M
magdalena
Guest
ist an allem was ihr schreibt was dran. 
ich hab's für mich so erfahren -
natürliche drogen zu kriminalisieren ist kontraproduktiv - das löst nur abwehr aus - rebellion.
natürliche drogen können durchaus heilende wirkung haben - vorausgesetzt sie werden nicht über die heilende dosierung hinaus missbraucht -
was aus einer trotzreaktion - dem verbot gegenüber? - vielleicht auch aus anderen gründen? - geschehen kann.
jede droge wirkt natürlich bei jedem menschen anders.
eine droge, die ich in wirklichkeit nicht brauche, wird mir eher schaden als helfen.
in diesem fall hat mir meine körperliche abwehrreaktion eher aufgezeigt, dass ich die sorge um einen menschen verdrängen wollte, der/die die droge weit über den heilenden effekt hinaus einsetzt.
vielleicht ist es ja gerade das gefühl der hilflosigkeit dieser situation gegenüber, die mich in meiner beweglichkeit einschränkt.
interessant - gerade dieser mensch hat mir gestern gesagt, dass man sich sehr wohl um einen menschen sorgen darf, den man liebt.
nun - vielleicht bin ich ja gestern der auflösung dieser sorge um einen kleinen schritt näher gekommen.
er/sie hat den eigenen missbrauch - angesichts meiner bereitschaft die droge selbst zu probieren - nicht mehr verborgen vor mir -
und er/sie hat auch von sich aus eingestanden, dass er/sie zuviel konsumiert - und auch wegkommen will davon.
mein wegschauen - akzeptieren - hat bislang nicht geholfen - vielleicht hilft das verständnisvolle hinschauen - und die bewusstwerdung -
da ist ein mensch, der sich sorgen macht um dich, weil er dich liebt -
und das ist nicht nur einseitig so.
ich weiß nicht ob ich's verständlich machen konnte -
ich versuche es noch so -
ein mensch macht sich sorgen um mich - fühlt sich hilflos der situation gegenüber - sucht das gefühl der hilflosigkeit durch die droge zu unterdrücken -
und - löst gerade dadurch mein gefühl der hilflosigkeit aus.
eine wechselwirkung.
ich hab's für mich so erfahren -
natürliche drogen zu kriminalisieren ist kontraproduktiv - das löst nur abwehr aus - rebellion.
natürliche drogen können durchaus heilende wirkung haben - vorausgesetzt sie werden nicht über die heilende dosierung hinaus missbraucht -
was aus einer trotzreaktion - dem verbot gegenüber? - vielleicht auch aus anderen gründen? - geschehen kann.
jede droge wirkt natürlich bei jedem menschen anders.
eine droge, die ich in wirklichkeit nicht brauche, wird mir eher schaden als helfen.
in diesem fall hat mir meine körperliche abwehrreaktion eher aufgezeigt, dass ich die sorge um einen menschen verdrängen wollte, der/die die droge weit über den heilenden effekt hinaus einsetzt.
vielleicht ist es ja gerade das gefühl der hilflosigkeit dieser situation gegenüber, die mich in meiner beweglichkeit einschränkt.
interessant - gerade dieser mensch hat mir gestern gesagt, dass man sich sehr wohl um einen menschen sorgen darf, den man liebt.
nun - vielleicht bin ich ja gestern der auflösung dieser sorge um einen kleinen schritt näher gekommen.
er/sie hat den eigenen missbrauch - angesichts meiner bereitschaft die droge selbst zu probieren - nicht mehr verborgen vor mir -
und er/sie hat auch von sich aus eingestanden, dass er/sie zuviel konsumiert - und auch wegkommen will davon.
mein wegschauen - akzeptieren - hat bislang nicht geholfen - vielleicht hilft das verständnisvolle hinschauen - und die bewusstwerdung -
da ist ein mensch, der sich sorgen macht um dich, weil er dich liebt -
und das ist nicht nur einseitig so.
ich weiß nicht ob ich's verständlich machen konnte -
ich versuche es noch so -
ein mensch macht sich sorgen um mich - fühlt sich hilflos der situation gegenüber - sucht das gefühl der hilflosigkeit durch die droge zu unterdrücken -
und - löst gerade dadurch mein gefühl der hilflosigkeit aus.
eine wechselwirkung.

)
Übrigens war mir im Gegensatz zu Dir immer klar, daß wir uns verstehen. Ich glaube manche hier im Forum scheitern an der Kommunikation mit mir, weil sie meine Worte überinterpretieren. Ich fühle mich oft nicht sehr geschickt darin, Worte in Sprache zu packen. In meiner Familie gibt es auch in meiner Generation das Phänomen der Legasthenie. Und gleichzeitig gibt es Schriftsteller. Ich glaube es macht mich etwas schwer im Wort, weil ich da so dazwischen hänge und gleichzeitig von meiner Mutter eine schlechte Durchblutung meiner Oberstube geerbt habe. Und weil ich auf der anderen Seite von Seiten der Männer den Stier in mir habe kommt es manchmal durch die Halskrause, die mir mütterlicherseits auferlegt wurde, zu Druckstauungen in der Wortbildungsstube da am Hals und im Hirn im Generellen, welches ja das Ganze verursacht. Als gebildeter Komplex, der ohne diese Bildung die Komplexe ja noch nicht einmal erahnen würde, die vorhanden sind. Das ist das Dilemma. Quasi meine Beschränktheit.