Bestimmte Moslems und Juden - Tierquäler !

JA ! Du machst aus einem Verbot eine Erlaubnis.

Zitat:
Art. 4 GG: § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG ist so auszulegen, daß muslimische Metzger eine Ausnahmegenehmigung für das Schächten erhalten können;

Die Betonung muss auf "können" gelegt werden, denn nur sachkundige Personen in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb darf so eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden.

Die ganzen Balkonien-Schächter, wie ELN das beschreibt, tun das ILLEGAL !

Das Tierschutzgesetz (D) untersagt das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt - § 4 TierSchG).

Ich war damals schon dagegen, diese Ausnahmegenehmigungen aufzunehmen.
Das Schächten ohne Betäubung ist durch NICHTS begründet.

Da, wo Tierquälerei anfängt, hört für mich die Religionsfreiheit auf.
Und rein rechtlich unterwandern derartige Ausnahmen aufgrund einer "Religion" das Grundprinzip der Trennung von Staat und Religion.

Aber so ist das nun mal, wenn man den kleinen Finger reicht, dann wollen so Leute wie Du gleich die ganze Hand. :weihna1

nein, ein versuch deine Superlative "Grausamste" Methode als pure unreflektierte Hetze zu entlarfen

Wenn Du meinst, daß das Anprangern von unreflektierter Tierquälerei mit "Hetze" gleichzusetzen ist, zeigst Du ja wes Geistes Kind Du bist.
Aber meinetwegen, Du darfst ja glauben, was Du willst....
Die Frage ist nur, gegen WEN hetze ich eigentlich ???
 
Werbung:
Und rein rechtlich unterwandern derartige Ausnahmen aufgrund einer "Religion" das Grundprinzip der Trennung von Staat und Religi

im Gegenteil, dort wo der Staat Religiöse Riten verbietet beginnt die Trennung von Staat und Religion. Es ist dabei bezeichnend, dass das Erste Verbot des Schächtens in Deutschland von den Nazis eingeführt wurde - und ihnen lag ganz bestimmt nicht der Tierschutz am Herzen

Da, wo Tierquälerei anfängt, hört für mich die Religionsfreiheit auf.

Religionsfreiheit muss unbeschränkt sein - ansonsten könnten wir ja wieder einen Gottesstaat einführen, der in Europa garantiert Christlich ausfallen würde - ich denke nicht dass das dir gefallen würde, wenn ich so deinen Avatar betrachte...

Apropoz Religion Tierschutz und Ohm - in Indien sind ja Kühe Heilige Tiere, aber keiner Kümmert sich um sie, und es interessiert kein Schwein, ob sie Magengeschwüre haben, Verhungern oder sonst wie Krankheiten in sich tragen....

Lesen wir doch einmal TierschG § 4

1) 1Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. 2Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. 3Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.
(1a) 1Personen, die berufs- oder gewerbsmäßig regelmäßig Wirbeltiere betäuben oder töten, haben gegenüber der zuständigen Behörde einen Sachkundenachweis zu erbringen. 2Wird im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Geflügel in Anwesenheit einer Aufsichtsperson betäubt oder getötet, so hat außer der Person, die die Tiere betäubt oder tötet, auch die Aufsichtsperson den Sachkundenachweis zu erbringen. 3Werden im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Fische in Anwesenheit einer Aufsichtsperson betäubt oder getötet, so genügt es, wenn diese den Sachkundenachweis erbringt.
(2) Für das Schlachten eines warmblütigen Tieres gilt § 4a.
(3) Für das Töten von Wirbeltieren zu wissenschaftlichen Zwecken gelten die §§ 8b, 9 Abs. 2 Satz 2, im Falle von Hunden, Katzen, Affen und Halbaffen außerdem § 9 Abs. 2 Nr. 7 entsprechend.

und §4a

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn

1.
sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,
2.
die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3.
dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

zeigst Du ja wes Geistes Kind Du bist.

stellt sich nur die Frage, wessen Geistes Kind du bist, wenn du den Tierschutz missbrauchst um gegen zwei Religionen zu hetzen

lG

FIST
 
Es ist dabei bezeichnend, dass das Erste Verbot des Schächtens in Deutschland von den Nazis eingeführt wurde - und ihnen lag ganz bestimmt nicht der Tierschutz am Herzen

Das ist völlig unerheblich, wer es zuerst eingeführt hat.
Es ist bestimmt nicht wegen dem Nationalsozialismus aufrecht erhalten worden.
Jetzt fehlt nur noch, dass Du mich als Nazi bezeichnest, wenn ich sage, dass das Schächtverbot aus meiner Sicht richtig ist.
Ach ja, und Hitler war Vegetarier...:lachen:

Lesen wir doch einmal TierschG § 4
und §4a

Na und ?
Nichts anderes hab ich behauptet.

stellt sich nur die Frage, wessen Geistes Kind du bist, wenn du den Tierschutz missbrauchst um gegen zwei Religionen zu hetzen

Von Missbrauch kann keine Rede sein.
Jetzt bleibt mir nur noch "Dumm...", denn klug ist das nicht, was Du da von Dir gibst.
Ich hetze nicht gegen irgendwelche Religionen sondern prangere bestimmte Vertreter an, die ohne irgend einen triftigen Hintergrund Tierqüälerei betreiben lassen. Das hatten wir ja schon, Dein Gedächtnis läßt nach.

Ich glaube eher DU bist der Hetzer indem Du unterstellst, daß es hier allgemein gegen eine Religion geht.

Eins noch: Wenn die Juden tatsächlich streng nach ihrem Talmud leben würden, dürften sie gar kein Fleisch essen !

LGA
 
Geht Religionsfreiheit vor Tierschutz ?

Was bedeuten Tiere für den Islam und das Judentum ?

Mir kommt das kotzen, wenn ich sehe welches Leid das Schächten
in beiden Religionen für die Tiere bedeutet.

Wer es nicht kennt, schaumal !

Wenn man bedenkt, dass diese grauenhaften Emotionen im Zellgedächtnis des Fleisches gespeichert werden,
und auf den Konsumenten übergehen,
ist es da ein Wunder, dass gerade diese (Islam und Judentum)
sich ständig bekriegen ?

Provokant, ich weiß, aber es wird Zeit, dass das Mittelalter beendet wird.


...also ich finde schon das du eine blühende fantasie hast....um für die kriege dieser welt.....einen auslöser aufzustellen!
 
Hallo Akwaaba,

ich habe mir das Video aufgrund seiner Grausamkeiten nicht anschauen können - nur die ersten paar Minuten. Dieses Bildmaterial bestärkt mich in meiner inneren Abneigung gegen diese Wüstenreligionen, die kein Mitgefühl für die Geschöpfe unseres Heimatplaneten kennen.

Mir selbst graut vor Fleisch, denn sobald etwas tot ist, setzt schon der Verwesungsprozess ein (außer es wird geräuchert, dann ist es jahrelang haltbar - Dörrfleisch).

FIST hat Recht, Hitler war ein Vegetarier. Goebbels schreibt in seinen privaten Tagebüchern, dass Hitler ein überzeugter Vegetarier war, der dieses Thema immer wieder in den Tischgesprächen aufgreift.

Liebe Grüße
Angita
 
Hallo Shimon1938,
wenn Du den Titel liest, wirst Du erkennen, daß ich nur "Bestimmte" Vertreter "anmache". Dabei ist es mir völlig schnurz, ob es Juden sind oder andere.

Witzig, daß Du Hunde erwähnst, tatsächlich widme ich derzeit einen ganz wesentlichen Teil meiner Zeit Hunden im Rahmen eines Tierschutzvereins, der sich gerade mit der Rettung von in Not geratenen Hunden beschäftigt :).
Somit hab ich einen Freibrief von Dir, OK ? :weihna1

Zu Deinem PS: Das Tier blutet nur richtig aus, wenn die Angst Adrenalin produziert und das Herz im Akkord das Blut zur geöffneten Halsschlagader herauspumpt.... ich könnte mir vorstellen, daß das Fleisch eher MEHR Adrenalin enthält.
Hast Du eine Quelle für Deine Behauptung ?

LGA

shalom akwaaba,

jüdische religiöse vorschriften der thora haben gesundheitlichen gründe... weil du das judentum nicht im geringsten kennst, stellst du beahuptungen auf, die stimmen oder auch nicht! hast du mal mit ein kuh darüber gesprochen, welche art tötung er bevorzugt schächung oder tötung durch bolzen?

shimon1938
 
Als Erstes möchte ich sagen das ich den Titel des Themas grundsätzlich absolut unpassend finde..wäre es denn legitim wenn ich als nicht-moslem und nicht-jude tiere quäle ?

Ich gebe offen zu das ich noch nie in einem Schlachthof o.ä. war, ich denke auch nicht das dies eine zentrale Rolle spielt, ich kann mir auch so ausmalen wie es dort zu und her geht..grenzt für mich ein bisschen an Penisneid wenn ich hier lese wer schon wie oft in irgendwelchen Schlachthöfen war.

Ich möchte keinem hier zu nahe treten, aber es ist nun mal so das Blut nicht automatisch auch Schmerz bedeutet. Ich bin keine Ärztin, aber ich bin dipl. Pflegefachfrau (für die etwas ältere Generation : Krankenschwester :P), und was FIST sagt ist absolut richtig, der Kehlschnitt ist die humanste (ich weiss was human heisst, und das es hier um Tiere geht hab ich auch begriffen, bitte keine klugscheisserei....) Methode des Schlachtens. Ich hab mir das Video aus zwei Gründen nicht angesehen, ich finde es falsch mit immer brutaleren, an Splatter-Filme grenzenden Videos Leute von etwas zu überzeugen, ich denke mit einem gewissen Mass an Menschenverstand kann man sich selber ausrechnen das es (einfach gesagt) schmerzt aufgeschlitzt zu werden..ich für meinen teil brauche dafür keine Videos..und der zweite grund ist das es mich schlicht und einfach ekelt, ich habe nichts gegen Blut und alles was da sonst noch 'raushängt' (verzeiht mir meine Wortwahl), aber ich will mir so etwas nicht ansehen..

Wieso habe ich das Gefühl das wir Menschen nicht in der Lage sind die Probleme zu erkennen die sich unmittelbar vor unserer Nase abspielen ? Ich bin sehr kritikfähig, ansonsten würde ich diesen Satz nicht schreiben : Ist es schlicht und einfach EDLER den Tieren in fremden Ländern zu helfen, als sich mal um die (zum Teil wirklich traurigen) Verhältnisse in Tierheimen IM LAND zu kümmern ? Wenn sich jemand um Tiere im Ausland kümmern will, dann macht es doch ein bisschen produktiver als hier religiöse Gruppierungen anzupragern : Ich fliege 2 Mal im Jahr in die Türkei für +/- 7 Tage, helfe dort in Tierheimen mit, führe Hunde aus, bringe den Tieren Spielsachen, Leinen, Halsbänder,... mit, und überführe Hunde (und selten auch Katzen oder andere Tiere) in die Schweiz. Tiere die über das Internet vermittelt wurden, aber sich noch im Ausland befinden..

Ich finde es eine gute Sache sich für den Tierschutz einzusetzen, aber bitte vergesst doch dabei die Menschen nicht..und Moslems und das Judentum so 'in den Dreck zu ziehen' finde ich trotz aller Tierliebe nicht fair !
 
ach und FIST - semantik ist was tolles :P zum thema "unbestimmt - die - diese"

ich mag dich jetzt schon, ich liebe es mitanzusehen wie gewisse Leute beinahe wahnsinnig werden weil sie der verbalen Stärke des Gegenübers nicht gewachsen sind !

und das war keine ironie
 
Werbung:
ich habe mir das Video aufgrund seiner Grausamkeiten nicht anschauen können - nur die ersten paar Minuten. Dieses Bildmaterial bestärkt mich in meiner inneren Abneigung gegen diese Wüstenreligionen, die kein Mitgefühl für die Geschöpfe unseres Heimatplaneten kennen.

Liebe Angita,
zunächst mal vielen Dank für Dein Mitgefühl hinsichtlich des Leids der Tiere.

Bezüglich der "Religionen" überdenk doch bitte Deine Aussage, es sind ja eigentlich nur ein paar alte Mullahs oder Rabbies aus dem Mittelalter, die eine Betäubung ablehnen.

Ich find sowohl der Islam als auch das Judentum haben auch sehr schöne Seiten.

FIST hat Recht, Hitler war ein Vegetarier. Goebbels schreibt in seinen privaten Tagebüchern, dass Hitler ein überzeugter Vegetarier war, der dieses Thema immer wieder in den Tischgesprächen aufgreift.

Hitler war kein Vegetarier !
Das ist ein beliebter Versuch von Fleischessern, Vegetarier zu verunglimpfen.
Hitler hat zeitweise aus gesundheitlichen Gründen so gelebt,
wegen seiner übermäßigen Schweißabsonderung und Neigung zu Blähungen.
Er war ein Fleischliebhaber.

Das ist zusammengefasst aus dieser Quelle´.
Dort ist die Rede von mehreren Zeitzeugen und Biografen, die Hitler nicht als Vegetarier sehen.
Seine aus medizinischen Gründen fleischlose Zeit dauerte ca. 14 Monate an. Vielleicht vergleichst Du mal, ob Göbbels Tagebucheinträge zufällig grade in diese Zeit fallen. :)

LGA
 
Zurück
Oben