Hallo zusammen,
ich habe keine Ahnung, wie ich überhaupt anfangen soll oder ob überhaupt jemand sich Zeit dafür nimmt, meinen Text durchzulesen.^^# Auch könnte der Text wahrscheinlich in mehrere Unterforen reinpassen.
Seit gut 15 Jahren habe ich komische Träume, die manchmal mehr zu sein scheinen als Träume.
In letzter Zeit allerdings habe ich das Gefühl, dass diese immer mehr sowie intensiver werden.
Ich konnte mich schon immer gut an meine Träume erinnern, im Nachhinein war ich mir auch immer klar, dass dies Träume waren.
Irgendwann vor circa 15 Jahren fand der erste komische „Traum“ statt, der sich wie „mehr“ angefühlt hat. (ich bin derzeit 36 Jahre)
Ich war auf einem Jahrmarkt. Es waren Karusselle und ein Autoscooter. Ich war mir nicht bewusst zu träumen. Als ich am Rand des Autoscooters stand und das Gleichgewicht verlor, trat ich einen Schritt zurück, um dieses wieder zu finden. Auf einmal standen meine damals schon über 10 Jahre verstorbene Uroma vor mir (die ich sehr geliebt habe) und mein ebenfalls verstorbener Onkel (starben beide innerhalb von 2 Monaten). Wir sprachen nicht, aber sie waren da. Als ich einen Schritt auf sie zugehen wollte, verschwanden sie wieder. Ich „wusste“ aber, sobald ich den Schritt wieder zurück machte, würden sie wieder da sein. Das wollte ich auch tun, aber es hielt mich jemand fest...ich sollte nicht in die Vergangenheit zurück.
Das war der erste Traum, der anders war als die anderen.
Irgendwann gab es einen zweiten Traum...dort war ich wie in einem Wolkenfeld. Es war alles weiß um mich herum und ich hatte die Möglichkeit mit „Gott“ zu sprechen. (Ich bin absolut nicht kirchlich erzogen oder gläubig erzogen..)
Ich sah „ihn“ nicht, sondern hörte nur die Stimme, die mir sagte, dass „er“ mir eine Frage beantworten würde. Meine Frage war wieviel Kinder ich bekommen würde u versuchte im Nachhinein noch die Frage zu ändern zu „Wen werde ich heiraten?“.
Da war er auch schon weg...die Frageverwehrte er mir. Auch hier hatte ich im Nachhinein total das Gefühl, das ist wirklich geschehen. Ich hab mit ihm gesprochen.
Der nächste abnormale „Traum“ war so als ich schätzungsweise Mitte 20 war.
Ich war in einem Korridor. Alles war weiß ringsherum und an beiden Seiten waren ebenso weiße Türen.
Ich ging den Korridor entlang bis ich vor einer Tür zu meiner Rechten stehen blieb und die Hand auf die Türklinke legte. Ich wusste genau, was hinter dieser Tür lag.
Ein Blick in meine Zukunft.
Als ich die Tür öffnete, blendete mich ein gleißend helles strahlendes Licht, sodass ich nichts erkennen konnte. Ich wusste auch warum. Weil niemand seine Zukunft kennen sollte.
Danach erwachte ich. Auch Tage danach beschäftigte mich dieser Traum noch so sehr, dass ich selbst heute noch der Meinung bin. Das war „real“...so real wie es halt sein kann..^^#
Danach gab es lange Zeit keine solcher Träume mehr. Während meiner Ehe und dieser glücklichen Beziehung schlief ich größtenteils traumlos bzw ich erinnerte mich plötzlich nur noch selten an irgendwelche Träume.
Irgendwann vor 6 Jahren fing ich wieder an mich mehr erinnern zu können.
Ab und an hatte ich auch luzide Träume, in denen ich mir halt voll bewusst war, dass ich träumte und diesen Traum bewusst zu steuern. Darauf angelegt hatte ich es aber nicht.
Irgendwann kam dann der nächste komische „Traum“. Ich war mir wieder bewusst, dass ich träumte, aber war an einem Ort, der wie ein Knotenpunkt war eher so höhlenartig mit mehren Verzweigungen, aber alles so gelblich und wenn man einen Gang lang ging, kam man zu verschiedenen Türen.
In diesen Gängen und in den Räumen dahinter waren auch andere Leute, aber niemand, den ich kannte.
Als ich eine Tür öffnete, hatten mehrere Leute Sex miteinander (quasi eine Orgie..), als ich eine andere öffnete, war dahinter eine Entspannungsoase mit Badewanne und anderen Leuten, die sich kneten ließen. Und dann fragte ich jemanden, wohin diese andere Tür führen würde und die Person sagte mir.. „ach da geht’s nach Paris.... dort drüben nach...“ und deutete auf noch andere Türen.
Durch diese würde ich an Städte auf unserer Erde kommen.
Ich dachte mir, cool...was für ein geiler luzider Traum, ich kann hier machen was ich will und wohin ich will...wollte zuerst in die Badewanne....u wachte leider auf.
Ich habe das als luziden Traum abgetan, aber heute bin ich mir nicht mehr so sicher.
Vor drei Jahren in etwa hatte ich einen Albtraum.
Ich war mit zwei anderen Personen in einem Raum. Aber kann den nicht näher beschreiben. Es ging darum, dass ein „Dämon“ uns besetzen wollte. Ich „provozierte“ ihn und sagte, er solle es doch bei mir versuchen. Was er auch tat. Ich hörte seine Stimme in meinem Kopf und spürte seine Anwesenheit, wie er gegen mich kämpfte, um mich u besetzen und mich zu steuern.
Die Gefühle, die ich dabei hatte, verfolgten mich tagelang und ängstigten mich. Diese Anwesenheit in mir drin und dieser Gefühl zu kämpfen gegen ihn, war echtkrass...ich kanns schwer beschreiben.
Später redete ich mir ein, dass es keine Dämonen gibt....
Ich hoffe, ich habe jetzt keinen von meinen seltsamen „Träumen“ vergessen, die ich vor längerer Zeit hatte.
Jetzt kommen wir langsam zu meinen aktuellen Träumen.
Kurz vorweg...Ende Oktober ist eine Freundin von mir verstorben. Sie war mehr Schwester als Freundin, denn sie war die Exfreundin von meinem Bruder. Sie hat auch meine Schwangerschaft und die ersten Jahre von meinem Sohn mitbekommen. Sie kam auch erst letztes Jahr in die Heimat zurück. Wir hatten nach der Trennung nur sporadisch Kontakt, weil sie mit ihrem späteren Freund wegzog.
Nachdem sie wieder kam, vermittelte ich ihr Arbeit in meiner Firma. Dort kam sie auch sehr gut an (sie arbeitete, in einem anderen Bereich als ich), und sie bekam einen Kitaplatz in der Kita, wo ich arbeite. Wir haben uns also auch öfter gesehen und wieder öfter gesprochen und geschrieben.
Naja jedenfalls starb sie letzten Herbst. Angeblich Suizid. Wobei ich persönlich das nicht glaube.
Aber das tut zumindest hier nichts zur Sache...
Des Weiteren starb im Oktober noch mein Onkel mütterlicherseits. Zu dem hatte ich naja nicht wirklich eine Bindung.
Soviel dazu als Vorgeschichte...jetzt komme ich zu den aktuellen Träumen...
Wochen nachdem meine Freundin verstarb, „erschien“ sie mir. Ich träumte von ihr und wusste auch, dass es ein „Traum“ war und dass sie ein Geist war. Ich wollte wissen, ob es ihr jetzt besser geht, dort wo sie jetzt ist. Sie bejahte...dann wollte ich wissen, warum sie das getan hat. Sie sagte zu mir, das hat jetzt keine Bedeutung mehr. Ich wachte auf.
Danach war ich froh, dass ich mit ihr gesprochen hatte. Auch der Traum fühlte sich anders an, als die Träume, die ich sonst jede Nacht habe.
Kurz darauf hatte ich einen Albtraum von ihr. Sie erschien wieder als Geist und sie war wütend und griff mich an und drückte mich gegen die Wand (im Haus meiner Mama, wo wir zeitweise zusammen gewohnt hatten mit ihr).
Ich weiß nicht, warum sie wütend war, aber ich erwachte schnell und versuchte den Traum sehr schnell zu vergessen und sagte mir, das war sie nicht.
Dann kam der nächste Traum vor circa 2-4 Wochen.
Ich glaube, wir waren in meinem neuen Schlafzimmer (von meiner neuen Wohnung – umgezogen 2022 – hatte ich noch nie geträumt) und wieder erschien sie mir als Geist, aber sie musste noch ihre „Gestalt“ annehmen.. ich hörte sie anfangs nur, dann erschien sie.
Wieder fragte ich sie nach dem Warum und sie sagte wieder, dass das keine Bedeutung mehr hat.
Ich fragte sie nach ihrem Sohn und ob sie es bereut. Sie schaute etwas traurig, aber antwortete nicht. Sie sagte nur, dass es ihr gut geht und sie immer da ist, wenn sie möchte.
Ich fragte sie, was sie damit meint...wie du kannst immer hier sein?
Daraufhin erklärte sie mir, dass es eine „andere Seite“ gibt, in der die verstorbenen Seelen /Geister wandern können. Es ist farblos dort und nicht so voll wie auf der Erde, aber man kann dort wandern, aber man kann auch weitergehen (ins Licht gehen). Sie erklärte mir aber, dass sie, auch wenn sie ins Licht geht, auf die andere farblose Seite wieder zurückkommen kann. Dort kann man uns sehen, aber wir von unserer Seite aus sie nicht.
Sie erklärte mir, dass es Shuttles gibt dort, die einen von A nach B transportieren. Also die Geister müssen auch reisen. Aber es gibt auch Portale für größere Städte bzw um größere Distanzen zurückzulegen.
Sie sagte, also wenn du mich rufst, kann ich dich auch besuchen, auch wenn ich nicht gerade auf der anderen Seite bin.
Danach erwachte ich und seitdem fing ich an daran zu glauben, dass das wirklich wahr ist. Dass das wirklich geschehen und ich mit ihr echten Kontakt hatte.
Eine Woche später in etwa träumte ich von der anderen Seite bzw befand mich auf dieser.
Ich war in meinem Heimatort (wo ich aufgewachsen bin) und lief den alt bekannten Weg / Straße entlang vom Haus meines Opas (wo mein Onkel bis zu seinem Tod wohnte) bis zum Haus meiner Mama. Mein Onkel lief dort jeden Tag die Strecke, um die Hunde meiner Mama rauszulassen.
Und genau auf der Strecke traf ich ihn. Wir hatten kein gutes Verhältnis gehabt, daher kann ich mir auch nicht erklären, warum ich von ihm träumte.
Aber auch hier war ich mir wieder bewusst, dass ich träumte, aber auch hier steuerte ich den Traum nicht aktiv. Er erklärte mir das ebenso mit der anderen Seite und sagte mir, dass mein Opa schon weitergezogen ist (also im Licht ist). Er aber momentan noch auf der anderen Seite wandeln möchte. Er sagte mir, dass das mit der anderen Seite wahr ist.
Dann endete der Traum. Mittlerweile für mich völlig normal...denn ich glaubte ja nun daran und das bestärkte sich immer weiter.
ich habe keine Ahnung, wie ich überhaupt anfangen soll oder ob überhaupt jemand sich Zeit dafür nimmt, meinen Text durchzulesen.^^# Auch könnte der Text wahrscheinlich in mehrere Unterforen reinpassen.
Seit gut 15 Jahren habe ich komische Träume, die manchmal mehr zu sein scheinen als Träume.
In letzter Zeit allerdings habe ich das Gefühl, dass diese immer mehr sowie intensiver werden.
Ich konnte mich schon immer gut an meine Träume erinnern, im Nachhinein war ich mir auch immer klar, dass dies Träume waren.
Irgendwann vor circa 15 Jahren fand der erste komische „Traum“ statt, der sich wie „mehr“ angefühlt hat. (ich bin derzeit 36 Jahre)
Ich war auf einem Jahrmarkt. Es waren Karusselle und ein Autoscooter. Ich war mir nicht bewusst zu träumen. Als ich am Rand des Autoscooters stand und das Gleichgewicht verlor, trat ich einen Schritt zurück, um dieses wieder zu finden. Auf einmal standen meine damals schon über 10 Jahre verstorbene Uroma vor mir (die ich sehr geliebt habe) und mein ebenfalls verstorbener Onkel (starben beide innerhalb von 2 Monaten). Wir sprachen nicht, aber sie waren da. Als ich einen Schritt auf sie zugehen wollte, verschwanden sie wieder. Ich „wusste“ aber, sobald ich den Schritt wieder zurück machte, würden sie wieder da sein. Das wollte ich auch tun, aber es hielt mich jemand fest...ich sollte nicht in die Vergangenheit zurück.
Das war der erste Traum, der anders war als die anderen.
Irgendwann gab es einen zweiten Traum...dort war ich wie in einem Wolkenfeld. Es war alles weiß um mich herum und ich hatte die Möglichkeit mit „Gott“ zu sprechen. (Ich bin absolut nicht kirchlich erzogen oder gläubig erzogen..)
Ich sah „ihn“ nicht, sondern hörte nur die Stimme, die mir sagte, dass „er“ mir eine Frage beantworten würde. Meine Frage war wieviel Kinder ich bekommen würde u versuchte im Nachhinein noch die Frage zu ändern zu „Wen werde ich heiraten?“.
Da war er auch schon weg...die Frageverwehrte er mir. Auch hier hatte ich im Nachhinein total das Gefühl, das ist wirklich geschehen. Ich hab mit ihm gesprochen.
Der nächste abnormale „Traum“ war so als ich schätzungsweise Mitte 20 war.
Ich war in einem Korridor. Alles war weiß ringsherum und an beiden Seiten waren ebenso weiße Türen.
Ich ging den Korridor entlang bis ich vor einer Tür zu meiner Rechten stehen blieb und die Hand auf die Türklinke legte. Ich wusste genau, was hinter dieser Tür lag.
Ein Blick in meine Zukunft.
Als ich die Tür öffnete, blendete mich ein gleißend helles strahlendes Licht, sodass ich nichts erkennen konnte. Ich wusste auch warum. Weil niemand seine Zukunft kennen sollte.
Danach erwachte ich. Auch Tage danach beschäftigte mich dieser Traum noch so sehr, dass ich selbst heute noch der Meinung bin. Das war „real“...so real wie es halt sein kann..^^#
Danach gab es lange Zeit keine solcher Träume mehr. Während meiner Ehe und dieser glücklichen Beziehung schlief ich größtenteils traumlos bzw ich erinnerte mich plötzlich nur noch selten an irgendwelche Träume.
Irgendwann vor 6 Jahren fing ich wieder an mich mehr erinnern zu können.
Ab und an hatte ich auch luzide Träume, in denen ich mir halt voll bewusst war, dass ich träumte und diesen Traum bewusst zu steuern. Darauf angelegt hatte ich es aber nicht.
Irgendwann kam dann der nächste komische „Traum“. Ich war mir wieder bewusst, dass ich träumte, aber war an einem Ort, der wie ein Knotenpunkt war eher so höhlenartig mit mehren Verzweigungen, aber alles so gelblich und wenn man einen Gang lang ging, kam man zu verschiedenen Türen.
In diesen Gängen und in den Räumen dahinter waren auch andere Leute, aber niemand, den ich kannte.
Als ich eine Tür öffnete, hatten mehrere Leute Sex miteinander (quasi eine Orgie..), als ich eine andere öffnete, war dahinter eine Entspannungsoase mit Badewanne und anderen Leuten, die sich kneten ließen. Und dann fragte ich jemanden, wohin diese andere Tür führen würde und die Person sagte mir.. „ach da geht’s nach Paris.... dort drüben nach...“ und deutete auf noch andere Türen.
Durch diese würde ich an Städte auf unserer Erde kommen.
Ich dachte mir, cool...was für ein geiler luzider Traum, ich kann hier machen was ich will und wohin ich will...wollte zuerst in die Badewanne....u wachte leider auf.
Ich habe das als luziden Traum abgetan, aber heute bin ich mir nicht mehr so sicher.
Vor drei Jahren in etwa hatte ich einen Albtraum.
Ich war mit zwei anderen Personen in einem Raum. Aber kann den nicht näher beschreiben. Es ging darum, dass ein „Dämon“ uns besetzen wollte. Ich „provozierte“ ihn und sagte, er solle es doch bei mir versuchen. Was er auch tat. Ich hörte seine Stimme in meinem Kopf und spürte seine Anwesenheit, wie er gegen mich kämpfte, um mich u besetzen und mich zu steuern.
Die Gefühle, die ich dabei hatte, verfolgten mich tagelang und ängstigten mich. Diese Anwesenheit in mir drin und dieser Gefühl zu kämpfen gegen ihn, war echtkrass...ich kanns schwer beschreiben.
Später redete ich mir ein, dass es keine Dämonen gibt....
Ich hoffe, ich habe jetzt keinen von meinen seltsamen „Träumen“ vergessen, die ich vor längerer Zeit hatte.
Jetzt kommen wir langsam zu meinen aktuellen Träumen.
Kurz vorweg...Ende Oktober ist eine Freundin von mir verstorben. Sie war mehr Schwester als Freundin, denn sie war die Exfreundin von meinem Bruder. Sie hat auch meine Schwangerschaft und die ersten Jahre von meinem Sohn mitbekommen. Sie kam auch erst letztes Jahr in die Heimat zurück. Wir hatten nach der Trennung nur sporadisch Kontakt, weil sie mit ihrem späteren Freund wegzog.
Nachdem sie wieder kam, vermittelte ich ihr Arbeit in meiner Firma. Dort kam sie auch sehr gut an (sie arbeitete, in einem anderen Bereich als ich), und sie bekam einen Kitaplatz in der Kita, wo ich arbeite. Wir haben uns also auch öfter gesehen und wieder öfter gesprochen und geschrieben.
Naja jedenfalls starb sie letzten Herbst. Angeblich Suizid. Wobei ich persönlich das nicht glaube.
Aber das tut zumindest hier nichts zur Sache...
Des Weiteren starb im Oktober noch mein Onkel mütterlicherseits. Zu dem hatte ich naja nicht wirklich eine Bindung.
Soviel dazu als Vorgeschichte...jetzt komme ich zu den aktuellen Träumen...
Wochen nachdem meine Freundin verstarb, „erschien“ sie mir. Ich träumte von ihr und wusste auch, dass es ein „Traum“ war und dass sie ein Geist war. Ich wollte wissen, ob es ihr jetzt besser geht, dort wo sie jetzt ist. Sie bejahte...dann wollte ich wissen, warum sie das getan hat. Sie sagte zu mir, das hat jetzt keine Bedeutung mehr. Ich wachte auf.
Danach war ich froh, dass ich mit ihr gesprochen hatte. Auch der Traum fühlte sich anders an, als die Träume, die ich sonst jede Nacht habe.
Kurz darauf hatte ich einen Albtraum von ihr. Sie erschien wieder als Geist und sie war wütend und griff mich an und drückte mich gegen die Wand (im Haus meiner Mama, wo wir zeitweise zusammen gewohnt hatten mit ihr).
Ich weiß nicht, warum sie wütend war, aber ich erwachte schnell und versuchte den Traum sehr schnell zu vergessen und sagte mir, das war sie nicht.
Dann kam der nächste Traum vor circa 2-4 Wochen.
Ich glaube, wir waren in meinem neuen Schlafzimmer (von meiner neuen Wohnung – umgezogen 2022 – hatte ich noch nie geträumt) und wieder erschien sie mir als Geist, aber sie musste noch ihre „Gestalt“ annehmen.. ich hörte sie anfangs nur, dann erschien sie.
Wieder fragte ich sie nach dem Warum und sie sagte wieder, dass das keine Bedeutung mehr hat.
Ich fragte sie nach ihrem Sohn und ob sie es bereut. Sie schaute etwas traurig, aber antwortete nicht. Sie sagte nur, dass es ihr gut geht und sie immer da ist, wenn sie möchte.
Ich fragte sie, was sie damit meint...wie du kannst immer hier sein?
Daraufhin erklärte sie mir, dass es eine „andere Seite“ gibt, in der die verstorbenen Seelen /Geister wandern können. Es ist farblos dort und nicht so voll wie auf der Erde, aber man kann dort wandern, aber man kann auch weitergehen (ins Licht gehen). Sie erklärte mir aber, dass sie, auch wenn sie ins Licht geht, auf die andere farblose Seite wieder zurückkommen kann. Dort kann man uns sehen, aber wir von unserer Seite aus sie nicht.
Sie erklärte mir, dass es Shuttles gibt dort, die einen von A nach B transportieren. Also die Geister müssen auch reisen. Aber es gibt auch Portale für größere Städte bzw um größere Distanzen zurückzulegen.
Sie sagte, also wenn du mich rufst, kann ich dich auch besuchen, auch wenn ich nicht gerade auf der anderen Seite bin.
Danach erwachte ich und seitdem fing ich an daran zu glauben, dass das wirklich wahr ist. Dass das wirklich geschehen und ich mit ihr echten Kontakt hatte.
Eine Woche später in etwa träumte ich von der anderen Seite bzw befand mich auf dieser.
Ich war in meinem Heimatort (wo ich aufgewachsen bin) und lief den alt bekannten Weg / Straße entlang vom Haus meines Opas (wo mein Onkel bis zu seinem Tod wohnte) bis zum Haus meiner Mama. Mein Onkel lief dort jeden Tag die Strecke, um die Hunde meiner Mama rauszulassen.
Und genau auf der Strecke traf ich ihn. Wir hatten kein gutes Verhältnis gehabt, daher kann ich mir auch nicht erklären, warum ich von ihm träumte.
Aber auch hier war ich mir wieder bewusst, dass ich träumte, aber auch hier steuerte ich den Traum nicht aktiv. Er erklärte mir das ebenso mit der anderen Seite und sagte mir, dass mein Opa schon weitergezogen ist (also im Licht ist). Er aber momentan noch auf der anderen Seite wandeln möchte. Er sagte mir, dass das mit der anderen Seite wahr ist.
Dann endete der Traum. Mittlerweile für mich völlig normal...denn ich glaubte ja nun daran und das bestärkte sich immer weiter.