das Schicksal von Alexej Nawalny


ja, sehr pathetisch, deine Rede...
mir kommt es vor, als ob du dir es selber alles einredest,
 
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ja, sehr pathetisch, deine Rede...
mir kommt es vor, als ob du dir es selber alles einredest,

Warum sollte ich mir etwas einreden, was ich in der Schweiz voll auslebe? Sogar Putin schickt seine Kinder in die Schweiz, weil Russland in jeder Beziehung ein gescheitertes Land ist, ein Ort, wo Kinder keine Freiheit erleben, ein Land, dem alle Freiheitsliebenden den Rücken kehren und sich nach Deutschland absetzen, außer Patrioten wie Navalny und seine Anhänger. Sie wollen Russland retten. Mein Respekt gilt ihnen. Und ich hoffe, es gelingt ihnen, denn es ist das Land von Tolstoi, ein großartiger Schriftsteller.
 

Es gibt einige interne Hinweise darauf in der Schweiz. Es ist ein kleines Land. Ist übrigens kein Wunder. Sehr viele Diktatoren lassen ihre Kinder in der Schweiz einschulen, unter Aufsicht, was leider eine nachhaltige Demokratisierung der Kinder verunmöglicht. Sie beherrschen zwar dann die Sprache, aber für ein gutes Demokratieverständnis müssten sie schon noch mehr lernen, vor allem ohne Aufsicht.
 
Sehr viele Diktatoren
lassen ihre Kinder in der Schweiz einschulen
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also Putins Kinder gehen bei euch aktuell zur Schule?
echt jetzt?
wat ist denn so gut am schweizer Schulsystem?

ich habe mal einen Deutschrussen, der in die deutsche Schweiz umzog,
erzählen gehört, dass seine Kinder in der Schule im Vergleich zum
sowetischen Schulsystem, was auf dem klassischen französischen gründete,
nix lernen, nur die Zeit mit purer Unterforderung vertreiben
 
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also Putins Kinder gehen bei euch aktuell zur Schule?
echt jetzt?​

Ob im Moment auch, weiß ich nicht. Es wäre möglich. Es gibt immer wieder Gerüchte. Wenn ja, dann wahrscheinlich unter falschem Namen, mit Wissen der Schweizer Regierung. Die Schweiz demonstriert auf diese Weise neutrale Gesprächsbereitschaft zu sozialistischen Ländern wie Russland, Nordkorea, China oder auch Thailand und islamischen Golfstaaten. Deshalb kommen viele Diktatorenkinder in die Schweiz und genießen die vorzügliche Schulbildung der Schweiz.
 
Wenn ja, dann wahrscheinlich unter falschem Namen, mit Wissen der Schweizer Regierung. Die Schweiz demonstriert auf diese Weise neutrale Gesprächsbereitschaft zu sozialistischen Ländern wie Russland, Nordkorea, China oder auch Thailand und islamischen Golfstaaten.

Es gibt halt Abmachungen unter den Eliten.




 
Es gibt halt Abmachungen unter den Eliten.

In der Schweiz gibt es nicht diese großen Klassenunterschiede. Die Schweiz ist nur diskret. Wenn die Kinder dadurch vielleicht doch minimal etwas von der Demokratie der Schweiz mitbekommen, ist es sicher nicht schlecht, nur reicht es nicht, wenn sie ansonsten immer noch zuhause in ihrer Parallelwelt leben. Die Schweiz versucht halt, langfristig guten Einfluss zu nehmen, aber es hat auch Nachteile, z. B. hat China bereits zu stark Fuß gefasst in der Schweiz über Firmenübernahmen. Das wird in der Schweiz zunehmend kritisch gesehen, weil die chinesischen Mitarbeiter in der Schweiz sich nicht aus den Fängen ihres totalitären sozialistischen Systems befreien können, da sie unter ständiger Beobachtung stehen. Eben diese typische Bespitzelung, wie viele Ex-DDler es später erzählten.

Nein, es gibt wirklich rein gar nichts, was ich dem Sozialismus abgewinnen kann, obwohl ich ein sozialer Mensch bin, aber eine soziale Demokratin und das ist der entscheidende Unterschied zu einem sozialistischen totalitären Autokratenstaat wie Russland. Ich sah einmal eine Doku von einer Russin in Sibirien. Sie hat sich auf ihre Weise befreit, indem sie die Freiheit des vereisten Sees genießt. Ihr kann es egal sein, was in Russland geschieht, sie hat alle ihre Ansprüche derart auf ein Minimum reduziert. Sie überlebt fast überall. Wahrscheinlich ziehen sich noch viele in Russland auf diese Weise in ihre eigene Eiswüste zurück. Aber die jungen Leute wollen eine Zukunft haben, Freiheit. Ich verstehe, dass sie dafür kämpfen.
 
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