Alpträume die sich immer wiederholen

Hallo Cailly,

Ich nehme an, dass, so wie Du es beschreibst, Deine Träume Deinen momentanen seelischen Zustand darstellen. Es kann sein, dass dieser zweite Alptraum nicht merh wiederkommt. Emotionen wollen gefühlt werden, das erlöst sie.

Ich denke, dass Du einige Lebensprobleme zu bewältigen hast; wahrscheinlich wirst Du Dich mit den Grundsatzfragen nach dem Sinn des Lebens udn des Seins auseinandersetzen müssen. Alle Probleme, die man sich im Aussen schafft, sind stellvertretent für Problematiken, die tief in einem stecken. Siehe Deinen ersten Traum. Hier solltest Du vielleicht ansetzen.

In Beziehungen machst Du Dich emotional abhängig, weil Du versuchst, damit ein Defizit auszugelichen, das emotionshungrige, vernachlässigte Kind in Dir. Nimm Dich dieses Kindes an. Tröste es, verwöhne es, sprich mit ihm.

Und was hat das Beenden einer Beziehung damit zu tun, dass Dein Kind Dich braucht?

Die andere Person in Deinem Traum ist Dein Partner? Weisst Du. welche Projektionen wir auf unsere Partner werfen? Hast Du schon einmal die Sache mit dem Animus und der Anima gehört?


lg
Christian
 
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hallo ihr beiden,

@ diabolo: also das mit dem diät (schon dieses WORT verursacht mir übelkeit) halten ist bei mir eh nicht drin, ich hab mitlerweile so viele Nahrungs - Allergien und Unverträglichkeiten das ich eigentlich fast nix mehr essen dürfte - am wenigsten eiweßhaltiges und keine Rohkost.....

allerdings muss ich echt gestehen das ich eins ganz sicher nicht mehr will - mich verletzen lassen....deshalb schreib ich auch kaum noch was über mich und hab auch meine webseite nirgends mehr in meinen Profilen...

@Seelenfluegel:
es ist der "ex" partner....der letzte derjenigen die einfach plkötzlich jeglichen kontakt abgeblockt haben, womit ich nun gar nicht mehr klarkomme - und mal ganz ehrlich: warum soll ich irgendein "inneres? Kind" trösten? und was ist mit MIR? schließlich muss ich die verantwortung für den Körper tragen und alles Managen - also warum soll ich da noch aufgaben anderer "innerer Anteile" übernehmen *grübel*

Übrigens was hat das mit den Projektionen bezüglich des Partners zu tun? ich hab da absolut keinen Schimmer, würd mich aber interessieren, die begriffe:
Animus oder Anima kenn ich leider auch nicht....

Ach ja der Sinn des Lebens.... hm, also der einzige Sinn den ich in meinem Leben jemals gefunden habe ist mein Sohn... nicht viel ich weiß aber das ist leider alles was zu finden war...

übrigens - wieso sollte der zweite Alptraum aufhören? ich hab den nun seit über 3 wochen immer wieder...

liebe Grüße,
Cailly
 
Cailly schrieb:
@Seelenfluegel:
... und mal ganz ehrlich: warum soll ich irgendein "inneres? Kind" trösten? und was ist mit MIR? schließlich muss ich die verantwortung für den Körper tragen und alles Managen - also warum soll ich da noch aufgaben anderer "innerer Anteile" übernehmen *grübel*

Weil DAS der Anteil in Dir ist, der seine Bedürfnisse udn Sehnsüchte erfült haben möchte. Aber Du kannst es auch weiterhin im Aussen versuchen, es ist Dir selbst überlassen, was Du tust. Andererseits sehe ich es so, das es druchaus einer unserer Aufgabe (und Sinne) im Leben ist, uns um unsere eigenen unbewussten Anteile zu kümmern. Ansonsten blieben wir in der Spiegelfechterei des Aussens hängen. Dann könntest lernen, Dich selbst zu erkennen, über den Spiegel, den Dir Andere, vor allem die Partner, bieten.




Übrigens was hat das mit den Projektionen bezüglich des Partners zu tun? ich hab da absolut keinen Schimmer, würd mich aber interessieren, die begriffe:
Animus oder Anima kenn ich leider auch nicht....

Dann schau mal hier und hier nach.



Ach ja der Sinn des Lebens.... hm, also der einzige Sinn den ich in meinem Leben jemals gefunden habe ist mein Sohn... nicht viel ich weiß aber das ist leider alles was zu finden war...

Das ist nicht viel. Du siehst ansonsten keine weiteren Sinne des Lebens? Ist Dir eigentlich klar, welche Verantwortung und Last Du damit Deinem Sohn aufbürdest?


Übrigens - wieso sollte der zweite Alptraum aufhören? ich hab den nun seit über 3 wochen immer wieder...

Na dann wart mal ab ;)

lg
Christian
 
hallo seelenflügel,

hm also zuerstmal : nicht nur die inneren Kinder haben bedürfnisse, ICH habe auch welche auch sehnsüchte - nur erfüllen lassen die sich leider nicht...oft gar keine davon...selbst so einfache "grundbedürfnisse des Körpers nach nahrung" lassen sich oft gar nicht erfüllen...

übrigens - als multiple die sich ihrer anderen Anteile bewußt ist - ja ich weiß ist eher atypisch und das ich meinen "männlichen Anteil" sehr wohl kenne und "DEN" auch wirklich liebe ist vermutlich ebenfalls eher ungewöhnlich... zumal ich mich selbst (also den weiblichen erwachsenen Anteil) absolut nicht lieben kann...

die beiden Seiten die du als link reingesetzt hast sind echt interessant und ich denke ich habs auch verstanden, nur bei einem - das kapier ich einfach nicht... da steht:
Am Schmerz wachsen wir. Schmerz kann allerdings nur angenommen und aufgearbeitet werden, wenn dies in einem liebevollen Rahmen geschieht.
was ich daran nicht verstehe ist wie soll man dann damit umgehen wenn man immer wieder Verletzt wird und trotzdem "NIE" einen liebevollen Rahmen hat? kann man dann überhaupt am Schmerz wachsen? oder wirkt er dann nicht eher total zerstörerisch?

Übrigens - nein meinem Sohn versuch ich das nicht auf zu Bürden, weil ich ihn LIEBE - so wie er ist und ich bin zwar da versuche aber auch ihm freiraum für seine Entwicklung zu geben - ist schwierig aber ich denke es klappt ganz gut, ausserdem halte ich soweit es geht den Mist der mich so belastet von ihm fern, obwohl auch er natürlich unter den immer wieder scheiternden Beziehungen zu leiden hat und ich werd ihm sowas nun auch nicht mehr zumuten - der Letzte Versuch war der "Letzte".

ach ja - zu dem Thema Spiegeln - nee also genau DAS hat bisher niemand gemacht....genauso wie die meisten Partner eben genau dann weglaufen wenn die Liebe sich verändert, wenn aus der ersten "verliebtheit" die beständige aber ruhigere Liebe werden könnte...allein schon darüber zu reden scheint den meisten nicht möglich zu sein....

nachdenkliche grüße,
cailly
 
Cailly,

du verwechselst bewusste und unbewusste Anteile in Dir. Gerade die nichtbewussten Anteile sind es oftmals, die uns bewegen. Jeder von uns hat viele Seiten. Bewusste und unbewusste Seiten. Manche erleben diese Anteile als separat, andere sehen sie als Facetten ihrer Gesamtpersönlichkeit; bzw, das, was sie als Gesamtpersönlichkeit halten.

Zum Inneren Kind. Auch das bist DU und es ist der Anteil in Dir, der wohl sehr an einem Defizit leidet, sonst wärst Du nicht so sehr im Aussen auf der Suche nach Erfüllung. Umso mehr Du im Aussen suchst, desto mehr entfernst Du Dich davon. Deswegen sagte ich, kümmere Dich um Dein Inneres Kind, dann kümmerst Du Dich um Dich und musst es nicht im Aussen erwarten. Du wirst unabhängiger und eigenständiger.

Warum sich Deine Partner von Dir trennen, kann ich jezt auf Anhieb nicht sagen, aber schau, was sie Dir spiegeln. Ja, sie spiegeln Dir etwas, nämlich Ablehnung. Sie gehen nicht auf Deine Sehnsüchte ein. Da es ja ein Spiegel ist, so zeigen sie Dir Deine eigene Ablehnung Dir gegenüber und da Du im Aussen suchst, so begegnet es Dir so im Aussen.
Lerne, Dich selbst zu lieben, Dich selbst zu umarmen, lerne, Dir selbst Vater und Mutter zu sein. Das ist "sich um das Innere Kind kümmern".


An Schmerz wachsen: wir wachsen ab dem Moment am Schmerz, wenn wir beginnen, uns nicht mehr von ihm runterkriegen zu lassen; Trotz Schmerz nich den Mut zu verlieren und irgendwann merken wir, welche Botschafen er uns mitteilen will; fast wie ein Freund. Was den liebevollen Rahmen betrifft, so schaffen wir ihn und selbst in liebevoller Annahme dessen, was wir sind.
Der Schmerz der hochkommt und den wir erleben, ist der Schmerz, der in uns steckt. Er will raus. Nur so kann er sich erlösen. Deshalb gibt es in unserem Leben Situationen und Menschen, die den Schmerz in uns auslösen. Wir haben im Laufe der Zeiten viel, viel Schmerz gesammelt....


Was Deinen Sohn betrifft: alles, was ist, ist richtig für ihn. Er hat es sich so ausgesucht und Du bist ihm die beste Mutter. Es gibt keine Bessere. Er hat etwas zu lernen und das kann er nur mit Dir in den Situationen, in denen ihr lebt.

Liebe: was ist denn Liebe für Dich und wie hast Du sie erlebt?

In Deiner Signatur steht, dass man erst lieben kann, wenn man weiss, wie es ist, geliebt zu werden. Weisst Du es?


N8
Christian
 
hallo seelenfluegel,

also zuerstmal in meiner signatur steht:
man kann sich nur selbst lieben wenn man weiß wie es sich anfühlt geliebt zu werden - und ich weiß es eben "Nicht"...weil bisher war es jedesmal so, das sobald ich dachte - ja so fühlt es sich richtig an...- dann wurde ich eben "abserviert"...ich wurde plötzlich auf igno gestellt gerade von den Menschen bei denen ich glaubte das sie mich lieben...
ergo weiß ich eben immer noch nicht wie es sich nun anfühlt wirklich geliebt zu werden... und ich denke das werd ich wohl auch nicht mehr erfahren.
Davon ab - ich denke nicht das ich mich "abhängig" mache in Beziehungen, im gegenteil - allerdings scheint genau DAS eins der Hauptprobleme zu sein, das ich eben "Nicht abhängig sein will" ...

übrigens diesen spruch von wegen "liebe dich selbst" - sorry aber ich kann ihn nicht mehr hören, weil NIEMAND sagt WIE? - ich solls tun und KANN es aber NICHT! - wobei da das Hauptproblem daran liegt das ich mit dem immer wieder gerade von Aussen kommendem Wiederspruch:
Kein Kind kann was dafür wenn es mißbraucht/ mißhandelt wird - und dann eben in bezug auf mich: Ich bin ja selber schuld daran wie es mir DAMIT geht das ich Mißbraucht und Mißhandelt wurde -
wie soll ich mich damit lieben???
dann dieses "Funktionieren müssen" - am besten ohne jegliche Emotion, immer nur lächelnd - aber ja nicht wütend oder traurig sein dürfend - ja nicht krank sein (wenn dann hab ich ja trotzdem zu funktionieren) - wobei ich eben immer wieder merke das es SO nicht geht - ergo wird mir rübergebracht das ich "Nicht liebenswert bin" - aber ICH soll mich lieben können? - WIE?

Übrigens - im Aussen : ja ich habe nach Liebe gesucht, nach einem Partner mit dem es möglich ist eine Beziehung zu führen wo eben gegenseitige Akzeptanz genauso wichtig ist wie ein ausgeglichenes Maß an persönlichem Freiraum und trotzdem gemeinsam leben und füreinander da sein können...
Mitlerweile denke ich das es sowas nicht gibt und da ich NIE WIEDER so verletzt werden will wie es mir jetzt passiert ist, will ich gar keine Beziehung mehr.

Mir selbst Vater und Mutter sein - wie geht das? ich kann es meinem sohn sein, aber mir? wie soll das funktionieren? mich selbst umarmen - kann ich nicht, selbst wenn es technisch ginge könnte ich es nicht...

liebe grüße
cailly
 
Hallo Cailly

Cailly schrieb:
hallo seelenfluegel,

also zuerstmal in meiner signatur steht:
man kann sich nur selbst lieben wenn man weiß wie es sich anfühlt geliebt zu werden - und ich weiß es eben "Nicht"...weil bisher war es jedesmal so, das sobald ich dachte - ja so fühlt es sich richtig an...- dann wurde ich eben "abserviert"...ich wurde plötzlich auf igno gestellt gerade von den Menschen bei denen ich glaubte das sie mich lieben...

Nun, wenn Du den Anspruch hast, erst zu fühlen, wie es ist, geliebt zu werden, um selbst lieben zu können, so ist es kein Wunder, dass Du immer wieder in diese Fallen tappst. Wenn Du dein "lieben" vom "geliebt werden" unabhängig machst, so wirst Du diese Bedingung auflösen können. Was bedeutet denn für Dich "geliebt werden"? Magst Du es beschreiben?




ergo weiß ich eben immer noch nicht wie es sich nun anfühlt wirklich geliebt zu werden... und ich denke das werd ich wohl auch nicht mehr erfahren.
Und wenn ich Dir jetzt sage, dass Du geliebst bist? So wie wir alle geliebt sind?
Und warum solltest Du es nicht mehr erfahren können? MIt Deinem Ausspruch "ich denke das werd ich wohl auch nicht mehr erfahren" stellst Du Dir selbst einen Stein in den Weg, denn damit entscheidest Du, zu erfahren, wie es ist, nicht geliebt zu werden.


Davon ab - ich denke nicht das ich mich "abhängig" mache in Beziehungen, im gegenteil - allerdings scheint genau DAS eins der Hauptprobleme zu sein, das ich eben "Nicht abhängig sein will" ...

und wie wirkt sich das in Deinen Beziehungen aus? Wie kommts, dass Du dann imer wieder in lieblose Beziehungen gerätst?



übrigens diesen spruch von wegen "liebe dich selbst" - sorry aber ich kann ihn nicht mehr hören, weil NIEMAND sagt WIE? - ich solls tun und KANN es aber NICHT

Ich hab es Dir schon ansatzweise versucht, zu erklären: Indem Du Dir selbst Mutter und Vater bist. Indem Du anfängst, Dich so anzunehmen und so zu akzeptieren, WIE DU BIST. Anehmen ist der erste Schritt. Hab Dich lieb, erkenne Deinen Wert, Deine Kostbarkeit als Individuum.


- wobei da das Hauptproblem daran liegt das ich mit dem immer wieder gerade von Aussen kommendem Wiederspruch:
Kein Kind kann was dafür wenn es mißbraucht/ mißhandelt wird - und dann eben in bezug auf mich: Ich bin ja selber schuld daran wie es mir DAMIT geht das ich Mißbraucht und Mißhandelt wurde -
wie soll ich mich damit lieben???

Du hast da Einiges zum Aufarbeiten. Kindesmissbrauch ist ein sehr schwieriges Thema und es sprengt den Rahmen dieses Forums, hier und öffentlich tiefer in das individuelle Erleben einzusteigen. Ich kann Dri nur sagen: beginne auch hier mit dem Liebevoll-annehmen: es ist passiert. Es ist vorbei. Nun kann es beginnen zu heilen.


dann dieses "Funktionieren müssen" - am besten ohne jegliche Emotion, immer nur lächelnd - aber ja nicht wütend oder traurig sein dürfend - ja nicht krank sein (wenn dann hab ich ja trotzdem zu funktionieren) - wobei ich eben immer wieder merke das es SO nicht geht - ergo wird mir rübergebracht das ich "Nicht liebenswert bin" - aber ICH soll mich lieben können? - WIE?

Zu "funktionieren" ist nicht wirklich leben. Jemand, der in der Intensivstation liegt, an Kanülen udn Kabeln festgemacht, der funktioniert auch. So ungefähr ist das. Befreie Dich von den Konditionierungen, funktionieren zu müssen und beginne, zu leben. Steh auf, reiss die Kabel von Dir. Lebe. Beginne mit dem Liebevoll-annehmen.



Übrigens - im Aussen : ja ich habe nach Liebe gesucht, nach einem Partner mit dem es möglich ist eine Beziehung zu führen wo eben gegenseitige Akzeptanz genauso wichtig ist wie ein ausgeglichenes Maß an persönlichem Freiraum und trotzdem gemeinsam leben und füreinander da sein können...

Gut, im Prinzip sollte es so sein. Aber: da bist Du anscheinend noch nicht angelangt.
Einerseits sagst Du, Du weisst nicht, was Lieben ist, anderseits suchst Du nach Liebe. Wie willst Du erkennen, was Liebe ist, wenn Du es nicht kennst?
Ich verrate Dir etwas: Liebe sucht nicht nach Liebe.
Was Du im Aussen suchst, ist immer das, was Deinem momentanen inneren Zustand entspricht. Wenn in Dir Nicht-Liebe ist, so wird sie Dir im Aussen als Nicht-Liebe begegnen. Hör auf zu suchen.



Mitlerweile denke ich das es sowas nicht gibt und da ich NIE WIEDER so verletzt werden will wie es mir jetzt passiert ist, will ich gar keine Beziehung mehr.

Schmerzen kommen, um aufzuzeigen, dass da noch etwas ist, was gehilt werden will, sonst käme der Schmerz nicht. Ich verstehe Deinen Frust, aber Du wirst schon wieder irgendwann eine Beziehung wollen.




Mir selbst Vater und Mutter sein - wie geht das? ich kann es meinem sohn sein, aber mir? wie soll das funktionieren? mich selbst umarmen - kann ich nicht, selbst wenn es technisch ginge könnte ich es nicht...

Sich selbst Vater un Mutter zu sein bedeutet, sich um sich selbst wie der eigene Vater und die eigene Mutter zu kümmern. Es ist psychisch gemeint. Beginne mit der Achtsamkeit um Dich selbst, gehe behutsam mit Dir um, so als seist Du Eltern und Kind gleichzeitig. Kümmere Dich um Dich selbst. Ja, Du kannst dich so selbst umarmen und trösten. Du bist in Dir alles: Vater, Mutter und Kind. Diese Anteile stecken in Dir und mit diesen Anteilen kannst du in inneren Diallog gehen, auch diese Anteile in Dir untereinander.

[/QUOTE]


lg
Christian
 
Hallo Cailly,
Chris hat gewissenrmassen Recht mit dem was er sagt.
Er hat schon mehrfach versucht,Menschen damit zu helfen.
Vielleicht hörst Du einfach mal seine Worte in deinem inneren.
Andererseits ist es doch noch etwas anderes ,selbst beteiligt
zu sein.Da ich durch diesen Prozess gegangen bin,aber erkannt habe
dass jeder nur seine Rolle spielt im Leben,war es mir viel leichter loszulassen.
Ich habe verziehen,mir selbst,meinem Vater und angefangen ihn zu lieben.
Schwer verständlich für die meisten aber es geht mir gut damit.
Da dieses meineserachtens zu den karmischen Aufgaben gehört,
gilt es das Problem zu erkennen und zu lösen.
Falls du mal mit mir persönlich darüber sprechen willst,kannst du mir gerne eine persönliche Nachricht schreiben.
Ganz liebe Grüße und du schaffst das schon,
Charlotte L :kiss3:
 
Hallo Cailly,
deine Beiträge hören sich für mich ausgesprochen schlimm an. Ich denke, dass deine Alpträume auch ein Zeichen deiner Seele für dich sein sollen, aus dieser negativen Lebenseinstellung und diesem negativen Selbstwertgefühl herauszukommen.

Ich persönlich habe zum Glück keine Erfahrungen mit Alpträumen, ein guter Freund hat allerdings jahrelang sehr darunter gelitten und stand deswegen kurz vor einem Kollaps. Die Schulmedizin war diesbezüglich genauso ein Flop wie eine angefangene Psychotherapie. Mit der "psychosomatischen Energetik" (von Dr. Banis entwickelt, www.drbanis.com) hat er die Alpträume schließlich in den Griff bekommen, er hat mittlerweile nur noch selten negative Träume.

Die Methode wird vermutlich nicht alle deine Probleme lösen, sie ist aber ein guter Anfang. Im Prinzip geht es darum, mit homöopathischen Mitteln energetische Blockaden und Traumata in Körper und Seele aufzulösen. Bist du erst einmal von diesen Blockaden befreit, fließt die Energie wieder konstant, du kommst aus diesem negativen Kreislauf heraus und hast wieder mehr Optionen, dein Leben zu gestalten - und vor allem mehr Optionen, dem Leben positive Seiten abzugewinnen.

Die psychosomatische Energetik ist aber sicher nicht die einzige Möglichkeit, das zu erreichen - vielleicht kennst du jemanden in deiner Umgebung, der Erfahrung mit kinesiologischen Verfahren hat und dich da an einen Spzialisten verweisen kann (es sollte in deinem Fall aber jemand sein, der wirklich schon viel Erfahrung hat). Ich würde es auf jeden Fall mit homöopathischen Mitteln versuchen, sie wirken auf die Seele weit schneller als Psychotherapien etc. und können dir auch bei deinen körperlichen Problemen weiterhelfen.

Lg, Sirius
 
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Hallo Ihrs,

zuerstmal etwas sehr positives: Ich hab endlich mal eine Nacht OHNE Alpträume gehabt *freu, strahl*
und mir gehts heute früh auch richtig gut, seit langem fühl ich mich richtig "ausgeschlafen" - welch ein gutes Gefühl :)

@ Sirius: Sorry hab deine Antwort gerade erst gesehen *schäm*
mit Homoöpatie hab ich schon so einige erfahrungen gemacht und sie sind unterschiedlich gelaufen - pflanzliches statt chemischer medikamente hat bei mir zum großteil zu recht positiven Erfahrungen geführt und ich nehm z.B. in bezug auf meine depressionen nur Johanneskraut und bei streß versuch ich mit Baldrian gegen zu steuern - beides hilft mir (nicht immer ausreichend aber doch) besser wie die Chemie...
Auch in bezug auf meine darmbeschweden scheint die Pflanzliche Methode wirkungen zu erzielen wo die Chemie nicht genug hilft - da nutz ich zurzeit noch beides kombiniert....weil ich eine wie ich finde gravierende "natürliche" Methode nicht finanzieren kann, von der ich mir aber sehr viel verspreche... ich kämpfe noch darum *seufz*

was nun die Schlaf- bzw. Alptraum- probleme betrifft: ich denke da wird mir eine medikamentöse behandlung nicht wirklich helfen können, da es Probleme sind die "im Traum zeigen das es sie gibt" - die aber eben auf "psychischer Ebene" nach "verarbeitung" schreien und das geht eben nu durch:
sich damit auseinandersetzen.... in welcher form auch immer, sei es "reden drüber", sei es " es einfach klar zu bekommen mit diversen creativen ausdrucksformen" oder was auch immer es da für möglichkeiten geben mag...

übrigens für alle die den bisherigen austausch hier mitgelesen haben - ja es ist gestern etwas passiert - ich bin mir irgendwie darüber klargeworden das dieses Verhalten meines "EX" zwar einerseits eben genau dem entspricht wie ich als Kind von meiner Mutter behandelt wurde - aber mir wurde irgendwie endlich auch klar das ich mir dieses Verhalten JETZT nicht mehr einfach "Bieten lassen muss" - sondern eben sagen kann/darf:
Niemand hat das Recht mich so zu behandeln und ICH kann entscheiden ob ich es "annehme" oder "zurückweise" mich so behandeln zu lassen.
Mir wurde klar das "ich" es verdient habe anders behandelt zu werden, das ich das RECHT habe "faire Behandlung von anderen" einfordern zu dürfen und wenn jemand es nicht tut, das ich demjenigen dieses "Falsche Verhalten" auch tatsächlich zuschieben darf und nicht nach den "Gründen dafür" bei mir suchen muss.

liebe Grüße,
Cailly
 
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