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Zweidenken vs Dreidenken - The difference!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Afrodelic, 13. August 2011.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132
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    Lesson 1

    :D

    Wir wollen hier mal die wesentlichen Merkmale zusammenfassen, die Zweidenker von Dreidenkern unterscheiden, damit aus verbliebenen Zweidenkern doch noch Dreidenker werden können.

    Zweidenker = Menschen, die in ihren Denk- und Handelsschritten häufig oder immer nur bis 2 zählen, also im Spalt stecken bleiben

    Dreidenker = Menschen, die in ihren Denk- und Handelsschritten bis 3 zählen, also zumeist oder stets die Synthese bzw. Symbiose vollbringen.

    Die Zahl 2 in der inhaltlichen Mathematik: die Zahl des Spaltes, des Gegen-Übers
    Die Zahl 3 in der inhaltlichen Mathematik: die Zahl der Verbindung, des Über-Blicks

    Zwei (!) Zentralwörter, die diesen Zahleninhalt erkennen lassen:

    Ver-zwei-flung
    Tri-umph

    :cool:

    Die Polarität der Sprache, vor allem auf der Bedeutungsebene, wird uns helfen, die Differenz genau zu markieren. Them differences, let's start with:

    1. Neugier vs Interesse

    Der Zweidenker ist neu-gierig. Der Dreidenker hat Inter-esse an den Dingen.

    Allein das Wort Neu-Gier und die selbstverständliche Akzeptanz in unserer Zweidenker-Gesellschaft sollte von jedem Dreidenker unmittelbar als Symptom aufgefasst werden, mit anderen Worten, es gibt kaum ein bedenklicheres Lexem als das Lexem "Neu-Gier" in Relation mit unbedarfter Bejahung.

    Denn: jegliche Form von Gier verhindert per sé die notwendige Erkenntnis-Distanz zum begehrten Objekt, lässt keinen Raum zu, um eine echte Verbindung herzustellen, die immer zeit-loser Natur ist. Psychodynamisch betrachtet ist es ein ständiges Einatmen, ohne auszuatmen.

    Neugier ist also ein Krankheitssymptom und Krankheit ist ein anderes Wort für Unvollständigkeit, während Gesundheit synonym mit Vollständigkeit ist.

    Da nichts ohne Grund geschieht, wird auch Neugier aus einer zurückverfolgbaren Quelle entspringen, die möglicherweise mit dem Rinnsal der Langeweile verwandt ist.

    Wenn man mit seiner Zeit außerhalb systemfördernder Sklavendienste nichts anzufangen weiß, empfindet man die Zeit oft als langweilig.

    Bei Zweidenkern ist das ein Synonym für dröge oder statisch. Man sucht demzufolge Zerstreuung, man braucht irgendwas Neues und zwangsläufig wird man süchtig danach.

    Der Dreidenker hingegen weiß, Langeweile ist das, was lange weilt und da er das Urprinzip der Sesshaftigkeit :D längst integriert hat, empfindet er diesen Zustand als konstruktiv, schöpft daraus neue kreative Impulse, natürlich auch deshalb, weil er ansonsten im allgemeinen so gut wie gar keine Sklavendienste verrichtet.

    :D

    To be continued...
     
  2. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Dabei halten viele (oder die meisten?) Menschen Neu-Gier für etwas Gesundes, ein gesundes Verhalten bzw. eine gesunde Eigenschaft, oder irre ich da? Hab ich bisher auch, komme jetzt aber gerade auch ins Grübeln.

    Interesse gefällt mir so gesehen um einiges besser, als konkret die Neugier.

    Krankheit und Unvollständigkeit ... kann darauf evtl. noch kurz etwas näher eingegangen werden?
     
  3. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.058
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    dann wäre also das - neugier - was die lernfähigkeit jedes kindes antreibt, als krank zu bezeichnen?

    naja - ich hab's ja auch mit der sprache und der analysierung der ursprünge der sprachlichen ausdrücke.

    und gier - da hast du recht - bezeichnet ein übertriebens habenwollen.

    als krank würde ich die natürliche neugier des kindes aber nun wirklich nicht bezeichnen.

    unreif - ja natürlich.

    die kindliche neugier hat noch nicht gelernt die gefahren einzuschätzen -
    hat noch nicht die eigenverantwortlichkeit gelernt.

    die reife neugier kennt andere begriffe -

    als da wären -

    lernfähigkeit - weiterentwicklungsfähigkeit - fähigkeit zur transformation.

    aus der kindlichen neugier wird genau das, wenn sie nicht verloren geht - unterwegs.:D
     
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