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Verortung der Ebene

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Wellenspiel, 11. September 2019.

  1. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    18.188
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    Die forschend kritische Auseinandersetzung in diesem UF fehlt mir, daher nun dieser Fred in den Raum geworfen; weniger interessieren mich die persönlichen Befindlichkeiten als vielmehr die Frage, weshalb hier die Fronten (m. E.) so klar sind. Entweder man glaubt an Astralreisen oder nicht.
    Beides halte ich für Unfug, glauben kann man meinetwegen in der Kirche, Nichtglauben steht für Desinteresse und hat auch keine Relevanz.

    These 1:

    Die Fähigkeit des Absorbierenden (Wahrnehmenden) kann nicht ohne einen Absorptionskörper als Hilfsmittel genutzt werden.

    Ansonsten wäre die Konsequenz, dass der Absorptionskörper nutzlos wäre.

    Geist = Absorbierender.
    Physische/manifestierte Sinne = Absorptionskörper.

    Astralreisen sind deshalb in der Form ihrer gängigen Praxis luzide Träume (im günstigsten Fall).

    These 2:

    Es gibt mehrere Absorptionskörper, wie die Schalen einer Zwiebel ineinander verschränkt.
    Man kann sich so von der jeweils äußersten lösen usw.

    - Man geht hier davon aus, und das scheint mir astralthematisch auch meist der Fall zu sein, dass wir "im" Körper seien, der Körper wird wie ein Gefäß behandelt.

    Dabei scheint mir jedoch ein höchst theoretisches Wertesystem vorzuliegen, welches die jeweils äußerste( n) Schale( n) abstuft, die innere( n) aufstuft; gemäß ihrem Vergänglichkeitsgrad, welcher weniger theoretisch erscheint.

    Es wird angestrebt, Erfahrungen im größtmöglich unvergänglichen Absorptionskörper zu machen. Die Erfahrungen selbst, so sie je eintreten, sind selbstverständlich von vergänglichem Charakter, wie alles andere auch. Ein Widerspruch?

    Steht hier, folgend aus These 1 und 2, nur der Sensationstrieb im Vordergrund?
    Auffällig ist, dass v.a. junge Leute die Thematik dieses UF interessiert, oder weitergehend solche, denen man eher wenig Selbstkritik aufgrund ihrer Sprachmuster/Argumente anrechnen würde (ich bitte um Entschuldigung, das ist nur mein Eindruck).

    Betrachten wir die materiellen, ätherischen und geistigen Schwingungsgrade, wo auf einer solchen Skala will das Astral verortet sein?
    Ich tippe stark auf den Wunschgedanken/Vorstellungskomplex, will dies aber nicht per se dem astralreisenden Mitmenschen in die Schuhe schieben, zumal dieser Erlebnisse gehabt haben könnte, die wiederum mein Vorstellungsvermögen übersteigen. ^^
     
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  2. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Hallo @Wellenspiel,

    ich befasse mich schon seit einer ganzen Weile mit luziden Träumen und Astralreisen. Aber nur theoretisch, was nicht bedeutet, dass ich es nicht versucht hätte, jedoch hindert mich da scheinbar etwas, über das ich im Moment noch nicht hinweg komme, und diverse Panikattacken überfallen mich, naja, nicht so direkt, aber es fühlt sich an wie eine Art Warnung. Nun, ich werde auf meine Weise dran bleiben, weil es mir etwas bedeutet, jedoch, wenn das Sein es jetzt noch nicht mir mir vor hat, wir werden sehen, es braucht vielleicht seine Zeit.
    Darum kann ich sagen, ich "glaube" an diese Fähigkeiten, Möglichkeiten, Welten, und auch daran, dass es andere alternative und unterstützende Realitäten sind, die man gegebenenfalls aufsuchen kann, bzw. auch (und schließlich?) grundsätzlich die Vorstellung bzw. Erfahrung von Leben erweitern können.


    Was du als die beiden Thesen beschreibst, kann ich gut nachvollziehen.

    Das eine geht von der persönlichen Wahrnehmung aus, dann beschreibst du einen "Körper" den man außerdem bräuchte, um solcherlei Reisen oder Erfahrungen machen zu können. Ich wäre mir da nicht so sicher. Nach Büchern in denen ich darüber gelesen habe, und in denen andere ihre eigenen Erfahrungen schilderten, braucht es vor allem die Wahrnehmung. Was man dann selbst darstellt innerhalb dieser "Welten" ist ansich unerheblich, bzw. scheint es wohl mit der eigenen Vorstellungskraft zusammen zu hängen. Die meisten erfahren sich wohl in ihrem altgewohnten Körper, den sie im täglichen Leben haben, einfach weil sie glauben dass es so sein muss.
    Man kann wohl aber auch alle und jegliche Form annehmen die einem beliebt, so auch einfach ein Vogel sein oder eine Energiekugel.
    Daher ist es für mich fraglich, ob man überhaupt da eine bestimmte Form annehmen muss, oder ob vielleicht die reine Wahrnehmungsfähigkeit ausreicht.

    Die andere These besagt, dass wir, wenn man es denn so einteilen möchte, evtl. in der Lage sind (sein könnten) verschiedene Dimensionen oder Ebenen aufzusuchen.
    Und dass die dann jeweils einer bestimmten Energiestruktur um unseren Körper herum, also als Teil von uns, gewissermaßen als "Körper" , angehören.
    Es wird, glaube ich, nicht immer enger und kleiner "in" uns, sondern im Gegenteil sind diese Anteile (feinstofflichen und noch feiner?) um uns herum und werden immer weiter. Man könnte auch sagen, wir haben nicht eine Seele "in" uns, sondern wir befinden uns in unserer Seele, die uns umgibt. Genauso wie dann wohl auch "spiritueller" Körper oder "Wesen", und was da immer noch sein könnte, oder am Ende auch "nicht sein". :D:)

    Mag sein, dass wir auf manche Ebenen erst kommen, wenn wir bereit sind. Vielleicht würde es sonst eher schaden.


    Hast du selbst Erfahrungen mit solcherlei Reisen?


    Lieben Gruß
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2019
  3. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    18.188
    :winken5: Hallo @Terrageist,

    Ich gehe davon aus, dass Wahrnehmung einen Wahrnehmungskörper braucht, ansonsten wäre jeder Wahrnehmungskörper nutzlos.
    Wir hätten unsere 5 Sinne auf materieller Ebene nicht, wenn sie nicht notwendig wären.
    Ich gehe also weiters davon aus, dass alle Existenzen selbst einer Notwendigkeit zu existieren unterliegen.
    Wäre also diese Notwendigkeit nicht mehr gegeben, endet die Existenz.


    Was für die Existenz an sich gilt, gilt auch für Kommunikation und Wahrnehmung, da ohne das eine das andere nicht möglich wäre.

    Alles Erleben speist sich aus drei Entitäten: Sender, Botschaft und Empfänger.
    Ganzheitlich gesehen muss ich davon ausgehen, dass diese drei Entitäten sich in allem zeigen. So haben wir Körper, Geist und Seele, und keines der drei Entitäten wäre wegzudenken. Der Geist ist hier stets der Sender, die Seele Botschaft und der Körper der Empfänger.
    Der Empfänger entscheidet, ob er die jeweilige Botschaft absorbiert (aufnimmt) oder reflektiert (abstößt).
    Wir sehen hier wiederum dasselbe Prinzip wie bei Sonne (Sender), Licht (Botschaft) und Materie/Erde (Körper = Empfänger).
    Aufgrund der gegebenen Überprüfbarkeit, dass dieses Prinzip auf alles anwendbar ist, gehe ich davon aus, dass es wahr ist.

    Aufgrund des geschilderten Prinzips der drei untrennbaren Entitäten bin ich mir sicher, dass es irgendeine Art von Erfahrungskörperlichkeit braucht. Sei sie nun grob- oder feinstofflich.

    Außerdem beschreibt das Körperliche den Raum, in dem man sich bewegt, und um reisen zu können, müsste man sich selbst ja auf einem speziellen Punkt im Raum verorten.
    Was jedoch aus diesen Schriften - deren Glaubwürdigkeit nun vorerst dahingestellt sei - als Gemeinsamkeit hervorgeht, ist es, dass der Reisende sich in irgendeiner Form (=Körper) befindet, sei sie nun menschlicher Gestalt oder eine bloße Energiekugel.
    Ja, so in etwa sehe ich das.

    Ich sehe den Körper in der Seele und die Seele im Geist, welcher selbst eingebettet in einem höheren Wesen liegt, welches ich nicht erfassen kann. Dieses ließe sich in die Unendlichkeit, sowohl nach innen (verstofflichend) als auch nach außen (vergeistigend), fortführen.
    Demzufolge kann zwar etwas aus dem Körper herauskommen, dieses ist aber nicht die Seele oder der Geist, sondern höchstens ein unterbewusster Teil von mir, der in sich gesehen wiederum selbständig und grobstofflicher als der Körper selbst ist.


    Meiner Meinung nach liegt hier bei Astralreisenden die völlig falsche Erwartung vor, dass hier etwas dem materiellen Körper Übergeordnetes (der Astralkörper) aus dem Körper zu lösen wäre. Dabei ist alles, was aus dem Körper gelöst werden könnte - und höchst zweifelhaft bleibt überhaupt, ob es denn wirklich gelöst werden könnte - , diesem untergeordnet.

    Die Vermutung liegt deshalb denkbar nahe, dass Astralreisen, wie es in der New-Age Literatur beschrieben wird, sowieso nichts weiter als gewinnbringender Mindfuck ist.
    Aber woher kommt der Gedanke ursprünglich?


    Naja, das ist so eine Floskel, wie ich sie oft lese, aber ich halte sie für eine Vermeidungstaktik, mit der wir uns selbst austricksen. ;)
    Schauen wir genau hin, wann sind wir dann bereit?


    Im Grunde immer dann, wenn wir den Schritt gehen. Nicht etwas macht uns bereit - und die Zeit schon gar nicht -, sondern wir selbst entscheiden uns, bereit zu sein.
    Alles andere ist irgendwie lebensfremd.

    Ich reise, von, bis und zwischen Traum und Wachen, Licht und Dunkel, Über- und Unterbewusstsein, doch würde ich dieses Reisen eher einer archaischen, vielleicht schamanischen Art zuordnen, die nicht so sehr aus dem Alltagsbewusstsein heraus angestrebt wurde oder wird.
    Auf ein "Astral" traf ich bisher nicht.

    Daher die Frage, wo will dieses Astral, diese Ebene, nur verortet sein?

    Ich führe das mal verständlichkeitshalber näher aus.

    Als ich etwa 17 war, hatte auch mich dieser Sensationstrieb gepackt - welchen ich aus dieser Erfahrung heraus auch als mögliche Motivationsquelle vieler Mitmenschen halte, die zudem nicht selten ein ähnliches Alter aufweisen - doch ich hatte es, wie so häufig von anderen auch hier im Unterforum beschrieben, nicht über die als Voraussetzung beschriebene Schlafparalyse hinaus geschafft.

    Stattdessen kam ich, über diesen Zustand der Entspannung, in einen meditativen Raum meiner selbst, eine Brücke zwischen den Welten von Ich und Nicht-Ich, und da wurde mein vormaliger Wunsch zu reisen ganz still und etwas anderes in der Stille begann zu sprechen.

    So führte es mich, Monde später, zur Meditation, und von dort aus irgendwann weiter zu der Art Reisen, die ich heute praktiziere.

    Ein Astral fand ich nicht.
    Über die so oft geschilderte Paralyse kam ich nicht hinaus.
    Ich wollte nach "oben" und stieg stattdessen "tief", ganz tief hinab.
    Ich würde dies auch niemals ändern wollen. Du kannst nur dem Weg folgen, der vor dir liegt, alles andere führt nur zu Stillstand. ;)
     
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  4. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Ich kenne jetzt keine spezielle "New-Age-Literatur" und kann das darum nicht näher beurteilen. Also ich kann nicht sagen, wie "dort" Astralreisen beschrieben werden.
    Wie man "es" auch immer nennen möchte, machst du ja nach deinen Beschreibungen deine ganz eigene Art von "Reisen", und anders sollte es ja auch nicht sein.
     
  5. Tilopa

    Tilopa Aktives Mitglied

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    hallo bin neu hier aber ein alter Hase der Spiritualität...

    wenn sprache eine kugel ist ,die ich auf ein ziel richte ,dann trifft Sie nie das ziel.
    Die Trinitität ist ein sehr schöner Gedanke! Mehr nicht!

    Beim Übergang kann man angst empfinden ,das ist Normal.Angst kann eine barriere sein.
    wenn der übergang nicht fließend ist dann muß man für grenzen sorgen.
    Frage : "wer hat euch gesagt das ihr erst auf eine andere eben aufsteigen mußt??"
    Frage :" kann es sein das wir auf der Astralebene sind,das wir schon da sind ?"
    Wenn wir schon da sind,welchen Sin haben dann die ganzen Bücher über diese Thema.
    Frage :" Kann unser Welt nicht auch nur ein Traum sein?Wenn "Ich" der Traumer dieser Welt bin ,bin ich dann Gott?
     
  6. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Das weiß ich. :)


    Wen meinst du mit "ihr" bzw. "euch"?
    Ich denke das nicht so direkt mit dem "Aufsteigen", man kann das auch noch etwas anders verstehen.

    Hier wurden nur die verschiedenen Ebenen bzw. dass es welche gäbe , in These 2 beschrieben.
    Jedoch schreibt Wellenspiel, dass es nach seiner Auffassung verschiedene Wertmaßstäbe, oder "dass man etwas "erreichen" müsse, nicht gäbe.
    So hab ich`s zumindest verstanden.

    Ja das kann sein. :)


    Wenn wir es nicht wissen, führt es evtl. zu besserem Verstehen. Bücher können unterstützend wirken, man muss es ja nicht übertreiben. :)

    Ja.


    Keine Ahnung, ob du Gott bist. :D Für mich nicht.


    Desweiteren allgemein:

    Meine Mutter konnte früher (sie lebt schon länger nicht mehr) nach "innen gehen", so habe ich es genannt.
    Es waren Meditationen, die sie über "Autogenes Training" erlernte.

    Man könnte es vielleicht mit luzidem Träumen vergleichen. Sie konnte nach oben und nach unten gehen, sich Ratschläge holen oder auch
    ganz einfach alte Lebenssituationen heilen. Zum Beispiel indem sie zu jemandem hinging und verzieh bzw. auch selbst um Verzeihung bat.
    Vieles anderes konnte sie tun, ich habe damals in meiner Faszination darüber sehr eng mit ihr zusammengearbeitet.
    Es klingt (für mich) ähnlich wie das was @Wellenspiel weiter oben als "Reisen" beschreibt.

    Ob man "es" mit "Astralwelten" vergleichen könnte, ist schwer zu sagen. Imgrunde war es vordergründig Arbeit mit dem eigenen Unterbewusstsein,
    aber auch mit anderen Anteilen des Selbst..
    Übrigens, wenn sie "Wege machte" die ich ihr vorgeschlagen hatte, hatte ich meistens oder oft während dessen zuhause bei mir ein starkes inneres
    Kribbeln und manchmal kam auch diese innere "Panik".
    Es ist das was ich jetzt manchmal auch fühle, wenn ich es versucht habe, dieses starke innere Vibrieren.
    Ich war dann , auch in den Meditationen meiner Mutter, manchmal "dabei", manchmal hat sie mich dann auch gesehen und auch mit mir gesprochen,
    oder ich habe ihr etwas gesagt. Daran habe ich aber oder hatte ich im Wachzustand keine Erinnerung.

    Wenn wir "nach innen" gehen und uns gewisser Anteile von uns bewusst werden, so kann es schon sein, da die "Astral-Ebene" = die Gefühlsebene,
    also soviel ich weiß, die dem Emotional-Körper (wenn man es denn so aufteilen will) zugeordnete Ebene ist, dass wir verdrängten vielleicht eher
    unangenehmen oder erschreckend erscheinenden Gefühlen begegnen. Wenn man da noch nicht "hinsehen" kann, das ist was ich meine, mit dass
    man vielleicht für das eine oder andere "noch nicht bereit" ist. :)


    Ich denke, das hat auch evtl. damit zu tun, dass man auf diesen Ebenen, grundsätzlich überhaupt auch in luziden Träumen, ohne jetzt an "Ebenen" zu denken,
    erlebt und erfährt, woran man "denkt", was man "fühlt" , was man sich "vorstellt" (auch wenn es dann "echt" sein mag) und woran man im weiteren Sinne tatsächlich "glaubt".
    Diese "Ebene" hat es (so scheint es zumindest) zu eigen, dass sie sehr von ihrem "Betreter" "geformt" wird.
    Vielleicht könnte man auch sagen, "die Antwort kommt sehr direkt an den Absender zurück".
     
  7. Tilopa

    Tilopa Aktives Mitglied

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    Wen ich schalfe und Träume bin ich doch der Schopfer, der Träumer Oder ?
    Wenn du der Träumer bist ,der diese welt träumt ,wer bist du dann ?hast du vergessen das im bett liegst und Träumst? Bücher erzählen uns dieses und jenes.Echt ,realität und illusion sind aussagen mehr nicht.wir sind anfällig dafür weil wir es nicht wissen.
    Frage: Ist die Welt hier echt oder nicht?. Meine Antwort : ja ist sie.Aber ich selber kenne auch andere Welten weil ich sie erlebt habe und Sie sind genau so echt wie diese hier.Oder sie sind doch alles nur Illusionen.
    Sei froh! hast ne Tolle Mutter:=). Meine würd ich als diktator beschreiben :=((

    Grüße Tilopa
     
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  8. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Ja. Sie ist vor einigen Jahren gestorben. Wäre jetzt aber auch schon 100 Jahre alt.
    Ich glaube auch gar nicht wirklich, dass sie "weg" ist. Meine beiden Eltern spüre
    ich doch immer noch in meiner Nähe. :)
     
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  9. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    Ich möchte noch ein paar weitere Ausführungen und Anhaltspunkte geben, die man betrachten könnte, bevor ich auf die jeweiligen Posts eingehe.

    Um die Wirklichkeit, und damit die Natur der Ebenen, zu verstehen, muss alles in allem enthalten sein und nichts darf sich widersprechen. Das sehe ich als Voraussetzung für eine lösende Antwort darauf, wo, wie und was das Astral ist.

    Diese Aussage ist ohne Begründung ebenfalls nichts anderes als ein [Schönheit = subjektiv] Gedanke.
    Anstoßnehmend daran zähle ich im folgenden einige mir bekannte und selbst hergeleitete Prinzipien auf, die in allem enthalten sind und sich nicht widersprechen sollten. Dieser gibt es sieben, sieben mal sieben, sieben hoch drei usw. oder auch acht mal acht etc. (doch das achte Prinzip ist die Ewigkeit, welche sich dem Verstehen entzieht).
    Dabei ist wichtig zu verstehen, dass ein jedes Prinzip in allen höheren enthalten ist, und gleichwohl alle zur gleichen Zeit stattfinden und so dir Ganzheit des Erlebens bilden.

    Prinzip der 1: Synchronizität/Einssein
    Hier ist alles und nichts gleich, das erste Prinzip entspricht dem achten Prinzip jeder niederen Ebene. Die Grundformel lautet 1=0.
    Oder auch, man kennt das: "alles ist eins".
    Dieses Prinzip ist völlig praktisch, es ist unnütz, sich den Kopf mit Theorien darüber zu zerbrechen, da sich über das Eine nichts sagen lässt.


    Prinzip der 2: Bewegung/Energie
    Das erste Prinzip fächert sich in einer Skala zwischen zwei einander polaren Extremen/Idealen auf. Dynamik/Bewegung findet statt; Energie entsteht.

    Prinzip der 3: Wahrnehmung/Kommunikation
    Kommunikation findet statt, das durch das zweite Prinzip energetisierte erste Prinzip bündelt sich zu Sender, Botschaft und Empfänger (Geist, Seele, Körper). Das zweite Prinzip sorgt für die notwendige Dynamik.

    Prinzip der 4: Vielfalt/Vier Elemente
    Feuer, Wasser, Luft und Erde entstehen als grundlegend kommunikative Ausdrücke aus dem dritten Prinzip. Dies ist der Grundstein für alles, was an Vielfalt erlebbar ist. Wieder sorgt hier das zweite Prinzip für die Dynamik, das erste für die Synchronizität.

    Prinzip der 5: Kontinuität/Raum und Zeit
    Die ersten vier Prinzipien verschmelzen zu Zyklen, Raum und Zeit entsteht; hier verorten wir die jeweiligen Ebenen, denn hier findet erstmalig bewusst bewertende Wahrnehmung statt, die wir den Verstand nennen.
    Da das Produkt eines Prinzips sich jeweils über den unteren Prinzipien befindet, kann der Verstand also auch lediglich die ersten vier Prinzipien annähernd vollständig begreifen. Sich selbst und das fünfte sowie alle darüberliegenden Prinzipien entziehen sich ihm (nicht aber dem alles durchdringenden Logos).


    Prinzip der 6: Identifikation/Evolution
    Hier wird es wirklich schwer, verstandesmäßig verstehe ich wie jeder andere auch kein Fünkchen von diesem Prinzip, doch es ist fühlbar. Wie auch in allen anderen Prinzipien vereinen sich die unteren Prinzipien und schaffen ein neues, das sich in dem unbändigen Willen, zur Unendlichkeit zu gelangen, zeigt, verbunden mit dem Drang nach einem Sinn.
    Hier entsteht folglich das Individuum.


    Prinzip der 7: Leben
    Auch hier vermögen wir nicht nachzuvollziehen, wie es geschieht. Verwirrt mag man fragen: Wie kann es sein, dass dieses Prinzip Leben bedeutet, das Individuum aber bereits im sechsten Prinzip geboren wird?
    Ich muss sagen, das Leben, von dem ich hier schreibe, ist nicht gleichzusetzen mit Bewusstsein; es ist vielmehr Überbewusstsein. Dieses ist notwendig, um das achte Prinzip der Ewigkeit zu erfassen, welches das erste Prinzip einer neuen Realität darstellt.
    Alles, was wir vom Lebensprinzip wissen, ist, dass es ein Lebewesen aus sieben Energiezentren baut, dass die Existenz nach den sieben hermetischen Gesetzen funktioniert und gemessen werden kann.


    Will ich die astrale Ebene verorten, muss ich davon ausgehen, dass all diese Prinzipien in ihr enthalten sind.

    Setze ich mich vor die Suchmaschine, finde ich alle möglichen Beschreibungen über das Astral.
    Beginne ich mit Grundlegendem, finde ich heraus:

    - Aus dem Lateinischen "astralis" bedeutet "sternartig".
    - Oft ist vom "Astralleib", auch "Astralkörper" die Rede; es wird also von der Körperlichkeit ausgegangen; unter dem Körper wird eine Hülle verstanden (all das unterstützt meine These 2 aus dem Eingangspost).
    - der Astralkörper umgibt den materiellen Leib; es wird gerne eine Verbindung zur Aura hergestellt, obwohl jene ebenso von den Energiezentren abhängig ist, die jeweils im Innern aller Körper verortet werden.

    Hier gibt es einige Ungereimtheiten aufzudröseln, gerade weil sich nichts widersprechen darf.
    Die Trinität bzw. das Prinzip der 3 gibt es, davon muss ich nicht nur unter Berücksichtigung dieses Systems ausgehen, sondern der erlebbaren Tatsache, dass wir kommunizieren.

    Will die Tatsache, dass der Astralleib so etwas bedeutet wie Sternenleib, möglicherweise auf einen ganz anderen Sachverhalt hinweisen, nämlich zu jenem Überbewusstsein, vereint nach dem Prinzip des Lebens, und auf den Sonnenkörper hindeuten? :)

    Wer mir bis hierhin zu folgen vermag, bekommt vielleicht eine Ahnung, wie tief die Thematik des tatsächlichen(!) Astralreisens möglicherweise sein kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2019
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  10. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    Ich kenne das meiste aus Hörensagen und dem Internet. New Age = aus heutiger Zeit, also keine alten Schriften.
    Und letztendlich gilt immer: ein jedes Buch ist nur so klar wie der Blick desjenigen, der es schreibt.

    So ist es und doch soll es hier nicht um die individuellen Pfade auf der Reise gehen, weder von mir noch anderen, es sei denn, sie könnten etwas zum Thema beitragen.

    Ich erhoffe, dem Mysterium des Astrals näher zu kommen, welches ich a) unter kosmischen Zusammenhängen erahne oder b) für Unfug halte.

    Meine Meinung soll aber hier nur eine untergeordnete Rolle spielen, ebenso wenig wie ich großen Wert auf die Meinungen anderer legen mag. Dies ist nicht abwertend gemeint.
    Am relevantesten sollten Erfahrungen und logische Schlüsse sein, erst an zweiter Stelle die Interpretationen selbiger stehen und an dritter Stelle Glauben und Meinung.
    Auf diese Weise bleibt die Sicht möglichst klar.
     
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