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Ausschreitungen bei Protesten gegen Covid-Maßnahmen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Mellnik, 25. Januar 2021.

Status des Themas:
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  1. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

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    na vor der coronakrise hatte auch klein fritzchen eine andere einstellung..
    da wurde auch im bundestag noch richtig debattiert und entscheidungen gemeinsam getroffen..in der jetzigen zeit wohl nicht mehr..
    da gibt es nun mal die paar hansel, wie du schreibst, die bestimmen..kann sein das du es anders siehst..ich leider nicht..
     
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  2. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

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    Kassel, Berlin
    Quatsch bleibt Quatsch, da helfen keine Pillen.
     
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  3. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    3.067
    also in den letzten drei bis vier seiten finde ich auch nichts direktes zu den "ausschreitungen auf demos.."
    davor wurde das thema "luftverschmutung" und " tote" als off-topic
    reklamiert.
    ist der inhalt der lezten drei bis vier seiten jetzt on-topic?
    warum reklamiert niemand diese off-topics?
    oder war das nur rabulistik, um kritiker in ruhe besser hauen zu können?;)

    zum thema tote:
    @Mellnik
    natürlich hat das thema tote mit dem thema des fadens zu tun! wie das?

    na, wieso hast du danach gefragt? etwa um den demonstranten gegen die massnahmen ein schlechtes gewissen
    zu implantieren? so nach dem motto, wie könnt ihr nur so herzlos sein und nicht sehen, warum diese massnahmen
    notwendig sind damit nicht noch mehr menschen daran sterben müssen?
    oder anders formuliert: um den moralinsauren zeigefinger gegen diese zu erheben.

    das thema der luftverschmutzung hat sich diesem argumentationstrang direkt angeschlossen.
    ebenso- nicht mehr und nicht weniger- schliest sich der inhalt der letzten 3-4 seiten hier demselben argumentionsstrang an..

    alleine schon die formulierung" proteste" statt demokratisch legitimen " demonstrationen"
    fällt schon in den bereich der rabulistik.

    und mellnik, von dem moment an als ich dir meinen standpunkt dargelegt habe,
    bezüglich der infektionsgefahr als vermeintliche krankheitsursache, von dem moment an hast
    du angefangen meine posts als off-topics zu reklamieren. wäre es dir wirklich um solche gegangen,
    dann hättest du auch die letzten 3-4 seiten hier als solche reklamieren müssen.

    @Heather
    du hast genau in dasselbe horn geblasen. oder auch umgelehrt: mellnik hat sich deinem hornstoss angeschlossen,
    das ihn möglicherweise aus der argumentativen verlegenheit heraus geholfen hat.

    @Joey
    das ist jetzt auch keine pseudopsychologische analyse der beweggründe der beteiligten personen,
    sondern eine bestandaufnahme der vorliegenden fakten.

    sollte ich damit unrecht haben.. dann zeigt mir bitte womit genau.

    also, geht es hier im faden um die konkreten ausschreitungen bei demos, oder auch um das was damit
    zusammenhängt? das bestimmt ja der fadeneröffner mit seinem titel des fadens. aber dann soll er auch
    vorab klar machen, wie er das genau versteht.
    nur wenn unliebsame argumente auftauchen, diese als offtopics zu reklamieren, ist unlauter.
    denn dann wird das thema des fadens sozusagen nach tagesstimmung definiert.

    also, für solche kindereien will ich meine zeit und kraft auch nicht verschwenden.
    wenn die launenhaftigkeit die eigentlich rabulistik ist hier allgemeinen konsens finden sollte,
    dann muss ich wohl einen anderen faden eröffen und wenn das nicht erlaubt wird, mich ganz vom forum abmelden.

    danke für die aufmerksamkeit.
     
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  4. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    3.067
    das mag sein, aber es gibt auch andere, die man nicht so einfach wegleugnen kann.

    da wäre z.b. diese fundierte studie, die man, auch wenn es nicht der eigenen denkrichtung entspricht,
    doch mal sorgfältig zur kenntnis nehmen sollte:

    https://cormandrostenreview.com/report/

    hier noch die referenzstudie zur validierung des tests:

    https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045

    ich habe mir die mühe gemacht einen teil davon mit "deepl" ins deutsche zu übersetzen:


    Zum Inhalt springen
    CORMAN-DROSTEN REVIEW BERICHT

    KURATIERT VON EINEM INTERNATIONALEN KONSORTIUM VON WISSENSCHAFTLERN IN DEN LEBENSWISSENSCHAFTEN (ICSLS)



    Übersichtsbericht Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020
    27. November 2020

    Dieser umfangreiche Review-Bericht wurde offiziell am 27. November 2020 über das Einreichungsportal der Eurosurveillance-Redaktion eingereicht. Diesem Review-Bericht ist ein Retraction Request Letter beigefügt, der von allen Haupt- und Co-Autoren unterzeichnet ist. Der erste und letzte aufgelistete Name sind der erste und zweite Hauptautor. Alle Namen dazwischen sind Co-Autoren.

    Externes Peer-Review des RTPCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 zeigt 10 wesentliche wissenschaftliche Fehler auf molekularer und methodischer Ebene: Konsequenzen für falsch positive Ergebnisse.
    Pieter Borger(1), Bobby Rajesh Malhotra(2) , Michael Yeadon(3) , Clare Craig(4), Kevin McKernan(5) , Klaus Steger(6) , Paul McSheehy(7) , Lidiya Angelova(8), Fabio Franchi(9), Thomas Binder(10), Henrik Ullrich(11) , Makoto Ohashi(12), Stefano Scoglio(13), Marjolein Doesburg-van Kleffens(14), Dorothea Gilbert(15), Rainer Klement(16), Ruth Schruefer(17), Berber W. Pieksma(18), Jan Bonte(19), Bruno H. Dalle Carbonare(20), Kevin P. Corbett(21), Ulrike Kämmerer(22)

    ABSTRACT

    In der Publikation mit dem Titel "Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR" (Eurosurveillance 25(8) 2020) stellen die Autoren einen diagnostischen Arbeitsablauf und ein RT-qPCR-Protokoll für den Nachweis und die Diagnostik von 2019-nCoV (jetzt bekannt als SARS-CoV-2) vor, von dem sie behaupten, dass er validiert ist und eine robuste diagnostische Methode für den Einsatz in Public-Health-Labors darstellt.

    In Anbetracht der Konsequenzen, die sich aus dieser Publikation für Gesellschaften weltweit ergeben, hat eine Gruppe unabhängiger Forscher eine Punkt-für-Punkt-Überprüfung der oben genannten Publikation durchgeführt, bei der 1) alle Komponenten des vorgestellten Testdesigns gegengeprüft wurden, 2) die RT-qPCR-Protokoll-Empfehlungen im Hinblick auf die gute Laborpraxis bewertet wurden und 3) die Parameter anhand der relevanten wissenschaftlichen Literatur auf diesem Gebiet untersucht wurden.

    Das veröffentlichte RT-qPCR-Protokoll zum Nachweis und zur Diagnostik von 2019-nCoV und das Manuskript weisen zahlreiche technische und wissenschaftliche Fehler auf, darunter ein unzureichendes Primerdesign, ein problematisches und unzureichendes RT-qPCR-Protokoll und das Fehlen einer genauen Testvalidierung. Weder der vorgestellte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen an eine akzeptable wissenschaftliche Publikation. Weiterhin werden gravierende Interessenkonflikte der Autoren nicht erwähnt. Schließlich deutet die sehr kurze Zeitspanne zwischen Einreichung und Annahme der Publikation (24 Stunden) darauf hin, dass ein systematischer Peer-Review-Prozess hier entweder nicht durchgeführt wurde oder von problematisch schlechter Qualität ist. Wir liefern überzeugende Belege für mehrere wissenschaftliche Unzulänglichkeiten, Fehler und Mängel.

    In Anbetracht der hier präsentierten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir zuversichtlich, dass die Redaktion von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Publikation zurückzuziehen.

    KURZER PRÜFBERICHT

    In diesem Beitrag werden zahlreiche schwerwiegende Fehler in der Corman-Drosten-Publikation aufgezeigt, deren Bedeutung zu einer weltweiten Fehldiagnose von Infektionen geführt hat, die SARS-CoV-2 zugeschrieben werden und mit der Krankheit COVID-19 in Verbindung stehen. Wir sind mit strengen Abriegelungen konfrontiert, die das Leben und die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört haben, den Zugang zu Bildung einschränken und diese von Regierungen auf der ganzen Welt auferlegten Beschränkungen sind ein direkter Angriff auf die Grundrechte der Menschen und ihre persönlichen Freiheiten, was zu Kollateralschäden für ganze Volkswirtschaften im globalen Maßstab führt.

    Es gibt zehn fatale Probleme mit dem Corman-Drosten-Papier, die wir in den folgenden Abschnitten skizzieren und näher erläutern werden.

    Das erste und größte Problem ist, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (in der Publikation als 2019-nCoV und im Februar 2020 von einem internationalen Konsortium von Virusexperten als SARS-CoV-2 bezeichnet) auf in silico (theoretischen) Sequenzen basiert, die von einem Labor in China geliefert wurden [1], weil den Autoren zum damaligen Zeitpunkt weder Kontrollmaterial von infektiösem ("live") oder inaktiviertem SARS-CoV-2 noch isolierte genomische RNA des Virus zur Verfügung standen. Bis heute wurde von der Autorenschaft keine Validierung auf der Basis von isolierten SARS-CoV-2-Viren oder deren Volllängen-RNA durchgeführt. Laut Corman et al:

    "Unser Ziel war es, eine robuste Diagnosemethode für den Einsatz in Labors des öffentlichen Gesundheitswesens zu entwickeln und einzusetzen, ohne dass Virusmaterial zur Verfügung stand." [1]

    Der Fokus sollte hier auf die beiden genannten Ziele gelegt werden: a) Entwicklung und b) Einsatz eines diagnostischen Tests für den Einsatz in öffentlichen Gesundheitslabors. Diese Ziele können nicht erreicht werden, ohne dass tatsächlich Virusmaterial zur Verfügung steht.

    *** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ***



    Es gibt zehn fatale Probleme mit dem Corman-Drosten-Papier, die wir in den folgenden Abschnitten skizzieren und näher erläutern werden.



    Das erste und größte Problem ist, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (in der Publikation als 2019-nCoV und im Februar 2020 von einem internationalen Konsortium von Virusexperten als SARS-CoV-2 bezeichnet) auf in silico (theoretischen) Sequenzen basiert, die von einem Labor in China geliefert wurden [1], weil den Autoren zum damaligen Zeitpunkt weder Kontrollmaterial von infektiösem ("live") oder inaktiviertem SARS-CoV-2 noch isolierte genomische RNA des Virus zur Verfügung stand. Bis heute wurde von der Autorenschaft keine Validierung auf der Basis von isolierten SARS-CoV-2-Viren oder deren Volllängen-RNA durchgeführt. Laut Corman et al:



    "Unser Ziel war es, eine robuste Diagnosemethode für den Einsatz in Laboratorien des öffentlichen Gesundheitswesens zu entwickeln und einzusetzen, ohne Virusmaterial zur Verfügung zu haben." [1]



    Der Fokus sollte hier auf die beiden genannten Ziele gelegt werden: a) Entwicklung und b) Einsatz eines diagnostischen Tests für den Einsatz in öffentlichen Gesundheitslabors. Diese Ziele sind ohne die Verfügbarkeit von tatsächlichem Virusmaterial (z. B. zur Bestimmung der infektiösen Viruslast) nicht zu erreichen. In jedem Fall kann nur ein Protokoll mit maximaler Genauigkeit das zwingende und primäre Ziel in einem Szenario dieser Größenordnung sein. Die Bestimmung der kritischen Viruslast ist eine Pflichtinformation, und es liegt in der Verantwortung der Gruppe von Christian Drosten, diese Experimente durchzuführen und die entscheidenden Daten zu liefern.



    Nichtsdestotrotz wurden diese in silico-Sequenzen verwendet, um eine RT-PCR-Testmethodik zur Identifizierung des besagten Virus zu entwickeln. Dieses Modell basierte auf der Annahme, dass das neue Virus dem SARS-CoV aus dem Jahr 2003 sehr ähnlich ist, da es sich bei beiden um Beta-Coronaviren handelt.



    Der PCR-Test wurde daher unter Verwendung der genomischen Sequenz von SARS-CoV als Kontrollmaterial für die Sarbeco-Komponente entworfen; wir wissen dies aus unserer persönlichen E-Mail-Kommunikation mit [2], einem der Co-Autoren der Corman-Drosten-Arbeit. Diese Methode zur Modellierung von SARS-CoV-2 wurde im Corman-Drosten-Paper wie folgt beschrieben:



    "die Etablierung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Abwesenheit von verfügbaren Virusisolaten oder Original-Patientenproben entwickelt wurde. Design und Validierung wurden durch die enge genetische Verwandtschaft mit dem SARS-CoV von 2003 ermöglicht und durch den Einsatz der synthetischen Nukleinsäure-Technologie unterstützt."

    fortsetzung der übersetzung folgt
     
  5. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    18.467
    Ort:
    Oberösterreich
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    Wegen ständigem off-topic geschlossen.
     
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