Bluttransfusionen

Sind Bluttransfusionen wichtig und retten Leben?

  • Ja!

    Stimmen: 48 81,4%
  • Nein!

    Stimmen: 11 18,6%

  • Umfrageteilnehmer
    59
  • Umfrage geschlossen .
martina weigt schrieb:
Es stellt sich für mich die Frage, ist Leben retten wichtig.Und da würde ich sagen nein.
..... no comment ..... (völlig unabhängig davon, ob nun Blutspenden eine veraltete Methode ist oder nicht.)
 
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Hallo zusammen! :)

Syscomed schrieb:
Veröffentliche doch bitte statt der Gegendarstellung eine randomisierte, plazebokontrollierte Doppelblindstudie, die eindeutig bestätigt, dass Blut leben rettet, wenn du eine findest. Ich warte darauf.
Wie wär es zur Abwechslung Menschen zu Wort kommen zu lassen, denen eine Blutspende bzw. Blutransfusion geholfen hat...

http://www.blutspendedienst-west.de/blutspender/danke/danke.php
***Name entfernt*** (39) aus Hille
hatte im Oktober 2003 auf dem Weg zur Arbeit einen schweren Motorradunfall. ***Name entfernt*** wurde auf schnellstem Wege ins Mindener Klinikum gebracht. Erhebliche innere Verletzungen, gebrochene Unterarme und viele zerstörte Blutgefäße machten die erste vierstündige Operation erforderlich. Weitere Eingriffe sollten folgen. Insgesamt erhielt der Speditionsberater 38 Bluttransfusionen.

Mittlerweile geht es ihm wieder gut.
Aber der Unfall hat ihn nachdenklich gemacht: "Ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit für die Menschen, die Blut gespendet haben. Ohne diese Hilfe würde ich nicht mehr leben." Er selbst war früher von Freunden und Verwandten immer wieder zur Blutspende aufgefordert worden. "Ich wollte prinzipiell schon hingehen, aber berufliche Termine kamen irgendwie immer dazwischen."

Dr. Hamdullah Soleymani, Oberarzt für Unfallchirurgie am Mindener Klinikum, wählt klare Worte:
"Ohne Blut sterben die Menschen."

Viele lebensrettende Operationen können nur durchgeführt werden, wenn Blutkonserven zur Verfügung stehen. Dr. Soleymani erlebt es durchschnittlich zweimal pro Woche, dass ein Unfallopfer in die Klinik eingeliefert wird, bei dessen Notoperation rund 20 Blutkonserven übertragen werden müssen.

http://www.blutspende-nstob.de/Alles_zur_Blutspende/Mir_wurde_geholfen/Mir_wurde_geholfen_2.htm
Mehr als 300 Blutkonserven retteten Oliver das Leben
Nur mit Hilfe einer großen Menge von Blutpräparaten überstand er die Folgen seines schweren Unfalls

Die Erinnerung an die dramatischen Ereignisse von damals fällt dem jungen Mann noch heute nicht leicht. Vor vier Jahren verunglückte ***Name entfernt*** aus Sottrum bei Bremen schwer. Bei einem Verkehrsunfall prallte sein Wagen gegen einen Baum. Was dann geschah, weiß der heute 26jährige nur aus den Berichten der Ärzte: "Mein Leben war fast zu Ende. Gleich zweimal wurde ich in den ersten Stunden reanimiert. Das ich das nochmal geschafft habe, ist eigentlich unglaublich."

Mit einem Rettungshubschrauber wurde Oliver Eick in das Zentralkrankenhaus St--Jürgen-Straße in Bremen gebracht, schwere innere Verletzungen führten zu großen Blutverlusten. "Heute muss man sagen", berichtet Frau Dr.Zimmermann vom Bremer Institut des DRK-Blutspendedienst NSTOB, "dass Oliver nur überlebt hat, weil hier in der Zentralklinik ausreichend Blutpräparate zur Verfügung standen." Allein innerhalb der ersten 24 Stunden erhielt der junge Sottrumer 103 Erythrozytenkonzentrate, 88 Einheiten Frischplasma und 64 Thrombozytenkonzentrate. Und auch in den Folgetagen wurden immer wieder Blutpräparate zu seiner Versorgung benötigt.

Noch vier Wochen lag ***Name entfernt*** auf der Intensivstation. Eigentlich wollte er da schon längst mit seiner Freundin auf einer Traumreise durch Kenia sein. "An dem Morgen des Unfalls war ich auf dem Weg zur letzten Impfung", bericht er, "nur zwei Tage später sollte es losgehen. Endlich mit dem Flugzeug abheben und die Wolken von oben sehen." Damals war ***Name entfernt*** schon einge Jahre gelernter Flugzeugbauer bei Airbus in Hamburg. Nach der erfolgreichen Ausbildung schien alles nach oben zu weisen. Doch mit nur einem unglücklichen Augenblick hat sich sein Leben verändert. "Meinen Beruf musste ich an den Nagel hängen. Heute mache ich eine Umschulung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und anschließend möchte ich dann noch meine Fachoberschulreife nachholen, um eine Laufbahn im gehoben Dienst anzustreben."

Mittlerweile hat Oliver wieder Pläne für sein Leben. "Ich gehe heute wieder aus und mache das, was mir Spaß macht: höre Musik, gehe ins Kino oder treffe Freunde." Nachdenklich wirkt er, wenn er erzählt. "Es ist alles nicht mehr so selbstverständlich wie früher. Und doch habe ich keine Angst mehr. Wenn Du so etwas überstanden hast, dann bekommt alles ein anderes Gewicht."

http://www.blutspenden.de/warum/deniz/
Deniz erhält überlebenswichtige Medikamente, die aus gespendetem Blutplasma gewonnen werden. Sein Körper kann als Bluter (Hämophiler) keine eigenen Gerinnungsfaktoren bilden. Früher war er ein Außenseiter, weil er sich aus Angst vor Verletzungen ständig zurücknehmen musste. Mittlerweile ist er voll integriert und möchte als Rettungsschwimmer anderen Menschen selber helfen.

http://www.blutspenden.de/warum/marlies/
Regelmäßig bekommt Marlies gespendete Thrombozyten Bluttplättchen übertragen. Marlies ist an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt. Nach der erfolgreichen Chemotherapie kann ihr Körper diese Zellen noch nicht ausreichend selber bilden.

Syscomed schrieb:
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die Moderatoren und Autoren ihr Wissen aus Wikipedia und der Homepage der deutsch Blutbanken beziehen und nun auf Abstimmungen zurückgreifen müssen.
Lass dich von deinen Eindrücke nicht täuschen. :) Die Abstimmung zeigt lediglich wieviele User im Forum momentan der einen oder anderen Meinung sind.

Syscomed schrieb:
Wenn jemand eine schwere Verletzung hat, können risikolos Plasmaexpander eingesetzt werden, die das Volumen auffüllen und ohne Infektionsrisiko verabreicht werden. Gerade im Esoterkiforum solte der Begriff Selbstheilung bekannt sein. Der Körper schüttet über die Nieren bei hohem Blutverlust Erythropoetin aus, wodurch Erys aus dem roten Knochenmark ausgeschüttet werden. Ist in jedem Physiologiebuch nachzulesen.
Ich habe niemals bestritten, daß Plasmaexpander eine wichtige notfallmedizinische Maßnahme sind. Aber sie können keinen Sauerstoff zu den Zellen transportieren. Außerdem lassen sich nicht unbegrenzt Plasmaexpander in den Menschen reinpumpen. Ab einer gewissen Volumengrenze wird man um eine Transfusion nicht mehr herumkommen. Oder willst du das etwa bestreiten?

Des weiteren wird Blut nicht nur für Operationen oder Unfallopfer benötigt. Es gibt noch viele, viele weitere Verwendungszwecke.

http://www.drk-wattenscheid.drk.de/blutspende_main.htm
A: Tumor-Erkrankungen, B: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, C: Magen-Darm-Erkrankungen, D: Leukämien und Lymphome, E: Sonstige Erkrankungen (z.B. Erkrankungen des Nervensystems, der Haut, bei Schwangerschaften und Geburt), F: Verletzungen (z.B. nach Unfällen) und Vergiftungen, G: Infektionen, H: Erkrankungen des Blutes und der blutbildenen Organe, I: Erkrankungen der Muskeln und des Bindegewebes, J: Erkrankungen der Atemwege, K: Urogential-Erkrankungen

Jeder der möchte braucht sich nur selber im Netz zu informieren. Warum rufen Klinikärzte, darunter auch Chirurgen, Notärzte, etc. ,immer wieder zu Blutspenden auf? Das es nur ums Geschäft geht ist ein schwaches Argument, zumal Ärzte dem Wohle des Patienten verpflichtet sind und noch viel mehr auf die Barrikaden gehen würden, wenn es einen vollwertigen Ersatz für Blutspenden geben würde.

http://www.gesundheitsseiten.de/start.php?nas=l,0330,0000&thema=Thema
http://www.netdoktor.de/topic/blut/blutspenden_wichtig.htm

Liebe Grüße :kiss4:
Toffifee
 
Warum schwören Ärzte seit etwa drei Jahren keinen Hippokratischen Eid mehr?

Warum lassen wir nicht auch die Hinterbliebenen derjenigen zu Wort kommen, die an den Folgen der Transfusion gestorben sind?

Ist das nicht alles ein wenig einfach? Wieder zittierst du nur Berichte von anderen Websites. Dass könnte ich auch. Wo bleibt dein Fachwissen? Wo bleibt deine Kompetenz?

Du kannst dir ja Blut geben lassen. ICH würde es mit meinem Insiderwissen definitiv ablehen.

Gruß Sysco
 
die frage nach dem hippokratischen eid ist wirklich polemisch... weil er nicht mehr notwendig ist? weil er zum großteil nicht mehr in unsere zeit passt? weil das patriachalische modell gott sei dank nicht mehr der geltenden rechtslage entspricht sondern der kranke über die therapie entscheidet? soll ein christlicher/moslemischer/jüdischer oder was auch immer arzt wirklich die götter anrufen? weil es jedem arzt frei steht, abtreibungen vorzunehmen oder auch nicht? (was gesetzlich fest gehalten ist). weil kein arzt seinen uniprof durchfüttert? was noch zeitgemäß ist, ist das verbot der sterbehilfe und die verschwiegenheitspflicht - die sind aber eindeutig gesetzlich geregelt.

siehe Ärztegesetz (das nur als beispiel, es gibt noch viele andere gesetze, an die sich ein arzt halten muss):
§ 49. (1) Ein Arzt ist verpflichtet, jeden von ihm in ärztliche
Beratung oder Behandlung übernommenen Gesunden und Kranken ohne
Unterschied der Person gewissenhaft zu betreuen. Er hat sich laufend
im Rahmen anerkannter Fortbildungsprogramme der Ärztekammern in den
Bundesländern oder der Österreichischen Ärztekammer oder im Rahmen
anerkannter ausländischer Fortbildungsprogramme fortzubilden und
nach Maßgabe der ärztlichen Wissenschaft und Erfahrung sowie unter
Einhaltung der bestehenden Vorschriften und der fachspezifischen
Qualitätsstandards das Wohl der Kranken und den Schutz der Gesunden
zu wahren.

der hippokratische eid lautet übrigens so:
Ich schwöre, Appolon den Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen aufrufend, daß ich nach bestem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Verpflichtung erfüllen werde: den, der mich diese Kunst lehrte, meinen Eltern gleich zu achten, mit ihm den Lebensunterhalt zu teilen und ihn, wenn er Not leidet, mitzuversorgen; seine Nachkommen meinen Brüdern gleichzustellen und, wenn sie es wünschen, sie diese Kunst zu lehren ohne Entgelt und ohne Vertrag; Ratschlag und Vorlesung und alle übrige Belehrung meinen und meines Lehrers Söhnen mitzuteilen, wie auch den Schülern, die nach ärztlichem Brauch durch den Vertrag gebunden und durch den Eid verpflichtet sind, sonst aber niemandem.

Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.

Ich werde niemandem, auch nicht auf eine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren. Auch werde ich den Blasenstein nicht operieren, sondern es denen überlassen, deren Gewerbe dies ist.

Welche Häser ich betreten werde, ich will zu Nutz und Frommen der Kranken eintreten, mich enthalten jedes willkürlichen Unrechtes und jeder anderen Schädigung, auch aller Werke der Wollust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven.

Was ich bei der Behandlung sehe oder höre oder auch außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen, werde ich, soweit man es nicht ausplaudern darf, verschweigen und solches als Geheimnis betrachten.

Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht verletze, möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg zuteil werden und Ruhm bei allen Menschen bis in ewige Zeiten; wenn ich ihn übertrete und meineidig werde, das Gegenteil.
 
Syscomed schrieb:
Ist das nicht alles ein wenig einfach? Wieder zittierst du nur Berichte von anderen Websites. Dass könnte ich auch. Wo bleibt dein Fachwissen? Wo bleibt deine Kompetenz?

Du kannst dir ja Blut geben lassen. ICH würde es mit meinem Insiderwissen definitiv ablehen.

Gruß Sysco

Mich befremdet dein Umgangston ein wenig. Was soll das? Wo bleibt... eigentlich die gute Erziehung? Sorry, aber du hast eine Meinung und unterstreichst sie unter anderem mit Zitaten. Wer anderer hat eine andere Meinung und unterstreicht sie unter anderem mit Zitaten. Und das ist durchaus in Ordnung so. Und ich weiß nicht recht - aber auch dein Stil erinnert mich an wen anderen. Hab ich ein Deja-Vu?
 
Syscomed schrieb:
Warum lassen wir nicht auch die Hinterbliebenen derjenigen zu Wort kommen, die an den Folgen der Transfusion gestorben sind?

Niemand, absolut niemand ist unfehlbar. Weder Ärzte noch Heilpraktiker noch Heiler anderer Art. Manch einer weiß sowas, offenbar aber nicht jeder. Ein Heilender ist noch lange nicht der liebe Gott.

Ist das nicht alles ein wenig einfach? Wieder zittierst du nur Berichte von anderen Websites. Dass könnte ich auch. Wo bleibt dein Fachwissen? Wo bleibt deine Kompetenz?

Warum diskutierst du dann mit uns Laien hier, wenn es dir so sehr auf Fachwissen ankommt?

Alles Liebe
Moonrivercat
 
Kinnaree schrieb:
Mich befremdet dein Umgangston ein wenig. Was soll das? Wo bleibt... eigentlich die gute Erziehung? Sorry, aber du hast eine Meinung und unterstreichst sie unter anderem mit Zitaten. Wer anderer hat eine andere Meinung und unterstreicht sie unter anderem mit Zitaten. Und das ist durchaus in Ordnung so. Und ich weiß nicht recht - aber auch dein Stil erinnert mich an wen anderen. Hab ich ein Deja-Vu?

Der Unterschied ist, ich dass ich meine Meinung mit Zitaten unterstreiche und Toffifee Zitate als Antwort gebraucht. Dass ist keine eigene Meinung.
 
Moonrivercat schrieb:
Niemand, absolut niemand ist unfehlbar. Weder Ärzte noch Heilpraktiker noch Heiler anderer Art. Manch einer weiß sowas, offenbar aber nicht jeder. Ein Heilender ist noch lange nicht der liebe Gott.

Warum diskutierst du dann mit uns Laien hier, wenn es dir so sehr auf Fachwissen ankommt?

Alles Liebe
Moonrivercat

Natürlich sind Ärzte nicht fehlbar. Aber der Status des Gottes in Weiß wird immer noch propagiert. Zum Glück gibt es auch Ärzte, die sich redlich bemühen.

Dennoch gibt es alleine in Österreich jahrlich 5000 Behandlungsfehler an denen über 500 Menschen sterben (die Dunkelziffer liegt viel höher). Das entspricht fast zwei Toten pro Tag.

In Österreich wurden u.a. drei Ärzte in Graz freigesprochen, die einem Patienten wegen Kebsverdacht den Magen, die Bauchspeicheldrüse und die Milz entfernt haben, obwohl sie in ihren eigenen Untersuchungen keinerlei Erkrankung feststellen konnten. Das vorangegangene Untersuchungsergebniss des Pathologen führte jedoch zur tötlichen Operation.

Wie groß ist denn der Skandal in Deutschland, wenn ein HP einen weit weniger schwerwiegenden Behandlungsfehler macht?

Wird hir nicht mit zweierlei Maß gemessen?

Fachwissen ist notwendig, wenn man als Moderator meinungsmachend unterwegs ist. Sonst wird auf Bild-Zeitungsniveau diskutiert.
 
Hallo Syscomed!

Du hast natürlich Recht. Aber das wird erst jemand verstehen, der negative
Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht hat und begonnen hat, andere
Informationen zu suchen. Bis dahin glaubt man automatisch das, was die geselschaftlich, staatlich anerkannten Autoritäten behaupten.

Früher hätte ich auch so wie die meisten da reagiert, aber nach negativen
Erfahrungen und bewusster Auseinandersetzung mit der Schulmedizin habe
ich endlich die "Wirklichkeit" entdeckt.

Eigentlich hat es keinen Sinn die anderen über die Wahrheit "direkt" zu informieren. Sie werden Dir nicht so lange glauben, bis "ihre" Zeit gekommen ist. Außerdem werden sie Dich für einen verirrten, wichtigtuerischen Menschen halten, der Gefährliches verbreitet. Warum sollte man sich das antun?

Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, dass die Informationen über die Wahr-
heit existieren und dass man sie finden kann, wenn man sie sucht.
Nach der ersten negativen Erfahrung beginnt ein intelligenter ;) Mensch zu
suchen und langsam auch andere Bereiche der Schulmedizin zu hinterfragen.
Es ist tragisch, wenn die erste negative Erfahrung so schlimm ist wie bei Deinem Sohn.

Ich bin nicht böse den Ärzten, die mir oder meinen Nächsten geschadet
haben. Ich bin sicher, dass es unbewusst war und dass sie glaubten,
das Richtige zu tun.

Mit der Zeit schätze ich immer mehr den Ratschlag von Rudolf Steiner:
Immer alle ( sogenannten :D) Autoritäten zu überprüfen.
Leider sind wir dazu erzogen, die Autoritäten automatisch zu respektieren
und ohne Hinterfragen zu akzeptieren.

Alles Gute :)
P.
 
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martina weigt schrieb:
Ich spende Blut.
Es ist egal, ob das wichtig ist, da kann ich nicht abstimmen.
Es stellt sich für mich die Frage, ist Leben retten wichtig.
Und da würde ich sagen nein.
Der Tod ist doch das wunderbarste, was uns irgendwann passiert.
Aber wenn jemand es für wichtig erachtet, kann er gerne mein Blut haben.

Hallo Martina!

Man beginnt zu ahnen, von was Du geführt wirst. :D

Deine Unterschätzung des Lebens und die Verherrlichung des Todes ist bedenklich.

Ein Erleuchteter weißt, dass es nur Leben gibt, und darum empfindet er für
den Aufenthalt auf der Erde genauso wie für ihr Verlassen die gleiche
Gelassenheit ( = Gleichmut ;) ).

Alles Gute :)
P.
 
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