Alpha an Omega!

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Aus der Mitte vom Kreise des Herzen , mit dem Schlüssel , der Liebe ? :rolleyes: Ich bin so gespannt in dem Moment und frage micht , wer wohl die Antwort kennt . :)

:)Wenn im Wandel der Zeiten, wir die verborgenen Schleier der mystischen Nebel durchschreiten, im Herzen die Sehnsucht nach Liebe, nach dem geistigem Licht der mystischen Ur-Sonne des Lebens verspüren, wenn erwachte Lichtseelen zueinander finden, dann ist es Zeit, neue Himmelswege zu beschreiten.:umarmen:

"non nobis, non nobis domine, sed nomini tuo da gloriam"

Alpha
 
:)Wenn im Wandel der Zeiten, wir die verborgenen Schleier der mystischen Nebel durchschreiten, im Herzen die Sehnsucht nach Liebe, nach dem geistigem Licht der mystischen Ur-Sonne des Lebens verspüren, wenn erwachte Lichtseelen zueinander finden, dann ist es Zeit, neue Himmelswege zu beschreiten.:umarmen:

"non nobis, non nobis domine, sed nomini tuo da gloriam"

Alpha

Wer mit dem Herzen sehen kann , der wird wissen , wann die Zeit gekommen ist und den wahren Weg gehen . :) :) Ab imo pectore , deo volente .
 
Keine Macht den Drogen und für Verfolgungswahn gibt es fachliche Hilfe.

Dass Seelenentwicklung sich in Überheblichkeit und Wichtigtuerei ausdrückt ist mir neu
 
Keine Macht den Drogen und für Verfolgungswahn gibt es fachliche Hilfe.

Dass Seelenentwicklung sich in Überheblichkeit und Wichtigtuerei ausdrückt ist mir neu

Liebe Sonne!

wie passend umschrieben ........... aber falls Du ein Problem hast, dann ist dies hier der falsche Ort. Hier gehts um das Thema Seelenverwandtschaft und und nicht darum, Deine persönlichen Psychoprobleme in den Griff zu bekommen.

Alpha
 
...atme ein

und (w e r d e)

spüre...
den rauhen atem des meeres


auf deinem gesicht
er berührt dich ,streichelt dich sanft

seine wassertropfen perlen von den nassen haaren die stirn herunter -
unaufhaltsam bahnen sie sich ihren weg
an der nase vorbei und versammeln sich zu einem rinnsal,
dass wie von selbst die mundwinkel findet.

schmecke das salz auf den warmen lippen
das salz der trauer und der freude, der würze der erde.

das wasser des lebens benetzt dein ich
und in jedem tropfen
spiegelt sich das licht der welt, der ewigkeit -
tausendfach durchbrochen wie ein prisma,
das seine farben aussendet...

weiß für die reinheit und unschuld,
rot für das blut
blau für den ausgleich
grün für die hoffnung und treue
lila für die kreativität und leidenschaft
orange für das feuer
und gelb für die liebe

höre...
das süße singen des windes


das vom endlosen horizont des meeres
seinen weg entlang klingt...

mit traumwandlerischer sicherheit gelangt der gesang
zu seinem einzigen bestimmungsort.
sein stetes rufen wird langsam schwächer,
gleitet in ein leises,qualvolles stöhnen hinab
und mündet in ein kaum wahrnehmbares wispern,
welches letztlich verstummt.

nur die stille bringt es zu den offenen ohren,
zu jenen, die im nichts,
im vakuum das licht der sterne blitzen hören und
erkennen, dass sich alles zusammenfügt
das oben und unten eins ist.

die endlosen melodien des windes
berühren die schweigenden augenblicke.
jeder ton schwingt sich auf,
wie eine meereswelle,die sich mit macht hochtürmt
um dann vor deinen erwartungsvollen augen niederzubrechen.

du, am ufer stehend - wartend...schauernd ob der naturgewalt - staunend -
dieses ewig gleiche wellenspiel
am ende erstirbt es zu deinen füßen, die fest im nassen sande stehen.

das wasser versickert langsam, gleitet zur mutter erde zurück.
seinem bestimmungsort von dem aus der kreislauf erneut beginnt...

fühle...
wie jeder einzigartige augenblick verweht


niemals wieder zurückkehrt,
eingehend in die ewigkeit,
immer begleitet von gefühlen des regenbogens
so wie er sich am horizont zeigt und nun auch in deinem herzen aufblüht

nie wieder wirst du derselbe sein
vom feuer gestreift
hast du die farben der liebe gesehen.. gefühlt..
geschmeckt und gerochen.

der duft war überwältigend und die hitze verbreitete ihn über
das ganze land.
er stieg zur sonne auf und machte den himmel schwankend.
die ungebundenheit der natur hat dich erfasst und
der freiheit übergeben.


...atme aus

und (s t e r b e)
.
.
.
Cum insantientibus furere necesse est
 
...atme ein

und (w e r d e)

spüre...
den rauhen atem des meeres


auf deinem gesicht
er berührt dich ,streichelt dich sanft

seine wassertropfen perlen von den nassen haaren die stirn herunter -
unaufhaltsam bahnen sie sich ihren weg
an der nase vorbei und versammeln sich zu einem rinnsal,
dass wie von selbst die mundwinkel findet.

schmecke das salz auf den warmen lippen
das salz der trauer und der freude, der würze der erde.

das wasser des lebens benetzt dein ich
und in jedem tropfen
spiegelt sich das licht der welt, der ewigkeit -
tausendfach durchbrochen wie ein prisma,
das seine farben aussendet...

weiß für die reinheit und unschuld,
rot für das blut
blau für den ausgleich
grün für die hoffnung und treue
lila für die kreativität und leidenschaft
orange für das feuer
und gelb für die liebe

höre...
das süße singen des windes


das vom endlosen horizont des meeres
seinen weg entlang klingt...

mit traumwandlerischer sicherheit gelangt der gesang
zu seinem einzigen bestimmungsort.
sein stetes rufen wird langsam schwächer,
gleitet in ein leises,qualvolles stöhnen hinab
und mündet in ein kaum wahrnehmbares wispern,
welches letztlich verstummt.

nur die stille bringt es zu den offenen ohren,
zu jenen, die im nichts,
im vakuum das licht der sterne blitzen hören und
erkennen, dass sich alles zusammenfügt
das oben und unten eins ist.

die endlosen melodien des windes
berühren die schweigenden augenblicke.
jeder ton schwingt sich auf,
wie eine meereswelle,die sich mit macht hochtürmt
um dann vor deinen erwartungsvollen augen niederzubrechen.

du, am ufer stehend - wartend...schauernd ob der naturgewalt - staunend -
dieses ewig gleiche wellenspiel
am ende erstirbt es zu deinen füßen, die fest im nassen sande stehen.

das wasser versickert langsam, gleitet zur mutter erde zurück.
seinem bestimmungsort von dem aus der kreislauf erneut beginnt...

fühle...
wie jeder einzigartige augenblick verweht


niemals wieder zurückkehrt,
eingehend in die ewigkeit,
immer begleitet von gefühlen des regenbogens
so wie er sich am horizont zeigt und nun auch in deinem herzen aufblüht

nie wieder wirst du derselbe sein
vom feuer gestreift
hast du die farben der liebe gesehen.. gefühlt..
geschmeckt und gerochen.

der duft war überwältigend und die hitze verbreitete ihn über
das ganze land.
er stieg zur sonne auf und machte den himmel schwankend.
die ungebundenheit der natur hat dich erfasst und
der freiheit übergeben.


...atme aus

und (s t e r b e)
.
.
.
Cum insantientibus furere necesse est

;)"non semper ea sunt, quae videntur "

Alpha
 
Eine Kriegerin des Lichts glaubt,
weil sie an Wunder glaubt,geschehen Wunder.
Weil sie sich sicher ist, dass ihre Gedanken
ihr Leben verändern können,
verändert sich ihr Leben.
Weil sie sich sicher ist, dass ihr die Liebe begegnen wird,
begegnet ihr diese Liebe.

Manchmal wird sie enttäuscht, manchmal verletzt.
Dann hört sie Kommentare wie diesen: "Wie naiv du doch bist!"
Aber die Kriegerin weiss, dass es sich lohnt.
Für jede Niederlage gibt es zwei Siege.
Alle, die glauben, wissen das.

Doch auch eine Kriegerin des Lichts
verliert manchmal ihren Glauben.
Es gibt Augenblicke,
in denen sie an gar nichts mehr glauben kann
und dann fragt sie ihr Herz:
"Lohnt sich die Mühe überhaupt?"

Doch ihr Herz schweigt
und sie muss selber entscheiden.
Dann sucht sie ein Beispiel und erinnert sich daran,
dass Jesus ähnliches erlitten hat.
"Lass diesen Kelch an m ir vorüber gehen"
hat er gesagt.
Auch er verlor den Mut und gab dennoch nicht auf.
Sie kämpft weiter und am Ende
kehrt der Glauben wieder zu ihr zurück.


errare humanum est
 
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@ Omega:
Berührende Zeilen. :)

Mir ganz persönlich behagt allerdings das Wort "Kriegerin" bzw. "Krieger" überhaupt nicht.

LG, Mondin
 
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