Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Lies und weine
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...efaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html

P.S.: hier die Version für geduldige Leser*innen
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...2134781BF.internet8742?__blob=publicationFile

Die Sonderauswertung der Sterbefälle wird derzeit wöchentlich aktualisiert...
nur für den Fall, dass Du Dich tatsächlich für Fakten interessierst.

Hier nochmal für @Darkhorizon
In der Langversion wird auch die Berechnung nochmal genau erklärt...
just in case, dass Du wirklich Interesse an den Todesfällen hast und nicht nur Dein winziges Weltbild schützen willst...

Deiner kruden „Logik“ zufolge dürfte es auch keine Statistik zu Influenza-Toten geben, da auch praktisch niemand an Influenza, sondern an den damit verbundenen schweren Folgen stirbt.
Das Influenza-Analogon zu Deinem „Mit COVID“ quasi.
Zu den häufigsten Todesursache bei einer Influenzainfektion zählen Pneumokokken-Pneumonie und auch Sepsis, verursacht durch Bakterien..
 
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11:01 Uhr
Erste Pflegeheim-Bewohner in Hamburg geimpft
In Hamburg sind die ersten Menschen gegen das neuartige Coronavirus geimpft worden. Die erste Impfdosis bekam eine 84 Jahre alte Bewohnerin des Hospitals zum Heiligen Geist in Hamburg-Poppenbüttel. Insgesamt sollten am Sonntag rund 500 Menschen - sowohl Pflegeheimbewohner als auch Mitarbeiter - jeweils eine Spritze gegen das Virus verabreicht bekommen.

https://www.ndr.de/nachrichten/info...-im-Norden-gestartet,coronaliveticker732.html
 
Dass es bereits viele Corona-Opfer gibt, ist unbestritten, auch wenn die Zuordnung im Einzelfall nicht immer einfach sein mag.

Die Unterscheidung zwischen "an" und "mit" Covid19 gestorben ist weitaus vielschichtiger als diese beiden sprachlichen Möglichkeiten erahnen lassen.

Die Formulierung "mit Covid19 gestorben", die von Maßnahmen-Kritikern und Covid-Verharmlosern gerne verwendet wird, ist nur dann angebracht, wenn abusehen war, dass der betroffene Mensch ohnehin in Kürze gestirben wäre, oder wenn erkennbar ist, dass Covid19 nicht zur Todesursache beigetragen hat.

Wenn z.B. ein positiv Getesteter mit nur schwachen Symptomen zuhause von einer Leiter fällt und sich das Genick dabei bricht. Oder, wenn der Betroffene Mensch Krebs im Endstadium hatte.

Solche Fälle gab es. Aber, da viele Betroffene und Verstorbene zum Zeitpunkt der Infektion noch mitten im Leben standen und z.B. eine Vorerkrankung, wenn denn eine da war, sie nicht dran gehindert hat ihren Beruf auszuüben, kann man abschätzen, dass die Menschen, die nur "mit" Covid19 gestorben sind, eher eine Ausnahme darstellen.

Auch mit den Zahlen, die @Darkhorizon gestern Abend mal gepostet hat, kann man schon einigermaßen Abschätzen, wieviele Menschen nur "mit" Covid19 gestorben wären. Mit den von ihm geposteten Sterberaten und Infektionszshlen komme ich auf etwas mehr als 1.000, was doch deutlich weniger ist als die verzeichneten knapp 30.000 Covid-Toten in Deutschland.

Es ist auch falsch, dass keinerlei Autopsien durchgeführt würden. Und so gibt es diverse Hochrechnungen von Pathologen, die den Anteil von "mit" Covid19 Verstorbenen auf 12% angeben (Quelle müsste ich wieder etwas tiefer suchen). Das ist zwar ein größeret Anteil als in meiner Schätz-Rechnung, aber immernoch bei weitem nicht die Mehrheit, wie viele Covid-Verharmloser gerne tönen.

Unbestritten ist auch, dass es vorher schon qualvolle, tödliche und ansteckende Krankheiten gab, deren Existenz es offenbar nicht erforderlich machte, massiv in demokratische Grund- und Freiheitsrechte einzugreifen (auch wenn man den Eindruck haben könnte, dass dieser Umstand hier gerne klein geredet wird).

Doch. Ausgangssperren und Quarabtänemaßnahmen gab es schon früher. Aber sie sind so selten, dass wir hier sie nicht alle miterlebt haben.

Und unter einem "massiven Eingriff" in die Grund- und Freihritstechte verstehe ich mehr als eine Maskenpflicht oder Regelungen darüber, welche Menschen sich persönlich treffen dürfen oder, dass Demoy verboten werden, wenn abzusehen ist, dass sich did Teilnehmer nicht an Auflagen halten werden, weil sie es auf erlaubten Demis schon nicht taten etc.

Die Frage ist also: Ist dieses Virus wirklich so schlimm, dass man uns einsperren muss? Und darüber darf man durchaus geteilter Meinung sein.

Naja, man kann, wie ychon mehrfach gezeigt, gut abychätzen, wie viele Todesfälle es innerhalb nur kurzer Zeit gäbe, wenn man das Virus sich ungehindert ausbreiten ließe. Da kommt man mit optimistischen Zahlen über fie Mortalität auf knapp 200.000 Menschen in Deutschland. Das wäre eine Übersterblichkeit, die nur noch extreme Realitätsverweigerer leugnen könnten. Und der Schaden für die Wirtschaft wäre in diesem Fall auch nicht kleiner als das, was wir gerade beobachten.

Durch eure verbalen Ausfälle gegenüber Andersdenkenden habt ihr euch ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Selbst jemand, der sich bemüht, einigermaßen neutral zu sein, sich die Argumente beider Seiten anhört und kritisch hinterfragt, wird von euch sofort als Corona-Ketzer an den Pranger gestellt und gnadenlos abgeurteilt. Dadurch habt ihr euch selbst in die unangenehme Situation gebracht, dass ihr schon fast auf möglichst viele Tote hoffen müsst, um keine demütigende Niederlage in diesem Meinungskrieg zu erleiden, und zugeben zu müssen, dass ihr euch von Medien und Politik habt in die Irre führen lassen. Also entweder Trauer über viele Tote oder Ärger über euer unangebrachtes Verhalten, im Grunde könnt ihr nur verlieren. Vielleicht ist das der Grund, warum ihr so ungenießbar seid.

Nö. Die Wahl ist da leicht. Lieber würde ich erkennen mich geirrt zu haben, als dass ohne Irrtum viele Menychen sterben. Außerdem bin ich auch für die Maßnahmen, um so zu verhindern, dass noch weitaus mehr Menschen umkommen.

Wid sähe es umgekehrt aus? Angenommen die Querdenker würden bekommen, was sie wollen: Alle Maßnahmen würden eingestellt. Und weiter angenommen es würde dann das passieren, was ich erwarte (und mehrfach vorgerechnet habe): Binnen kurzer Zeit sterben mehr als 200.000 Menschen in Deutschland. Wie sähe die Reue o.ä. der Querdenker aus? Dass ich sagen könnte: "Ich habs Euch ja gesagt." wäre nur ein schwacher Trost.

Und, was die verbalen Ausfälle angeht: Hier im Forum wurde u.s. schon rumgetönt, man könne am Gesicht von Herrn Drosten erkennen, dass er nicht vertrauenseürdig wäre. Uny fieser Prototyp der unsachlichen Pseudo-Argumentation wurde als "spirituell" geadelt.
 
das ist keine dummschwätzerei sondern fakt..
wird man positiv getestet, (wobei sehr viele keine bis wenig symptome zeigen) wird man registriert..
verstirbt nun derjenige an schlaganfall, herzinfakt oder sonstiges zählt er zu den personen die mit oder an covid 19 gestorben sind..

Zumindest im Land Niedersachsen ist das der Fall. Niedersachsen richtet sich hierbei nach der Vorgehensweise des Robert-Koch-Instituts.

Verstorbene
In der Auflistung der verstorbenen Fälle werden alle Fälle genannt, bei denen eine Covid-19-Erkrankung nachgewiesen wurde und die verstorben sind, unabhängig von der direkten Todesursache. Dadurch werden ggf. auch Fälle geführt, die nicht an, sondern mit der Infektion verstarben (z.B. Schlaganfall oder unheilbare Krebserkrankung). Dieses Vorgehen stimmt mit dem Vorgehen des RKI überein.
https://www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/
 
..Covid-Kranke müssen 300 Euro zahlen (Altenrativ: Freiheitsentzug), weil sie mit ihren Lebenspartnern in der gemeinsamen Wohnung weiterleben...Das Gesundheitsministerium sieht dabei offenbar kein Problem:..

komisch. hab ich anders gelesen. müßt ich nochma raussuchen.
so in der Art, da hätte ein bestimmtes Amt es wohl zu gut gemeint
mit dem Schutz der Partner und hätte übers Ziel hinausgeschossen.
von höherer Stelle wäre das aber bereits vom Tisch und schon klar,
daß diese angekündigten Strafen natürlich NICHT erhoben werden.
 
.. Unbestritten ist auch, dass es vorher schon qualvolle, tödliche und ansteckende Krankheiten gab, deren Existenz es offenbar nicht erforderlich machte, .....

gegen welche andere ansteckende Krankheit wurde denn bislang nichts unternommen?
nenn mal bitte eine oder gerne auch mehrere. dann können wir uns die gemeinsam angucken.

... massiv in demokratische Grund- und Freiheitsrechte einzugreifen...

und die wären?
nenn mal bitte die Grund- und Freiheitsrechte, um die es dir geht.

Die Frage ist also: Ist dieses Virus wirklich so schlimm, dass man uns einsperren muss? ..

wer sperrt dich denn ein? du bist eingesperrt? ich bin nicht eingesperrt.
hast du vielleicht etwas falsch verstanden? du darfst durchaus rausgehen.

.... habt ihr euch selbst in die unangenehme Situation gebracht, dass ihr schon fast auf möglichst viele Tote hoffen müsst, um keine demütigende Niederlage in diesem Meinungskrieg zu erleiden, und zugeben zu müssen, dass ihr euch von Medien und Politik habt in die Irre führen lassen. Also entweder Trauer über viele Tote oder Ärger über euer unangebrachtes Verhalten, im Grunde könnt ihr nur verlieren. Vielleicht ist das der Grund, warum ihr so ungenießbar seid.

wenn der ganze Spuk morgen oder sonstwann bald einfach so vorbei wäre, also niemand mehr durch Corona schwer krank würde, dann wäre das ein Grund zum feiern.
ist das, deiner fachkundigen Meinung nach, denn zu erwarten? na komm, mach uns berechtigte Hoffnung! :)
 
Die Unterscheidung zwischen "an" und "mit" Covid19 gestorben ist weitaus vielschichtiger als diese beiden sprachlichen Möglichkeiten erahnen lassen.

Die Formulierung "mit Covid19 gestorben", die von Maßnahmen-Kritikern und Covid-Verharmlosern gerne verwendet wird, ist nur dann angebracht, wenn abusehen war, dass der betroffene Mensch ohnehin in Kürze gestirben wäre, oder wenn erkennbar ist, dass Covid19 nicht zur Todesursache beigetragen hat.

Wenn z.B. ein positiv Getesteter mit nur schwachen Symptomen zuhause von einer Leiter fällt und sich das Genick dabei bricht. Oder, wenn der Betroffene Mensch Krebs im Endstadium hatte.

Solche Fälle gab es. Aber, da viele Betroffene und Verstorbene zum Zeitpunkt der Infektion noch mitten im Leben standen und z.B. eine Vorerkrankung, wenn denn eine da war, sie nicht dran gehindert hat ihren Beruf auszuüben, kann man abschätzen, dass die Menschen, die nur "mit" Covid19 gestorben sind, eher eine Ausnahme darstellen.

Auch mit den Zahlen, die @Darkhorizon gestern Abend mal gepostet hat, kann man schon einigermaßen Abschätzen, wieviele Menschen nur "mit" Covid19 gestorben wären. Mit den von ihm geposteten Sterberaten und Infektionszshlen komme ich auf etwas mehr als 1.000, was doch deutlich weniger ist als die verzeichneten knapp 30.000 Covid-Toten in Deutschland.

Es ist auch falsch, dass keinerlei Autopsien durchgeführt würden. Und so gibt es diverse Hochrechnungen von Pathologen, die den Anteil von "mit" Covid19 Verstorbenen auf 12% angeben (Quelle müsste ich wieder etwas tiefer suchen). Das ist zwar ein größeret Anteil als in meiner Schätz-Rechnung, aber immernoch bei weitem nicht die Mehrheit, wie viele Covid-Verharmloser gerne tönen.



Doch. Ausgangssperren und Quarabtänemaßnahmen gab es schon früher. Aber sie sind so selten, dass wir hier sie nicht alle miterlebt haben.

Und unter einem "massiven Eingriff" in die Grund- und Freihritstechte verstehe ich mehr als eine Maskenpflicht oder Regelungen darüber, welche Menschen sich persönlich treffen dürfen oder, dass Demoy verboten werden, wenn abzusehen ist, dass sich did Teilnehmer nicht an Auflagen halten werden, weil sie es auf erlaubten Demis schon nicht taten etc.



Naja, man kann, wie ychon mehrfach gezeigt, gut abychätzen, wie viele Todesfälle es innerhalb nur kurzer Zeit gäbe, wenn man das Virus sich ungehindert ausbreiten ließe. Da kommt man mit optimistischen Zahlen über fie Mortalität auf knapp 200.000 Menschen in Deutschland. Das wäre eine Übersterblichkeit, die nur noch extreme Realitätsverweigerer leugnen könnten. Und der Schaden für die Wirtschaft wäre in diesem Fall auch nicht kleiner als das, was wir gerade beobachten.



Nö. Die Wahl ist da leicht. Lieber würde ich erkennen mich geirrt zu haben, als dass ohne Irrtum viele Menychen sterben. Außerdem bin ich auch für die Maßnahmen, um so zu verhindern, dass noch weitaus mehr Menschen umkommen.

Wid sähe es umgekehrt aus? Angenommen die Querdenker würden bekommen, was sie wollen: Alle Maßnahmen würden eingestellt. Und weiter angenommen es würde dann das passieren, was ich erwarte (und mehrfach vorgerechnet habe): Binnen kurzer Zeit sterben mehr als 200.000 Menschen in Deutschland. Wie sähe die Reue o.ä. der Querdenker aus? Dass ich sagen könnte: "Ich habs Euch ja gesagt." wäre nur ein schwacher Trost.

Und, was die verbalen Ausfälle angeht: Hier im Forum wurde u.s. schon rumgetönt, man könne am Gesicht von Herrn Drosten erkennen, dass er nicht vertrauenseürdig wäre. Uny fieser Prototyp der unsachlichen Pseudo-Argumentation wurde als "spirituell" geadelt.
Das kuriose ist ja
Wenn man den Querdenkern ihren Willen gibt und genau das Eintritt was man verhindern wollte, Tote um die 200.000 und noch mehr wirtschaftlicher Schaden, dann drehen sich die Querdenker im Winde und plötzlich ist die Regierung Schuld, weil diese keine Maßnahmen ergriff und deswegen, so viele starben, das Gesundheitswesen zusammenbrach ect.

Eigentlich eher traurig und nicht kurios, doch genauso würde es kommen
 
@**Mina**
habs wiedergefunden, ganz in der Nähe, #32758.
Marcellina hatte darüber schon was gepostet:


ein Auszug aus dem Artikel:

Die Bestimmungen des Bundes haben Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser nun zum Handeln veranlasst. "Ich erwarte mir, dass die Bundesregierung die jetzt publik gewordene realitätsferne Regelung rasch beseitigt", teilte Kaiser am Samstag mit. Bis es soweit ist, sollten derartige Strafbescheide, die die Bezirkshauptmannschaften im Zuge der mittelbaren Bundesverwaltung als direkt der Bundesregierung untergeordnete Behörde erlässt, ausgesetzt werden.
Der Kärntner Landeschef werde die notwendigen Änderungen auch schriftlich und im Zuge der nächsten Videokonferenz am 4. Jänner bei der Bundesregierung Druck machen.
"Das Land Kärnten hat hier keinerlei Handhabe, die Verantwortung dafür liegt einzig und allein beim Bund, der jetzt gefordert ist", macht der Landeshauptmann deutlich. Er gehe davon aus, dass in diesem Zusammenhang bisher verhängte Strafen nicht rechtsgültig werden.
 
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