„Da ist die Tür“: Kind (4) und Transgender-Mutter aus Kindergarten geworfen.

SYS41952

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Transphobie ist ein unerträgliches und weitverbreitetes Phänomen, das vielen Menschen in unserer Gesellschaft Diskriminierung und Ausgrenzung widerfahren lässt. Es basiert zu oft auf irrationalen Ängsten oder dogmatischen Überzeugungen; gleichwohl kann Transphobie jedoch mit Aufklärungsmaßnahmen bekämpft werden – politische Entscheidungstragende, sowieso religiöse Fürsprecher müssen helfen, die Akzeptanz von transgeschlechtlichen Personen zu stärken!



Aufregend und faszinierend: Die Eingewöhnungsphase im Kindergarten ist für Kinder und Eltern ein Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. Viele verbinden die ersten Tage mit schönen Erinnerungen, die ein Leben lang erhalten bleiben. Für Leonie und ihr Kind Luca dürften jedoch negative Erfahrungen in dieser Zeit überwiegen. Kind und Mutter sollen mit den Worten „da ist die Tür“ während der Eingewöhnungsphase hinausgeworfen worden sein. Jetzt erhebt die junge trans* Mutter schwere Vorwürfe gegen den Elternvorstand des Kindergartens in Kassel. Im Interview spricht sie über die Vorfälle.
 
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Reicht schon, wenn man sich die Kommentare auf Freakbook (zum Artikel) anschaut.... Am besten solche Zustände wie in Texas derzeit und all die Karens und Ottos wären zufrieden. 👍

Manchmal widert mich die Gesellschaft einfach nur noch an.
 
Was genau war an der Geschichte jetzt zwanghaft? Dass eine Mutter sich im Kindergarten einbringt?


Was genau ist ein "TransDing"? Und wie kann man es übertreiben?

Den Beitrag konnte ich nicht lesen...

Naja, übertreiben. Ist das nicht offensichtlich? Ein Mann mit Fett aufgetragener Schminke, mit Stöckelschuhe und BH überm Netzhemd , während zuhaus die Eltern bemüht ein sorgloses und zärtliches KindzuHause zu gestalten...
Ich kenne viele Quer. Und mag sie. So mal um das zu sagen.
Es ist mir egal.
Als Bursche hat mich mal wer angebaggert, in einer Bar wo ich Samstags unter Studenten rumhing.
Das machte mich damals sehr aggressiv.
Das was ein Mensch ist, ist nicht so wichtig. Vielleicht ist es das "Wie.."
Hierzuland geben die Eltern die Kids bereits zur Grundschule in eine Privatschule um ein Wohlbehütet für ihr Kind versichert zu haben. Warum soll ein "Ich will kein Anders" nicht auch gelten dürfen?
Wenn ich mir denke wo ich aufwuchs, und wie sich die Welt geändert hat.
Jeden und Alle zu respektieren ist gut und richtig. Aber in dieser diversen Welt, kommen nicht alle mit der neuen Komplexität klar. Gut, das ist geschuldet der Nachkriegsgeneration mit ihrer Radikalität, aber vielleicht auch anderen Gründen.
 
Ein Mann mit Fett aufgetragener Schminke, mit Stöckelschuhe und BH überm Netzhemd , während zuhaus die Eltern bemüht ein sorgloses und zärtliches KindzuHause zu gestalten...
Aha. In deiner Vorstellung laufen Transmenschen also so rum?

Ich kenne viele Quer. Und mag sie. So mal um das zu sagen.
Es ist mir egal.
Na gut, dass du es mal erwähnt hast ;)

Wenn ich mir denke wo ich aufwuchs, und wie sich die Welt geändert hat.
jap, in 80 Jahren ist viel passiert. Heute gibt es Transmenschen die Ihre Kinder, wie alle andere Eltern, in den Kindergarten bringen und sich dort einbringen. Muss eine schreckliche Vorstellung für dich sein...
 
Aha. In deiner Vorstellung laufen Transmenschen also so rum?


Na gut, dass du es mal erwähnt hast ;)


jap, in 80 Jahren ist viel passiert. Heute gibt es Transmenschen die Ihre Kinder, wie alle andere Eltern, in den Kindergarten bringen und sich dort einbringen. Muss eine schreckliche Vorstellung für dich sein...
Ist keine schreckliche Vorstellung. Der beste Lehrer meines Kindes damals war quer. Ich sage nur ich verstehe auch die andere Seite. Es kommt halt darauf an "wo" und dem entsprechend traditionellem Umfeld.
 
Und warum geht es um Transmenschen? Was ist das denn für eine Bezeichnung?
Die haben sich selbst diskriminiert und reden anschließend von Diskriminierung.
Ich werde es nie verstehen.

Grüße an alle Frauen.
Bin froh, dass es euch noch gibt bei den ganzen Debatten um die Geschlechter.
 
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