Welt der Erklärungen und Erläuterungen auf, die man gar nicht in Worte hineinpressen kann?
Ja.. und doch schwingen in den Worten all diese Welten.
ich empfinde es so
es gibt dinge, die sich noch nicht in worte kleiden lassen,
es gibt dinge die niemals sich in worte kleiden lassen,
es gibt Dinge die müssen in worte gekleidet werden,
es gibt Dinge, die dürfen nicht in worte gekleidet werden,
es gibt Dinge, die längst nicht berührt, durch unsere momentane Wortwahl,
und die worte selber sind längst nicht ergründet, manchmal komm ich mir vor, wie des alphabeths nicht mächtig, weil mir zunehmens klar wurde, das wir worte nutzen, ohne deren eigentlichen sinn, auch nur im geringsten zu kennen.
Logos, z.B., ist für mich der göttliche, wollende, strukturierte, manifestierende Geist. Der männliche Part der Schöpfung.
denn auch wenn Sarasvati, als weiblicher yin-aspekt der
einen Gottheit, gleichbedeutend mit Logos ist, ist es so, das ich erst, seidem ich eine ahnung vom eigentlich männlichen habe, eine ahnung von dem bekommen habe was Logos ist, so empfinde ich dies auch eher als eine eigentliche *Yang-Qualität*
die aussage am anfang war das wort, kann auch gleichbedeutend mit
Am anfang war die Mutter, und die Mutter war beim Vater gedeutet werden, denn Sarasvati ist ein aspekt der UrMutter.
was dann letztlich die qualität eher *androgyn* anmuten lässt.