Hallo,
@ronin: Verkauf von Zeitschriften findet keiner statt.
Gruß
Mamalia
an fremde werden sie verschenkt- schon klar. aber die Zeugen haben sie abonniert und verschenken dann weiter. und aus jedem potenziellem Opfer soll ein Abonnent werden.
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Hallo,
@ronin: Verkauf von Zeitschriften findet keiner statt.
Gruß
Mamalia
Hallo nochmal,
nochmal zum Reibach:
(es gibt auch keine Abbonnements, die Publikationen werden zentral ausgeteilt,
Gruß
Mamalia
Hallo nochmal,
Spenden sind jedoch jederzeit erwünscht und werden von den Leuten, die sie erübrigen können, erwartet (ebenso wie die tatkräftige Unterstützung von "Pionieren"
Gruß
Mamalia
Während Millionen von Zeugen Jehovas glauben, ihre Organisation würde jeden Cent zur Verkündigung des Königreichs ausgeben, ist die Wachturm-Gesellschaft längst zu einem Konzern geworden, der sich auf zahlreichen Geschäftsfeldern tummelt. Die Spendenfreudigkeit und Hilfsbereitschaft gläubiger Menschen generiert eine Vermögen, das Jahr für Jahr um rund 100 Millionen Dollar zunimmt. Auf der einen Seite leben Vollzeitdiener am Rand des Existenzminimums. Auf der anderen fliegt der Präsident mit der firmeneigenen Chessna zum Fischen nach Alaska.
Ein kritisch gewordener Zeuge Jehovas hat die Fakten recherchiert und dokumentiert eine janusköpfige Organisation, für die Religion offensichtlich längst zur Nebensache geworden ist. Ein Bericht, den jeder Zeuge lesen sollte.
Die Zeugen haben viele SChwachpunkte, aber ich denke, auch wenn man jemand nicht mag, sollte man bei der Wahrheit bleiben. Und dass dort Profit gescheffelt wird, habe ich wirklich nciemals erlebt. Aber ich schaue mir gerne die Links an.