Hallo Syscomed!
Du hast natürlich Recht. Aber das wird erst jemand verstehen, der negative
Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht hat und begonnen hat, andere
Informationen zu suchen. Bis dahin glaubt man automatisch das, was die geselschaftlich, staatlich anerkannten Autoritäten behaupten.
Früher hätte ich auch so wie die meisten da reagiert, aber nach negativen
Erfahrungen und bewusster Auseinandersetzung mit der Schulmedizin habe
ich endlich die "Wirklichkeit" entdeckt.
Eigentlich hat es keinen Sinn die anderen über die Wahrheit "direkt" zu informieren. Sie werden Dir nicht so lange glauben, bis "ihre" Zeit gekommen ist. Außerdem werden sie Dich für einen verirrten, wichtigtuerischen Menschen halten, der Gefährliches verbreitet. Warum sollte man sich das antun?
Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, dass die Informationen über die Wahr-
heit existieren und dass man sie finden kann, wenn man sie sucht.
Nach der ersten negativen Erfahrung beginnt ein intelligenter

Mensch zu
suchen und langsam auch andere Bereiche der Schulmedizin zu hinterfragen.
Es ist tragisch, wenn die erste negative Erfahrung so schlimm ist wie bei Deinem Sohn.
Ich bin nicht böse den Ärzten, die mir oder meinen Nächsten geschadet
haben. Ich bin sicher, dass es unbewusst war und dass sie glaubten,
das Richtige zu tun.
Mit der Zeit schätze ich immer mehr den Ratschlag von Rudolf Steiner:
Immer alle ( sogenannten

) Autoritäten zu überprüfen.
Leider sind wir dazu erzogen, die Autoritäten automatisch zu respektieren
und ohne Hinterfragen zu akzeptieren.
Alles Gute

P.