begrifflich-kommunikative Findung unwissenschaftliches religiösen Anhängens an "Wissenschaft"

Mir geht's um Gespraeche zu einem Titelthema.

Und was trägst Du dazu bei?

Er hat eine Aussage oft genug wiederholt so. dass der Inhalt angekommen sein koennte.

Warum redest Du von mir jetzt in der dritten Person?

Oder wer ist "er" hier?

Und ist der Inhalt bei Dir angekommen?

Dass dies Interesse des Wiederholenden sei, wurde vorher nicht gewusst.

Wäre aber ziemlich naheliegend. Ansonsten wäre fraglich, warum estwas wiederholt geäußert wird.

PS: Auch eine lustige Satzkonstruktion im Passiv. Warum nicht einfach: "Ich habe nicht gewusst, dass..." ?

Es wurde nicht wiederholt, dass der Inhalt der Wiederholung das Interesse sei.

Nun weißt Du es.
 
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Und was trägst Du dazu bei?
Zu einem Gespräch? Sätze ?

Warum redest Du von mir jetzt in der dritten Person?
Weiß ich nicht.
Und ist der Inhalt bei Dir angekommen?
Ja. Deine Meinung ist bei mir angekommen.


Wäre aber ziemlich naheliegend. Ansonsten wäre fraglich, warum estwas wiederholt geäußert wird.
:confused4

PS: Auch eine lustige Satzkonstruktion im Passiv. Warum nicht einfach: "Ich habe nicht gewusst, dass..." ?
Machste jetzt auch noch den Lektor ?

Nun weißt Du es.
Jetzt weißt du, dass ich es weiß.:rolleyes:
 
Zu einem Gespräch? Sätze ?

Mit erkennbarem Inhalt?

Könntest Du z.B. auch auf Fragen an Dich antworten? Zum Beispiel, was literaturwissenschaftlicher Vergleich mit dem Thema zu tun haben soll? Also warum Du glaubst, dass ich meine Kompetenz hier überschreite, weil mir Wissen, Kenntnis und Erfahrung darin fehlt, wie Literaturwissenschaftler Artikel-Genresmiteinander vergleichen würden?

Wäre aber ziemlich naheliegend. Ansonsten wäre fraglich, warum estwas wiederholt geäußert wird.

Naja, wenn ich schon Dinge wiederhole, ist es doch naheliegend, dass das Wiederholte mein Interesse stark berührt, oder?

Machste jetzt auch noch den Lektor ?

Nein, es wurde sich nur über Satzkonstruktionen gewundert.

Jetzt weißt du, dass ich es weiß.:rolleyes:

Und trotzdem werde ich es ggf. wiederholen, wenn ich denke, dass es passt.
 
Mit erkennbarem Inhalt?
Fuer dich wohl nicht ?
Naja, wenn ich schon Dinge wiederhole, ist es doch naheliegend, dass das Wiederholte mein Interesse stark berührt, oder?
mir war es nicht naheliegend.

Nein, es wurde sich nur über Satzkonstruktionen gewundert.
nein, sie wurde in fragegestellt.

Und trotzdem werde ich es ggf. wiederholen, wenn ich denke, dass es passt.
Ja, so kenne ich dich. Prima.
 
Fuer dich wohl nicht ?

Nein. Ich sehe lauter Andeutungen und habe viele verschiedene Ideen, was Du genau meinen könntest... falls Du überhaupt etwas meinst und nicht nur ein Spiel spielst... aber wenn Du auf Fragen, die den konkreten Inhalt klarer machen könnten, partout nicht antworten kannst/willst, wird der Inhalt für mich nicht klarer.

Nein, es wurde sich nur über Satzkonstruktionen gewundert.
nein, sie wurde in fragegestellt.

Weil ich mich über eine Formulierung gewundert habe, habe ich als Frage eine üblichere aber gleichbedeutende daneben gestellt.
 
Nein. Ich sehe lauter Andeutungen und habe viele verschiedene Ideen, was Du genau meinen könntest... falls Du überhaupt etwas meinst und nicht nur ein Spiel spielst... aber wenn Du auf Fragen, die den konkreten Inhalt klarer machen könnten, partout nicht antworten kannst/willst, wird der Inhalt für mich nicht klarer.
Sprache hat Spiel.
Du willst alles auf einen Punkt bringen.

Weil ich mich über eine Formulierung gewundert habe, habe ich als Frage eine üblichere aber gleichbedeutende daneben gestellt
Sie ist eben nicht gleichbedeutend.
PS: Auch eine lustige Satzkonstruktion im Passiv. Warum nicht einfach: "Ich habe nicht gewusst, dass..." ?

In deiner Formulierung wird ein "Ich" stärker betont.
 
Sprache hat Spiel.
Du willst alles auf einen Punkt bringen.

Ich will verstehen, was genau und konkret Du meinst, und darüber kann man dann auch ggf. weiter reden oder diskutieren, wenn man Lust dazu hat. Dazu stelle ich dann auch Fragen, die die Andeutungen etwas näher beleuchten könnten.

Sie ist eben nicht gleichbedeutend.


In deiner Formulierung wird ein "Ich" stärker betont.

Da Du sonst auch immer so viel Wert auf Formulierungen wie z.B.: "m. E." legst, mit denen Du klarstellst, dass ein Gedankengang Dir gehört und Du über andere Gedanken und Schlussfolgerungen o.ä. da nichts aussagen willst ...
 
Ich will verstehen, was genau und konkret Du meinst
Das weiß ich.

Da Du sonst auch immer so viel Wert auf Formulierungen wie z.B.: "m. E." legst, mit denen Du klarstellst, dass ein Gedankengang Dir gehört und Du über andere Gedanken und Schlussfolgerungen o.ä. da nichts aussagen willst ...
Da ich Wert auf meine Formulierungen lege, kannst du davon ausgehen, dass sie den Sinn zu vermitteln suchen, den sie formulierten.
Wenn du sagtest meine Aussage und deine "vereinfachte" Aussage seien gleich in ihrer Bedeutung, macht eine Vereinfachung m.E. wenig Sinn.

Erst sagst du, die Bedeutung sei gleich, hier nun folgst du bestätigend meinem dargestellten Unterschied, um deine "Vereinfachung" zu rechtfertigen.
 
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ALso: Wo beobachtest Du konkret exemplarisch, was Du "religiöses Anhängen an Wissenschaft" nennst? Wie sieht das aus?
Du fragst nach Konkretem.
Mein Weg ist der vom Abstrakten, dass sich Zeit nimmt fuers Schlendern auf Umwegen, um moeglicherweise an kein vorgegebenes Ziel(Konketion) zu kommen. Andeutungen und Poeme gelten mir als thematisch legitim. Offenheit fuer plurale Perspektiven sind mir wichtig. Verkrampftes Naegel in Waende klopfen, auf Teufel komm raus, ist im Spielraum des Themas auch willkommen. Nur das diese Verkrampfung dass ganze Thema auf seine Perspektive als einzige festnagelt, wird in meiner Gegenwart nicht geschehen.
Mein Fluidum ist das Vage, Neblige, Sumpfige.
Hau den Gerlind(Lukas).
 
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