Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

EDazu kommt sicherlich och: Ach soll doch ruhoig das Zeug ins Grundwasser ziehen, wir beziehen doch eh nicht unser Trinkwasser per Grundwasser

Die haben offene Trinkwasserspeicherseen, nicht auszudenken, was dort drinnen ist, ... !
Ebenfalls das Meer rundherum ist mit der 1850 fachen Erhöhung verstrahlt, dh. auch im Meer geht es ewigs bis sich das Zeugs abbaut, also Radioaktivät kommt in die Nahrungskette. Dann Erbschäden über Jahrzehnte bei den Menschen die dort waren, etc. . Das alles, weil man vertuscht hat, ich hoffe die Verantwortlichen werden gelyncht von der Bevölkerung, hier hätte ich vollstes Verständnis wenn jemand zur Selbstjusitz greifen würde. Denn wenn man wirklich bewusst vertuscht hat, dann ist es das bewusste in Kauf nehmen, dass Menschen Schaden erleiden werden. Spätestens jetzt müsste die japanische Regierung das Gebiet grossräumig räumen und den Menschen nicht verstrahlte Lebensmittel und Wasser zur Verfügung stellen.
lg
Cyrill
 
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Die verantwortlichen von Tepco und der Redierung sollten asbtreten und ihnen sollte der Prozeß gemacht werden....löst das Problem jetzt nicht, aber die Verantwortlichen gehören bestraft
 


+++ ACHTUNG! Veränderte Uhrzeit +++ Einladung zur Pressekonferenz via Internet-Livestream: Greenpeace präsentiert Ergebnisse der unabhängigen Messungen um Fukushima: Hamburg/ Tokio (ots) - am Mittwoch, 30. März, um 5 Uhr (12 Uhr Ortszeit), Shugiin No2 Giin Kaikan, Tokio, Japan/ via Internet-Livestream http://www.ustream.tv/channel/gpjshow +++ ACHTUNG!





Dienstag, 29.03.2011 | 15:00 Uhr



Hamburg/ Tokio (ots) - am Mittwoch, 30. März, um 5 Uhr (12 Uhr Ortszeit), Shugiin No2 Giin Kaikan, Tokio, Japan/ via Internet-Livestream http://www.ustream.tv/channel/gpjshow +++ ACHTUNG! Veränderte Uhrzeit +++ Einladung zur Pressekonferenz via Internet-Livestream Greenpeace präsentiert Ergebnisse ...

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Einladung zur Pressekonferenz via Internet-Livestream Greenpeace präsentiert Ergebnisse ...


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+++ ACHTUNG! Veränderte Uhrzeit +++

Einladung zur Pressekonferenz via Internet-Livestream

Greenpeace präsentiert Ergebnisse der unabhängigen Messungen um Fukushima

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Team der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace hat seit vergangenem Wochenende unabhängige Luft- und Bodenproben außerhalb der Evakuierungszone um die havarierte Atomanlage Fukushima Daiichi genommen.

Die Ergebnisse dieser Untersuchungen möchte Greenpeace Ihnen gern auf einer Pressekonferenz in Tokio vorstellen.



Es präsentieren:

Jan van de Putte (Belgien), Atomexperte bei Greenpeace International Hisayo Takada (Japan), Energieexperte Greenpeace Japan.


Die Pressekonferenz wird weltweit via Livestream im Internet übertragen und auf englisch übersetzt. Bei Rückfragen kontaktieren Sie mich gern unter Tel. 0151 - 145 330 87.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelia Deppe-Burghardt

Greenpeace Pressesprecherin

Originaltext: Greenpeace e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6343 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6343.rss2



http://www.trading-house.net/news/b...aengigen-messungen-um-fukushima-22029569.html
 
SPIEGEL ONLINE:

Arbeiter in AKW Fukushima
Übermüdet und überfordert


Sie bekommen Cracker und Instant-Nudeln zu essen, müssen auf dem verstrahlten Betonboden schlafen: Die Männer im AKW Fukushima kämpfen unter unzumutbaren Bedingungen gegen den GAU - und suchen nach einer Lösung für Hunderte Liter verstrahltes Wasser.

Fukushima - Seit mehr als zwei Wochen versuchen Männer in weißen Schutzanzügen und mit Atemmasken die Situation in der Atom-Ruine in Fukushima unter Kontrolle zu bekommen. Die sogenannten Helden von Fukushima machen einen lebensgefährlichen Job, mehrere wurden verstrahlt. Doch auch jenseits der radioaktiven Bedrohung sind die Arbeitsbedingungen extrem hart.


Wie die japanische Reaktorsicherheitsbehörde am Dienstag berichtete, bekommen die Männer nur zwei Mahlzeiten am Tag und schlafen in Konferenzräumen und Gängen in einem der Kraftwerksgebäude. Um sich vor radioaktiver Strahlung zu schützen, wickelten sich die Arbeiter in bleihaltige Tücher, bevor sie sich zudeckten.

Derzeit arbeiten nach Angaben der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde (NISA) etwa 400 Techniker im AKW Fukushima Daiichi. Darunter seien auch Vertragsarbeiter anderer Firmen. Nach Informationen des japanischen Industrieministers Banri Kaieda hatte die Betreiberfirma Tepco zwischenzeitlich 500 bis 600 Arbeiter auf dem Gelände des beschädigten Kraftwerks untergebracht. Keine Situation, in der "ein Minimum an Schlaf und Essen sichergestellt werden konnte", sagte Kaieda laut der Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag. Die Situation solle sich nun verbessern.

http://www.spiegel.de/panorama/0,15...rss?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
 
Wie die japanische Reaktorsicherheitsbehörde am Dienstag berichtete, bekommen die Männer nur zwei Mahlzeiten am Tag und schlafen in Konferenzräumen und Gängen in einem der Kraftwerksgebäude. Um sich vor radioaktiver Strahlung zu schützen, wickelten sich die Arbeiter in bleihaltige Tücher, bevor sie sich zudeckten.



http://www.spiegel.de/panorama/0,15...rss?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Ist unfassbar, kaum zu glauben. Die schlafen im AKW?

Ich dachte in meiner Naivität es läuft so: jeder der 600 geht mal für eine halbe Stunde in die Strahelnhölle und wird dann mit einem auto schleunigst aus der Evakuierungszone rausgefahren. Dann nach ein paar Tagen wieder für eine halbe Stunde eingesetzt. Was ja schon schlimm genug wäre. Aber die schlafen im Reaktor????

Ich weigere mich das zu glauben.

:eek:
 
Warum nur weitet man die evakuierungszone nicht aus? Dass der radius zu klein ist,
ist sogar mir total unwissenden klar.....

Warum gehen die behörden nicht viel energischer mit der situation um?
An viele staaten, die hilfe angeboten haben, wurde eine absage erteilt - warum?

Wenn Japan schon keine fremden nahrungsmittel annehmen will, warum bittest es dann nicht wenigstens
um hilfe betreffend massnahmen für die ausreise und aufnahme von bestimmten bevölkerungsgruppen?

Ich bin sprachlos.
 
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Die Konzentration von radioaktivem Iod im Meer wird zur Zeit ja auch immer höher, heute ist sie 3335 fach erhöht. Zudem ist es möglich, dass der Wind auf Tokio dreht.
 
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