1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wahre Geschichten zwischen Mensch und Natur

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von chocolade, 16. November 2014.

  1. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Werbung:
    Wir sagen dass alles in der Natur lebendig und beseelt ist, doch können wir das tatsächlich so fühlen und was ist die Konsequenz daraus ?

    Vor kurzem machte ich mit meiner Tochter eine Art von Visualisationsübung um länger anhaltende Kopfschmerzen mit psychosomatischem Hintergrund loszuwerden.
    Wir legten uns auf eine Wiese und wir entspannten uns, danach versuchte ich sie in einen inneren Prozess hineinzuführen wo sie ihre Schmerzen hoch in den Himmel schickt und den vorbeiziehenden Wolken mitgibt.

    Selber führe ich ähnliche Übungen manchmal durch, doch beschlich mich zeitweise eine Art von Unbehagen, dem ich keinen Grund geben konnte.

    Meine Tochter jedenfalls schaute mich erstaunt an und sagte:...Aber wenn ich den Wolken meine Kopfweh mitgebe, dann haben die ja Schmerzen !!!
    Ich war so unendlich stolz auf sie und suchte nach einer besseren Lösung.



    In diesen Thread dürfen all eure besonderen Naturgeschichten herein, wo euch etwas was in der Natur passierte aussergewöhnlich stark bewegte und ihr das teilen möchtet, egal ob mit Pflanzen, Tieren, Steinen oder meinetwegen Wetterphänomenen.
    Es geht darum sich der Natur wieder auf selbstverständlichere Art verbunden fühlen zu können, die Natur als unser bester Freund.
    Viel Spass.
     
    cheerokee und Sabsy gefällt das.
  2. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Mein Freund das Wildschwein

    Vor Jahren zog ich in ein mir fremdes Land, wo ich die Sprache nicht gut sprach und in dem winzigen Ort war es sehr schwierig als Fremde akzeptiert zu werden.
    Nun gut, ich hatte meinen Mann, Kinder und meinen Hund Obélix und den Kater Astérix...sonst nix.

    Eines Tages kam ein Wildschwein aus dem Wald heraus direkt auf mein Grundstück gelaufen.
    Dort stand es minutenlang- völlig still, es schaute hoch und ich schaute runter.
    Obélix bellte, hatte aber Angst weil er noch ein sehr kleiner Hund war.

    Dann drehte sich das Wildschwein in aller Seelenruhe um und trottete gemächlich in den Wald zurück ohne die anderen Gärten oder Häuser auch nur eines Blickes zu würdigen.
    Zum Glück war grad keiner der Jäger unterwegs.

    Noch Stunden später war ich sehr berührt von dem Wildschwein, welches uns mal gerne "begrüssen und kennen lernen wollte."
    Da hatte es doch ein Wildschwein geschafft sich freundlicher zu benehmen als die sehr verschlossene Dorfgemeinde.

    Seitdem habe ich eine sehr grosse Zuneigung für diese Tiere und auch generell für alle freien Tiere der Natur.
    Denn entgegen der allgemeinen Annahmen über die Natur ist sie doch sehr viel freundlicher und gebender als die Menschen untereinander.
     
    Amarok, Waldkraut und Sabsy gefällt das.
  3. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    Dein Tochter scheint wirklich sehr feinfühlig zu sein
    bei Taiji / QiGong darf man ´ negative ´ Energien in die Erde abfließen lassen ...

    ich stelle mir das so vor, daß die Erde oder auch die Wolken unsere Vorstellungen von negativ und positiv in dieser From nicht kennen,
    sondern nur Energien ...

    ich hoffe, daß Ihr eine Lösung gefunden habt, die eine oder andere Anspannung ziehen zu lkassen ?!
     
    chocolade gefällt das.
  4. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Du, da bin ich mir nicht so sicher inwieweit das Bewusstsein unterschiedlicher Lebensformen, dem des menschlichen Bewusstseins ähnlich ist.
    Wenn eine Wolke fühlen könnte, dann schliesslich auch ein Stein...etc.
    Wir dürfen dann auch in der Gegenwart einer Pflanze nicht wütend sein weil das ihr Wohlbefinden stören könnte und ich hab mal über Untersuchungen diesbezüglich gelesen. Deshalb wachsen Pflanzen auch besser, die viel Zuwendung bekommen.
    Was bedeutet das nun für uns ?
    Immer und überall achtsam zu sein weil wirklich einfach alles sich gegenseitig beeinflusst ?

    Mag sein, die Wolke fühlt die niedrig schwingende Energie nicht, aber was passiert mit ihr ?
    Löst sich die Energie dann einfach in Luft auf oder regnet sie irgendwo anders runter ?
    Man darf sich das nicht nur bezogen auf die Emotionalenergie einer einzigen Person vorstellen, sondern nimm mal eine Millionenstadt...wie die Atmosphäre dort aufgeladen sein kann mit Frust und Aggression.

    Auf das Beispiel meiner Tochter bezogen habe ich nur gedacht: Oh wie gern würde ich die Zeit zurückdrehen können und auch wieder so ein Kind sein können mit dieser Art von wunderbaren Wahrnehmung der Welt.

    :)
     
  5. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    «Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.»

    (Erich Kästner)
     
  6. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    Werbung:
    m E ist die Einteilung in ´ negative / positive ´ bzw ´ niedere / höhere ´ Energie eine menschliche Bewertung, ein Anthropomorphismus
    berechtigt insofern, weil Menschen bestimmte Wirkungen verspüren

    keine Frage, daß Pflanzen (und Tiere ) auf Freundlichkeit und Zusprache erfreulich reagieren
    insofern wäre es logisch, das ´ unbelebte Objekte ´ das auch ´ tun ´

    wäre es demnach falsch ´ Verstimmungen ´ als ausschließlich ´an lebendige Wesen gebundene Energien ´ zu betrachten ?

    wenn z B das Ableiten von Verspannungen energetische Umweltverschnutzung wäre,
    dann wäre jeder Glücksmoment schon fast ein unmögliches Wunder - bei all dem, was da so durch die Gegend fliegt ...
     
    chocolade gefällt das.
  7. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Dankeschön !

    Oh, zwei sehr interessante Fragen.
    Das Wort Verstimmung ist eher menschlich, doch gibt es diese Phänomene auch in der Natur, dass die Energien und geomagnetischen Felder bestimmter Orte oder Steine einfach nicht mit dem eigenen Energiefeld harmonisieren, deshalb würde man diese Energien sicherlich nicht grundsätzlich als negativ bezeichnen können, auch das Wetter oder astrologische Einflüsse können zu Unpässlichkeiten führen, von daher ist wohl alles nur ein Spiel der Energien...die mal mehr und mal weniger gut harmonisieren...die aber nun einmal da sind, man muss Wege finden damit umzugehen.

    Zur Frage der energetisch-emotionalen Umweltverschmutzung...das habe ich neulich erst in einem Buch gelesen...die Energien verschiedener Menschen sind noch lange an den Orten zu spüren wo sie sich längere Zeit aufgehalten haben und wenn man ein gebrauchtes Haus kauft kann es wirklich sein dass man von den alten Energien beeinträchtigt wird.

    Anstelle schlechte Energien abzuleiten benutze ich zur Zeit eher Visualisationen, wo ich mir vorstelle dass z.B. ein von oben kommender Lichtstrahl eine Wunde heilt oder man besinnt sich auf wohltuende Farbtöne, die man ausstrahlt anstelle sich auf die dunkleren Energien zu neutralisieren.

    Licht ist schliesslich immer stärker als die Dunkelheit.

    (y)
     
  8. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Eine Liebe zwischen Hund und Katz

    Wir Menschen wissen ja dass sich Hund und Katz niemals verstehen können weil sie zu verschieden sind.
    Und was...wenn sie sich trotzdem dazu entscheiden und uns nicht um unsere Meinung dazu fragen ?

    Meine ersten beiden Haustiere bekam ich etwa zur selben Zeit...einen rötlich braunen Kater und einen champagnerfarbenen Rüden.
    Von Anfang an waren sie die allerbesten Kumpels...tobten miteinander rum...spielten Fange...der Hund zeigte seine rauhe Liebe durch seine manchmal etwas unsanft aussehenden Bisse...er nahm den kleinen Kater ins Maul und schüttelte ihn sehr unsanft durch...aber immer irgendwie liebevoll verspielt.
    Der Kater zeigte ihm manchmal sein Krallen...aber auch da- nie ein echtes Problem.
    Im Winter kuschelten sie sich aneinander.
    Wenn wir nach Hause kamen, dann warten sie gemeinsam nebeneinander stehend auf uns...ein grosser und ein kleiner Freund.

    Als der Hund dann ins fortpflanzungsfähige Alter kam...da traute ich meinen Augen kaum...jawohl, der Kater war die erste grosse Liebe...ganz erstaunlich mit anzuschauen...und auf eine witzige Art berührend.

    Nur gut dass ihnen keiner sagte...dass das was sie da tun falsch ist...sie folgten schliesslich nur ihren tierischen Instinkten.

    [​IMG]
     
  9. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.151
    Ort:
    Wald
    @chocolade

    vielleicht liegt der Grund für unsere Unpässlichkeit an manchen Orten wo ganz anders.
    Der Mensch hat verlernt sein Umfeld und seine eigene Natur zu erkennen und merkt deshalb auch oftmals nicht, wenn er sich "unnatürlich" verhält.
    Tiere meiden instiktiv Dinge, die sie krank machen, dem Menschen ist diese Fähigkeit zum großen Teil verloren gegangen.
    Domestizierte Tiere reagieren zudem nochmal anders als Wildtiere, aus dem gleichen Grund.
    "Zurück zur Natur" bedeutet auch seine eigene Natur wieder zu spüren.
    Die Frage "darf man den Kopfschmerz in die Wolken schicken und tut das denen dann weh?" ist deshalb nur das Denken eines Menschen, der immer alles bewertet als gut oder schecht.
    Der übertriebene Altruismus im Menschen ist auch eine anerzogene Sache, die im Grunde genommen "unnatürlich" ist.
    Wenn jedes Wesen nach seinen natürlichen Bedürfnisen handelt, stellen sich solche Fragen nicht, denn dann ist das ganze Sein eine Symbiose, Geburt, Leben Tod ... alles einbegriffen.

    LG
    Waldkraut
     
    GrauerWolf und chocolade gefällt das.
  10. Werbung:
    Welche Art von Kopfschmerzen hat sie, und hattet ihr schon öfter Erfolg damit, ich leide ja unter Migräne und Trigeminusneuralgie, seit Jahren versuche ich mich in Selbsthypnose, wenns nur wenig weh tut hilft es immer, aber wenns ganz arg ist leider nie.:(
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen