Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

wieviele sterben nicht, obwohl sie die Medikamente nehmen?
wievielen ist geholfen, WEIL sie die Medikamente nehmen?
man nimmt sie ja nicht "nur mal so". man wägt ja ab.
wenns natürlich mit Räucherstäbchen genauso gut geht, prima.

ja klar...was sind schon 58.000 tote pro jahr in deutschland wegen falscher medikamentenbehandlung im vergleich zu corona..
denn wie du schon geschrieben hast..es wir alles nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird..
 
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wieviele sterben nicht, obwohl sie die Medikamente nehmen?
wievielen ist geholfen, WEIL sie die Medikamente nehmen?
man nimmt sie ja nicht "nur mal so". man wägt ja ab.
wenns natürlich mit Räucherstäbchen genauso gut geht, prima.
Ohne Medikamente und ohne Impfungen wären wir nicht nur bei etlichen Milliarden Toten weltweit zusätzlich, sondern hätten auch Verhältnisse wie im Mittelalter, also eine Lebenserwartung von durchschnittlich 40-45 Jahren (wenn man die Säuglingssterblichkeit nicht dazurechnet, dann sähe es noch düsterer aus).
Aber soweit denken Covidioten nicht, das paßt nicht in ihren Tunnelblick.
 
ja klar...was sind schon 58.000 tote pro jahr in deutschland wegen falscher medikamentenbehandlung im vergleich zu corona..
denn wie du schon geschrieben hast..es wir alles nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird..

Und weißt du auch, wie viele von ihnen früher und wieviel mehr Menschen an ihren Krankheiten gestorben wären ohne diese Medikamente?

Schau dir doch unsere Lebenserwartung an und vergleiche sie mit der Lebenserwartung früherer Generationen, als es die medizinischen Errungenschaften noch nicht gab.

Ansonsten vertrete ich - wie ich schon schrieb- auch die Meinung, dass ein Medikament oder auch Impfstoff so sicher wie möglich sein soll. Wenn es sich als zu riskant erweist, muss es vom Markt genommen werden, vor allem, wenn es verträglichere Alternativen dazu gibt.

Trotzdem bin ich sehr dankbar über unsere heutigen Möglichkeiten und möchte sie keinesfalls missen.
 
Ohne Medikamente und ohne Impfungen wären wir nicht nur bei etlichen Milliarden Toten weltweit zusätzlich, sondern hätten auch Verhältnisse wie im Mittelalter, also eine Lebenserwartung von durchschnittlich 40-45 Jahren (wenn man die Säuglingssterblichkeit nicht dazurechnet, dann sähe es noch düsterer aus).
Aber soweit denken Covidioten nicht, das paßt nicht in ihren Tunnelblick.

es geht hier nicht um die medikamentenhandlung allgemein..sondern um die falsche medikamentenbehandlung..
was das mit covidiotn zu tun hat verstehe ich gerade nicht..aber mit deinem studium kannst du es mir mit sicherheit erklären..
 
Wenn du merkst dass bei Krebsschmerz der Medikamentencocktail dir die Schmerzen nimmt und nicht der Kräutermix, ja dann nimmst du das Medikamentencocktsil

wenn du an krebs schmerzen hast nimmst du alles was den scherz lindert..denn dann kann dir kein medikament mehr helfen den krebs zu besiegen..
 
es geht hier nicht um die medikamentenhandlung allgemein..sondern um die falsche medikamentenbehandlung..
was das mit covidiotn zu tun hat verstehe ich gerade nicht..aber mit deinem studium kannst du es mir mit sicherheit erklären..
Du hast doch den Vergleich mit Corona gezogen.
Nein, dir erkläre ich nichts mehr, weil ich ziemlich sicher bin, dass du das nicht verstehen willst und auch nicht wirst.
 
@Darkhorizon

ist dir mal aufgefallen, daß es bei keinem Thema möglich ist,
DIE perfekte Lösung zu finden, die für ALLE das Optimum ist?
es läuft immer auf ein Abwägen hinaus, und immer gibt es auch
Ausnahmen. immer gibt es auch Verlierer. so ist das im Leben.

und: wer nix macht, der macht auch nix falsch.
der ist aber auch für nix gut. machs doch besser,
wenn du meinst, alle machen ständig alles falsch.
na los, löse mal eben das Problem Corona und das
Problem Krankheiten und Krankenhäuser und Ärzte
und Medikamente und überhaupt alles, was ansteht!
 
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von den 58.000 toten pro jahr in deutschland?

Ganz allgemein von Menschen, die ohne Medikation ihrer Krankheit längst erlegen wären. Oder so leben müssten, dass sie lieber tot wären.

Bei dieser konkreten Zahl 58.000 schreibst du, sie wären an falscher Behandlung gestorben. Gibt es dazu eine belastbare Quelle?
War es eine Fehlbehandlung durch falsche Diagnosen? Oder falsche Medikation bei richtiger Diagnose? Oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten? Wie errechnet sich diese Zahl?

Falls du es schon verlinkt hast sag Bescheid, ich hänge gerade mit dem Lesen etwas hinterher.
 
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