chronische Verdauungsbeschwerden

andy59

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15. Dezember 2024
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Hoi zusammen:)

Mein Name ist Andy, ich bin 21 Jahre alt. Seit längerem habe ich Verdauungsbeschwerden (wahrscheinlich schon mehr als 5 Jahre). Ich muss sehr häufig aufs WC, habe häufig Durchfall oder weichen Stuhlgang (sorry, muss es beim Wort nennen). Was ich auch fast täglich habe ist ein sehr aufgeblähter Bauch, manchmal muss ich häufig aufs WC, es kommt aber auch vor, dass ich ein Tag nicht wirklich kann, aber trotzdem ein Völlegefühl verspüre auch wenn ich wenig esse. Mir wurde ein Reizdarm diagnostiziert vor ein paar Jahren, aber nur aufgrund eines meiner Meinung nach sehr minimalistischen Ausschlussverfahrens. Jedoch möchte ich mich damit nicht zufrieden geben und bin fest davon überzeugt, dass körperliche Symptome immer Ausdruck eines seelischen / psychischen Leidens sind. Ich war bereits bei einer Naturheilpraktikerin, bei einem homöophathischen Hausarzt, habe einen ICG Antikörpertest und ein Stuhlprobe gemacht. Bei der Stuhlprobe kam heraus, dass ich eine Dysbiose (bakterielle Fehlbesiedlung) habe. Die mir vom Hausarzt verschriebenen Darmbakterien haben leider noch nicht angeklungen. Langsam bin ich verzweifelt. Hat jemand ähnliche Eigenerfahrung und mag seine Sicht auf das Ganze mit mir teilen? Ich bin offen für spirituelle Selbsthilfe wie Meditation, Energiearbeit, Yoga usw. Aber auch für Produktempfehlungen wie Probiotika und so.

Ich bin seeeehr dankbar um jedes Feedback / eine Diskussion! :)
 
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Hallo @andy59,

mit 16 Jahren hatte ich ähnliche Probleme. Ein älterer Arbeitskollege empfahl mit morgens den Saft einer ausgepressten Kartoffel zu trinken und ungesüssten Kamillentee.

Mir hat es gut geholfen.
 
Hoi zusammen:)

Mein Name ist Andy, ich bin 21 Jahre alt. Seit längerem habe ich Verdauungsbeschwerden (wahrscheinlich schon mehr als 5 Jahre). Ich muss sehr häufig aufs WC, habe häufig Durchfall oder weichen Stuhlgang (sorry, muss es beim Wort nennen). Was ich auch fast täglich habe ist ein sehr aufgeblähter Bauch, manchmal muss ich häufig aufs WC, es kommt aber auch vor, dass ich ein Tag nicht wirklich kann, aber trotzdem ein Völlegefühl verspüre auch wenn ich wenig esse. Mir wurde ein Reizdarm diagnostiziert vor ein paar Jahren, aber nur aufgrund eines meiner Meinung nach sehr minimalistischen Ausschlussverfahrens. Jedoch möchte ich mich damit nicht zufrieden geben und bin fest davon überzeugt, dass körperliche Symptome immer Ausdruck eines seelischen / psychischen Leidens sind. Ich war bereits bei einer Naturheilpraktikerin, bei einem homöophathischen Hausarzt, habe einen ICG Antikörpertest und ein Stuhlprobe gemacht. Bei der Stuhlprobe kam heraus, dass ich eine Dysbiose (bakterielle Fehlbesiedlung) habe. Die mir vom Hausarzt verschriebenen Darmbakterien haben leider noch nicht angeklungen. Langsam bin ich verzweifelt. Hat jemand ähnliche Eigenerfahrung und mag seine Sicht auf das Ganze mit mir teilen? Ich bin offen für spirituelle Selbsthilfe wie Meditation, Energiearbeit, Yoga usw. Aber auch für Produktempfehlungen wie Probiotika und so.

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Schon einmal daran gedacht, eine Darmspiegelung machen zu lassen?
 
Hallo,

du kannst neben einer fachlichen Beratung durch einen Gastroenterologen auch mal auf mögliche Symptome bezügl. Candida albicans und mögliche Unverträglichkeiten schauen.
Konsumierst du viel Zucker, wie ernährst du dich im Allgemeinen?
 
du sprichst von einer Darmfehlbesiedelung........ für diejenigen bei denen sonst nichts half, hat eine Stuhltransplantation geholfen. In anderen Worten - Patienten bekamen Stuhl von gesunden Menschen. In Wien gibts so eine Behandlungsmöglichkeit.
 
da wären ein paar Ernährungstipps (auf der Seite der Autorin gibts noch mehr).



https://www.ernaehrungsberatung-wie...der- Verdauungsbeschwerden_Blick-ins-Buch.pdf




Bei den Ernährungsdocs gibts auch einige Sendungen darüber.


 
Hoi zusammen:)

Mein Name ist Andy, ich bin 21 Jahre alt. Seit längerem habe ich Verdauungsbeschwerden (wahrscheinlich schon mehr als 5 Jahre). Ich muss sehr häufig aufs WC, habe häufig Durchfall oder weichen Stuhlgang (sorry, muss es beim Wort nennen). Was ich auch fast täglich habe ist ein sehr aufgeblähter Bauch, manchmal muss ich häufig aufs WC, es kommt aber auch vor, dass ich ein Tag nicht wirklich kann, aber trotzdem ein Völlegefühl verspüre auch wenn ich wenig esse. Mir wurde ein Reizdarm diagnostiziert vor ein paar Jahren, aber nur aufgrund eines meiner Meinung nach sehr minimalistischen Ausschlussverfahrens. Jedoch möchte ich mich damit nicht zufrieden geben und bin fest davon überzeugt, dass körperliche Symptome immer Ausdruck eines seelischen / psychischen Leidens sind. Ich war bereits bei einer Naturheilpraktikerin, bei einem homöophathischen Hausarzt, habe einen ICG Antikörpertest und ein Stuhlprobe gemacht. Bei der Stuhlprobe kam heraus, dass ich eine Dysbiose (bakterielle Fehlbesiedlung) habe. Die mir vom Hausarzt verschriebenen Darmbakterien haben leider noch nicht angeklungen. Langsam bin ich verzweifelt. Hat jemand ähnliche Eigenerfahrung und mag seine Sicht auf das Ganze mit mir teilen? Ich bin offen für spirituelle Selbsthilfe wie Meditation, Energiearbeit, Yoga usw. Aber auch für Produktempfehlungen wie Probiotika und so.

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Hab ich auch gehabt. Dagegen hilft sehr gut Loperamid akut Aristo. Kostet in der Apotheke 4,00 Euro. Ich habe 2 Tabletten am ersten Tag und dann am Folgetag eine weitere genommen und dann abgesetzt, weil mein Stuhlgang dann wieder Normal gewesen war. Ich bin aber kein Arzt, ich schreib dir nur meine Erfahrungen.
 
Hallo Andy, gegen Durchfall hilft Perenterol (Kapseln aus Trockenhefe). Ist ohne Nebenwirkung.
Eventuell brauchst du ein Medikament gegen Blähungen? (=Luft im Bauch?)??? Habe mir mal Lefax extra Flüssigkapseln gekauft gegen Blähungen, kann aber nicht sagen, wie effektiv sie sind, da meine Beschwerden nicht so stark waren.
Ansonsten kann ich CBD Öl (THC frei) empfehlen (3x täglich ein oder mehrere Tropfen), um die Bauch-Muskulatur (Magen-Darm-Muskulatur) zu entspannen; CBD Öl hilft auch bei Verstopfungen (also leicht abführend). CBD bewirkt eine Muskelentspannung und ist ein gutes Schmerzmittel gegen Muskelschmerzen. Das CBD-Öl sollte höher dosiert sein (z.B. 20%), damit es eine Wirkung hat, bei niedriger Dosierung (10%) müsste man dann mehr Tropfen einnehmen, um eine Wirkung zu erzielen. CBD Öl ist allerdings teuer und privat zu kaufen. Ohne THC oder mit geringer THC-Dosierung ist es keine Droge:-))) / Ich bin kein Arzt, also es sind nur so "Hausmittelchen", aber ich hatte auch mal leichte Reizdarm-Symptome, und da hat mir das geholfen.
Ich hatte Kiefergelenksprobleme und Probleme mit den Zähnen (CMD) sowie eine Atlasfehlstellung und über absteigende Muskelketten vom Kiefer ist damit meine Magen-Darm-Muskulatur komplett "durchgedreht", also hat auch nicht mehr so normal funktioniert. Ich hatte plötzlich eine schwere, chronische Magenübersäuerung und Reizdarm. Inzwischen ist es wieder besser geworden.
Ich würde dir empfehlen, auch mal zu einem Osteopathen zu gehen, die können deinen Körper durchchecken und muskuläre Verspannungen auflösen und (von außen) die Organe behandeln.
 
@andy59

Tabletten bekämpfen nicht immer die Ursache, sondern nur die Symptome.

Lass Dich mal von einem Ernährunsberater über Lebensmittel informieren, die nicht kontraproduktiv zu Deinem Krankheitsbild sind. Finde die Auslöser Deines Reizdarmes und löse das Problem. Allergien, Laktoseintoleranz sind ausgeschlossen? Stress im Umfels/Job? Darmspiegelung machen lassen.(ist nicht schlimm)

Frage Deine Krankenkasse und lasse Dich beraten. Vielleicht übernehmen Sie die Kosten. Frage nach einer Reha/Kur.

Wahrscheinlich wirst Du Deine Ernährung extrem umstellen müssen. Das ist hart, langwierig und sicher ist es schwer, sich von bestimmten Lebensmitteln zu distanzieren. Machbar ist es.
 
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@andy59

Tabletten bekämpfen nicht immer die Ursache, sondern nur die Symptome.

Lass Dich mal von einem Ernährunsberater über Lebensmittel informieren, die nicht kontraproduktiv zu Deinem Krankheitsbild sind. Finde die Auslöser Deines Reizdarmes und löse das Problem. Allergien, Laktoseintoleranz sind ausgeschlossen? Stress im Umfels/Job? Darmspiegelung machen lassen.(ist nicht schlimm)

Frage Deine Krankenkasse und lasse Dich beraten. Vielleicht übernehmen Sie die Kosten. Frage nach einer Reha/Kur.

Wahrscheinlich wirst Du Deine Ernährung extrem umstellen müssen. Das ist hart, langwierig und sicher ist es schwer, sich von bestimmten Lebensmitteln zu distanzieren. Machbar ist es.
nicht unbedingt. Bei Candidose hilft Nystatin (frei erhältlich) sehr zuverlässig. Das war meine Erfahrung nach Versuchen alternativer Mittelchen. Übrigens hat so gut wie jeder ein mehr oder weniger großes Problem mit Candida. Oftmals treten sie in versteckter Form auf.
 
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