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Wissen durch Eigenerfahrung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Mystory, 29. April 2010.

  1. Mystory

    Mystory Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2009
    Beiträge:
    898
    Ort:
    Düsseldorf
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    Mich würde mal interessieren wer alles Erfahrung mit der Selbstheilung gemacht hat und in wiefern. Selbstkritik oder ein Kritisches denken trotzalledem (Wenn möglich) ebenfalls angeben.

    Also ich möchte mich in diesem Thema etwas von den " Hab ich gehört/gelesen, soll wohl so sein etc" lösen und will viel mehr zum " Ich habe es erfahren" hin kommen.

    Was war das Problem (Gesundheitlich)
    habt ihr es in den Griff bekommen?
    was habt ihr ausprobiert?

    Welche Schöpferischen Kräfte habt ihr mobilisiert und wie etc.

    Und inwiefern glaubt ihr dass der Mensch sich selbst heilen kann...

    danke.

    ps.: Das Statement sollte dann ca so aussehen

    - Ich hatte "blablabal"

    - habe das und das gemacht "blabla"

    - jenes war das ergebnis

    - Meine allgemeine überzeugung über die natürliche selbstheilung leg ich aus diesen gründen wie folgt dar.
     
  2. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Grüß Dich,
    ich hätte jetzt gern dein genaues Prozedere befolgt,
    aber meine Meinung weicht von der mystischen ein bisschen ab.
    Praktisch gesprochen, haben wir gewisse Programme auf der Festplatte (Erziehung + gesprochene Sätze in Kindesalter + einflussnehmendes Umfeld)
    Wenn da also beispielsweise als Botschaft rauskam (weil es so bei dir ankam, als Kind): Ich kriege keinen Schnupfen und ähnliches, ich beachte es nicht und es klingt einfach ab; mit sowas vergeuden die anderen ihre Zeit aber nicht ich.
    (Das ist nur ein Beispielsatz)
    >dann wird das (so es keine konfliktären Botschaften in dir gibt) genau so von dir empfunden ablaufen.

    That's it.

    Und das ist für die meisten deutlich zu wenig.
    :) versteh ich auch
     
  3. Mystory

    Mystory Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2009
    Beiträge:
    898
    Ort:
    Düsseldorf
    Hi Schooko :)

    ja so wie du es sagst habe ich es auch schon gehört und arbeite derzeit auch etwas damit.
    hast du selbst damit erfahrung gemacht? denn dass ist mir dass wichtigste, viel zu viel leute reden aus wissen dritter, aber wer aus erster hand?

    und das es den meißten menschen deutlich zu wenig ist, ja krieg ich auch mit, verstehen tuh ich dass auch, wenn ich mir deren leben und erfahrung etc anschau, aber ist es letzendlich doch so einfach?

    in den alphazustand schwingen und das "unterbewusstsein" umprogrammieren?

    was ist mit stärkeren krankheiten wie malaria? aids? geschlechtskrankheiten?

    gillt das gleich?

    mein kritischer ansatz : deiner meinung nach zu folge hat die krankheit dann immer un mittelbar etwas mit einem inneren konflikt zu tun, was ist wenn die leute teilweise garnicht wissen irgend etwas zu haben?

    etc etc... find ich spannend das thema...bitte mehr schoko :D
     
  4. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Hi Mystory.
    Wir basteln ja permanent an uns rum. Das ist ja unwiderstehlich,
    weil wir aus dem Leid raus wollen, und uns immer besser fühlen wollen. Man kann auch sagen: Jeder ist in sich selbst verliebt. Weil man ist sich sehr nahe.
    :))

    Manchmal funktioniert dieses Basteln scheinbar; dann wieder nicht.
    Und wenn wer mit einem System, einer Strategie bei sich (zufällig) Erfolg hatte - mit Gott, oder EFT, oder Subliminals, Yoga, Vipassana, Fechtsport, dem örtlichen Kochkurs, Atemübungen, oder was immer - dann verbreitet er es halt inbrünstig als Lösung für den spirituellen Aufstieg/ Traumabewältigung/ Erleuchtung.

    Fakt ist: Such dir was was dir gut tut, und dann versuche halt damit eine Verbesserung zu erzielen. Warum denn nicht. Da kommt man eh nicht raus.


    Naja, offenbar nicht. Sonst würden wir ja nicht mehr suchen.

    Du empfindest da eine Abstufung (ich übrigens auch; man vergleicht sich ja andauernd) - die 'Leute' die du da beobachtest, und die irgendwie ein armseligeres Leben zu haben scheinen... Und dann verwundert man sich, dass die das aushalten, oder dass es ihnen genug ist, oder dass sie zumindest nicht soweit motiviert sind was zu verändern, mehr zu wollen.
    Aber auch das mehr-wollen muss man irgendwie lernen (als Programm auf der Festplatte haben), ein sich-abfinden lernt man auch. (War aber in deinem Proseminar scheints nicht so stark vertreten.) Und so entstehen diese ganzen Unverständigkeiten (die auch nicht zu stoppen sind, übrigens.)


    ja, theoretisch müsste das so gehen. Es funktioniert auch
    jedesmal wenn man es macht/machen kann/wollen kann
    und? man macht es halt eher selten.
    Warum?
    Weil man nicht wollen kann was man nicht will.


    Auch hier: mal ja, mal nein
    Die Dinge sind unkontrollierbar. Aber man versucht es halt ungebrochen.
    (Und man muss jetzt auch nicht versuchen, es nicht mehr zu versuchen.)



    nein, das ist nicht meine Meinung.
    Die Leute legen das halt (vor allem im Esoforum) immer wieder zu Grunde. Das ist die Suche nach einem Ausweg, die sagt: Wenn ich weiß warum es so ist kann ich vielleicht was machen.
    Das ist ganz natürlich, und (wie oben gesagt) nicht veränderbar.
    Und wenn ich jetzt hinstelle: Es gibt keine Ursache-Wirkung,
    dann wird das kaum einem schmecken.


    Natürlich weißt du heute nicht, welche Krankheit morgen ausbrechen wird. Das ist ja die Verunsicherung.
    Und freilich ist es menschlich, aus dieser Notwendigkeit heraus Karten zu legen, oder zu beten, oder zu danken, oder zu meditieren.
    Find ich auch nicht schlecht. Mäßiger Sport hilft vielleicht am ehesten. (würde ich sagen).
     
  5. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
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    Ich hatte eine autoimmune Muskel- und Nervenentzündung. Die dazu führte, dass meine Muskeln dahinschwanden. Und ich immer mehr bewegungsfähig wurde. Die Ärzte erkannten zwar, dass da was war. Aber sie hatten keinen Namen für die Krankheit. Und damit auch keine Behandlung. Nach fünf Jahren konnte ich mich kaum noch bewegen und war auf hohe Dosen (64mg am Tag) Kortison angewiesen. Und, es war zu erwarten, dass entweder die Atemmuskulatur oder das die Herzmuskulatur versage würden.

    Mittels einer erweiterten Form der Psychokinesiologie machte ich mir seelische Traumata bewusst. Und nahm ihnen so den Einfluss auf mein Leben. Die Traumata reichten bis weit in die seelische Vergangenheit, also auch in Vorleben (frühere Inkarnationen).

    Nach sieben Monaten intensiver Arbeit verschwand die Krankheit von selbst. Meine Muskeln kehrten von alleine zurück. Und die tauben, empfindungslosen Stellen zeigten wieder Wahrnehmung. Ich konnte das Kortison vollständig absetzen.

    Meine Sicht der Selbstheilungskräfte: Unbewältigte, seelische Traumata schwächen die Selbstheilung. Je mehr die Seele geheilt ist, desto stärker wirkt die Selbstheilung.
    Habe das in einem Artikel ausführlich beschrieben:

    http://next-books.de/html/artikel.html

    :)

    crossfire

     
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