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Tipp: Ängste/Depressionen/Panikattacken

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von EdelsteinTante, 6. Januar 2007.

  1. EdelsteinTante

    EdelsteinTante Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2007
    Beiträge:
    58
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    Für alle die unter Ängste, Depressionen und/oder Panikattacken leiden
    (evtl. zudem auch noch andere Beschwerden bzw. Symptome haben),
    die sollten sich das hier mal durchlesen.

    Ich kenne das alles nämlich. Hab selber jahrelang darunter gelitten.
    Grund bei mir ist/war eine Schilddrüsenerkrankung. Ich habe Hashimoto Thyreoiditis (ich war 24 als das festgestellt wurde, hat also nichts mit dem Alter zu tun, dass nur ältere Menschen SD-Probleme haben oder so).
    Also sind/waren meine Beschwerden rein organisch.
    Ich habe aber jahrelang gesucht/überlegt/usw. was dahinter stecken könnten, warum es mir immer wieder so schlecht ging.

    Falls jemand von euch auch solche Beschwerden hat, unbedingt zum Arzt gehen und drum bitten das die Schilddrüse untersucht wird (Blutentnahme, Ultraschall).
    Wenn die Schilddrüse nicht richtig arbeitet spielt der ganze Körper verrückt.
    Herzrasen, Ängste, Depressionen, Nervosität und noch vieles mehr...

    Info der Symptome/Beschwerden bei Schilddrüsenunterfunktion:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schilddrüsenunterfunktion#Symptome

    Info der Symptome/Beschwerden bei Schilddrüsenüberfunktion:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schilddrüsenüberfunktion#Symptome

    Info der Symptome/Beschwerden bei Hashimoto, Schilddrüsenerkrankung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hashimoto-Thyreoiditis#Symptome_und_Krankheitsverlauf

    Info der Symptome/Beschwerden bei Morbus Basedow, Schilddrüsenerkrankung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Basedow#Symptome

    Liebe Grüsse an alle hier
    EdelsteinTante
     
  2. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo Edelsteintante,
    ist ja nett das du auf das Problem so ausführlich aufmerksam machst,
    Aber bist du dir sicher das dein Problem "rein organisch " ist.
    Symptome und Erkrankungen stehen immer für die Schwächung der Lebenskraft und die ist in der Regel schon viel eher geschehen.
    Hinter Autoimmunerkrankungen steckt in der Regel auch immer ein tiefer seelischer Konflikt.
    Gruß Aniere.
     
  3. EdelsteinTante

    EdelsteinTante Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2007
    Beiträge:
    58
    Hallo Aniere. :)

    Ich denke schon, denn als ich mit den Tabletten (L-Thyrox) anfing,
    hab ich gemerkt wie es mit mir Aufwärts ging, die Symptome verschwanden nach und nach. :)
    Und man kann ja auch überall nachlesen, das solche Symptome, wie Ängste, Depris, Herzrasen etc. eindeutige Symptome bei Schilddrüsenerkrankungen sind.
    Mein Endokrinologe und meine Hausärztin halten das beide auch für "normal" das es einem dann so geht wenn die Werte nicht stimmen.
    Da spielt dann der ganze Körper verrückt.
    Ich hab auch ein Buch hier, wo man alles gut nachlesen kann.

    Ich hab jahrelang rumgewundert was mit mir los ist, immer wieder diese Phasen in denen es mir so derbe schlecht ging. Ich dachte auch, mein Gott, hast du denn was Schlimmes erlebt in der Kindheit, oder sonst was, aber nix.
    Ich kam nirgends weiter, auch viele Ärzte kamen nicht auf die Idee mal meine SD zu untersuchen, bis ich dann nach Berlin zog, hier kam alles raus, wieso, weshalb, warum es mir immer so mies ging. Und, hier begann auch eine Zeit in der ich mein Leben wieder geniessen konnte, als ich mit L-Thyrox anfing.
    Wird z. B. eine Unterfunktion nicht behandelt, kann das im schlimmsten Fall bis hin zum Koma führen. Also das sollte man alles nicht unterschätzen.
    Mittlerweile hab ich hier in Berlin einige Leute kennen gelernt die auch eine SD-Erkrankung haben, und, denen gings/gehts genauso wie mir, das ist ein schönes Gefühl, denn so weiss man das man nicht alleine ist.

    Ja, sowas hab ich auch schon mal gehört/gelesen hm.
    Aber ich wüsste nicht wirklich was/wo dieser tiefe seelische Konflikt bei mir sein sollte,
    also was dahinter stecken könnte.

    Viele liebe Grüsse :)
    EdelsteinTante


    P. S.: Gerade weil ich weiss wie viele Ärzte nicht mal auf die Idee kommen die SD zu untersuchen (auch wenn man deutlich angibt welche Symptome vorliegen, schon erstaunlich manchmal) wollte ich es hier mal posten, denn man kann sich auch einen Arzt suchen und diesen bitten die SD mal zu untersuchen. Schaden kann es zumindest nicht, wenn man unter Ängsten und Co leidet und es in der Familie auch schon SD-Probleme gab/gibt.
    Auch so Sachen wie ständige Müdigkeit, dicker werden oder aber stark abnehmen, sind Symptome.
     
  4. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2005
    Beiträge:
    3.606
    Ort:
    Wien
    hallo,

    ich denke nicht,
    dass es "nur" die schilddrüse ist,
    die symptome derart verursachen kann.

    gerade panikattacken, ängste und depressionen sind eine so heftige
    geschichte, die oft auch aus traumata resultieren,bzw. aus erlebnissen
    in vorigen leben stammen.

    dein tipp ist sicher ein guter für menschen,
    die unter diesen dingen leiden,
    aber darauf "schieben" darf man es meiner meinung nach nicht !!!

    auslöser, grund und ursache sind mehrere paar schuhe!

    zudem drängt sich meine denkweise auf: WARUM reagiert die schilddrüse mit krankheit? da gibts so nen spruch, der lautet in etwa: "wenn die seele krank ist, und keiner hört hin, reagiert der körper mit einer krankheit" ...

    lg die lila
     
  5. EdelsteinTante

    EdelsteinTante Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2007
    Beiträge:
    58
    Naja, ich sag mal so, wer diese Krankheit nicht hat, kein Mediziner ist, kann da eigentlich auch nicht so wirklich mitreden.
    Woher soll man dann auch wissen wie sowas abläuft (wenn man sich noch nicht mit beschäftigt hat und alles)?
    Einfach mal die Links oben durchlesen, zumindest die Symptome, dann ist vielleicht einiges klar. :)
    Ich kann auch nur von mir selber erzählen, von meinen Erfahrungen, von dem was die Ärzte sagen und von dem was ich gelesen habe.
    Fakt ist jedoch das diese Symptome verschwinden sobald man richtig eingestellt ist!

    Ob das was damit zu tun hat was in vorigen Leben war...
    Kann gut möglich sein, diesem Gedanken bin ich jedenfalls nicht abgeneigt.


    Das wird daran liegen das in meiner Familie sehr viele eine Schilddrüsenerkrankung haben.
    Von meiner Mam´s Seite sowie von meinem Pap´s Seite.
    Ich habe zwei Tanten denen es genauso geht, eine Oma und eine Cousine.
    Da kann es eigentlich nur vererbt worden sein, so ist´s zumindest meine Vermutung, liegt jedenfalls sehr Nahe alles.

    Es steckt also nicht automatisch eine schlimme Erfahrung hinter einer Depression, hinter Ängsten und allem.
    Warum sonst sind diese Symptome jetzt bei mir verschwunden nachdem ich gut mit L-Thyrox eingestellt bin?
    Sobald meine Werte wieder schwanken merk ich es auch gleich, dann gehts mir wieder schlechter.
    Ich musste die letzten Monate alle 4 Wochen zur BE (Blutentnahme), wurde wieder richtig eingestellt und schon gehts mir wieder besser.


    Hier mal ein Beispiel:

    Symptome und Krankheitsverlauf (Hashimoto)

    * Nervosität
    * Reizbarkeit
    * Rastlosigkeit
    * Zittern der Hände
    * Schlafstörungen
    * Schwitzen
    * feuchtwarme Haut
    * Heißhunger und Durst
    * Gewichtsverlust trotz guten Appetits
    * Störungen im Menstruationszyklus (unregelmäßige oder verstärkte Blutungen, Ausbleiben der Regelblutung)

    Langfristig werden diese dann von Symptomen der Schilddrüsenunterfunktion abgelöst:

    * Niedrige Körpertemperatur
    * Erhöhte Kälteempfindlichkeit
    * Ödeme (Schwellungen durch Wassereinlagerungen, besonders an Lidern, Gesicht, Extremitäten --> prätibiales Ödem)
    * Kloß im Hals, Druckgefühl am oder im Hals, Strangulationsgefühl (auch nur phasenweise),
    * Häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme (Stimmbandödem)
    * Depressive Verstimmung, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit
    * Muskelschwäche
    * Muskelverhärtungen
    * trockene, rissige Haut und damit verbundener Juckreiz
    * trockene Schleimhäute
    * brüchige Haare und Fingernägel
    * starke Gewichtszunahme
    * Verdauungsstörungen
    * verringerte Libido
    * veränderter Zyklus (bei Frauen)
    * Gelenkschmerzen
    * Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen
    * Müdigkeit

    Das sind nur einige Symptome, einer hat mehr Symptome, ein anderer weniger.
    Ist immer unterschiedlich.


    Viele liebe Grüsse und einen wunderschönen Tag euch allen.
    EdelsteinTante
     
  6. EdelsteinTante

    EdelsteinTante Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2007
    Beiträge:
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    Den Spruch finde ich übrigens sehr schön, glaube auch das da was hintersteckt.
    Jedoch, wenn eine Krankheit vererbt wird, wirds vermutlich bissel anders sein, denke ich zumindest.
    Dennoch, wer unter diesen bestimmten Symptomen leidet sollte auch mal dran denken seine Schilddrüse untersuchen zu lassen.
    Denn sowas muss unbedingt behandelt werden.

    Das war nur ein Tipp von mir für alle Verzweifelten, weil ich selber weiss wie das ist wenn man leidet.
    Und weil ich weiss das einem auch geholfen werden kann, das es einem bald wieder besser gehen kann, zumindest weiss ichs so genau wenn es um die SD geht.

    Alles Liebe und Gute.
     
  7. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Wien
    hi,

    nun, ich habe bewusst deinen thread gelesen,
    da ich 2 1/2 jahre lang unter massiven panikattacken und ängsten litt,
    und somit aus leidvoller erfahrung weiß,
    wie schlimm diese krankheit eigentlich ist.


    mittlerweile bin ich jedoch geheilt;
    und habe ein buch über "meinen weg aus der angst" geschrieben,
    das diesen sommer erscheint ...

    dein tipp mit der SD ist ja ein guter, keine frage,
    (ich hatte und habe eine SD überfunktion),
    die aber nie medikamentös behandelt wurde.

    es hat halt jeder andere ansichten, und einen anderen zugang,
    ich denke schon, dass JEDE krankheit ihre ursache in der seele hat ...
    egal ob erblich oder nicht ...

    punkto medikamentös einstellen denke ich, dass man mit dem medi ja auch nur die symptome der unter/ oder überfunktion bekämpft, aber die ursache nicht!

    aber das ist halt mein subjektiver zugang !!!

    doch es freut mich zu lesen, dass du nun nicht mehr unter panik oder ängsten leidest !!!!!!!! :)

    in diesem sinne, so long,
    die lilaengel
     
  8. EdelsteinTante

    EdelsteinTante Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2007
    Beiträge:
    58
    Warum wird deine Überfunktion nicht behandelt?
    Da muss doch was getan werden. Leider kann man bei einer Über- oder Unterfunktion nicht sagen das man mit Medikamenten nicht die Ursache bekämpfen kann und somit drauf verzichtet (also auf SD-Medikamente).
    Ich würde dir raten einen Endokrinologen oder aber Nuklear-Mediziner aufzusuchen, nur als kleinen persönlichen Tipp.
    Ob du das machst oder nicht, liegt in deiner Hand.
    Ich habe nur die halbe SD und in der Knoten, mein Körper bekommt somit zu wenig von den ganzen Hormonen die den Körper steuern.
    Das kann fatale Folgen haben wenns nicht behandelt wird. Bei einer Überfunktion arbeitet der Stoffwechsel, Blutdruck und alles zu schnell, das geht aufs Herz mit der Zeit.
    Psychologische Betreuungen, malen, lesen usw. (hab ich jahrelang probiert, als ichs selber noch nich wusste was genau los is mit mir) hab ich alles hinter mir, bringt mir persönlich nur leider nichts, wenn meine Werte nicht ok sind, muss eine Umstellung erfolgen, das is auch das einzige was mir hilft.

    Danke, das is sehr lieb von dir. :)

    Wow, bin begeistert, das is echt toll!!! Ich wünsch dir viel Glück mit allem!!! :)
    Es gibt ja auch Leute die keine SD-Probleme haben, ganz klar, ich wollte jetzt nicht sagen das alle die an solchen Dingen leiden auch eine SD-Erkrankung haben.
    Bei mir wars jedoch so.

    Also, mal an eine Untersuchung (Blutwerte) denken, das ist generell wichtig (grosses Blutbild), ob man nun was hat oder nicht.


    Viele liebe Grüsse, bin dann mal weg (muss jetzt bissel meine Wohung putzen *g*)
    EdelsteinTante
     
  9. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    hi,

    nun, damals waren meine werte nicht so dolle erhöht bzw verändert;
    mittlerweile sind etwa 2 jahre vergangen,
    dank meiner energiearbeit an mir selbst sind nun alle befunde in ordnung !!!

    glg die lila
    ps.: darum meinte ich ja, das problem gehört immer mit der wurzel ausgerissen, mit einem medikament hätte ich zwar die symptome bekämpft, aber nicht die ursache.
    pps.: hoffe, deine wohnung ist nun blitzeblank *gggg*
     
  10. cheeby

    cheeby Mitglied

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    Waldviertel
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    mich würde nur interessieren wie lange du schon "beschwerdefrei" bist

    das mit deppresion und panikattacken kommt bei unzähligen definitionen von krankheiten vor. deshalb find ichs mittlerweile nicht mehr so gut wenn man seine eigenen krankheiten in bezug auf "und es wurde alles gut seit ich medikamentös eingestellt bin" als ursache darstellt und dann wochen/monate/jahre später drauf kommt das die tollen medikamente einen erst wieder kaputt machen und man dann neben den deppresionen noch mit allem möglichen zu kämpfen hat und es im nachhinein betrachtet schlimmer wurde als vorher.

    vieles hilft eben nur kurzfristig, indem es den körper noch mehr schädigt.
    hört sich vielleicht paradox an, mittlerweile bin ich aber überzeugt davon.

    stellt euch das mal wie eine zwiebel vor, der kern der zwiebel ist das eigentliche problem. irgendwann passiert etwas das den anfang darstellt (sei mal dahingstellt was auch immer) anfangs ist es noch nicht schlimm, es geht langsam vor sich euer leben verändert sich tag für tag, ihr merkt noch nichts großartiges davon. langsam kommen neue symptome dazu, hüllen euch ein beeinträchtigen euer leben mehr und mehr. Ihr denkt euch noch nichts dabei, es geht weiter so lange ihr noch nicht komplett am boden seid, solange ihr euch noch irgendwie weiterschleppen könnt macht ihr das, habt ihr ja so gelernt. irgendwann aber seid ihr eingepackt in einem schleier aus krankheiten und gefühlen mit denen ihr nichts anfangen könnt und unsere achsoklugen mediziner meist schon gar nichts.
    ihr versucht schicht für schicht an euer problem ranzukommen, schafft es vl ein paar schichten auf einmal zu meistern da ihr auf was gestossen seid. ihr seht das fnktioniert kurz und kommt wenig später wieder, ihr werdet entmutigt, das was ihr gemeistert habt kommt zurück hüllt euch erneut ein. meist kommen dann noch etwas verzweiflung und unmut dazu, da es schon wieder nicht geklappt hat.
    solange man den grund, das erste symptom nicht hat wird man in diesem teufelskreis stecken. je mehr man in sich hineinhört desto verrückter wird man.

    naja ich hab jetzt lange gearbeitet, vieles probiert, es hat einiges geklappt ich hab mich gefreut um zwei monate später festzustellen, zwar im großen und ganzen etwas besser, aber nicht total. jetzt hab ich was gefunden, das mir scheinbar wirklich hilft und das scheinbar ziemlich an der wurzel ansetzt, zumindest hats noch nie so intensiv und lange in mir gearbeitet und es wird tag für tag besser.

    naja die quintessenz aus dem ganzen, wer suchet der findet und wer vorsorgt erspart sich einiges. man kann blöd dazu kommen aber es gibt immer eine lösung .. und steigert euch nicht in krankheitsbilder rein, das machts nur schlimmer
     
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