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Tipps für den Partner

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von patchwork, 28. September 2003.

  1. patchwork

    patchwork Guest

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    Hallo,
    meine Frau möchte an einer Familienaufstellung teilnehmen. Sie möchte dahinter kommen, warum sie eine so große Abneigung gegenüber meinem Sohn hat und wie ihr Verhältnis zu ihrer Familie, speziell die männliche Seite, ist.

    Ist es "normal", daß ich als Partner Angst vor den Erkenntnissen habe?

    Danke!
     
  2. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    hi patchwork!

    was ist schon normal? deine befürchtungen sind verständlich, wenn du noch keine erfahrungen mit familienaufstellungen hast. ich geh mal davon aus, dass du keinen realen grund hast, dich vor dem ans-licht-kommen irgendeiner verborgenen "wahrheit" zu fürchten.

    familienaufstellungen sind keine schlüssellöcher, durch die neugierige leute in die schlafzimmer des lebens blicken. es sind keine aufdeckungsveranstaltungen, es geht nicht um detektivische aufklärung von faktenwissen.

    aufstellungen befassen sich mit beziehungen in systemen, mit den ordnungen bzw. unordnungen solcher systeme, und es gelingt meistens, durch um-ordnen systemische verstrickungen zu lösen, die das leben im hier und jetzt belasten.

    "erkenntnisse" sind es am allerwenigsten, um die es bei aufstellungen geht. es geht um erfahrungen, es geht darum, dass sich deine frau (so wie du es beschreibst) in ihrem herkunftssystem auf neue weise zu hause fühlt und dort ressourcen gewinnt, wo jetzt noch manches belastend sein mag.

    wenn es gut geht, wird sie eine liebevolle beziehung zu eurem sohn (obwohl, ich weiß ja nicht, ob es euer gemeinsamer ist) bekommen. es würde auch veränderungen in eurer beziehung bewirken, keine frage. wenn sie jedoch ihre beziehungen zum männlichen zweig ihres herkunftssystems neu ordnet, könntest du dich eher freuen auf das, was auf dich zukommt. oder fürchtest du dich grundsätzlich vor veränderung? beziehungen leben davon...

    alles liebe, jake
     
  3. patchwork

    patchwork Guest

    Hi jake,

    danke für Deine Antwort.
    Nun der Sohn um den sich handelt, ist meiner, also nicht unsere gemeinsamer.
    Ich habe keine Angst vor Veränderungen, sondern Sorge vor dem was dabei ans Licht kommen könnte.
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
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    hi patchwork!

    also wirklich eine patchwork family :) gerade da kann eine aufstellung viel lösen und gute voraussetzungen schaffen. ich habe noch keine aufstellung erlebt, bei der etwas falsches ans licht gekommen wäre.

    manchmal kann freilich das wahrnehmende hinschauen auf das, was ist, anstrengender sein als das wegschauen (wenigstens solange die illusion andauert...)

    ich würde dir einfach vorschlagen, besuche doch unabhängig von deiner partnerin einfach mal selbst die eine oder andere aufstellung als zuschauer/stellvertreter (die sind immer willkommen), um vertrauen zu dem verfahren zu fassen. dann könnt ihr beide das, was die aufstellung deiner frau bewirkt, mit viel größerem gewinn nehmen!

    alles liebe, jake
     
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