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Wege zum Gott/Ich

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von SYS41952, 11. Dezember 2009.

  1. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Werbung:

    http://www.youtube.com/watch?v=NgeTAcJD-Is


    Das Kahbs ist im Khu, nicht das Khu im Khabs

    „Dieser ist mein Atman im inneren Herzen, kleiner als Reiskorn oder Gerstenkorn oder Hirsekorn oder eines Hirsekornes Kern. Dieser ist mein Atman im inneren Herzen größer als die Erde, größer als der Himmel, größer als die Welten. […] Der Allwirkende, Allwünschende, Allriechende, Allschmeckende, dies All in sich Fassende, Wortlose, Achtlose, dieser ist meine Seele im inneren Herzen, dieser ist das Brahman, zu dem werde ich, von hier abscheidend eingehen. Wem solches ward, fürwahr, für den gibt es keinen Zweifel.“

    Quellen :Alles Wiki
     
  2. SYS41952

    SYS41952 Guest

    En Sof, auch Ein Sof, Eyn Sof, En Soph oder Ain Soph (heb. אין סוף ēyn sōf,
    „es hat kein Ende“) ist ein Begriff der kabbalistischen Mystik, der das
    Unendliche bezeichnet. Gemeint ist damit die äußerste Wirklichkeit von Gott
    jenseits aller spezifischen Qualitäten der Sefirot, sozusagen der Gott jenseits
    von Gott[1]. Einige kabbalistische Richtungen beschreiben es als
    undefinierbares und unbestimmtes Urlicht. Nach Isaak Luria entsteht aus
    dessen Zusammenziehung und Expansion (Tzimtzum, heb. צמצום) die
    Schöpfung. Die geistige und die sinnliche Welt geht durch Emanation aus dem
    göttlichen Einen hervor. Es handelt sich dabei um eine Art Selbstschöpfung
    oder Selbstoffenbarung. Manche Kabbalisten setzen En Sof auch mit Gott
    gleich als dem absoluten, nur durch sich selbst bedingten, aber alles
    bedingenden, unbegreiflichen Urgrund der Schöpfung, der Wurzel der Dynamik
    der Offenbarung und Emanation. Nach Isaak dem Blinden ist En Sof das
    schöpferische, reale Unendliche. Er verwendet den Begriff als „Bezeichnung
    jener verborgenen Realität des Herrn aller Logoi, des Gottes, der in den
    Tiefen seiner eigenen Wesenheit sich verbirgt“.[2] Im kabbalistischen
    Lebensbaum wird En Sof über der Sefira Keter dargestellt. Teilweise wird
    dabei En Sof dreigeteilt dargestellt als Ajin, En Sof und En Sof Or. In dieser
    Dreiteilung wird das Ajin als Nichts verstanden, das En Sof als rotierendes
    Nichts und das En Sof Or als erleuchtendes Nichts.


    Qulle: Wiki
     
  3. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Hologramm (altgr. ὅλος holos „ganz“, „vollständig“ und γράμμα gramma „Geschriebenes“, „Botschaft“)

    Jeder Punkt des abgebildeten Objektes hinterlässt seine „Spuren“ im Wellenmuster des
    gesamten holografischen Bildträgers. Wenn also ein Hologramm zerteilt wird, kommt bei
    der Rekonstruktion noch immer das ganze Bild zustande. Das Aufteilen des Hologramms
    in einzelne Stücke führt lediglich zu einer Verschlechterung der Auflösung des Bildes und
    zu einer Verringerung des ansehbaren räumlichen Bildwinkels.


    Quelle:Wiki
     
  4. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Nirwana

    Nirwana ist das Versiegen aller Begierden, aber ganz anders, als man es sich vorstellen
    kann und zu sagen wüsste. Nirwana fällt unter keinen bekannten oder auszudrückenden
    Begriff, denn Erleuchtung und damit Nirwana sind nicht jedermanns Alltagserfahrung. Alle
    verständlichen sprachlichen Begriffe bilden sich aber durch die Kommunikation der
    Menschen über etwas, das jedem zugänglich ist.


    Nirwana ist kein Gegenstand, sondern eine Erfahrung. Man kann sie, ähnlich wie z. B.
    Gefühle (Dankbarkeit, Trauer oder Wut) oder Wahrnehmungen (warm, salzig oder rot)
    nicht klar beschreiben, sondern nur erfahren. Das Äußerste ist, die Gegebenheiten zu
    beschreiben, bei denen man diesen (Gefühls-)Erfahrungen begegnet, um anderen eine
    Identifizierung des Begriffinhaltes zu ermöglichen. Erst wer einmal die Erfahrung gemacht
    hat, wird Analogien verstehen, die sie umschreiben oder ihre Intensität ausdrücken.
    Wer Nirwana erfahren hat, kann daher darüber nicht unmissverständlich zu jemandem
    sprechen, der diese Erfahrung noch nicht hat. Deshalb spricht er lieber nicht darüber,
    sondern lehrt Meditationstechniken, die helfen sollen, Nirwana zu erfahren.


    Da nach Auskunft von Erleuchteten im Zustand des Nirwanas erfahren wird, dass alles
    gegenständlich begriffliche Denken nur Täuschung ist, kann man nicht sagen, dass
    Nirwana aus Teilen zusammengesetzt ist oder vielfältige Eigenschaften und Teile wie ein
    Ding habe, auch nicht, dass Nirwana einen Raum wie ein Ding einnimmt oder zeitlich ist.
    Deshalb ist die Welt im Nirwana im Vergleich zur üblichen Wirklichkeit leer. Das bedeutet
    nicht, dass Nirwana völliges Nichts ist oder totale Leere, sondern dass man diese
    gegenstandslose, leidfreie Sicht nicht mit einzelnen Begriffen richtig beschreiben kann.
    Ferner, dass jede Benennung gegenüber dieser Realität viel mehr falsch als richtig, viel
    mehr unähnlich als ähnlich ist.


    Das Problem dabei ist, dass man das Nirwana nicht mit Gefühlen verwechseln darf.
    Gefühle sind vergänglich und daher nicht Nirwana. Nirwana ist eine Bezeichnung für die
    Ablösung vom Gefühl und von allem Vergänglichen. So heißt es vom Buddha im Udana:




    „Es ist, ihr Mönche, jenes Reich, wo nicht Erde noch Wasser ist, nicht Feuer noch
    Luft, nicht unendliches Raumgebiet, noch unendliches Bewußtseinsgebiet, nicht das
    Gebiet der Nichtirgendetwasheit, noch das Gebiet der Wahrnehmung und auch Nicht-
    Wahrnehmung, nicht diese Welt noch eine andere Welt, [nicht] beide, Sonne und Mond.
    Das, ihr Mönche, nenne ich weder Kommen noch Gehen noch Stehen noch Vergehen
    noch Entstehen. Ohne Stützpunkt, ohne Anfang, ohne Grundlage ist das; eben dies ist
    das Ende des Leidens.“

    – Buddha: Udāna, VIII. Pātaligāma, Ud.VIII.1 Nibbana 1[4]

    Quelle:wiki
     
  5. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    fleissaufgabe!?

    bekommst a plus! :D



    PS: das mit der nicht-ganzzahligen dimension is mir neu... :)
    daugt ma!
     
  6. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
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    2.771
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    halle
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    das sind sprachbilder - keine wege
     
  7. SYS41952

    SYS41952 Guest

    So wie Gott ein Sprachbild ist...


    Nur kürzer :D
     
  8. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    ich finde vieler dieser sprachbilder auch ansprechend - aber was sagen sie einem?

    und was sagen sie dir?
     
  9. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    ein wunderbarer schlüssel um bereits selektieren zu können

    komisch, dass die meisten vorgeblichen "gnosiswege" auf dem hier ausgeschlossenen aufbauen

    wieso mag das so sein?
     
  10. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    [​IMG] Sei gegrüßt meine Priesterin, der Herr möge euch segnen!

    Viele Christen waren damals überzeugt, dass die heiligen Menschen, die unter ihnen lebten, fähig waren, alles Böse zu verhindern, und so haben sie das Leben ein bisschen zu leicht genommen.

    Du hattest aber einen festen, starken Glauben, durch den du steigen konntest.
    Dein Tod war leicht, er war fast wie ein Übergang vom Leben zum Tod...

    Der Hohepriester hat dir dabei geholfen.
    Er schläferte dich ein, damit du nichts fühlst. Sein Gesicht war es, das in deinem ganzen Leben vor dir schwebte und woraus du eine geistige Überlegenheit schöpfen konntest, durch die du sogar die größten Herausforderungen des Lebens ertragen konntest.

    Das war dein Lohn auf der Erde.

    in: Ti Tonisa Lama: Die Geschichte der Hohepriesterin, Bd. 1
     
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