Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

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Ja, ich weiß. Es hat also nichts mit ( Farben )Sehen im herkömmlichen Sinne zu tun.
Ja, nein, ja. So einfach kann ich das aus meiner Sicht nicht sagen.

Es kann Beides sein. Manche Menschen verknüpfen bestimmte visuelle Reize automatisch mit anderen Reizen und manche können die Ausstrahlung (elektromagnetische Strahlung) eines Körpers/Wesens/Geistes/etc. wirklich sehen. Manche sogar gleichzeitig Beides. Die Strahlung eines strahlenden Körpers mit den Augen (also real) zu sehen ist abhängig von anderen Faktoren, wie ich meine. Ich zb. kann Aura richtig spüren und fühlen und meist ordene ich im Sinne der Synästhesie. Nur manchmal kann ich auch die Aura sehen, richtig mit den Augen. Meist ist es eher ein helldunkel "wabern oder strahlen" ohne Farben. Farben kommen nur hinzu, wenn bestimmte Bedingungen herrschen. Zb. kann ich manchmal, von einer Anhöhe aus, die Aura/Strahlung des Waldes sehen, die eine helle Erscheinung hat und in der sich manchmal auch das Regenbogenspektrum zeigt. Mir ist aber klar, dass diese Strahlung nur mithilfe von Licht, Feuchtigkeit und etc. sichtbar ist.

Beim Spüren ist das ganz anders. Da spüre ich die Aura wirklich physisch als Widerstand. Ich kann sie sozusagen berühren. Fühlen sowieso. Vor Jahren hatte ich ein komisches Erlebnis. Ich drehte mich bei einer Messe während dem flotten Gehen ganz plötzlich um (weil ich etwas vergessen hatte) und stieß mit Jemandem zusammen, murmelte ein erschrockenes "Entschuldigung", um dann festzustellen, dass da niemand Sichtbarer war, mit dem ich da zusammengestoßen bin. Alle Leut waren mindestens 2-3 Meter von mir entfernt. Der Zusammenstoß spürte sich an als ob man gegen eine unsichtbare weiche Wand läuft, die mich nichtsdestotrotz gestoppt hat. Ich war momentan einen Moment lang richtig verwirrt durch diesen Zusammenstoß und bin sogar zur Seite ausgewichen um den unsichbaren Widerstand zu umgehen.
 
Monate oder Jahrzehnte lang täglich?

Gibt es da Bezüge zu einer Meditationsmethode?
Klingt gut.


Was verstehst du darunter?

Vielleicht magst du dazu mehr beschreiben?

Seit 1984, aber nicht unbedingt täglich, eher wöchentlich und erst seit 16 Jahren täglich, mit Ausnahmen.
Zuerst begann ich Pranayama, dann fortlaufend verschiedene Meditationsarten, Gedankenleere, Gehmeditation, Achtsamkeitsübungen, auch Entlehnungen aus dem Kriya-Yoga.
Bei mir war es so, dass ich anfangs nicht zwischen Trance und Meditation unterscheiden konnte, ich denke da liegt bei vielen der Knackpunkt , deswegen brauchte ich anfangs einen Lehrer.

Durchdringend - vielleicht ist es zu ideal formuliert, für mich bedeutet es, dass man sich nicht blenden lässt von äusseren Anschein, bzw. so gut es geht, annähernd nicht blenden lässt von den eigenen Vorstellungen oder Illusionen, oder denen von anderen.

Da könnte ich viel beschreiben, aber wozu? Meditierst du selbst?
 
ist aber für einen Selbermacher wahrscheinlich nicht nachvollziehbar. :)
In dem Fall kann es unerheblich und nur reine Haarspalterei sein, zwischen »Ich will nicht« und »Ich kann nicht« zu differenzieren.
Es gibt einen klaren Unterschied und der ist weit von Haarspalterei entfernt.
Man muss sich zwischen dem einen und dem anderen »Wollen« entscheiden,
Richtig, man muß sich entscheiden, was man wirklich will.

"Wenn jemand zu mir kommt und nicht geringschätzt seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;"
Lk 14,26
und das ist es, was ein »Ich kann nicht« produziert - in die eine oder andere »Wollens«-Richtung.
Was aber eine Lebenslüge wäre, da sehr wohl gekonnt wird, aber vom Menschen eine andere Priorität entschieden wurde.
 
@Selbstmacher
Egal, was ich schreibe, du verstehst immer was anderes darunter, als ich ausdrücken möchte. Und weil ich hier deshalb nicht ewig ergebnislos diskutieren möchte, verabschiede ich mich aus diesem Thread; vor allem auch, weil dies hier nur ein einseitiges Gespräch ist, da du selbst nichts beisteuerst in deinem Thread.
Lg., L.
 
Es kann Beides sein. Manche Menschen verknüpfen bestimmte visuelle Reize automatisch mit anderen Reizen und manche können die Ausstrahlung (elektromagnetische Strahlung) eines Körpers/Wesens/Geistes/etc. wirklich sehen.
Ich glaube, wir reden von unterschiedlichen Dingen. Was ich meine, kann man auch "wahrnehmen", "sehen", wenn der biologische Körper nicht anwesend ist. Somit gibt es auch keine physischen Phänomene im klassischen Sinne, auch keine elektromagnetische Strahlung.
Diese Wahrnehmung beruht nicht auf Signal und Empfang der Sinneswelt, auch wenn der Körper vielleicht reagieren mag, sondern dort ist ein Sprung, ein Bruch.
 
Egal, was ich schreibe, du verstehst immer was anderes darunter, als ich ausdrücken möchte.
Immer wäre tragisch. Wie du darauf kommst, ist mir schleierhaft. Aber es schadet nicht an seinem Ausdruck zu feilen.
vor allem auch, weil dies hier nur ein einseitiges Gespräch ist, da du selbst nichts beisteuerst in deinem Thread.
Ich steuere nichts bei? Zähl die Beiträge, die ich hier schon verfasst habe. Daß es hier nicht darum geht, daß jeder Erfahrungen beisteuern muß, hatte ich glaube ich schon wiederholt klarzumachen versucht.
 
Wie wirkt das auf dich?
Bei mir war es so, dass ich anfangs nicht zwischen Trance und Meditation unterscheiden konnte, ich denke da liegt bei vielen der Knackpunkt , deswegen brauchte ich anfangs einen Lehrer.
Worin siehst du den Unterschied?
Durchdringend - vielleicht ist es zu ideal formuliert, für mich bedeutet es, dass man sich nicht blenden lässt von äusseren Anschein,
Das klingt für mich auch gut. Wenn man nur auf den Schein eingeht, kommt man einem Menschen nicht nahe.
bzw. so gut es geht, annähernd nicht blenden lässt von den eigenen Vorstellungen oder Illusionen, oder denen von anderen.
Das wäre z.B. was?
Da könnte ich viel beschreiben, aber wozu?
Mich interessiert es darüber Austausch zu haben, was andere erleben.
Meditierst du selbst?
Ich halte viel davon, meinem Gefühl zu folgen. Teile meines Alltags würden andere möglicherweise Meditation nennen. Auch halte ich nicht viel davon Zeiten zueinander abzugrenzen. Ich setze, wenn du so willst, am Sehnen an. Mir darüber klarzuwerden, was ich will und was ich sein will.
 
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Ich halte viel davon, meinem Gefühl zu folgen. Teile meines Alltags würden andere möglicherweise Meditation nennen. Auch halte ich nicht viel davon Zeiten zueinander abzugrenzen. Ich setze, wenn du so willst, am Sehnen an. Mir darüber klarzuwerden, was ich will und was ich sein will.

Du bist Mystiker? Gebet ist auch eine Form der Meditation, Mantrenchanten ebenso. Mit der Zeit ist es ja auch so, dass die Ebenen verschmelzen, da ist nicht dort Meditation und einem bleibt ansonsten das profane Leben, ausserhalb der Meditation, sondern es wandelt sich.
Der größte Unterschied zwischen Trance und Meditation, so würde ich sagen ist, dass die Trance schläfrig macht, während Meditation wach macht.
Gedankenleere oder Gedankenstille bewirkt, je stiller es in dir selbst ist, desto lauter ist der Eine Geist.
Austausch?
Auf 26 Seiten habe ich bisher keinen echten Austausch lesen können, aber vielleicht sieht jeder das anders, ich finde wirklich die schöne Zeit wäre mit Meditation besser genutzt worden ;-)
 
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