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Aus der Mitte vom Kreise des Herzen , mit dem Schlüssel , der Liebe ?Ich bin so gespannt in dem Moment und frage micht , wer wohl die Antwort kennt .
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Wenn im Wandel der Zeiten, wir die verborgenen Schleier der mystischen Nebel durchschreiten, im Herzen die Sehnsucht nach Liebe, nach dem geistigem Licht der mystischen Ur-Sonne des Lebens verspüren, wenn erwachte Lichtseelen zueinander finden, dann ist es Zeit, neue Himmelswege zu beschreiten.
"non nobis, non nobis domine, sed nomini tuo da gloriam"
Alpha
Keine Macht den Drogen und für Verfolgungswahn gibt es fachliche Hilfe.
Dass Seelenentwicklung sich in Überheblichkeit und Wichtigtuerei ausdrückt ist mir neu
Wer mit dem Herzen sehen kann , der wird wissen , wann die Zeit gekommen ist und den wahren Weg gehen .![]()
Ab imo pectore , deo volente .
wie wahr sind doch Deine Worte - finis coronat opus!
lg. Alpha...atme ein
und (w e r d e)
spüre...
den rauhen atem des meeres
auf deinem gesicht
er berührt dich ,streichelt dich sanft
seine wassertropfen perlen von den nassen haaren die stirn herunter -
unaufhaltsam bahnen sie sich ihren weg
an der nase vorbei und versammeln sich zu einem rinnsal,
dass wie von selbst die mundwinkel findet.
schmecke das salz auf den warmen lippen
das salz der trauer und der freude, der würze der erde.
das wasser des lebens benetzt dein ich
und in jedem tropfen
spiegelt sich das licht der welt, der ewigkeit -
tausendfach durchbrochen wie ein prisma,
das seine farben aussendet...
weiß für die reinheit und unschuld,
rot für das blut
blau für den ausgleich
grün für die hoffnung und treue
lila für die kreativität und leidenschaft
orange für das feuer
und gelb für die liebe
höre...
das süße singen des windes
das vom endlosen horizont des meeres
seinen weg entlang klingt...
mit traumwandlerischer sicherheit gelangt der gesang
zu seinem einzigen bestimmungsort.
sein stetes rufen wird langsam schwächer,
gleitet in ein leises,qualvolles stöhnen hinab
und mündet in ein kaum wahrnehmbares wispern,
welches letztlich verstummt.
nur die stille bringt es zu den offenen ohren,
zu jenen, die im nichts,
im vakuum das licht der sterne blitzen hören und
erkennen, dass sich alles zusammenfügt
das oben und unten eins ist.
die endlosen melodien des windes
berühren die schweigenden augenblicke.
jeder ton schwingt sich auf,
wie eine meereswelle,die sich mit macht hochtürmt
um dann vor deinen erwartungsvollen augen niederzubrechen.
du, am ufer stehend - wartend...schauernd ob der naturgewalt - staunend -
dieses ewig gleiche wellenspiel
am ende erstirbt es zu deinen füßen, die fest im nassen sande stehen.
das wasser versickert langsam, gleitet zur mutter erde zurück.
seinem bestimmungsort von dem aus der kreislauf erneut beginnt...
fühle...
wie jeder einzigartige augenblick verweht
niemals wieder zurückkehrt,
eingehend in die ewigkeit,
immer begleitet von gefühlen des regenbogens
so wie er sich am horizont zeigt und nun auch in deinem herzen aufblüht
nie wieder wirst du derselbe sein
vom feuer gestreift
hast du die farben der liebe gesehen.. gefühlt..
geschmeckt und gerochen.
der duft war überwältigend und die hitze verbreitete ihn über
das ganze land.
er stieg zur sonne auf und machte den himmel schwankend.
die ungebundenheit der natur hat dich erfasst und
der freiheit übergeben.
...atme aus
und (s t e r b e)
.
.
.
Cum insantientibus furere necesse est