Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

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Jetzt kann ich mir das richtig plastisch vorstellen. Richties Videos sind mehr wert als hundert abstrakte Beschreibungen in der Presse.

Hier noch zwei Richie-Videos.

Im ersten gehts um die An- und Abschaltphasen des Stroms in Tokio. Wir sehen, daß es für die Fußgänger geradezu lebensgefährlich ist, bei Nacht eine Straße zu überqueren, wenn gerade der Strom und damit auch die Ampeln abgestellt sind. Da Richie ein sehr gutes und deutliches Englisch spricht, ist das Video gut nachzuvollziehen.


Und hier berichtet und filmt Richtie vom Tag des Erdbebens, so wie er es in Tokio erlebt hat:

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die schon geposteten Videos auch mal schnell eingebunden, dann haben wir alle zusammen.



danke Tommy:umarmen:


wie sollen wir mit dem danzen Leid umgehen?
wie mit unserer Ohnmacht dem gegenüber leben?
ein buddhistischer Mönch aus Thailand
aus einem Blogg von Namo:



Mitfühlen, aber nicht anhaften, bedeutet diese gelebte Lektion eines großen buddhistischen Mönchs. Wenn uns Leid begegnet, sollten wir ihm nicht ausweichen, sondern uns öffnen und daran teilhaben. Dann jedoch sollten wir wieder den Kontakt zu uns finden und uns nicht vom Leiden überwältigen lassen. Mitfühlen und loslassen. Einatmen und ausatmen. Sterben und Wiedergeboren werden.

Der Zen Meister Thich Nhat Hanh schreibt, dass wir angesichts der unfassbaren Tragödie in Japan das Gefühl erleben, selbst zu sterben. Er sagt, alle Menschen und die Erde sind ein Körper. Was dir passiert, passiert auch mir. Wir werden also an zwei Dinge erinnert:

Zum einen an die Verbundenheit und Abhängigkeit aller Dinge.

Zum anderen an die Unbeständigkeit des Lebens. Wir alle können jederzeit sterben und wir werden sterben. Zivilisationen sterben - eine nach der anderen erlebt Aufstieg und Niedergang und vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch unsere Zivilisation zu welken beginnt.

Darum sagt Thich Nhat Hanh, ist das Beste war wir in dieser Situation machen können, Liebe zu entwickeln für alle Lebewesen auf dieser Erde. Das größte Geschenk, dass wir an Japan richten können, ist ein achtsames und liebevolles Leben zu führen, so dass alle gestorbenen Menschen glücklich in uns weiterleben können. Wenn wir wollen, können wir den verstorbenen Kindern den beginnenden Frühling zeigen: "Sieh mal, liebes Kind: Hier blühen die ersten Krokusse. Sie blühen für dich." Und wenn wir draußen spazieren gehen, dann können wir leise flüstern, "ich spaziere nun für dich, lieber Bruder und lieber Schwester. Mein gelebtes Leben soll mein Geschenk an dich sein.":blume:

http://ibuddhismus.blogspot.com/





LG Ali:umarmen:
 
danke Tommy:umarmen:


wie sollen wir mit dem danzen Leid umgehen?
wie mit unserer Ohnmacht dem gegenüber leben?
ein buddhistischer Mönch aus Thailand
aus einem Blogg von Namo:



Mitfühlen, aber nicht anhaften, bedeutet diese gelebte Lektion eines großen buddhistischen Mönchs. Wenn uns Leid begegnet, sollten wir ihm nicht ausweichen, sondern uns öffnen und daran teilhaben. Dann jedoch sollten wir wieder den Kontakt zu uns finden und uns nicht vom Leiden überwältigen lassen. Mitfühlen und loslassen. Einatmen und ausatmen. Sterben und Wiedergeboren werden.

Der Zen Meister Thich Nhat Hanh schreibt, dass wir angesichts der unfassbaren Tragödie in Japan das Gefühl erleben, selbst zu sterben. Er sagt, alle Menschen und die Erde sind ein Körper. Was dir passiert, passiert auch mir. Wir werden also an zwei Dinge erinnert:

Zum einen an die Verbundenheit und Abhängigkeit aller Dinge.

Zum anderen an die Unbeständigkeit des Lebens. Wir alle können jederzeit sterben und wir werden sterben. Zivilisationen sterben - eine nach der anderen erlebt Aufstieg und Niedergang und vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch unsere Zivilisation zu welken beginnt.

Darum sagt Thich Nhat Hanh, ist das Beste war wir in dieser Situation machen können, Liebe zu entwickeln für alle Lebewesen auf dieser Erde. Das größte Geschenk, dass wir an Japan richten können, ist ein achtsames und liebevolles Leben zu führen, so dass alle gestorbenen Menschen glücklich in uns weiterleben können. Wenn wir wollen, können wir den verstorbenen Kindern den beginnenden Frühling zeigen: "Sieh mal, liebes Kind: Hier blühen die ersten Krokusse. Sie blühen für dich." Und wenn wir draußen spazieren gehen, dann können wir leise flüstern, "ich spaziere nun für dich, lieber Bruder und lieber Schwester. Mein gelebtes Leben soll mein Geschenk an dich sein.":blume:

http://ibuddhismus.blogspot.com/





LG Ali:umarmen:

Liebe Alice,

man sollte das wohl so tun, doch jetzt kommt die dahinschwellende Wut wieder hoch:wut1:....ich weine.... aus Verzweiflung.....so lange ich denken kann, war mir der meisten Menschen Handlungen ein Quell der Unverständnis...ja die Erde hat sich geschüttelt...ist die Natur, solche Katastrophen mit denen müssen wir klarkommen....doch was der Mensch zusätzlich zum Elend selbst beiträgt, tagtäglich, ist fern jeder Vernunft, jedes Nachdenkens und jedweder Liebe....

Hier mein alter Schinken:
https://www.esoterikforum.at/threads/99153


LG:umarmen:

Iza.
 
Liebe Alice,

man sollte das wohl so tun, doch jetzt kommt die dahinschwellende Wut wieder hoch:wut1:....ich weine.... aus Verzweiflung.....so lange ich denken kann, war mir der meisten Menschen Handlungen ein Quell der Unverständnis...ja die Erde hat sich geschüttelt...ist die Natur, solche Katastrophen mit denen müssen wir klarkommen....doch was der Mensch zusätzlich zum Elend selbst beiträgt, tagtäglich, ist fern jeder Vernunft, jedes Nachdenkens und jedweder Liebe....

Hier mein alter Schinken:
https://www.esoterikforum.at/threads/99153


LG:umarmen:

Iza.



ja... ich erinnere mich

sehr schön einer der letzten Beiträge von Reisender


LG :umarmen:
 
Dem Sprecher darin graut vor der Schreckensvision, dass die zivilisierte Welt ihr bisheriges geistiges Fundament weitgehend zerstört hat:

„Wohin ist Gott? rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getödtet, – ihr und ich! Wir Alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir diess gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was thaten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Giebt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? […] Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“[13]

http://de.wikipedia.org/wiki/Friedr....E2.80.9Eeurop.C3.A4ische_Nihilismus.E2.80.9C
 
Ja...nur Nietzsche beging selbstmord und er sagte auch als Beobachter der Menschheit: "Gott ist tot".

ich weiss
er bekam Schizophrenie...

jedenfalls denke ich
es ist wichtig sich nicht total von dem Ganzen runterziehen zu lassen

Mitgefühl statt Mitleiden...


ich bin momentan nicht fähig zu schreiben;)
ich reiss mich da raus:zauberer1
also werde ich malen...


freue mich dass du wieder da bist
wollte dir schon aufs Profil schreiben
aber da ists zu




LG Ali:umarmen:
 
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ich weiss
er bekam Schizophrenie...

jedenfalls denke ich
es ist wichtig sich nicht total von dem Ganzen runterziehen zu lassen

Mitgefühl statt Mitleiden...


ich bin momentan nicht fähig zu schreiben;)
ich reiss mich da raus:zauberer1
also werde ich malen...


freue mich dass du wieder da bist
wollte dir schon aufs Profil schreiben
aber da ists zu




LG Ali:umarmen:

Ja, hab ich auch schon heute überlegt (mein angefangenes Bild weitermalen)..

danke:umarmen:, PN ist offen....und

Hab dich lieb, Alice:kiss4:
 
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