Shimon1938
Sehr aktives Mitglied
vielen dank merlin.
shimon: er ist nicht nur gesteinigt worden, er ist gekreuzigt worden.
mfg
er wäre lange bevor er gekreuzig worden schon gesteinigt worden...so nach seiner ersten oder zweiten predigt...
shimon
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vielen dank merlin.
shimon: er ist nicht nur gesteinigt worden, er ist gekreuzigt worden.
mfg
sirius, jesus hat gesagt er ist gekommen um das gesetz zu erfüllen, das ist klar und ich sage, wer jesu botschaft mit dem verstand und mit dem herzen begriffen hat der braucht kein gesetz mehr, das ist doch der sinn der ganzen sache, er hat ja auch gesagt: du sollt an einen gott glauben und liebe deinen nächsten wie dich selbst, darin sind alle gesetze vereint (gal. 5 14 zb.)
mfg
Man sollte die Dinge nicht aus dem Zusammenhang nehmen, denn damit verliert manches Wort seinen eigentlichen Sinn.
Mt. 5 [17] Ihr sollt nicht erwähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; sondern zu erfüllen.
Wie man aus dem Text erkennen kann, steht da eine unausgesprochene Meinung der Zuhörer im Raum, er wäre gekommen, um diese Dinge aufzulösen. Das wäre für ihn aber die halbe Wahrheit gewesen, deshalb wird seine Vorstellung von der Erfüllung der Gesetze, in den darauf folgenden Versen der Bergpredigt dargestellt. Diese Vorstellung wird bei Matthäus etwas später noch präziser auf den Punkt gebracht:
Mt. 22 [37] Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." [38] Dies ist das vornehmste und größte Gebot [39] Das andere aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst [40] In diesen zwei Gesetzen hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Es gibt in den Evangelien unzählige Gleichnisse, in denen Jesus seine Sicht zu den Gesetzen klar und deutlich zum Ausdruck bringt. Gleichnisse, die in den Evangelien häufig als Diskussion mit den gemäßigten Pharisäern oder den orthodoxen Sadduzäern verbunden wird. Letztlich lag ja gerade in dieser kontroversen Haltung Jesus zu den Gesetzen mit ein Grund für seine Verurteilung.
Ach ja, man sollte die heutige Vorstellung von einem Rabbi nicht mit dem jener Tage verbinden. Diese Bezeichnung wurde damals auch als Ehrentitel verwandt, um seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen. Gleichbedeutend wurde er ja auch häufig als Meister bezeichnet.
Merlin
syrius,
versuche bitte nicht mir das judentum zu erklären... das funktioniert schon gar nicht!lachen
.
fals dieser rabbi wirklich gelebt hat, war er nicht aus der stamme Lewy, vermutlich war er essener, aber das ist auch nur eine vermutung, priester war er überhaupt nicht, und ich weiss auch nicht genau welchen stamm er angehört hat.
nach meinem aufassung gott hat keine kinder oder wir alle müssten die kinder gottes sein. ich bin kein orthodoxer jude - mag aber nicht, wenn hier über das judnetum "geschichten" erzählt werden die nicht simmen. ich habe nicht über judentum versus chriastentum diskutiert (uund das werde ich auch nicht tun) sonder habe für buda geantwortet, der versucht hat, aus judentum christentum zu machen... das ist nur quatscht, sonst nichts.
shimon ashkenaz
Jesus als Rabbi