Burger King wird verklagt: Veggie-Burger liegt am Fleischgrill

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daß es die großen börgerketten immer noch gibt, ist eh unmöglich. die sind
in jeder hinsicht eine watschen ins gesicht einigermaßen aufrechter menschen.
Da muss man vorsichtig sein, die Qualität der Einzel Zutaten ist viel besser als man denken würde, dass macht das Essen zwar nicht besser oder gesünder, aber Systemgastonomie hat auch seine Vorzüge.
 
Da muss man vorsichtig sein, die Qualität der Einzel Zutaten ist viel besser als man denken würde, dass macht das Essen zwar nicht besser oder gesünder, aber Systemgastonomie hat auch seine Vorzüge.

naja.
https://www.watson.de/wissen/essen/...chnet-mit-ab-fast-food-ist-kindesmisshandlung

ich denk da vor allem auch an die Fleischproduktion, deren Umstände,
auch die der Colagetränke, die es ebenfalls dort gibt, die Bedingungen, zu
denen die Mitarbeiter dort und in den Filialen beschäftigt sind usw usf ..
 
alternativ kann man aber immer noch z.B. Pommes essen und veg. Salat dazu.
das kann man sich doch schon denken, wo die Veggie- Burger gebraten werden. und das nicht extra das ganze Restaurant umgebaut wird dafür.
ich finde es gibt Schlimmeres, wenn man auswärts ist und hoffe, daß der Betreiber nicht zu hart bestraft wird.
 
Vielleicht brauchts einfach einen Aufkleber :
Kann Spuren von Fleisch/Nüssen/Gluten usw. enthalten.
oder :
Wird in einem Betrieb verarbeitet wo auch Fleisch verarbeitet wird.
ja genau. und das so angebracht, daß es jeder lesen kann.
wie diese Hinweise mit den ganzen Zusatzstoffen, da sieht man ja auch was wo drin ist oder nicht.
 
Skandal...
Alternativ könnte man regionales Bio-Gemüse kaufen, es gibt mittlerweile so viele Märkte und Selbstversorgerzentren wo man teilnehmen kann.

Die eigenen Veggie-Gerichte schmecken sowieso am Besten - und da weiß man auch wo's herkommt und was nicht drankommt ;)
 
Skandal...
Alternativ könnte man regionales Bio-Gemüse kaufen, es gibt mittlerweile so viele Märkte und Selbstversorgerzentren wo man teilnehmen kann.

Die eigenen Veggie-Gerichte schmecken sowieso am Besten - und da weiß man auch wo's herkommt und was nicht drankommt ;)

Ich hab mal eine Karotte gegessen und da war 'ne Made drin.
Wusste ich vorher nicht.
 
Alternativ könnte man regionales Bio-Gemüse kaufen, es gibt mittlerweile so viele Märkte und Selbstversorgerzentren wo man teilnehmen kann.

Die eigenen Veggie-Gerichte schmecken sowieso am Besten - und da weiß man auch wo's herkommt und was nicht drankommt ;)
für viele hungrige Menschen, die z.B. beruflich unterwegs sind, gibt es zu bestimmten Tageszeiten keine Alternative!
Die heimatliche Küche ist weit weg und die ansässigen heimatlichen Küchen haben zu bestimmten Zeiten Feierabend, Pause oder noch nicht auf.
 
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