Berühmt werden

Hallo alle, :)
hallo Katze, :)

ich habe zwar erst zwei Bücher von Roscher gelesen, aber das mit der mangelnden Innenansicht ist mir auch aufgefallen. Die meissten Astrologiebücher sind für mich viel zu wirr geschrieben. Astrologie ist ja manchmal sowieso schon kompliziert, weil man um 10 Ecken denken muss. Roscher ist da schon sehr straight. Tracy Marks zB. hab ich garnicht verstanden. Für mich wirres Zeug! (Habe u.a. Uranus in 3, ich glaube der mag keine megalangen Bandwurmsätze :D)

So sind die Geschmäcker verschieden. Ich finde M. Roscher auch sehr flach. Er ist viel zu konkret deshalb bleiben viele Facetten unberücksichtigt. (ich mag es zwar, wenn Bezüge zur Realität gelegt werden, aber für einen Astrologen, der Bücher verfasst, ist es u.U. zu wenig weitsichtig. Gerade sein Mond-Buch finde ich besonders flach. Ich habe es jetzt über Jahre auf die Stimmigkeit hinsichtlich der vorgeburtlichen Situation etc. der Mutter und der damit verbundenen Mond-Position des Kindes "geprüft" (in der Realität). Es passt nicht und es sagt mir nicht zu. Ansich ist seine konkrete Art sehr mutig, andererseits wirkt es als hätte er grade mal 20 Horoskope verglichen, so konkret sind seine Beispiele. Und je konkreter die Beispiele, um so wahrscheinlicher ist es natürlich auch, dass die, die sich wiederfinden klar zustimmen, während die, die in diesen Beispielen keinerlei Entsprechung finden, nur den Kopf schütteln können.

Tracy Marks hingegen liegt klar auf meiner Wellenlänge. Sie stellt eine totale Vernetzung vor, die mir mit meiner Vorliebe für kosmische Zusammenhänge sehr entgegen kommt. Hier werden Geist und Seele angeregt, sie ist jemand, die über die Dinge hinausgeht. Oskar Adler z.B. regt nur den Geist an, was ja auch seine klare Intention war. Mir ist das aber zu wenig.

Es gibt noch andere Astrologen, die ich klasse finde, aber ich bin jetzt nur auf zwei von Dir genannten eingegangen.

Liebe Grüße
Martina
 
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Hi Martina,

die Zitate von Roscher zum Stiermond haben mich jetzt auch nicht vom Hocker gerissen. Einiges ist wahr, anderes hingegen für mich ganz weit weg, unabhängig ob nun positiv, oder negativ. Ich habe von Riemann "der tiefe Brunnen" gelesen. Da passen die Beschreibungen zu den Monden wesentlich besser. Er zitiert auch hin und wieder Adler, lässt aber zudem Beispiele aus der "Praxis" einfließen.

Hmmm, ja doch ich brauche auf jeden Fall den Bezug zur Realität. Sowas wie praktische Beispiele aus dem Alltag, wo auch eine gewisse Logik dahinter steckt.

Es gibt noch andere Astrologen, die ich klasse finde, aber ich bin jetzt nur auf zwei von Dir genannten eingegangen.

Na immer her damit! :) Für Buchtipps bzw. Tipps jeglicher Art bin ich immer offen. Auch wenns ne Geschmackssache ist. :zauberer1

LG :katze:
 
Na immer her damit! :) Für Buchtipps bzw. Tipps jeglicher Art bin ich immer offen. Auch wenns ne Geschmackssache ist. :zauberer1

Liebe Martina,

schließe mich an!!!!
Ich bin ja schon ein Fan vom Roscher wie ich weiter oben ja schon erwähnt habe und zwar vor allem von seiner Art zu schreiben. Gerade das Konkrete spricht mich sehr an. Es liest sich sehr gut.
Aber ich bin ja als Zwilling AC immer für ein Nebeneinander;), deshalb:
Aber was ist das für ein Mondbuch, das Du erwähnt hast?!

Bitte bitte Titel und Tipps generell jederzeit!!!!:banane:

Lieben Gruss,
Anna
 
Hallo die Katze.

Inzwischen kann ich auch nicht mehr so viel damit anfangen, wenn so ein Planet so isoliert gedeutet wird.

Mich würde beim Stiermond dann eher interessieren. Wie überhaupt der Mond steht. Was das bedeutet. Und weil es ja ein Stiermond ist. Wo die Venus steht.


Viele Grüße

Jonas
 
Hallo Katze und Anna, :)

das Buch von M. Roscher heißt "der Mond". Ein ganz tolles "Arbeitsbuch" finde ich, ist "Astrologie der Selbst-Entdeckung" von Tracy Marks. Sehr gut ist auch "Abwehr und Abgrenzung" von Liz Green. Riemanns tiefer Brunnen ist wunderschön.... "Ihr Lebensziel" von Brigitte Hamann finde ich auch gut... kommt halt auch immer drauf an, auf was man grade Lust hat und für welchen Zweck man sich wie in ein Thema vertieft. Sasportas liegt mir z.B. inhaltlich auch sehr...

Liebe Grüße
Martina
 
sorry simi ich hab dein post erst jetzt gesehen^^ *sry*

Die Figur des JD aus Scrubs stellt einen Krebs dar, Chia- mit dem 12. Haus hat diese Art von Tagträumen nichts zu tun. Das kannst du schon daran sehen, dass er sie nicht versteckt, er tagträumt ganz offen.

Hm das stimmt schon^^ ist elliot eigentlich löwe weil ich bin fast genauso drauf wie die 0o

Und natürlich ist es negativ, sich in Tagträume zu flüchten, weil Flucht die Angst, im Körper gefangen zu sein, nicht auflöst, sondern vergrössert.

Wer sagt denn eigentlich, dass du aus dir herauskommen musst, Chia? Jemand im Sonne, Venus oder Jupiter in 12 muss das nicht, ein solcher Mensch kennt diesen Zwang nicht. Er kommt aus sich heraus, wenn er es für angebracht hält. Er kann, aber er muss nicht. Leute mit Mars, Saturn, Uranus und Pluto in 12, die meinen, sie müssen- und können nicht. Und dann fühlen sie sich in ihrem Nicht-können beobachtet.

ja also jemand mit einen wohltäter im 12.haus sieht die phantasie als ein geschenk oder??? Weil so sehe ich das auch. die phantasie ist das größte geschenk irgendwie, die realität ist doch irgendwie langweilig vergliechen dazu *g*

Ja. Es ist aber keine Interpretation, sondern mehr so eine Art von telepathischem Gefühl. Man hört/fühlt, was andere über einen denken. Und nicht nur, wenn sie einen direkt anschauen, sondern auch noch später, wenn man allein zu Hause ist. All das ist Einbildung! Das zu erkennen, ist Punkt eins. Es spielt sich alles nur im eigenen Kopf ab.

ja das habe ich schon erkannt also das es sich nur im eigenen kopf abspielt wie alles eigentlich, aber irgendwie reicht mir nur eine ausnahme und ich steck wieder mittendrin in diesem saturn in 12 dilemma :confused: Zum beispiel wenn ich denke das einer mich scheisse findet, und ich das dann herausfinde das es tatsächlich so ist, dann ist das für mich schon eine bestätigung das ich eben recht hatte.

Das ist alles theoretisches Gelaber, Chia- keine wirkliche Selbstbeobachtung. Auf mich zugekommen sind die Leute doch gerade dann, wenn ich weggeträumt war! "Ist was? Hast du was? Träum' nicht!" Ich hatte immer das Gefühl, ich dürfe nicht tagträumen- und immer habe ich den Leuten die Schuld dafür gegeben, weil sie waren es ja, die mich nicht ließen! Das machst du auch- du gibst den Leuten die Schuld:

Ja aber du verstehst nicht was ich meine, klar sind die leute auf mich zugekommen wenn ich verschlossen war, aber ich hab das garnicht mitgekriegt. Aber ich glaube ich tagträume nicht mehr, muss ich mal beobachten, also früher ja, jetzt nicht mehr. ich hab aber das gefühl die leute haben mir das weggenommen, träumen ist doch was gutes, die realität ist doch sowieso langweilig, nichts läuft so wie man es will :rolleyes:

Du dich selbst, Chia! Nicht die Leute sind schuld, die Verantwortung liegt bei dir!
Du kannst mir nicht erzählen, dass du als Kind offen warst- das warst du ganz sicher nicht. Das ist doch nur eine Behauptung, in Wirklichkeit hast du doch kaum Kindheitserinnerungen, das hast du doch in einem anderen thread deutlich gesagt.

Das hier ist schon besser:

Das habe ich nämlich nicht gemeint, als ich vom unsichtbar sein wollen sprach. Der 12. Haus Typus wäre am liebsten unsichtbar, damit keiner mitkriegt, dass er träumt.

Viel interessanter ist, warum du wissen willst, was andere über dich reden, wenn du nicht dabei bist. Wie jeder Mensch gehst du von dir aus, Chia- DU redest über andere, wenn sie nicht dabei sind, das nennt man auch Lästern. Und weil du das tust, gehst du automatisch davon aus, dass alle das tun. Ich zB hatte damals eine Freundin, Waage-Sonne mit Venus und Mars in 12, ich Jupiter und Saturn in 12. Unser liebstes Hobby war es, irgendwo abseits zu sitzen, Leute zu beobachten und über sie zu lästern. Wir waren die reinsten Lästerschwestern! "Guck' mal den da, achte auf die Schuhe! Jau ey, und seine Haare erst! *prust, gröhl*." So ging das den ganzen Tag. Wen wundert es da, dass ich voll die Paranoia hatte, wenn ich in der Stadt an einer Gruppe lachender Jugendlicher vorbeiging? Die lachten über mich, da war ich mir völlig sicher! Ich hörte/fühlte es doch genau!

Das war nichts anderes als die Projektion der eigenen Schäbigkeit auf andere- das ist Punkt zwei, den es zu erkennen gilt.

Punkt drei sind die 12. Haus Phantasiegeschichten, die man als wirklich erlebt erzählt, weil man ja kaum etwas anderes zu erzählen hat. Wer ständig nur tagträumt, erlebt ja nix Reales- was soll er sonst erzählen? Blöd ist nur, dass andere das merken- sie können es zwar nicht beweisen, machen sich aber trotzdem darüber lustig, dh sie lästern und lachen aus gutem Grund über einen.

All das beobachte mal an dir selbst, Chia. Die Tagträume verschwinden, je mehr die Selbstbeobachtung zunimmt, dann hast du auch etwas Reales zu erzählen. Und wenn du etwas Reales erzählst, bist du bereits offen- die Schwierigkeit, aus sich herauszukommen, besteht dann gar nicht mehr.

irgendwie legst du das mit dem wegträumen ein bisschen zu auf die goldwaage darum gehts bei mir eigentlich nicht, sondern um das verschlossen sein, das ich nicht einfach so bin wie ich bin, und zu sehr darauf fixiert bin was andere über mich denken. ich bin nicht bei mir selber, dazu kommt ja noch das ich mich oft von den stimmungen meiner mitmenschen ausgesetzt fühle. hast du eine lösung dafür???
 
Hi,
berühmt im Leben - oder vorbestimmt - zu werden: Häuser 9,10,11, hoch gesellschaftliche Häuser. Groses Interesse um solchen Menschen..
LG
Läufer
 
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Man muss nicht unbedingt was dafür tun sondern braucht nur Talente für etwas besonderes. In einem mir bekannten Fall hatte jemand den ich kannte in der Esoterik einige Talente was Telepathie u.s.w betrifft. Leute hatten mit Interesse verfolgt was er so in Foren schrieb und auch damals an seinem Stammlokal versucht kennenzulernen wo er immer wieder sich aufhielt.

In dem Fall hatten welche einen Mann berühmt gemacht der aus der Ammersee Region stammt und eben faszinierende Talente hatte. Er konnte gezielt seine Gedanken auf andere Personen richten, dass sie es gemerkt haben. Z.B. merkten sie seine Liebe die er nur in Gedanken auslebte, ein anderer machte etwas nach was der Mann ebenfalls in Gedanken erfand.
 
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