Hallo,
ich bin männlich, 21 Jahre alt und habe
in der Realität eine intensive, aber kurze Kennenlernphase mit der Frau aus meinem Traum. Anfangs zeigte sie Interesse und suchte meine Nähe, doch ihr Verhalten war manipulativ und widersprüchlich. Nach einem Konflikt und dem Kontaktabbruch meinerseits erhob sie falsche Anschuldigungen gegen mich, unter anderem wegen angeblicher sexueller Belästigung. Diese Vorwürfe erzählte sie Mitschülern, Lehrern und sogar der Polizei. Zudem behauptete sie fälschlicherweise, mich nach unserem letzten Treffen erneut getroffen zu haben.
Ich habe Beweise, die ihre Aussagen widerlegen, und bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Der Fall wird juristisch verfolgt, und ich arbeite daran, meinen Ruf wiederherzustellen und mich vor weiteren Angriffen zu schützen. Dieser Vorfall hat mich tief bewegt und spiegelt sich möglicherweise auch in meinen Träumen wider.
Ich hatte einen intensiven Traum, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. In diesem Traum war ich in einem Bus, der in Richtung Stadtmitte fuhr. Die Stadtmitte war überfüllt mit Menschen, und der Bus fuhr auf der Straße, wie üblich. Die Frau spazierte jedoch nicht auf dem Gehweg wie die anderen Menschen, sondern direkt auf der Straße. Es schien, als wäre der Gehweg zu voll, und sie entschied sich, einfach neben den Gehweg auf der Fahrbahn zu gehen.
Ich saß ganz vorne im Bus, direkt neben dem Fahrer, und konnte alles sehen, was vor uns auf der Straße geschah. Der Busfahrer schien abgelenkt und bemerkte nicht, dass sie direkt vor dem Bus lief. Der Bus kam immer näher. Kurz bevor es zu spät war, schien sie die Gefahr zu bemerken. Ich konnte sehen, wie sie leicht ihren Kopf zur Seite neigte, aber sie drehte sich nicht um, um zu sehen, was hinter ihr war. Es war, als wollte sie die Gefahr bewusst ignorieren, aus einer Art Stolz oder Trotz heraus. Sie ging einfach weiter, als wollte sie Stärke zeigen, selbst in dieser offensichtlich lebensgefährlichen Situation.
Und dann geschah es: Der Bus überfuhr sie. Der Fahrer bemerkte es nicht einmal und fuhr weiter, als wäre nichts passiert. Kurz darauf bog der Bus in eine andere Straße ein. Ich drehte mich um und schaute auf die Straße zurück, um zu überprüfen, ob das wirklich passiert war. Anfangs konnte ich nichts erkennen und war für einen Moment erleichtert. Ich dachte, vielleicht war das alles nur eine Illusion oder sie wäre irgendwie in Sicherheit.
Doch als der Bus einige Meter weiterfuhr, sah ich plötzlich ihren Oberkörper auf der Straße liegen. Ihre Beine und Hüften waren weg – nur ihr Oberkörper mit Kopf und Armen war übrig. Es war klar, dass sie tot war. Dieser Anblick löste eine große Enttäuschung und Trauer in mir aus.
Was mich am meisten bewegte, war der Gedanke: „Warum hat sie sich nicht einfach umgedreht?“ Es war, als ob ihr Leben ihr egal war. Sie hätte sich nur umdrehen müssen, um die Gefahr zu erkennen und auszuweichen. Aber nein, sie blieb stur, fast so, als ob sie bereit gewesen wäre zu sterben, um ihr stolzes Image aufrechtzuerhalten.
Ich dachte in diesem Moment auch über unsere Verbindung nach. Warum hat eine Frau wie sie, der anscheinend ihr eigenes Leben egal ist, sich nicht auf mich eingelassen? Dieser Gedanke beschäftigte mich sehr. Im Traum kam mir die Idee, ihr eine Nachricht zu schreiben, um ihr die Wahrheit zu sagen – dass ich großes Interesse an ihr gehabt hatte. Doch dann stellte ich mir die Frage: Was würde das noch bringen, wenn sie tot ist? Vielleicht dachte ich, wenn ich die Nachricht schreibe, wäre sie ja doch nicht tot. Es war ein merkwürdiger und tief bewegender Moment.
1. Was könnte ihre Weigerung, sich umzudrehen, symbolisieren? Warum ignoriert sie die Gefahr?
2. Welche Bedeutung hat es, dass sie auf der Straße und nicht auf dem Gehweg ging?
3. Was sagt der Tod von ihr über meine Beziehung zu ihr aus?
4. Was könnte der Wunsch, ihr nach ihrem Tod noch eine Nachricht zu schreiben, bedeuten?
5. Wie interpretiert ihr den Bus und den abgelenkten Fahrer in diesem Zusammenhang? Vielleicht war auch ich der Fahrer, ich weiß es nicht genau.
ich bin männlich, 21 Jahre alt und habe
in der Realität eine intensive, aber kurze Kennenlernphase mit der Frau aus meinem Traum. Anfangs zeigte sie Interesse und suchte meine Nähe, doch ihr Verhalten war manipulativ und widersprüchlich. Nach einem Konflikt und dem Kontaktabbruch meinerseits erhob sie falsche Anschuldigungen gegen mich, unter anderem wegen angeblicher sexueller Belästigung. Diese Vorwürfe erzählte sie Mitschülern, Lehrern und sogar der Polizei. Zudem behauptete sie fälschlicherweise, mich nach unserem letzten Treffen erneut getroffen zu haben.
Ich habe Beweise, die ihre Aussagen widerlegen, und bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Der Fall wird juristisch verfolgt, und ich arbeite daran, meinen Ruf wiederherzustellen und mich vor weiteren Angriffen zu schützen. Dieser Vorfall hat mich tief bewegt und spiegelt sich möglicherweise auch in meinen Träumen wider.
Ich hatte einen intensiven Traum, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. In diesem Traum war ich in einem Bus, der in Richtung Stadtmitte fuhr. Die Stadtmitte war überfüllt mit Menschen, und der Bus fuhr auf der Straße, wie üblich. Die Frau spazierte jedoch nicht auf dem Gehweg wie die anderen Menschen, sondern direkt auf der Straße. Es schien, als wäre der Gehweg zu voll, und sie entschied sich, einfach neben den Gehweg auf der Fahrbahn zu gehen.
Ich saß ganz vorne im Bus, direkt neben dem Fahrer, und konnte alles sehen, was vor uns auf der Straße geschah. Der Busfahrer schien abgelenkt und bemerkte nicht, dass sie direkt vor dem Bus lief. Der Bus kam immer näher. Kurz bevor es zu spät war, schien sie die Gefahr zu bemerken. Ich konnte sehen, wie sie leicht ihren Kopf zur Seite neigte, aber sie drehte sich nicht um, um zu sehen, was hinter ihr war. Es war, als wollte sie die Gefahr bewusst ignorieren, aus einer Art Stolz oder Trotz heraus. Sie ging einfach weiter, als wollte sie Stärke zeigen, selbst in dieser offensichtlich lebensgefährlichen Situation.
Und dann geschah es: Der Bus überfuhr sie. Der Fahrer bemerkte es nicht einmal und fuhr weiter, als wäre nichts passiert. Kurz darauf bog der Bus in eine andere Straße ein. Ich drehte mich um und schaute auf die Straße zurück, um zu überprüfen, ob das wirklich passiert war. Anfangs konnte ich nichts erkennen und war für einen Moment erleichtert. Ich dachte, vielleicht war das alles nur eine Illusion oder sie wäre irgendwie in Sicherheit.
Doch als der Bus einige Meter weiterfuhr, sah ich plötzlich ihren Oberkörper auf der Straße liegen. Ihre Beine und Hüften waren weg – nur ihr Oberkörper mit Kopf und Armen war übrig. Es war klar, dass sie tot war. Dieser Anblick löste eine große Enttäuschung und Trauer in mir aus.
Was mich am meisten bewegte, war der Gedanke: „Warum hat sie sich nicht einfach umgedreht?“ Es war, als ob ihr Leben ihr egal war. Sie hätte sich nur umdrehen müssen, um die Gefahr zu erkennen und auszuweichen. Aber nein, sie blieb stur, fast so, als ob sie bereit gewesen wäre zu sterben, um ihr stolzes Image aufrechtzuerhalten.
Ich dachte in diesem Moment auch über unsere Verbindung nach. Warum hat eine Frau wie sie, der anscheinend ihr eigenes Leben egal ist, sich nicht auf mich eingelassen? Dieser Gedanke beschäftigte mich sehr. Im Traum kam mir die Idee, ihr eine Nachricht zu schreiben, um ihr die Wahrheit zu sagen – dass ich großes Interesse an ihr gehabt hatte. Doch dann stellte ich mir die Frage: Was würde das noch bringen, wenn sie tot ist? Vielleicht dachte ich, wenn ich die Nachricht schreibe, wäre sie ja doch nicht tot. Es war ein merkwürdiger und tief bewegender Moment.
1. Was könnte ihre Weigerung, sich umzudrehen, symbolisieren? Warum ignoriert sie die Gefahr?
2. Welche Bedeutung hat es, dass sie auf der Straße und nicht auf dem Gehweg ging?
3. Was sagt der Tod von ihr über meine Beziehung zu ihr aus?
4. Was könnte der Wunsch, ihr nach ihrem Tod noch eine Nachricht zu schreiben, bedeuten?
5. Wie interpretiert ihr den Bus und den abgelenkten Fahrer in diesem Zusammenhang? Vielleicht war auch ich der Fahrer, ich weiß es nicht genau.