Astralreise oder Alptraum?

danke. inwiefern findest du, ich würde mir selbst vertrauen?
Du stellst dir die richtigen Fragen:
sehr coole, psychologische interpretation, kann gut sein, dass die dunkle gestalt ein schattenaspekt meiner persönlichkeit ist, die ich nicht mehr haben will. habe ich auch schon in betracht gezogen, aber sicher bin ich mir trotzdem nicht.
Ich mache eine großen Bogen um geschultes Wissen, denn für mich zählen da nur persönliche Erfahrungswerte und zwar = meine Eigenen. Aber deswegen interessiert mich auch nur persönliche Erfahrungswerte der Anderen, so wie deine. Sie dienen für mich als Abgleich. Mit Religion und geschultes Wissen wie die z.B. von Sigmund Freud würden mich in meiner spirituellen Entwicklung einengen. So vermeide ich in einem Strudel von Gewöhnlichkeit zu gelangen, denn = stell dich doch mal die Frage, wer oder was auf Erden für dich die vertrauenswerteste Person ist?! = genau, das ist deiner Selbst. Sich von anderen etwas erklären zu lassen bedarf es ein Vorschuss von Vertrauen, das wäre mir persönlich, bei so einer wichtigen Sache, viel zu leichtsinnig. Was ICH in meinen Leben kontrollieren kann ist meiner Selbst.

alerdings war ich mir im traum vollkommen bewusst, dass ich träume, du schriebst ja, dass das bei dir anders ist.
ich bin mir darüber bewusst, dass ich nicht sämtliche astrale Erlebnisse in mir abspeichere, daher wird vieles im Verborgenen geschehen. Das wird sich bei dir wohl ähnlich verhalten, könnt ich mir vorstellen.

Erinnere ich mich an solche Erlebnisse, dann sind sie oft mit einer Besonderheit behaftet, wie z.B. die von mir erfühlten Krallen am Spiegel. Oder wie bei dir der Kampf mit dem Wesen.

Astral gesehen werden wir wohl ganz bewusst auf Sparflamme gehalten, was das bewusste Erleben angeht.

ps: befindet sich nun ein Spiegel in deinem Schlafzimmer ja oder nein? (wobei ein Fenster auch als ein Spiegel fungiert, aber von der Energie her längst nicht so energetisch)
 
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in dem traum wusste ich, dass ich träume!
Früher habe ich viel damit experimentiert und bin zu dem Schluss gekommen: In einem Traum erschafft der eigene Geist eine Traumwelt mit Traumwesen. Ein Traum ist Teil der Astralwelt, aber man befindet sich dabei in einem selbstgeschaffenen Bereich. Wenn ich weiß, dass ich träume, weiß ich eben dass es sich um eine Traumwelt handelt, die nur in meinem eigenen Geist existiert. Bei einer Astralreise befinde ich mich in einer Welt, die nicht von meinem Geist geschaffen wurde und die Wesen darin haben auch eine eigene Existenz, die nicht von mir abhängt.
Die Astralwelt habe ich aber nie so wahrgenommen, wie sie tatsächlich ist, alles war mit Traumprojektionen vermischt. Manchmal hatte ich das eindeutige Gefühl, dass ich mich in der Astralwelt befinde, aber meine astralen Sinne waren und sind nicht entwickelt, so dass ich damit nicht oder nur sehr unvollständig die Astralwelt und ihre Bewohner wahrnehmen konnte und stattdessen Dinge hineinprojiziert habe.

Es ist schwierig die Astralwelt zu begreifen, sie ist nicht stabil und besteht offenbar aus mehreren Ebenen mit fließenden Übergängen. Ich habe die Einteilung in Traum, luzider Traum und Astralwelt nach meinen Erfahrungen gemacht, um einen Überblick zu haben und es hat sich in der Praxis bewährt. Jetzt mache schon lange keine so intensiven Experimente mehr.
 
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Du stellst dir die richtigen Fragen:

Ich mache eine großen Bogen um geschultes Wissen, denn für mich zählen da nur persönliche Erfahrungswerte und zwar = meine Eigenen. Aber deswegen interessiert mich auch nur persönliche Erfahrungswerte der Anderen, so wie deine. Sie dienen für mich als Abgleich. Mit Religion und geschultes Wissen wie die z.B. von Sigmund Freud würden mich in meiner spirituellen Entwicklung einengen. So vermeide ich in einem Strudel von Gewöhnlichkeit zu gelangen, denn = stell dich doch mal die Frage, wer oder was auf Erden für dich die vertrauenswerteste Person ist?! = genau, das ist deiner Selbst. Sich von anderen etwas erklären zu lassen bedarf es ein Vorschuss von Vertrauen, das wäre mir persönlich, bei so einer wichtigen Sache, viel zu leichtsinnig. Was ICH in meinen Leben kontrollieren kann ist meiner Selbst.


ich bin mir darüber bewusst, dass ich nicht sämtliche astrale Erlebnisse in mir abspeichere, daher wird vieles im Verborgenen geschehen. Das wird sich bei dir wohl ähnlich verhalten, könnt ich mir vorstellen.

Erinnere ich mich an solche Erlebnisse, dann sind sie oft mit einer Besonderheit behaftet, wie z.B. die von mir erfühlten Krallen am Spiegel. Oder wie bei dir der Kampf mit dem Wesen.

Astral gesehen werden wir wohl ganz bewusst auf Sparflamme gehalten, was das bewusste Erleben angeht.

ps: befindet sich nun ein Spiegel in deinem Schlafzimmer ja oder nein? (wobei ein Fenster auch als ein Spiegel fungiert, aber von der Energie her längst nicht so energetisch)
keine spiegel, vor dem fenster sind innenjalousien, wieso?
 
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:unsure:

Für mich sehe ich eigentlich keinen großen Unterschied zwischen der Spiritualität und den Astralreisen. Am Anfang geht es immer um etwas, das unseren Vorstellungen überschreitet. So wird eine astrale Sphäre als Himmelreich verkündet, die von den Göttern und Aliens gleichermaßen bevölkert werden. Wie man sehen kann, entstehen daraus die Träume eines Menschen.
Sumer WB.webp
(Merlin, gemeinfrei)

Meiner Seele steht jedenfalls den segenbringenden Wesen näher.

Merlin 🌿
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